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Eishockey: Leidenschaftlicher Sammler -  Bitburgs Neuzugang Sean Broderick im Porträt

Eishockey: Leidenschaftlicher Sammler - Bitburgs Neuzugang Sean Broderick im Porträt

Er sammelt leidenschaftlich Original-Trikots von Stars aus der NHL, seit kurzem steht er in seiner neuen Wahlheimat zudem für die Eifel-Mosel Bären im Tor: Der Amerikaner Sean Broderick (38) über ein Hobby, das ins Geld gehen kann, und den „besten Teamsport der Welt“.
Energie in Frankreich wird knapp - Die Angst vor einem Blackout

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Die Kältewelle zeigt Frankreich die Grenzen der Atomkraft auf. Die Meiler produzieren nämlich zu wenig Strom für den riesigen Bedarf der nächsten Tage.
Wird Guantánamo nicht geschlossen? - Eine Analyse

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Es gibt keinen Reporter, der mehr Zeit in Guantánamo verbracht hätte als Carol Rosenberg. Angestellt beim „Miami Herald“, ist sie ein ums andere Mal auf den Flottenstützpunkt im Südostzipfel Kubas gereist, um zu berichten. Nicht, dass sie Geheimnisse unter dem Teppich hervorgekehrt hätte.
Gebäudekomplex in Völklingen brennt — 50 Menschen müssen Wohnungen verlassen

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Flammen zündeln aus dem Dach einer Lagerhalle in Völklingen. Den Rettungskräften in und um die Stadt beschert das einen größeren Einsatz. Zahlreiche Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen, der Schaden ist beträchtlich.

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Trockene Haut, aufgerauhte und statisch aufgeladene Haare, Dauerfrösteln… Wir stecken momentan im tiefen Winter. Also was tun gegen Wind und Wetter? Ich steige in den Ring gegen Minusgrade, Feuchtigkeit und Wind und trotze dem Ganzen mit nährenden Pflegeprodukten, die speziell auf bedürftige Winterhaut und -haare ausgelegt sind. Außerdem habe ich noch ein paar Beautytipps für […]
Unser tägliches Fleisch gib? uns heute – Paleo, (m)ein Experiment

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Ich schlendere durch den Gang im Supermarkt, total motiviert und neugierig. Endlich ist der Paleo-Trend auch bei mir angekommen und ich möchte den Selbstversuch wagen. Und zwar die Kurzversion: Eine Woche lang. Da auch mir das Wort und seine richtige Betonung anfänglich ein großes Fragezeichen auf die Stirn gezaubert haben, will ich zunächst kurz erklären, […]
Fit durch den Winter - tief durchatmen mit der Kraft der Natursole in der Meersalzgrotte Trier - 2 x Eintritt

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Lassen Sie den Lärm Ihrer Umwelt hinter sich und genießen Sie Augenblicke der Ruhe und Entspannung. Gut für Atmung, Haut & Seele. Machen Sie es sich auf den Relaxliegen bequem und entfliehen Sie für 45 Minuten Ihrem Alltag. Entspannen Sie in unserer Meersalzgrotte mit Solerauminhalation. Für nur 10,00 € statt 19,00 €

DIE WOCH

Wer muss den Gehweg räumen?

Wer muss den Gehweg räumen?

