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Alle Stimmen sind ausgezählt: Frischer Wind für Wittlichs Jugendliche

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Wittlich hat ein neues Jugendparlament. 250 Jugendliche haben in den zurückliegenden Wochen ihre Stimme abgegeben und 15 Kandidaten gewählt, die in den kommenden drei Jahren ihre Interessen vertreten sollen. Die Wahlbeteiligung lag bei 13,22 Prozent.
EU-Experten: Drogenmafia missbraucht Teenager als Versuchskaninchen

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Sie sind billig, kommen in hübschen Verpackungen und werden als «legal» angepriesen. Das Angebot an synthetischen Drogen wird in Europa immer größer. Experten warnen: Die potenziellen Gesundheitsrisiken seien bei den meisten Substanzen kaum bekannt.
Der Tag nach dem Regen: Putzen, pumpen, Schäden zählen

Der Tag nach dem Regen: Putzen, pumpen, Schäden zählen

Großreinemachen in der überfluteten Kita am Jahnplatz Wittlich, mehr als 70 Einsätze der Feuerwehr mit Unterstützung des THW in und um die Kreisstadt, Hagelschäden in Moselwingerten, verschlammte Felder: Helfer und Betroffene ziehen die erste Bilanz nach Hochwasser und Unwetter.
Überschwemmungen, Schlammlawinen, Blitzeinschläge - Das Unwetter in der Region im Überblick

Überschwemmungen, Schlammlawinen, Blitzeinschläge - Das Unwetter in der Region im Überblick

Straßen überfluten, Keller laufen voll, Flüssen treten über die Ufer - An den letzten Maitagen gab es in der Region heftige Unwetter, die von Starkregen begleitet wurden. Artikel und Fotostrecken zum Thema im Überblick.

Themen des Tages







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Das besondere Erlebnis: Trommeln im Weinberg und 3-Gang Menü mit begleitenden Weinen am 09.06.2016

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Das Seminar „Trommeln im Weinberg“ ist für alle, die schon immer mal Trommeln wollten und das, bei schönem Wetter, in einer wunderschönen Kulturlandschaft, in einem Weinberg oberhalb von Mesenich. Es werden einfache Rhythmen getrommelt, die leicht zu erlernen sind. Für nur 84,00 € statt 120,00 €

