home
Bistum ändert Pfarreien-Zuschnitt

Bistum ändert Pfarreien-Zuschnitt

Die Proteste sind teilweise erfolgreich, Vorschläge in den neuen Plänen berücksichtigt.
Zukunfts-Initiative: Die Checker vom Land

Zukunfts-Initiative: Die Checker vom Land

Eine Idee, die zündet: Die Zukunfts-Initiative des Eifelkreises hat sich zu einer Bürgerbewegung entwickelt. 170 Gemeinden machen mit.
Wildkatzen: Unsichtbare Eifeltiger

Wildkatzen: Unsichtbare Eifeltiger

Kaum jemand sieht sie. Und doch sind sie da, die Wildkatzen. Forscher sagen: Fast nirgendwo in Deutschland kommen die scheuen Tiere so häufig vor, wie in der Eifel. Aber wie haben die Wissenschaftler das überhaupt herausgefunden?
Mario Adorf gibt in ZDF-Dokudrama den Karl Marx

Mario Adorf gibt in ZDF-Dokudrama den Karl Marx

Mit Mario Adorf in der Hauptrolle hat das ZDF in Prag mit den Dreharbeiten für ein Dokudrama über Karl Marx begonnen. Mit dem Film wolle man den 2018 anstehenden 200. Geburtstag von Marx würdigen, teilte der Sender am Freitag in Mainz mit. Regie führt Christian Twente.

Themen des Tages






Empfehlenswert

90 Minuten iBeauty Anti-Aging-Gesichtsbehandlung mit Radiofrequenz

90 Minuten iBeauty Anti-Aging-Gesichtsbehandlung mit Radiofrequenz

Erleben Sie mit iBeauty eine neue Dimension der Gesichtsbehandlung: effizient - schnell spürbar - sicher - sanft - basierend auf 3 innovativen Technologien Für nur 59,90 € statt 99,00 €
Dauerhafte Haarentfernung für Frauen mit neustem 3-Wellen-Dioden-Laser - Achsel und Bikinilinie

Dauerhafte Haarentfernung für Frauen mit neustem 3-Wellen-Dioden-Laser - Achsel und Bikinilinie

Der sogenannte Diodenlaser – ein Niedrigenergie-Laser – ist die derzeitig fortschrittlichste Entwicklung in der dauerhaften Haarentfernung. Der SHR Diodenlaser unterscheidet sich von den vorherigen Techniken wie IPL und SHR durch eine neuartige Lichtquelle, die sogenannte Diode. Die Diode ist leistungskonstant und arbeitet auf einer für die Haarentfernung optimierten Wellenlänge von 808 NM. In Kombination mit dem neuartigen SHR-Bewegungsverfahren erzielt der Diodenlaser das derzeitige Maximum an Erfolgen.Mehr Informationen unter www.wellness-wittlich.de oder telefonisch unter 0176 805 58 328 Für nur 69,00 € statt 99,00 €
Herbstangebot Kurzurlaub 'Magic Days' - Hotelgutschein 'Plus' für 2 Personen für bis zu 4 Nächte zum Sensationspreis von 39,90 € statt 69,90 €

Herbstangebot Kurzurlaub 'Magic Days' - Hotelgutschein 'Plus' für 2 Personen für bis zu 4 Nächte zum Sensationspreis von 39,90 € statt 69,90 €

Freuen Sie sich auf ein Urlaubsvergnügen für 2 Personen in einem von rund 250 Hotels der gehobenen Klasse. Zauberhafte Hotels der 3-, 4- und 5-Sterne-Kategorie in 13 Ländern Europas stehen zur Auswahl. Ein tolles Hotelerlebnis für 2 Personen ist bei diesem Arrangement zusätzlich inkludiert (Nähere Infos - siehe unter Hotelauswahl). Für nur 39,90 € statt 69,90 €

