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Dossier: Jagd auf den Panther

Nachrichten
Ein Schwarzer Panther bewegt die Schweiz

Ein Schwarzer Panther bewegt die Schweiz

Ein angeblich durch die Wälder streunender Schwarzer Panther sorgt in der Schweiz für Wirbel. Bei der Polizei häufen sich Hinweise auf Sichtungen des Raubtiers. Der Fall erinnert an den "regionalen" Panther, der 2010 durch die hiesigen Wälder gestreift sein soll.

Neue Geschichten von Paulchen Panther

Aus einem schwarzen Hund wird ein schwarzer Panther, aus einer vermeintlichen Spur ein Beweis, der aber gar keiner ist: Der Paulchen getaufte Panther, der im vergangenen Jahr für Aufsehen sorgte, ist wieder da: Als Gerücht streift er durch Wittlich: eine Spurensuche.
Keine weiteren Sichtungen von Panther

Keine weiteren Sichtungen von Panther

Es wird ruhig um den vermeintlichen schwarzen Panther, der in der Region Trier herumstreifen soll. "Es gibt keine Sichtungen mehr", sagte der Sprecher der Zentralstelle der Forstverwaltung, Günter Franz, am Freitag in Neustadt an der Weinstraße.
Panther-Pirsch bei der Bereitschaftspolizei

Panther-Pirsch bei der Bereitschaftspolizei

Am Montagvormittag haben Polizisten auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei mit Hunden nach dem schwarzen Panther gesucht, der bereits mehrfach in der Region gesichtet wurde. Die Suche blieb erfolglos.
Wildkatze auf Mäusejagd löst Pantheralarm aus

Wildkatze auf Mäusejagd löst Pantheralarm aus

Der Panther, der seit Monaten durch die Region streifen soll, hat wieder für Aufregung gesorgt: Sein vermeintliches Auftauchen bei Holzerath (Kreis Trier-Saarburg) sorgte am Mittwoch für einen Polizeieinsatz. Am Ende wurde das „exotische Raubtier“ als heimische Wildkatze identifiziert Allerdings: Diese Verwechslung ist kein Beleg dafür, dass der echte Panther nicht doch existiert.
Wildkatze auf Mäusejagd löst Pantheralarm aus

Wildkatze auf Mäusejagd löst Pantheralarm aus

Der Panther, der seit Monaten durch die Region streifen soll, hat wieder für Aufregung gesorgt: Sein vermeintliches Auftauchen bei Holzerath (Kreis Trier-Saarburg) sorgte am Mittwoch für einen Polizeieinsatz. Am Ende wurde das „exotische Raubtier“ als heimische Wildkatze identifiziert Allerdings: Diese Verwechslung ist kein Beleg dafür, dass der echte Panther nicht doch existiert.
Tierfreunde kämpfen für den Panther

Tierfreunde kämpfen für den Panther

Die Abschussfreigabe für den Panther, der seit Monaten in den Wäldern der Region umherstreunen soll, wird in der Bevölkerung rege diskutiert. Junge Grüne haben am Samstag Unterschriften zur Rettung des Tieres gesammelt. Bei einer Treibjagd, die jedoch nicht dem Panther galt, fanden die Jäger keine Spur vom Tier.
Grüne Jugend demonstriert gegen Panther-Abschuss

Grüne Jugend demonstriert gegen Panther-Abschuss

Mitglieder der Grünen Jugend Trier-Saarburg sind am Samstagvormittag in Trier auf die Straße gegangen, um Unterschriften gegen die Abschussfreigabe für den freilaufenden Panther in den Wäldern rund ums das Ruwertal zu sammeln.
Grüne Jugend demonstriert gegen Abschussfreigabe für Panther

Grüne Jugend demonstriert gegen Abschussfreigabe für Panther

Gegen die Abschussfreigabe für den offenbar in der Region umherlaufenden Panther will die Grüne Jugend protestieren. Sie fordert zur Teilnahme an einer Demonstration unter dem Motto "Rettet Panther Paulchen" am Samstag in Trier auf.

Eifelpark bietet Panther-Asyl an

Der Eifelpark Gondorf ist bereit, den seit Wochen durch die Region streifenden Panther aufzunehmen. Derweil wird von höchster Ebene bestätigt, dass die als sehr gefährlich geltende Großkatze abgeschossen werden darf.
Polizei: Bei Panther-Sichtung direkt melden

Polizei: Bei Panther-Sichtung direkt melden

Nachdem die zuständige Behörde am Mittwoch den Panther zum Abschuss freigegeben hat, hat sich nun auch die Polizei zu Wort gemeldet: Sie bittet bei Sichtungen des Tiers um direkte Hinweise.