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Thema Kolumnen

  • 10. Dezember 2012

    Hilfe ist Pflicht, Pflegevorsorge Kür

    Manche Dinge verdrängen wir gerne. Dazu gehört die Tatsache, dass wir älter werden und eines Tages pflegebedürftig sein könnten und dann monatlich Tausende Euro brauchen, um uns das überhaupt leisten zu können. mehr...


  • 09. Dezember 2012

    Eine Frage der Prioritäten

    TrierWer hat schon Lust, sich mit dem Thema Pflege zu beschäftigen? Man ist froh, wenn einem die Konfrontation mit dem Problem in der eigenen Familie erspart bleibt. Und wenn doch, gibt es eine funktionierende Infrastruktur, auf die man - aller berechtigten Einzelfall-Kritik zum Trotz - zurückgreifen kann. mehr...


  • 20. März 2015

    Unnötige Konkurrenz

    Konkurrenz belebt das Geschäft. Es gibt viele Beispiele, dass diese Aussage stimmt. Voraussetzungen dafür sind, dass sich halbwegs gleich starke Konkurrent neben einander präsentieren, dass sich ihre Angebote so von einander unterscheiden, dass das Gesamtangebot für den Kunden breiter und interessanter wird, dass die Kunden in der Lage sind, alle Angebote tatsächlich wahrzunehmen und schließlich, dass es so viele Kunden gibt, dass es sich zumindest für die meisten der Anbieter lohnt. mehr...


  • 20. März 2015

    Dunkle Sache

    Ganz schön duster war es auf dem Hauptmarkt, als am Freitagmorgen die Sonnenfinsternis zwischen dem ganzen Nebel wenigstes ein wenig zu sehen war. Ausgerüstet mit den passenden Brillen hatte ich mir mit meinen Kumpels schon um 8 Uhr ein Plätzchen auf dem Hauptmarkt gesichert, um die beste Sicht zu haben. mehr...


  • 20. März 2015

    Sehr innovativer Moselochse

    Ich halte es in meinem Job so: Werde ich davon in Kenntnis gesetzt, dass ein Winzer oder ein Gastronomiebetrieb aus der Region bei einem Wettbewerb einen besonderen Erfolg gefeiert hat, frage ich nach, ob es noch weitere Preisträger gibt. Denn mehrfach über eine und dieselbe Veranstaltung zu schreiben und dabei nur Namen auszutauschen, hat keinen Sinn. Diese Woche konnte das Nachfragen wegfallen. Beim vom Deutschen Weininstitut initiierten Wettbewerb „Ausgezeichnete Weingastronomie“ gab es drei Kategorien und jeweils einen Sieger. Wir haben bereits darüber berichtet. mehr...


  • 20. März 2015

    Sofi mit Wolken statt Brille

    Manchmal spricht meine Wilma ja wirklich in Rätseln. So wollte sie diese Woche unbedingt eine Brille für die Sophie haben. Welche Sophie, oder Sofie? Kenn ich gar nicht. Von einer neuen Freundin hat Wilma gar nix erzählt. mehr...


  • 20. März 2015

    Der Hunsrück wird zum Dschungelcamp

    Ich will ja nichts sagen, aber das ist doch wieder typisch deutsch. Da wird ein Nationalpark eingerichtet, und dazu wird eine neue Behörde, das Nationalparkamt, geschaffen. Da kann man ja die alten Sprichwörter abwandeln. „Treffen sich drei Deutsche, gründen sie einen Verein“ wird dann zu „Jedes Ministerium sollte mal ein neues Amt gegründet haben.“ Und das in einem Wald, in dem man nichts machen darf. mehr...


  • 20. März 2015

    Ich zähl’ auf Dich!

    Also eins muss man diesen Bitburgern lassen. Beda-Markt können sie. Ich hab’ den Beda-Markt richtig gern. Es wandelt sich ja auch schon gerade schon. Da fahren die eineinhalb Jahr lang linksrum im Kreis, dann, wenn man sich gerade anfängt, daran zu gewöhnen, wollen sie wieder Gegenverkehr. mehr...


  • 13. März 2015

    Provinz in den Schlagzeilen

    Zu Anfang ist es nur eine Notiz aus der Provinz im Süden Sachsen-Anhalts. Doch sie macht bundesweit Schlagzeilen.Der Ort Tröglitz, der gerade einmal 2800 Einwohner zählt, hat ein Nazi-Problem. mehr...


  • 13. März 2015

    Spielraum nicht nur für Wölfe

    Der Wolf kommt! Auch bei uns wird sich das Raubtier wieder ansiedeln. Es ist nur eine Frage der Zeit, und es ist ein gutes Zeichen. mehr...


  • 13. März 2015

    Grippaler Gleichmut

    Junge, Junge: Malad liegt wieder mal die Welt im Grippefieber, und auch der Kolumnist schwächelte vorige Woche mal kurz, als er mutmaßte, die Plooch habe seinen Magen gepackt, so fühlte sich das an. In die Praxis bin ich aber lieber nicht gegangen. Stattdessen warf ich der Pharmaindustrie ein bisschen Geld in den weit aufgerissenen Hals, machte mir ein scharfes Süppchen, und dann ging's wieder. mehr...


  • 13. März 2015

    Auf Seite zwei hört der Spaß auf

    Ich weiß nicht, mit welcher Geduld oder Ungeduld Sie auf die Prospekte der Supermärkte und Discounter warten. Man kann fast die Uhr danach stellen, wann an meinem Haus der Deckel des Briefkastens klappert. Ich interessiere mich für die angebotenen Rebensäfte. mehr...


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