DIE WOCH

Die Eifelregion ist gut gewappnet

Die Eifelregion ist gut gewappnet

Bitburg. Wenn Schrägbalken und Sparren nichts mit Architektur zu tun haben, es um Löwen, Pferde, Adler und Greifen, aber nicht um Zoologie geht, und Dreiecke und Rauten zwar ein Thema, der Geometrieunterricht aber weit weg ist – dann geht es um Wappenkunde. Die Heraldik, wie die Wappenkunde auch heißt, beschäftigt sich, wie der Name sagt, mit Wappen. Also mit Symbolen, die Orte, Adelshäuser, Familien oder Kirchenorden oft trugen und manchmal immer noch tragen. Meistens erscheint das Wappen in der Form eines mittelalterlichen Ritterschilds. Das ist kein Zufall, denn die Tradition der Wappen kommt aus dem Mittelalter, genauer: aus der Zeit der Kreuzzüge. Mit dem Aufbruch nach Jerusalem musste nämlich ein System entwickelt werden, damit die kreuzfahrenden Ritter ihre eigenen Truppen von den anderen unterscheiden konnten. Das Wappen hatte also eine ähnliche Funktion wie heute beispielsweise die Trikots von Fußballspielern – wenn auch in einem deutlich ernsteren Kontext. Auch bei den Ritterturnieren erwiesen sich die Wappen als praktisch: Durch die Ganzkörperrüstung und großen Helme konnte man ohne Wappen nämlich oft gar nicht mehr erkennen, wer gerade vor einem stand. „Wappen sind auch heute noch wichtig“, sagt Thomas Müller, Pressesprecher des Landkreises Trier-Saarburg. „Wenn auf einem Schreiben oder auf einer Fahne ein Wappen prangt, dann weiß der Bürger, das ist offiziell.“ Ein Wappen zeige auch, wodurch das Gebiet geprägt worden sei und stelle außerdem einen Bezug zur Geschichte her. Müller weiß auch, wie ein Wappen verliehen wird: Nachdem ein Dorfhistoriker oder anderer Experte einen ersten Entwurf erschaffen hat, entscheidet ein Gremium, ob das Wappen übernommen werden soll. Stimmt dieses dem Entwurf zu, muss das Wappen dann mitsamt Erklärung und Begründung dem Innenministerium vorgelegt werden. Wenn alles seine Ordnung hat, kann das Ministerium das Wappen dann offiziell verleihen. „Das ist der Unterschied zu einem Logo. Das kann man sich nämlich einfach selbst verpassen. Ein Wappen nicht“, weiß Müller. Ein weites Feld mit vielen Regeln Die Heraldik ist ein Feld mit für Außenstehende überraschend eng definierten und vor allem zahlreichen Regeln: Die klassisch genutzten Farben und die häufig vorkommenden Elemente und Muster sind streng definiert und bezeichnet. Die genaue Beschreibung eines Wappens mit den passenden Begriffen heißt Blasonierung. Das Wappen des Eifelkreises Bitburg-Prüm wurde 1973 eingeführt, nachdem die Landkreise Bitburg und Prüm 1970 zusammengeführt worden waren. Das rote Kreuz auf weißem Grund ist das Wappen des Kurfürstentums Trier. Der Burgturm ist das Zeichen der Stadt Bitburg. Das Lamm ist das Wappentier Prüms und wurde von der Abtei Prüm übernommen. Die blauen und silbernen Balken sind aus dem luxemburgischen Wappen übernommen. Der Grund: Teile der Region gehörten vor langer Zeit einmal zum Großfürstentum. Die luxemburgischen Balken tauchen auch im Wappen der Verbandsgemeinde Arzfeld auf. Die Zinnen im oberen Teil stehen für die Dasburg mit dem noch heute stehenden Rundturm. Das goldene Feld mit dem roten Sparrenbalken ist das Wappen der Grafen von Manderscheid, das hier integriert wurde. Die Eifel und ihr Kreisheraldiker Christian Credner ist der Heraldiker des Eifelkreises. Der 75-jährige Kardiologe in Rente ist absoluter Heraldikexperte und kann viele Geschichten über die Wappen der Region erzählen. Kein Wunder: Er hat mehr als 30 Ortswappen für den Kreis selbst entworfen. „Die Farben sagen etwas zur territorialen Zugehörigkeit aus“, weiß Credner. Die ersten Wappen entwarf er noch alleine, später holte er sich Rat aus den jeweiligen Gemeinden. „Da kommen oft gute Vorschläge, manchmal muss man den Leuten aber auch erst einmal erklären, was Heraldik genau ist. Ich kann ja beispielsweise nicht einfach eine Farbe ins Wappen nehmen, weil sie gut gefällt. Da muss schon ein Zusammenhang da sein.“   Eigentlich koste die Gestaltung eines Wappens richtig viel Geld. „Da kommen vier- bis fünfstellige Beträge zusammen“, schätzt Credner. Er verlangt für jedes Wappen aber nicht mehr als 200 Euro, die für einen wohltätigen Zweck gespendet werden sollen. „Das erste Wappen habe ich für meinen Heimatort Lambertsberg (VG Arzfeld) entworfen. Und dann ging es eben so weiter.“ Inzwischen seien die meisten Orte mit Wappen versorgt, einige fehlten aber noch. „Ich will den Leuten kein Wappen aufschwatzen, deshalb gehe ich nicht aktiv auf die Orte zu. Aber es spricht sich eben rum“, sagt er. Die Suche nach dem richtigen Wappenmotiv sei oft eine Spurensuche im Ort. Und manchmal ist richtig viel Recherche und Kreativität gefragt: „Das Wappen von Krautscheid habe ich als sogenanntes redendes Wappen entworfen. Krautscheid hat nämlich nichts mit Kraut zu tun, sondern heißt ins heutige Deutsch übersetzt Krähenwald.“   Das Wappen des Landkreises Vulkaneifel setzt sich aus dem kurfürstlichen Kreuz, dem Zeichen der Stadt Daun (dem sogenannten „Dauner Gitter“) in der Mitte und einem schwarzen Löwen auf goldenem Grund, dem Wappen der Stadt Gerolstein, zusammen. Der schwarze Löwe des Gerolsteiner Wappens ist der Jülicher Löwe, das Wappentier des Herzogtums Jülich, zu dem die Stadt früher gehörte.   Ob Wappentiere, Werkzeuge, Gebäude, Berge oder Flüsse, Pflanzenteile oder Ortsheilige: Die Wappen deuten auf Besonderheiten des Ortes hin, stellen die Zugehörigkeit zu einer Region dar oder offenbaren Zusammenhänge. Das Wappen ist ein einzigartiges Erkennungszeichen, das den Charakter eines Ortes darstellen soll – ob Schrägbalken, Hermelin, Petrusfigur oder Löwe: Hauptsache, gut gewappnet!David Falkner Der Beitrag Die Eifelregion ist gut gewappnet erschien zuerst auf Die Woch.
Trier-Saarburg ist gut gewappnet