DIE WOCH

Einzigartig wertvoll: Trier

Einzigartig wertvoll: Trier

Trier. Über 1000 Stätten und 300 Dokumente weltweit, davon alleine 61 in Deutschland: Das Unesco-Weltkultur-, Weltnatur- und Weltdokumentenerbe verbindet fünf Kontinente und 161 Länder miteinander, und das über sprachliche, politische und religiöse Grenzen hinweg.   Vom Tempel bis zur Kirche, von der Frühgeschichte bis zur Moderne, von einzigartigen Naturräumen bis zu stählernen Industriedenkmälern: Auch der Art der schützenswerten Güter sind kaum Schranken gesetzt. ?Welterbe verbindet? lautet daher das Motto des Unesco-Welterbetags, der in diesem Jahr am Sonntag, 5. Juni, stattfindet. 30 Jahre Trierer Welterbestätten Trier hat dabei in diesem Jahr einen besonderen Grund zum Feiern: Vor genau 30 Jahren wurden die ?römischen Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche?, wie es in der offiziellen Unesco-Liste heißt, zum Weltkulturerbe ernannt. Sechs römische ? Amphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Porta Nigra, Römerbrücke ? und zwei mittelalterliche ? Trierer Dom und Liebfrauenkirche. Nur Berlin hat genauso viele. Außerdem gehört die sogenannte Igeler Säule, ein 23 Meter hohes römisches Grabmal im sieben Kilometer entfernt gelegenen Moselort Igel, ebenfalls zu den Weltkulturerbestätten.   Heute präsentieren sich diese alten Stätten in der Stadt Trier spannend und modern. Anlass genug, um nicht nur zurück in die große römische und mittelalterliche Geschichte der Stadt zu schauen, sondern auch in die Zukunft: ?Erbe und Auftrag? lautet der rote Faden, der sich durch die verschiedenen kostenlosen Kurzführungen an und in den einzelnen Welterbe-Monumenten zieht.   Das antike Stadttor Porta Nigra und die weitläufigen Kaiserthermen beispielsweise zeigen die Vergangenheit mit Mediaguides, Informations- und Ausstellungsbereichen und Medieninstallationen. Die Barbarathermen, einst größte Thermenanlage außerhalb Roms, sind zum Jubiläumsjahr auf einem Besuchersteg zu erkunden.   Zentrum aller archäologischen Funde aus dem römischen Trier ist das Rheinische Landesmuseum, das eindrucksvoll mit Highlights wie imposanten Mosaiken oder dem größten erhaltenen römischen Goldschatz durch die Geschichte führt. ?Die Trierer Denkmäler liefern ein außergewöhnliches Zeugnis der römischen Zivilisation?, betont Thomas Metz, Generaldirektor Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz, ?unsere Aufgabe heute ist es, allen Menschen eine Teilhabe zu ermöglichen.?   Doch wie gehen die Menschen im 21. Jahrhundert mit dem Erbe um? Welche Herausforderungen gibt es beim Bewahren einer Welterbestätte? Und was ist konkret in den kommenden Jahren in den Welterbestätten Triers geplant? Wie bereits im vergangenen Jahr gibt es einen zeitlich aufeinander abgestimmten Parcours, bei dem nach jedem Kurzvortrag die Möglichkeit besteht, zum Treffpunkt der nächsten Führung zu spazieren.   Erstmals ist dabei die frisch restaurierte Igeler Säule mit von der Partie, mit der das Programm um 10 Uhr auch startet. Wer morgens lieber in Trier selbst beginnen möchte, kann zeitgleich an einer Führung in der Porta Nigra teilnehmen. Den Abschluss macht um 17 Uhr der sogenannte ?Schlussakkord? mit dem Jugendchor der schwedischen Fryxellska Skola in der Liebfrauen-Basilika, der mit 66 Schülern der 9. Klasse anreist. red   Führungen am Welterbetag am 5. JuniFührungen Unesco-Parcours   10 Uhr: Igeler Säule, Porta Nigra   11.15 Uhr: Barbarathermen   11:45 Uhr: Dom   12.30 Uhr: Kaiserthermen, Stadtbibliothek (Codex Egberti)   13.15 Uhr: Konstantin-Basilika, Liebfrauen-Basilika, Dom   14 Uhr: Liebfrauen-Basilika, Barbarathermen, Konstantin-Basilika   14.45 Uhr: Stadtbibliothek (Codex Egberti)   15.30 Uhr: Kaiserthermen, Igeler Säule   16.15 Uhr: Liebfrauen-Basilika   Alle Führungen sind kostenlos und dauern je eine halbe Stunde; in Porta Nigra, Kaiserthermen und Stadtbibliothek ist der reguläre Eintritt zu zahlen.   Schlussakkord:   17 Uhr: Konzert in der Liebfrauen-Basilika mit dem Jugendchor der Fryxellska Skola in Västerås, Schweden. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.   Säulenfest Igel   10 ? 19 Uhr: Führungen, Musik, Essen und Trinken     Führungen der TTM:   10.30 und 14.30 Uhr: Stadtrundgang mit Innenbesichtigungen der Kaiserthermen und der Konstantin-Basilika, circa 2 Stunden. Treffpunkt Tourist-Information.   11.30 und 14 Uhr: Erlebnisführung ?Das Geheimnis der Porta Nigra? mit einem römischen Zenturio, circa 75 Minuten, Treffpunkt: Porta Nigra.   12 Uhr: Stadtrundgang ?Trier ? kurz & bündig?, Stadtrundgang durch die historische Altstadt, circa 75 Minuten, Treffpunkt: Tourist-Information.   18 Uhr: Erlebnisführung ?Der Gladiator Valerius?, circa 75 Minuten, Treffpunkt: Amphitheater.   