Region. Wer ist zuständig dafür, dass Gehwege und Zufahrten vor dem Haus von Schnee und Eis befreit werden? Darüber gibt es alle Jahre wieder Diskussionen zwischen Eigentümern, Vermietern und Mietern. Die Frage ist vermeintlich eindeutig zu beantworten, sagt Rechtsanwalt Ralf Schönfeld, Verbandsdirektor von Haus und Grund Rheinland-Pfalz: ?Zunächst einmal stehen bei der Verkehrssicherungspflicht die Städte und Gemeinden in der Verantwortung.? Ganz so einfach sei es in der Regel aber nicht, schränkt er sogleich ein: ?Meistens wälzen die Kommunen ihre Räum- und Streupflicht von Gehwegen auf die angrenzenden Eigentümer ab. Diese müssen dann laut Satzung die Bürgersteige und Wege vor ihrem Grundstück von Schnee und Eis freihalten.? Übertragung auf Mieter möglich   Vermieter dürfen diese Pflicht allerdings auf den oder die Mieter übertragen. ?Dazu ist dann aber eine eindeutige Festlegung im Mietvertrag notwendig?, betont Schönfeld. ?Ohne eine entsprechende Absprache müssen Mieter nicht streuen und fegen. Irrigerweise wird auch oft geglaubt, dass eine Regelung in der Hausordnung ausreicht.? Und selbst wenn die Räumpflicht ordnungsgemäß übertragen wurde: Der Vermieter muss in regelmäßigen Abständen überprüfen, ob die Mieter ihren Winterdienst auch tatsächlich erfüllen.   Wann geräumt werden muss, wird üblicherweise durch die Ortssatzung geregelt. Gibt es keine Regelung, muss man von einer Räumpflicht von 7 bis 21 Uhr an Werktagen und 8 oder 9 bis 21 Uhr an Sonn- und Feiertagen ausgehen. Übrigens: ?Berufliche Abwesenheit, Krankheit oder hohes Alter entbinden nicht von der Räum- und Streupflicht. Hier muss notfalls rechtzeitig für Ersatz gesorgt werden?, sagt Schönfeld.   So sehen es nicht nur die Landgerichte Kassel und Düsseldorf , sondern auch das Ministerium des Inneren des Landes Rheinland-Pfalz. Nach dessen Auskunft können Senioren und Behinderte nicht von der Schneeräumpflicht befreit werden, sondern müssen dafür Sorge tragen, dass diese Aufgabe im Bedarfsfall von einer anderen Person oder einem Dienstleister erledigt werden. Immerhin: Sollten sie die Kosten dafür nicht tragen können, würden die diesbezüglichen Aufwendungen nach Mitteilung des Sozialministeriums durch die Grundsicherung abgedeckt. Fragen hierzu müssten mit dem zuständigen Bau- oder Sozialamt der unmittelbar betroffenen Kommune geklärt werden.   Unabhängig davon dürfte die Beauftragung eines professionellen Räumdienstes ohnehin oft die beste ? weil einfachste ? Lösung zu sein. Die dabei entstehenden Kosten können über die Betriebskosten auf die Mieter umgelegt werden, erklärt Schönfeld. ?Das gilt aber ebenfalls nur dann, wenn es im Mietvertrag so vereinbart wurde?, sagt der Anwalt. Tipp für Mieter: die Schneekarte   Gerade im Miethaus führt die Frage nach dem Schneeräumen oft zu Unmut: Denn wird in Mehrfamilienhäusern der Winterdienst von Tag zu Tag oder von Woche zu Woche verteilt, kann es sein, dass einige ganz um die Arbeit herumkommen, weil an ihren Terminen immer Tauwetter herrscht, während andere womöglich jeden Tag schuften müssen. Um in einem solchen Fall den Frieden im Mietshaus ? und im Zweifelsfall auch mit dem Vermieter ? zu erhalten, empfiehlt Schönfeld eine einfache Lösung: eine so genannte Schneekarte. ?Der Mieter, der sie gerade hat, ist für den nächsten Eis- und Schneetag zuständig. Er kann sie nur dann an den Nächsten weitergeben, wenn er tatsächlich schippen musste?, erklärt der Haus-und-Grund-Experte. red   Weitere Informationen und Tipps rund um das Thema Räum- und Streupflicht ? wie zum Beispiel zu Regelungen im vermieteten Eigentum ? hält der örtliche Verein von Haus und Grund für seine Mitglieder bereit. Adressen unter www.hausundgrund.de   Der Beitrag Wer muss den Gehweg räumen? erschien zuerst auf Die Woch.
Doppelband „Flora der Region Trier“ zeigt Blumen der Region

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Region. Noch haben Frost und Schnee die Natur fest in im Griff. Doch der neue Doppelband ?Flora der Region Trier? zeigt schon, wie prächtig sich die Kulturlandschaft der Kreise Bitburg-Prüm, Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich, Trier-Saarburg und der Stadt Trier im Frühjahr und Sommer entwickeln wird. Neben den historischen Quellen dokumentiert das 1636 Seiten umfassende Werk mit mehr als 2000 farbigen Abbildungen die von rund 120 Freizeit- und Berufsbotanikern in den vergangenen 30 Jahren zusammengetragenen Daten. Entstanden ist es unter der Federführung von Ralf Hand (Berlin), Hans Reichert, Walter Bujnoch (beide Trier), Ulrich Kottke (Waldrach) und Steffen Caspari (St. Wendel). Präsentiert wird der Doppelband am Dienstag, 17. Januar, 18 Uhr, im Lesesaal der Stadtbibliothek Weberbach Trier. Der Eintritt ist frei. red   Der Beitrag Doppelband „Flora der Region Trier“ zeigt Blumen der Region erschien zuerst auf Die Woch.
Jobperspektiven für alle