Trier-Saarburg ist gut gewappnet

Trier-Saarburg. Wenn Schrägbalken und Sparren nichts mit Architektur zu tun haben, es um Löwen, Pferde, Adler und Greifen, aber nicht um Zoologie geht, und Dreiecke und Rauten zwar ein Thema, der Geome-trieunterricht aber weit weg ist – dann geht es um Wappenkunde. Die Heraldik, wie die Wappenkunde auch heißt, beschäftigt sich, wie der Name sagt, mit Wappen. Also mit Symbolen, die Orte, Adelshäuser, Familien oder Kirchenorden oft trugen und manchmal immer noch tragen. Meistens erscheint das Wappen in der Form eines mittelalterlichen Ritterschilds. Das ist kein Zufall, denn die Tradition der Wappen kommt aus dem Mittelalter, genauer: aus der Zeit der Kreuzzüge. Mit dem Aufbruch nach Jerusalem musste nämlich ein System entwickelt werden, damit die kreuzfahrenden Ritter ihre eigenen Truppen von den anderen unterscheiden konnten. Das Wappen hatte also eine ähnliche Funktion wie heute beispielsweise die Trikots von Fußballspielern – wenn auch in einem deutlich ernsteren Kontext. Auch bei den Ritterturnieren erwiesen sich die Wappen als praktisch: Durch die Ganzkörperrüstungen und großen Helme konnte man ohne Wappen nämlich oft gar nicht mehr erkennen, wer gerade vor einem stand. „Wappen sind auch heute noch wichtig“, sagt Thomas Müller, Pressesprecher des Landkreises Trier-Saarburg. „Wenn auf einem Schreiben oder auf einer Fahne ein Wappen prangt, dann weiß der Bürger, das ist offiziell.“ Ein Wappen zeige auch, wodurch das Gebiet geprägt worden sei und stelle außerdem einen Bezug zur Geschichte her. Müller weiß auch, wie ein Wappen verliehen wird: Nachdem ein Dorfhistoriker oder anderer Experte einen ersten Entwurf erschaffen hat, entscheidet ein Gremium, ob das Wappen übernommen werden soll. Stimmt dieses dem Entwurf zu, muss das Wappen dann mitsamt Erklärung und Begründung dem Innenministerium vorgelegt werden. Wenn alles seine Ordnung hat, kann das Ministerium das Wappen dann offiziell verleihen. „Das ist der Unterschied zu einem Logo. Das kann man sich nämlich einfach selbst verpassen. Ein Wappen nicht“, weiß Müller. Ein weites Feld mit vielen Regeln   Die Heraldik ist ein Feld mit für Außenstehende überraschend eng definierten und vor allem zahlreichen Regeln: Die klassisch genutzten Farben und die häufig vorkommenden Elemente und Muster sind streng definiert und bezeichnet. Die genaue Beschreibung eines Wappens mit den passenden Begriffen heißt Blasonierung. Der Stadtheilige mit Schlüssel Das Wappen der Stadt Trier ist leicht zu erklären: Petrus ist der Stadtheilige, der Schlüssel steht entweder für den Himmelspförtner Petrus oder für den Papst. Der Schlüssel ist ein oft genutztes Wappenmotiv und taucht beispielsweise auch auf dem Wappen des Vatikans, der Städte Worms, Bremen oder Regensburg auf – alles Bistümer. Das Wappen des Landkreises Trier-Saarburg (siehe großes Foto) existiert seit 1970. „Das Wappen von Trier-Saarburg ist eine Vereinigung von zwei älteren Wappen, nämlich dem Trierer Kreuz und der Saarburg“, sagt Kreissprecher Thomas Müller. Die silbernen und blauen Balken sind aus dem luxemburgischen Wappen entnommen. Der Grund: Teile der Region gehörten vor langer Zeit einmal zum Großfürstentum. Siegel, Flüsse, Wappentiere Interessant ist das Wappen der Verbandsgemeinde Konz: Soll das eine Pflanze sein, mag man sich da fragen – und wenn ja, was für eine? Und vor allem – warum? Michael Naunheim, Pressesprecher der Verbandsgemeinde Konz, hilft weiter: „Das Wappen zeigt einen Baum mit fünf Zweigen“, verrät er. Das Zeichen steht für Jacob von Cons. Der regierte im 13. Jahrhundert auf der Konzer Burg. Leichter zu erklären ist da das Wappen der Stadt Konz: Das 1950 entworfene Zeichen zeigt den Zusammenfluss von Saar und Mosel in der Mitte, eine Rose, das Siegel der Abtei Karthaus, und einen Anker, der für den Pfarrpatron, den heiligen Nikolaus, steht. Ob Wappentiere, Werkzeuge, Gebäude, Berge oder Flüsse, Pflanzenteile oder Ortsheilige: Die Wappen deuten auf Besonderheiten des Ortes hin, stellen die Zugehörigkeit zu einer Region dar oder offenbaren Zusammenhänge. Das Wappen ist ein einzigartiges Erkennungszeichen, das den Charakter eines Ortes darstellen soll – ob Schrägbalken, Hermelin, Petrusfigur oder Löwe: Hauptsache, gut gewappnet! David Falkner   Der Beitrag Trier-Saarburg ist gut gewappnet erschien zuerst auf Die Woch.
Bernkastel-Wittlich ist gut gewappnet