Tickets: Tourist-Information Trier, An der Porta Nigra, TV-Service-Center Trier.   www.trier.de/tourismus, www.erlebnisfuehrungen.de   Eine Übersicht über alle Rundgänge gibt es im Flyer des Unesco-Welterbetags, der bei den Welterbestätten und in der Tourist-Information ausliegt, und im Internet auf www.trier-info.de Amphitheater   Einst bestaunten hier bis zu 18 000 Trierer Bürger Kämpfe zwischen Menschen und Tieren. Errichtet wurde das Amphitheater im letzten Drittel des 2. Jahrhunderts n. Chr. Es ist zudem als Tor seit der Römerzeit Teil der Stadtbefestigung.   Barbarathermen   Um die Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. wurden die prächtig ausgestatteten Barbarathermen errichtet. Sie sind das zweitgrößte antike Wellnesszentrum des Römischen Reiches, das größte außerhalb Roms. Und das älteste in Trier.   Kaiserthermen   Die jüngste der drei römischen Badeanlagen der Stadt (die Viehmarktthermen war die erste öffentliche Badeanstalt Triers) sind die Kaiserthermen. Zu Anfang des 4. Jahrhunderts begonnen, wurde die Anlage jedoch nie nach den ursprünglichen Plänen beendet. Die Bauten wurden stattdessen umgestaltet, vermutlich sollten sie Kaiserforum werden. Im Mittelalter wurden Steine aus den Mauern gebrochen und in die Stadtmauer verarbeitet. Die Kaiserthermen bieten dem heutigen Besucher Einblicke in das antike Thermensystem.   Achtung: Die Kaiserthermen werden zurzeit saniert. Bis 2028 sollen die Arbeiten komplett abgeschlossen sein.   Konstantin-Basilika   27 Meter breit, 33 Meter hoch und 67 Meter lang ? die Ausmaße der Konstantin-Basilika verblüffen noch heute. Um 310 wird sie als ?Aula Palatina? (Palastaula) des römischen Kaisers Konstantin gebaut ? der größte Einzelraum der Antike, der heute noch steht. Von außen ist der Ziegelbau verputzt, im Inneren mit Marmor verkleidet. Fußboden und die Wände sind beheizt. Von all dem ist heute nichts mehr zu sehen. Später wird der Bau Residenz der Trierer Erzbischöfe. Nebenan errichtet Erzbischof Lothar von Metternich Anfang des 17. Jahrhunderts das Kurfürstliche Palais. Seit 1856 nutzt die evangelische Kirchengemeinde die Basilika als ?Kirche zum Erlöser?.   Porta Nigra   Das Wahrzeichen Triers ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen. Wahrscheinlich im letzten Viertel des 2. Jh. n. Chr. erbaut, ist die Porta Martis (Marstor) ? im Mittelalter aufgrund seiner Farbe das schwarze Tor, Porta Nigra, genannt ? noch heute die Tür zur Innenstadt. Der griechische Mönch Simeon lebte bis zu seinem Tod im Jahr 1035 im Ostturm. Ihm zu Ehren lässt der Trierer Bischof Poppo von Babenberg um 1041/42 eine Doppelkirche ins Tor bauen. Napoleon stellt 1804 die Porta in ihrer ursprünglichen Form wieder her ? mit dem um 1150 hinzugefügten romanischen Choranbau und ohne das oberste Geschoss des Ostturms.   Römerbrücke   Sie ist die älteste römische Brücke nördlich der Alpen. Die Pfeiler der steinernen Römerbrücke, die noch heute dem Verkehr gewachsen ist, werden zwischen 144 und 152 n. Chr. errichtet ? es ist die dritte Brücke an dieser Stelle seit der Gründung der Stadt Trier. Die erste, eine Holzbrücke, datiert aus dem Jahr 16 v. Chr. Die erste Steinbrücke entsteht im Jahr 71 n. Chr. In römischer Zeit wird auf den massiven Steinpfeilern der Römerbrücke eine hölzerne Konstruktion mit einer zehn Meter breiten Fahrbahn errichtet. Die Steinwölbungen entstehen erst im Mittelalter. Ein Kruzifix und die Statue des heiligen Nikolaus zieren seit 1716/1718 den fünften Pfeiler.   Dom St. Peter   In der ältesten Stadt Deutschlands steht die älteste Bischofskirche der Republik (großes Foto, links). Der Trierer Dom wird im frühen 4. Jahrhundert über einem konstantinischen Palast errichtet. Es ist die größte christliche Kirchenanlage der Antike. Sie besteht aus vier Basiliken und reicht bis zum heutigen Hauptmarkt. Der heutige Dom enthält noch den römischen Kernbau, den sogenannten ?Quadratbau?. Zahlreiche Um- und Anbauten geben ihm sein heutiges Gesicht.   Liebfrauenkirche   Neben dem Dom steht die älteste gotische Kirche Deutschlands. Die Liebfrauenkirche (großes Foto rechts) wird im 13. Jahrhundert von französischen Baumeistern auf den Resten eines antiken Vorgängerbaus errichtet. Die Besonderheit ist der Grundriss in Form einer griechischen Rose.     Igeler Säule   Sieben Kilometer vor den Toren Triers ? von der Konrad-Adenauer-Brücke aus gerechnet ? liegt die Moselgemeinde Igel. Mitten im Ort steht die sogenannte Igeler Säule, die ebenfalls zu den Trierer Welterbestätten gehört. Das 23 Meter hohe römische Grabmal wird im frühen 3. Jahrhundert n. Chr. errichtet. mehi Der Beitrag Einzigartig wertvoll: Trier erschien zuerst auf Die Woch.
Den Fluss der Trauer durchschwimmen

