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Dossier: Die Entwicklung des Flugplatz Bitburg

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Bitburg steigt aus der Flugplatz GmbH aus

Bitburg steigt aus der Flugplatz GmbH aus

Die Stadt Bitburg will sich von ihren Anteilen am Flugplatz Bitburg nun doch trennen. Sie sollten entweder verkauft oder zum nächstmöglichen Termin gekündigt werden, damit die Stadt keine Verluste mehr mitzutragen habe, entschied der Stadtrat am Donnerstagabend.

Stadtrat in Bitburg setzt nach Luftschleife zur Landung an

Stadtrat in Bitburg setzt nach Luftschleife zur Landung an

Heute entscheidet der Stadtrat erneut über einen Antrag der CDU zur Flugplatz GmbH. Die Fraktion schlägt vor, die Anteile des Eifelkreises nicht zu kaufen. Dem wird nun, nachdem eine Pilotengruppe Geschäftsanteile ersteigert hat, wohl zugestimmt - während am 25. April der Kauf eigentlich beschlossen worden war.

Nichts wie raus aus der Flugplatz GmbH

Sie wollten in der Flugplatz GmbH das Sagen übernehmen. Doch dieses Ziel ist aus Sicht der Allianz von Liste Streit, FBL, SPD und Grünen nach der Versteigerung der Geschäftsanteile von Frank Lamparski an eine Pilotengruppe nicht mehr zu erreichen. Nun will die Allianz der vier Fraktionen, dass die Stadt aus der GmbH aussteigt.
Am Flugplatz weht ein rauer Wind

Am Flugplatz weht ein rauer Wind

Es wird weiter geflogen in Bitburg. Das steht fest, nachdem eine Pilotengruppe bei der Versteigerung 40 Prozent an der Flugplatz GmbH erworben haben. Während die CDU mit dem Ausgang zufrieden ist, werfen Grüne, SPD, FBL und Liste Streit der Partei vor, dass sie nur im Interesse von Pilotenfreunden handelt.
Piloten ersteigern Anteile an Flugplatz GmbH

Piloten ersteigern Anteile an Flugplatz GmbH

Das Rennen um die ehemaligen Geschäftsanteile von Frank Lamparski an der Flugplatz GmbH ist entschieden: Eugen Wallesch, der nach TV-Information im Auftrag einer Pilotengruppe mitbot, hat für 23 600 Euro bei der Versteigerung den Zuschlag bekommen. Die Stadt Bitburg, für die Bürgermeister Joachim Kandels am Tisch saß, hatte das Nachsehen.
Bitburg: Das Rennen um die Mehrheit in der Flugplatz GmbH beginnt

Bitburg: Das Rennen um die Mehrheit in der Flugplatz GmbH beginnt

In nichtöffentlicher Sitzung hat der Bitburger Stadtrat am Dienstagabend den Beschluss von April bestätigt, die ehemaligen Geschäftsanteile von Frank Lamparski an der Flugplatz GmbH zu erwerben. Die Anteile von gut 40 Prozent werden heute um 16 Uhr im Tower auf dem Flugplatz öffentlich versteigert.
Firmen sorgen sich über zukünftige Ausrichtung der Bitburger Flugplatz GmbH

Firmen sorgen sich über zukünftige Ausrichtung der Bitburger Flugplatz GmbH

Heute werden die ehemaligen Geschäftsanteile von Frank Lamparski an der Flugplatz GmbH öffentlich versteigert. Sollte die Stadt den Zuschlag erhalten, könnte dies das Ende der Fliegerei bedeuten. Den vom Flugbetrieb abhängigen Firmen mit insgesamt rund 30 Beschäftigten würde das die Existenzgrundlage entziehen.

Ihre Meinung TV-Leser zum Flugplatz

Marie-Louise Schmitz, Bitburg: "Auf dem Flugplatz muss es nun ein Ende haben mit der fliegerischen und motorsportlichen Nutzung des Areals. Dieser ständige Motorenlärm ist unerträglich und zehrt und zerrt an den Nerven der Bürger in Mötsch.

Piloten bieten Kompromisse an, um Lärmbelastung gering zu halten

Das Tauziehen um die Flugplatz GmbH beschäftigt nicht nur Flugschulen (siehe Text oben), sondern auch die Piloten, die von Bitburg aus fliegen. Und das würden sie gerne auch in Zukunft tun. Sie halten Kompromisse bei Flugkorridoren und Flugzeiten für möglich.
Heute entscheidet Rat über Gebot für Flugplatz-Anteile

Heute entscheidet Rat über Gebot für Flugplatz-Anteile

Der Flugplatz hält den Stadtrat auf Trab. Heute soll in einer nichtöffentlichen Sitzung geklärt werden, wie viel die Stadt bereit ist, für die ehemaligen Geschäftsanteile von Frank Lamparski zu bieten, die am Mittwoch versteigert werden.
Billen macht Schluss mit Flugplatz-GmbH

Billen macht Schluss mit Flugplatz-GmbH

Paukenschlag im Aufsichtsrat der Flugplatz GmbH: Vorsitzender Michael Billen sowie Peter Wagner und Michael Ludwig legen ihre Ämter mit Frist von vier Wochen nieder. Der Grund: Die CDU-Mannschaft will im wichtigsten Gremium der GmbH keine Politik gegen eine fliegerische Nutzung vertreten müssen.
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