Bernkastel-Wittlich ist gut gewappnet

Bernkastel-Wittlich. Wenn Schrägbalken und Sparren nichts mit Architektur zu tun haben, es um Löwen, Pferde, Adler und Greifen, aber nicht um Zoologie geht, und Dreiecke und Rauten zwar ein Thema, der Geome-trieunterricht aber weit weg ist – dann geht es um Wappenkunde. Die Heraldik, wie die Wappenkunde auch heißt, beschäftigt sich, wie der Name sagt, mit Wappen. Also mit Symbolen, die Orte, Adelshäuser, Familien oder Kirchenorden oft trugen und manchmal immer noch tragen. Meistens erscheint das Wappen in der Form eines mittelalterlichen Ritterschilds. Das ist kein Zufall, denn die Tradition der Wappen kommt aus dem Mittelalter, genauer: aus der Zeit der Kreuzzüge. Mit dem Aufbruch nach Jerusalem musste nämlich ein System entwickelt werden, damit die kreuzfahrenden Ritter ihre eigenen Truppen von den anderen unterscheiden konnten. Das Wappen hatte also eine ähnliche Funktion wie heute beispielsweise die Trikots von Fußballspielern – wenn auch in einem deutlich ernsteren Kontext. Auch bei den Ritterturnieren erwiesen sich die Wappen als praktisch: Durch die Ganzkörperrüstungen und großen Helme konnte man ohne Wappen nämlich oft gar nicht mehr erkennen, wer gerade vor einem stand. „Wappen sind auch heute noch wichtig“, sagt Thomas Müller, Pressesprecher des Landkreises Trier-Saarburg. „Wenn auf einem Schreiben oder auf einer Fahne ein Wappen prangt, dann weiß der Bürger, das ist offiziell.“ Ein Wappen zeige auch, wodurch das Gebiet geprägt worden sei und stelle außerdem einen Bezug zur Geschichte her. Müller weiß auch, wie ein Wappen verliehen wird: Nachdem ein Dorfhistoriker oder anderer Experte einen ersten Entwurf erschaffen hat, entscheidet ein Gremium, ob das Wappen übernommen werden soll. Stimmt dieses dem Entwurf zu, muss das Wappen dann mitsamt Erklärung und Begründung dem Innenministerium vorgelegt werden. Wenn alles seine Ordnung hat, kann das Ministerium das Wappen dann offiziell verleihen. „Das ist der Unterschied zu einem Logo. Das kann man sich nämlich einfach selbst verpassen. Ein Wappen nicht“, weiß Müller. Ein weites Feld mit vielen Regeln Die Heraldik ist ein Feld mit für Außenstehende überraschend eng definierten und vor allem zahlreichen Regeln: Die klassisch genutzten Farben und die häufig vorkommenden Elemente und Muster sind streng definiert und bezeichnet. Die genaue Beschreibung eines Wappens mit den passenden Begriffen heißt Blasonierung. Der seit 1970 existierende Landkreis Bernkastel-Wittlich führt sein Wappen seit dem Jahr 1971. Das rote Kreuz im oberen Teil des Wappens steht für das Kurfürstentum Trier. Es taucht in allen Verbandsgemeindewappen in der Region auf. Die beiden Schlüssel sind das Wappen der Stadt Wittlich und stehen für den Heiligen Petrus. Der Krebs ist das Symbol von Kardinal Nikolaus von Kues (1401-1464), der eigentlich Cryfftz hieß, was Krebs heißt. Das silbern-rote Schachbrettmuster unten steht für die Grafschaft Sponheim, in dessen Herrschaftsgebiet im Mittelalter unter anderem die Stadt Traben-Trarbach lag. Das Muster taucht in zahlreichen Wappen der Region auf, am prominentesten wahrscheinlich im Wappen des kleinen Örtchens Starkenburg. Viel los ist auf dem Wappen der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach. Das rot-weiße Schachmuster ist das gleiche wie beim Wappen des Kreises und steht genauso für die Grafschaft Sponheim. Das silbern-blau karierte Feld verweist auf die Kurpfalz. Der untere Teil, der schwarze, zweiköpfige Adler auf goldenem Grund, ist an das Wappen des Kröver Reichs angelehnt. Das Königsgut der Karolinger bestand vom frühen Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Der doppelköpfige Adler taucht auf verschiedenen Ortswappen in der Region auf, beispielsweise auf den Wappen von Kröv, Reil oder Kinderbeuern Egal wie unterschiedlich die zahlreichen Wappen der Region sind, einige Elemente kommen immer wieder vor: „Bei uns in der Region tauchen vor allem Rebzweige häufig auf“, sagt der Pressesprecher des Landkreises Trier-Saarburg, Thomas Müller. „Die stehen natürlich für den Weinbau. Aber auch Farben haben manchmal eine ganz bestimmte Bedeutung – Gold beispielsweise kann für Reichtum stehen.“ Ob Wappentiere, Werkzeuge, Gebäude, Berge oder Flüsse, Pflanzenteile oder Ortsheilige: Die Wappen deuten auf Besonderheiten des Ortes hin, stellen die Zugehörigkeit zu einer Region dar oder offenbaren Zusammenhänge. Das Wappen ist ein einzigartiges Erkennungszeichen, das den Charakter eines Ortes darstellen soll – ob Schrägbalken, Hermelin, Petrusfigur oder Löwe: Hauptsache, gut gewappnet! David Falkner   Der Beitrag Bernkastel-Wittlich ist gut gewappnet erschien zuerst auf Die Woch.