Den Fluss der Trauer durchschwimmen

Trauer gehört zu den absolut überwältigenden Gefühlen im Leben. Wer von einem plötzlichen Todesfall im nahen Umfeld getroffen wird, dem kann es förmlich den Boden unter den Füßen wegreißen. Aber selbst jemand, der schon lange wusste, dass der Tod eines geliebten Menschen bevorsteht, kann sich nur schwer auf die emotionalen Auswirkungen des Trauerfalls vorbereiten. Auch wenn die inneren Erlebnisse absolut individuell sind, kann es doch hilfreich sein, sich klar zu machen, dass Trauer ? in ihren ganz verschiedenen Ausprägungen ? doch eigentlich bei allen Menschen in verschiedenen grundsätzlich ähnlichen Phasen abläuft. So unvorstellbar es erscheinen mag, dass das aktuelle Gefühlsbild sich jemals ändern könnte, die Erfahrung Anderer hat gezeigt, dass sich Trauer entlang von vier Phasen entwickelt. Wer diese vier Phasen ? unter Umständen mit wiederkehrenden Rückschlägen ? durchlebt hat, hat das Schlimmste überstanden und kann beginnen, sich wieder intensiver seinem eigenen Leben zu widmen.   Grundsätzlich kann man sich die Entwicklung der eigenen Trauer wie ein Treiben im Fluss vorstellen. Es ist je nach Persönlichkeit möglich, selbst gegen oder mit dem Fluss zu schwimmen, aber auch irgendwo hängen zu bleiben. Wer merkt, dass er förmlich feststeckt, sollte sich nicht scheuen, professionelle Hilfe von Trauerbegleitern oder Psychologen zu suchen. Auch Selbsthilfegruppen bieten Gemeinschaft, wo man das Gefühl hat, das eigene Umfeld wolle schon nichts mehr von der eigenen Trauer hören, obwohl sie einen tatsächlich noch fest im Griff hat.   Die erste Phase als Reaktion auf den Tod eines Lieben ist eine Art Schockzustand. Man fühlt sich taub und empfindungslos, kann das Geschehene nicht wirklich realisieren. Manchmal aber nicht immer stellt die Bestattung eine Zäsur dar und führt in die nächste Phase.   Nach dem Schockzustand brechen irgendwann mehr oder weniger plötzlich extreme Gefühle hervor, die eine Art emotionales Chaos bilden. Angst, Verzweiflung, Ärger, Hass, Ekel, Sehnsucht, Schuld ? alles kann auftreten, selbst gleichzeitig oder in kurzer Abfolge. Am besten man durchlebt diese Emotionen ganz bewusst, so extrem sie sind, und versucht nicht sie zu unterdrücken. Denn nur dadurch wird innere Heilung möglich.   In der dritten Phase der Trauer neigt man zum Rückzug. Der Trauernde sucht das innere Zwiegespräch mit dem verlorenen Menschen, durchlebt Erinnerungen wieder und wieder. Es ist eine Phase des Abschiednehmens, die besonders auch trauernde Kinder sehr intensiv erfahren.   Schließlich stellt sich im besten Fall ein Gefühl des Loslassenkönnens ein. Es ist Abschied genommen, der verstorbene Mensch kann in einem selbst weiterleben ohne ständig alles Denken und Fühlen zu vereinnahmen. In den Erinnerungen voll Wehmut und Freude nimmt er einen stillen Teil im eigenen Herzen ein. Ein Stück regelmäßige Erinnerungskultur etwa durch Grabpflege kann jetzt in das eigene Leben integriert werden. Der Beitrag Den Fluss der Trauer durchschwimmen erschien zuerst auf Die Woch.
Zum Brüllen komisch: Mario Barth in Arena Trier

