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Dossier: Der deutsche Fiskus hat Luxemburg-Pendler im Visier

Diskussion um ein Doppelbesteuerungsabkommen

Nachrichten
28.000 Grenzgänger können aufatmen - Einigung zwischen Luxemburg und Deutschland

28.000 Grenzgänger können aufatmen - Einigung zwischen Luxemburg und Deutschland

Der luxemburgische Finanzminister Luc Frieden und sein deutscher Kollege Wolfgang Schäuble haben eine Verständigungsvereinbarung zum Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet. Für viele Pendler ein Grund zum Jubeln.

Luxemburger Firmen wollen  Pendler von Steuerschuld freikaufen

Luxemburger Firmen wollen Pendler von Steuerschuld freikaufen

Die Jagd auf steuersündige Pendler zeigt offenbar Wirkung: Erste luxemburgische Firmen wollen bis zu einer halben Million Euro zahlen, um ihre Mitarbeiter beim Finanzamt Trier von der Steuerschuld zu entlasten.
Ratschläge für frustrierte Pendler

Ratschläge für frustrierte Pendler

Rund 28 000 Menschen aus der Region verdienen ihr Geld in Luxemburg. Der Job im Großherzogtum lohnt sich für beide Seiten. Für die Pendler, weil sie ordentlich verdienen, für Luxemburg, weil das Land auf die insgesamt 150 000 Grenzgänger angewiesen ist. Doch das Steuerrecht zwischen beiden Ländern birgt Fallstricke.
Luxemburger Banker wütend auf Trierer Finanzfahnder

Luxemburger Banker wütend auf Trierer Finanzfahnder

Der Bankenverband im benachbarten Luxemburg nimmt Pendler in Schutz. Steuerbetrug sei unter den Arbeitnehmern die Ausnahme, sagt Verbandschef Jean-Jacques Rommes dem TV. Er schimpft auf das Finanzamt Trier, das nun verstärkt nach Steuerhinterziehern fahndet.
Luxemburg-Pendler:

Luxemburg-Pendler: "Politischer Poker auf Kosten der Grenzgänger"

Die von den Finanzbehörden angekündigte "Jagd" auf steuersündige Luxemburg-Pendler hat unter den Grenzgängern für helle Aufregung gesorgt. Aus welchen Gründen, sagt ein deutscher Manager im TV-Interview.
Pendlern droht zunächst noch kein Strafverfahren

Pendlern droht zunächst noch kein Strafverfahren

Zehntausende Pendler verdienen ihr Geld in Luxemburg. Attraktive Jobs und gute Bezahlung locken ins Ländchen. Doch es gibt auch einige Stolpersteine.
Finanzielle Fallstricke für Pendler

Finanzielle Fallstricke für Pendler

Rund 28 000 Pendler aus der Region Trier arbeiten in Luxemburg. Für sie gibt es auch in einem geeinten Europa noch eine ganze Reihe von gesetzlichen Fallstricken, vor allem, wenn sie über alle Grenzen hinweg arbeiten.
Steuerbetrug: Bewährungsstrafe für Luxemburg-Pendler

Steuerbetrug: Bewährungsstrafe für Luxemburg-Pendler

Ein Jahr Gefängnisstrafe auf Bewährung, 126000 Euro Strafe, 100000 Euro Auflagenzahlung. Das Urteil wegen Steuerhinterziehung gegen einen Mitarbeiter einer Luxemburger Bank ist rechtskräftig. Kein Einzelfall: Laut Trierer Finanzamt liegen den Fahndern noch 33 ähnliche Fälle vor.
Finanzamt Trier überführt Manager der massiven Steuerhinterziehung

Finanzamt Trier überführt Manager der massiven Steuerhinterziehung

28 000 Pendler aus der Region sind als Arbeitnehmer in Luxemburg gemeldet. Doch nicht jeder geht wirklich seinem Job im Großherzogtum nach. Das Finanzamt Trier erwischte einen Manager, der in Luxemburg von niedrigen Sozialabgaben profitierte, aber in Deutschland tätig war: Er muss eine Million Euro Steuern nachzahlen.
Steuern statt Strafe: Ausweg Selbstanzeige

Steuern statt Strafe: Ausweg Selbstanzeige

Mit dem Ankauf gestohlener Bankdaten rücken womöglich Tausende Deutsche ins Visier der Schwarzgeld-Fahnder. Für manchen Betroffenen könnte es sich lohnen, eine Selbstanzeige bei der Finanzverwaltung zu machen. Der TV sprach mit dem Finanzamt Trier über die Bedingungen, die dabei erfüllt werden müssen.
Der Fiskus fährt mit

Der Fiskus fährt mit

Rund 28 000 Pendler aus der Region fahren Tag für Tag nach Luxemburg zur Arbeit. Doch weil sie in Deutschland wohnen, schaut ihnen das Finanzamt genau über die Schultern. Worauf Sie als Pendler achten müssen, erfahren Sie in unsrer Pendler-Serie.
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Fiskus hat Pendler im Visier
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