Sonderthemen

Investor interessiert am insolventen Küchenbauer Alno

Investor interessiert am insolventen Küchenbauer Alno

(Pfullendorf (dpa)) Für die Belegschaft des insolventen Küchenbauers Alno gibt es wieder etwas Hoffnung. In der kommenden Woche würden Gespräche geführt mit einem ernstzunehmenden Investoren, der großes Interesse habe.
BMW verärgert über Kronzeugenanträge von Daimler und VW

BMW verärgert über Kronzeugenanträge von Daimler und VW

(München (dpa)) BMW ist verärgert über die Anträge von Daimler und Volkswagen, im Fall des Kartellverdachts gegen die deutsche Autoindustrie als Kronzeugen zur Aufklärung beizutragen.
Kaufhof-Mutter HBC trennt sich von Chef Storch

Kaufhof-Mutter HBC trennt sich von Chef Storch

(Toronto (dpa)) Die Warenhauskette Kaufhof steckt in der Krise - wie auch die kanadische Mutter HBC. Nun verlässt HBC-Chef Storch den Konzern. Kaufhof gibt sich gelassen.
Regionaler Fußball
FuPa: Torreiches Derby in Kyllburg endet 4:4 - Mehring unterliegt

FuPa: Torreiches Derby in Kyllburg endet 4:4 - Mehring unterliegt

Der 14. Spieltag der Rheinlandliga hatte einige Tore zu bieten. Keinen Sieger, dafür aber acht Tore und reichlich Unterhaltung bot das Derby in Kyllburg zwischen der SG Badem und dem FSV Trier-Tarforst. Beim 3:0 in Malberg musste der SV Mehring gegen einen Tabellennachbarn die dritte Niederlage in Folge hinnehmen.
FuPa: Die One-Man-Show des Fabian Helbig

FuPa: Die One-Man-Show des Fabian Helbig

Während die SG Thalfang/Berglicht nach einem erneut leblosen Auftritt weiter der B-Klasse entgegen taumelt, hat die SG Veldenz/Burgen nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge ein eindrucksvolles Lebenszeichen im Titelkampf gesetzt. Die Moselaner setzten sich am Samstagnachmittag gleich mit 7:0 beim Schlusslicht durch, wobei Fabian Helbig das Kunststück fertig brachte, alle sieben Treffer zu markieren.
FuPa: Extrem bitter: Salmrohr verliert in Nachspielzeit - Videos