Zum Brüllen komisch: Mario Barth in Arena Trier

?Männer sind bekloppt, aber sexy!? heißt das neue Programm, mit dem der zehnfache Comedypreisträger durch Deutschland tourt und seine Fans nonstop aktiviert. So etwa der Dialog über die fehlende Milch nach seinem letzten Einkauf. Jede Wette: Kein Mann im Publikum wird jemals mehr ohne Einkaufszettel losziehen. Zwerchfellerschütternd auch seine Erlebnisse in der Notfallaufnahme mit angeknackstem Fuß und seine Reiseeindrücke vom Florida-Urlaub. Er gerade genesen, sein Freund mit beiden Armen in Gips. Was sich da am Flughafen und im Freizeitpark abspielt, ist von hinreißender Komik. Männer lernen daraus: Auch mit gefühlten 60 Grad Fieber währt die Toleranz der Liebsten nur kurz, und Frauen wissen das Handicap des Partners durchaus zu ihrem Vorteil zu nutzen.   Mario Barth ist nie distanzierter Beobachter. Er steckt immer mittendrin im Dilemma. Eigentlich will er gar nicht erwachsen werden, baut gerne Mist und hat kein Problem damit, auch mal den Kürzeren zu ziehen. Weil niemand perfekt ist, erkennt sich jeder in Momenten seiner Alltagsgeschichten wieder.   Gemeinsam mit seiner 40-Mann-Crew setzt Mario Barth neue Maßstäbe bei der Inszenierung von Live-Comedy-Shows. Das futuristische Bühnenbild ist das weltweit aufwendigste, das je für eine Hallentournee eines Comedian gebaut wurde.   SERVICE   Was: Comedy   Wo: Arena Trier   Datum: Freitag, 9. September   Beginn: 20 Uhr   Karten: 37,95 Euro Der Beitrag Zum Brüllen komisch: Mario Barth in Arena Trier erschien zuerst auf Die Woch.

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(Brüssel (dpa)) Die Ferienwohnung lässt sich online buchen, die Autofahrt auf dem Mobiltelefon. Die relevanten EU-Gesetze für solche Online-Plattformen werden je nach Land ganz unterschiedlich ausgelegt, moniert die EU-Kommission. Nun will sie Klarheit schaffen.
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