Jobperspektiven für alle

Trier. Langzeitarbeitslos, über 50 Jahre alt, chronisch krank, das heißt heute: kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die ?Jobperspektive? der Bürgerservice (Büs) GmbH bietet Menschen, denen es aus unterschiedlichen Gründen schwerer fällt, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, eine Perspektive für ihre berufliche Zukunft. Meist sind es mehrere Probleme wie gesundheitliche Einschränkungen, Sucht, Schulden, Vorstrafen, geringe oder nicht mehr verwertbare Qualifikation oder fehlende Mobilität, die einer erfolgreichen Wiedereingliederung im Wege stehen. Der Europäische Sozialfonds (ESF) und das Jobcenter Trier haben nun grünes Licht für die Fortführung des Angebots gegeben. ?Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die tätigkeitsorientierte Qualifizierung?, sagt Projektleiter Martin Müller. Diese erfolgt beim Sozial- und Integrationsunternehmen Büs in den Berufsfeldern Holz, Metall, Textilverarbeitung, Garten- und Landschaftsbau. ?Mindestens genauso wichtig ist die persönliche Unterstützung und Förderung der Teilnehmer, von denen über die Hälfte länger als zehn Jahre arbeitslos ist.? ?Diese Menschen weist das Jobcenter Trier dem Projekt zu. Die Teilnehmer benötigen individuelle und ganzheitliche Unterstützung durch ein multiprofessionelles Team. Dies hilft ihnen, die Probleme in den Griff zu kriegen, soziale und berufsbezogene Kompetenzen zu erwerben oder aufzufrischen, für sich neue Ziele zu formulieren und diese mit Unterstützung strukturiert anzugehen?, sagt Marita Wallrich, Geschäftsführerin des Jobcenters. Ein Schwerpunkt der Arbeit des Büs ist seit über 25 Jahren die Qualifizierung und berufliche Integration von langzeitarbeitslosen Menschen. Mit der erneuten Bewilligung des Projektes ?Jobperspektive? kann diese Arbeit nun weitergeführt werden. red   Der Beitrag Jobperspektiven für alle erschien zuerst auf Die Woch.

Sonderthemen

Mindestens 50 Tote bei Luftangriff in Nigeria

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(Paris/Abuja (dpa)) Das nigerianische Militär kämpft im Nordosten gegen die Terrorgruppe Boko Haram. Nun hat ein Luftangriff versehentlich ein dicht besiedeltes Flüchtlingslager getroffen. Die Folgen sind fatal.
Athens Haushaltszahlen fallen positiv aus

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(Athen (dpa)) Was die internationalen Geldgeber freuen dürfte, geht an den Menschen in Griechenland allerdings vorbei: Die Arbeitslosigkeit greift um sich. Junge Leute wandern aus.
Blutfette wohl doch nicht Ursache für Arterienverkalkung

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(Hannover (dpa)) Nach Überzeugung von Axel Haverich sind erhöhte Blutfettwerte nicht der Hauptrisiko-Faktor für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Leiter der Herzklinik an der Medizinischen Hochschule Hannover hat eine neue Theorie zur Entstehung von Arteriosklerose entwickelt.
Regionaler Fußball
FuPa: Saarburg siegt beim VG-Supercup

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Eine Auswahl der Verbandsgemeinde Saarburg gewann am Samstagabend in der Hermeskeiler Hochwaldhalle den zum neunten Mal ausgetragenen VG-Supercup. Das Team von Coach Michael Sachse setzte sich vor 200 Zuschauern im Endspiel gegen die Auswahl der saarländischen Gemeinde Nonnweiler mit 5:1 durch. Der langjährige Turnierchef Hermann Meter erlebte einen emotionalen Abschied.
FuPa: ?Wir wollen keinen Streit im Dorf?

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Der FSV Salmrohr hat die „Mission Klassenerhalt“ eingeläutet: Zum ersten Training der Wintervorbereitung begrüßte Paul-Linz-Nachfolger Michael Schmitt am Montag Abend auch Daniel Mehrfeld, der aber zumindest vorläufig noch nicht spielberechtigt ist: Der Salmtaler Ortsnachbar SV Eintracht 66 Dörbach pocht auf eine Ablöse. „Was die Höhe angeht, sind wir noch sehr weit auseinander“, ließ der Zweite Vorsitzende Christian Rauen am Rande der ersten 2017er Übungseinheit durchblicken.  
FuPa: FSV Trier-Tarforst:

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Auch im Trierer Höhenstadtteil ist der Startschuss für die Wintervorbereitung auf die verbleibenden 16 Meisterschaftsspiele der Rheinlandligasaison 2016/17 gefallen. Trainer Christian Esch belegt nach dem ersten halben Jahr mit seinem FSV zurzeit den siebten Tabellenplatz. In der Vorbereitung setzt der 38-Jährige auf mehrere Schwerpunkte: "Grundsätzlich wollen wir immer auf dem Platz mit dem Ball trainieren, das ist aber witterungsbedingt nicht immer möglich. Deshalb sind einige Lauf- und Fitnessstudioeinheiten vorgesehen."
Rekordniveau dank Firmenläufen: Von Bekond bis Zell - 79 Startgelegenheiten für Läufer in der Großregion

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(Frankfurt/Bitburg) Was für ein Auswärtssieg der Eifel-Mosel Bären: Mit 7:1 gewann der Tabellenführer der Eishockey-Hessenliga beim Zweitplatzierten Löwen Frankfurt. Besonders im ersten Spielabschnitt drehte die Mannschaft um Spielertrainer Michal Janega ordentlich auf.
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