FuPa: Extrem bitter: Salmrohr verliert in Nachspielzeit - Videos

Bitterer geht es nicht! Knapp vier der fünf Minuten Nachspielzeit waren am Samstagnachmittag im Jägersburger Alois-Omlor-Sportpark absolviert, da segelte der Ball nach einer Linksflanke in den Salmrohrer Straftraum. Murat Adigüzel stieg nach Hereingabe von Niklas Holzweißig am höchsten – und köpfte aus vier Metern zum 2:1-Siegtreffer ein. „Die Zuteilung hat nicht gestimmt. So was darf uns einfach nicht passieren“, schüttelte Salmrohrs Trainer Peter Rubeck den Kopf. Im Spielerkreis kurz nach dem Abpfiff schob er aber gleich nach: „Wir waren läuferisch in der zweiten Hälfte hier voll auf der Höhe, hätten aufgrund dem, was wir in den zweiten 45 Minuten gezeigt haben, einen Punkt auf jeden Fall  verdient gehabt.“ Allerdings wusste Rubeck auch: Mit dem 0:1-Rückstand zur Pause (Holzweißig verwertete einen Lupfer über die Abwehr; 28.) war sein Team bestens bedient. Philipp Basquit, der den Vorzug gegenüber Daniel Ternes erhalten hatte, hielt die Gäste mit mehreren Paraden im Spiel, rettete auch  im Eins-gegen-Eins immer wieder sehr gut. Besonderes Glück hatte die Rubeck-Elf in der 31. Minute. Gleich dreimal verpassten die Jägersburger in Person von Holzweißig und Tim Schäfer hier das 2:0; Lucas Abend und Basquit wussten aber das 2:0 zu vereiteln. Drei Tage nach dem 4:3-Pokalerfolg nach Verlängerung beim FC Karbach schien der Gast kräftemäßig Schwierigkeiten zu haben. Schien. Nämlich das, was die Mannen um den später wegen Oberschenkelproblemen ausgewechselten Kapitän Daniel Braun im zweiten Durchgang boten, bewies das Gegenteil. Nun kam Salmrohr besser in die Zweikämpfe, spielte zielstrebiger und konzentrierter. Ehe Salmrohr auftrumpfte, musste Basquit aber nochmal im Duell mit Julian Fricker klären (52.). Nach einer Stunde aber dann bereits die große Chance zum 1:1; Max Düpre köpfte aus kurzer Distanz vorbei. Drei Minuten später war es soweit. Nach Flanke von Peter Schädler klärte Fricker im eigenen Strafraum mit der Hand. Jakub Jarecki verwandelte den fälligen Elfmeter. Jägersburg war danach phasenweise von der Rolle; der FSV kam immer besser auf. Der nach wochenlanger Verletzungspause (Mittelfußbruch und seine Folgen) drei Minuten vorher eingewechselte Johannes Diederich hatte das 1:2 auf dem Fuß. Ein Jägersburger rettete kurz vor der Torlinie, der Nachschuss von Anthony Ozoh ging drüber. Trotz aller Unterbrechungen: Die fünf Minuten Nachspielzeit waren deftig. Ein Freistoß für Jägersburg, der das 2:1 einleitete war in der Entstehung auch diskutabel – Augenblicke zuvor war der später einen Moment unachtsame Max Düpre zu Fall gebracht worden.  Insgesamt sahen sich die Salmrohrer von Schiedsrichter David Scheuermann durchaus zu Recht benachteiligt, fingen allerdings schon früh Diskussionen mit dem Unparteiischen an. „Der Gegner war eigentlich am Boden, wir haben in der zweiten Hälfte ein richtig gutes Spiel gemacht“, resümierte Peter Rubeck. „Es gibt aber keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken“, merkte er indes gleich hinterher an. Mittwoch, ab 19.30 Uhr, geht es für den FSV bereits weiter. Dann tritt der SC 07 Idar-Oberstein zum Nachholspiel auf dem Kunstrasenplatz am Bahndamm an. 
Top-zehn-Plätze für Teams aus Region

Top-zehn-Plätze für Teams aus Region

(Hermeskeil/Konz/Bitburg)

"Sport-Obelisk gehört zur Hälfte Christoph"

(Trier/Dormagen/Bonn) Trierer Silvesterlauf-Mitbegründer Berthold Mertes erhält hohe rheinland-pfälzische Auszeichnung.

"Mund abwischen, weiter geht’s!"

(Trier/Konz) Der Konzer Kickboxer Berat Aliu hat seinen vierten WM-Gürtel verpasst. Die Niederlage hat er schnell verarbeitet.
Sechs Matchbälle abgewehrt: Timo Boll erreicht Halbfinale

Sechs Matchbälle abgewehrt: Timo Boll erreicht Halbfinale

(Lüttich (dpa)) Tischtennis-Star Timo Boll hat in einem spektakulären Match das Halbfinale des World Cups erreicht.
Müller-Verletzung soll in München genau untersucht werden

Müller-Verletzung soll in München genau untersucht werden

(Hamburg (dpa)) Das Ausmaß der Oberschenkelverletzung von Fußball-Nationalspieler Thomas Müller vom FC Bayern ist kurz nach dem 1:0-Sieg der Münchner in Hamburg noch nicht klar.
Erste Niederlage für Würzburg - ALBA neuer Spitzenreiter

Erste Niederlage für Würzburg - ALBA neuer Spitzenreiter

(Braunschweig (dpa)) Der bisherige Spitzenreiter s.oliver Würzburg hat als letztes Team die erste Saisonniederlage in der Basketball-Bundesliga kassiert.

Die Woche im Blick: Auf die Unternehmen, fertig, los!

Thomas Roth, Chefredakteur
Wer eine Ausbildung sucht, hat derzeit gute Chancen. Die Unternehmen kämpfen um den Nachwuchs - und sie investieren dafür einiges.

Als gäbe es kein Morgen

Nur so eine Idee: die Sprache ändern, besser machen, mit dem Ziel, die Welt, die Menschen zu ändern, sie besser zu machen. Funktioniert das?

Mehr Tempo

Markus Grabitz
Ratspräsident Donald Tusk belebt die Idee von der EU der zwei Geschwindigkeiten.
«Das Kindermädchen» nimmt es mit dem ZDF auf

«Das Kindermädchen» nimmt es mit dem ZDF auf

(Berlin (dpa)) Bei den Einschaltquoten liegt das ZDF oftmals vorne. Am Freitagabend holte sich jedoch die ARD den Sieg. Diesen verdankt der Sender seiner Komödie mit Saskia Vester.
Digitaluhr zählt verbleibende Tage von Trumps Amtszeit

Digitaluhr zählt verbleibende Tage von Trumps Amtszeit

(New York (dpa)) US-Präsident Donald Trump hat sehr viele Gegner. Einige von ihnen können das Ende seiner Amtszeit kaum abwarten. Deswegen haben sie in New York ein große Digitaluhr installiert, die die verbleibenden Tage und Stunden anzeigt.
Sandra Hüller musste für «Fack ju Göhte» Angst überwinden

Sandra Hüller musste für «Fack ju Göhte» Angst überwinden

(Berlin (dpa)) Der dritte Teil der Schulkomödie «Fack ju Göhte» kommt bald in die Kinos. Neu dabei ist die Schauspielering Sandra Hüller. Für sie stellte die Rolle einer Lehrerin eine große Herausforderung dar.
Leichtfüßiges Luxuscoupé parkt von allein

Leichtfüßiges Luxuscoupé parkt von allein

(München) Der BMW 6er Gran Turismo löst im November den 5er GT ab. Der Unterschied zum Vorgänger geht weit über die Änderung der Modellbezeichnung hinaus.

"En vogue" durch die Region

(TRIER) Der TV-Fahrbericht dieses Mal mit dem Peugeot 308 GT Line.
Familienzuwachs: Der Hyundai Kona im TV-Check

Familienzuwachs: Der Hyundai Kona im TV-Check

(TRIER) Mit auffälligem Design im boomenden SUV-Markt der kleinen City-Kraxler will Hyundai mit dem neuen Kona Modellen wie dem neuen T-Roc von VW, dem Nissan Juke oder auch dem Opel Mokka Paroli bieten. Der Neue im TV-Check
Smartphone-Kamera prüft Funktion von Fernbedienungen

Smartphone-Kamera prüft Funktion von Fernbedienungen

(Berlin (dpa/tmn)) Es ist zum Verrücktwerden. Wenn die Fernbedienung nicht funktioniert, werden viele nervös. Dabei reicht oft ein entspannter Griff zum Smartphone, um das Problem zu lösen.
App-Berechtigungen - Was bedeuten sie?

App-Berechtigungen - Was bedeuten sie?

(Berlin (dpa/tmn)) Wenn die neue App plötzlich Zugriff auf nahezu alle Bereiche des Telefons haben will, bekommen viele Smartphone-Nutzer ein ungutes Gefühl. Aber was heißt es eigentlich im Detail, wenn Apps plötzlich Zugriff auf Kontakte, Kamera oder Mediathek haben wollen?
Ordner für Fotos-App von Windows 10 auswählen

Ordner für Fotos-App von Windows 10 auswählen

(Meerbusch (dpa-infocom)) Die Fotos-App von Windows 10 präsentiert Fotos aus unterschiedlichsten Quellen. Praktisch: Der Benutzer kann auswählen, welche Ordner gezeigt werden sollen und welche nicht.
Neue Stotter-Therapien online: Sprechübungen weltweit

Neue Stotter-Therapien online: Sprechübungen weltweit

(Köln (dpa)) Geschätzt gibt es in Deutschland mehr als 800 000 Menschen, die stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Einer der Auswege: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause das Sprechen üben kann - online.
Bei Anruf Betrug - Falsche Polizisten ziehen Senioren ab

Bei Anruf Betrug - Falsche Polizisten ziehen Senioren ab

(Düsseldorf (dpa)) Die Polizei, dein Freund und Helfer - nach diesem Motto erschleichen sich vermeintliche Ordnungshüter das Vertrauen ihrer zumeist älteren Opfer. Die Polizei setzt vor allem auf Prävention.
#MeToo, wir alle - der neue Aufschrei

#MeToo, wir alle - der neue Aufschrei

(Berlin (dpa)) Mit einem Skandal in Hollywood hat es angefangen - jetzt diskutiert auch Deutschland wieder über Sexismus. #MeToo - Ich auch - heißt das Hashtag, unter dem Frauen ihre Erfahrungen damit teilen. Doch hatten wir einen solchen Aufschrei nicht schon einmal?
Werbung
Immobilien können in Etappen verschenkt werden

Immobilien können in Etappen verschenkt werden

(Berlin (dpa/tmn)) Nicht alles auf einmal: Um einer hohen Steuer aus dem Weg zu gehen, lohnt es sich, eine Immobilie Stück für Stück zu verschenken. Welche Gründe dies hat, erklären Experten der Zeitschrift «Finanztest».
Vermieter muss Nebenkostenabrechnung aufschlüsseln

Vermieter muss Nebenkostenabrechnung aufschlüsseln

(Berlin (dpa/tmn)) Mit Hilfe ihrer Nebenkostenabrechnung können Mieter ihre Steuerlast senken. Doch was tun, wenn die absetzbaren Beträge auf der Abrechnung gar nicht erkennbar sind? Müssen Vermieter sie gesondert ausweisen? Ein Gericht hat jetzt die Anforderungen an den Vermieter präzisiert.
Anschlussfinanzierung: Bank prüft erneut Kreditwürdigkeit

Anschlussfinanzierung: Bank prüft erneut Kreditwürdigkeit

(Frankfurt/Main (dpa/tmn)) Bisher war die Anschlussfinanzierung für einen Immobilienkredit keine große Sache. Doch neuerdings prüfen die Geldinstitute nochmals die Bonität ihres Kunden. Diese neue Prozedur sollten Immobilienkäufer schon bei der Erstfinanzierung bedenken.
Fast jeder zweite Berufstätige geht krank zur Arbeit

Fast jeder zweite Berufstätige geht krank zur Arbeit

(Nürnberg/Baierbrunn (dpa/tmn)) Aus einer aktuellen Umfrage geht hervor, dass viele Arbeitnehmer auch mit spürbaren Krankheitssymptomen die Arbeit aufnehmen. Nur ein kleiner Teil kuriert sich lieber zuhause aus und schützt damit seine Kollegen vor einer eventuellen Ansteckung.
Flexible Arbeitszeit hat nicht nur Vorteile

Flexible Arbeitszeit hat nicht nur Vorteile

(Ludwigshafen (dpa/tmn)) Die 28-Stunden-Woche? Der Teilzeitanspruch mit Rückkehrrecht? Das Ende der Präsenzkultur? Arbeitszeiten könnten in Zukunft deutlich kürzer und flexibler ausfallen als heute. Viele Arbeitnehmer genießen zwar schon jetzt solche Freiheiten. Doch das hat nicht nur Vorteile.
#MeToo: Wie man bei sexueller Belästigung im Job reagiert

#MeToo: Wie man bei sexueller Belästigung im Job reagiert

(Berlin (dpa/tmn)) #MeToo - unter diesem Schlagwort schreiben derzeit viele Frauen im Netz über ihre Erfahrungen mit Sexismus und Übergriffen. Welche rechtlichen Mittel haben Betroffene im Job, um sich zu wehren?
Igel finden sich in der Stadt gut zurecht

Igel finden sich in der Stadt gut zurecht

(Berlin (dpa/tmn)) Es ist ein neues Phänomen: Großstädter treffen immer häufiger Igel in Parks oder Gärten an. Kein Wunder, die kleinen Tiere haben sich an uns angepasst. Wichtig ist nun, dass die Menschen ihre Lebensweise beachten.
Tier gefunden oder entlaufen: Neue Webseite für Halter

Tier gefunden oder entlaufen: Neue Webseite für Halter

(Bonn (dpa/tmn)) Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes heißt ab sofort «Findefix». Tierhalter können online eine Suchmeldung aufgeben und gechippte Tiere registrieren lassen.
In guten Hundeschulen wird nicht gebrüllt

In guten Hundeschulen wird nicht gebrüllt

(Berlin (dpa/tmn)) Der Ton macht die Musik. Dieser Grundsatz gilt auch beim Umgang mit Hunden. Ein guter Hundetrainer arbeitet mit positiver Bestärkung und gibt ruhige, klare Kommandos.
Kinder der muslimischen Volksgruppe der Rohingya warten in einem Flüchtlingslager in Thaingkhali (Bangladesch) auf Essensrationen. Rund 340 000 minderjährige Rohingya leben nach Angaben von Unicef nach ihrer Flucht aus Myanmar unter verheerenden Bedingungen im Nachbarland. Foto: Dar Yasin