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Malik Arrendell (Ruddigkeit): Vom Ball zum Mikro

Malik Arrendell (Ruddigkeit): Vom Ball zum Mikro

Ein früherer Basketball-Nationalspieler mit Faible für Trier: Der Münchner und Ex-TVG-Spieler Malik Arrendell (früher: Ruddigkeit) blickt im Interview mit TV-Redakteur Andreas Feichtner vor dem Trierer Bundesliga-Heimspiel am Sonntag gegen den FC Bayern München auf seine Profi-Karriere zurück.

Zwischen Rehhagel, Ruhrpott und Relegation

Zwischen Rehhagel, Ruhrpott und Relegation

Wer Günter Geulich vor knapp drei Wochen zum 70. Geburtstag gratulieren wollte, musste schon auf den Anrufbeantworter singen: Seine Frau Christa hatte den langjährigen Eintracht-Trier-Spieler mit einer Reise in die Karibik überrascht. Seit ein paar Tagen sind sie zurück in Trier-Kürenz. Geulich spricht im Interview mit TV-Redakteur Andreas Feichtner über eine knapp verpasste Aufstiegsrunde in die Bundesliga, einen Zweitliga-Aufstieg und die neue Hoffnung auf die dritte Liga.
Liebesbriefe im Bus und die

Liebesbriefe im Bus und die "Kamelle" mit dem Kamel

Schnell und torgefährlich: So erinnern sich viele Fans von Eintracht Trier an Franz Michelberger, der insgesamt 111 Zweitliga-Spiele für den Club machte. Der 57-Jährige spricht im Volksfreund-Interview über seine alten Stärken, Liebesbriefe und eine tierische Begegnung.
Und der Uefa-Pokal steht einsam unterm Tisch

Und der Uefa-Pokal steht einsam unterm Tisch

Im Interview sagt Ex-Fußball-Nationalspieler Bernd Hölzenbein (66), warum er 1980 den Uefa-Pokal mit nach Hause nahm, weshalb nach der WM 1978 für ihn Schluss sein musste und wieso sich der Weltmeister von 1974 noch mit 40 Jahren auf dem Hartplatz in Salmrohr beweisen wollte. Mit dem Frankfurter sprach TV-Redakteur Andreas Feichtner.
Der Rekord-Meister erinnert sich

Der Rekord-Meister erinnert sich

Elf Mal Meister in Deutschland, Erstliga-Aufsteiger in Frankreich, dann Teil eines Tauschhandels mit Zinedine Zidane - und zum Abschluss der Fußball-Karriere zweieinhalb schöne Jahre in Salmrohr: Ex-Stürmer Rainer Ernst (51) gibt auch im Interview mit TV-Redakteur Andreas Feichtner Gas.
Warum Mats Hummels ihm das Herz bricht

Warum Mats Hummels ihm das Herz bricht

Er hat mit einem halben Dutzend aktueller Fußball-Nationalspieler gearbeitet: Der langjährige Chef der Bayern-Nachwuchsabteilung, Werner Kern (66), im Gespräch mit TV-Redakteur Andreas Feichtner über Riesen-Talente, am Boden zerstörte Väter, den liebgewonnenen Ruhestand und zwei sehr schöne Jahre in Trier.
Legendäre Spiele und Löcher im Schienbein

Legendäre Spiele und Löcher im Schienbein

Er ist eine Pfälzer Ikone: Hans-Peter Briegel (57) erinnert sich im Gespräch mit TV-Redakteur Andreas Feichtner an große Spiele mit dem 1. FC Kaiserslautern und der Nationalmannschaft, an die Löcher im Schienbein, die Popularität in Albanien - und sein Jahr bei Eintracht Trier.
Dauerbrenner im Eintracht-Dress

Dauerbrenner im Eintracht-Dress

Einmal Eintracht, immer Eintracht: Dieses Motto gilt nur für wenige frühere Spieler von Eintracht Trier. Einer von ihnen ist der Hetzerather Erwin Zimmer, der heute 60 Jahre alt wird. Volksfreund-Reporter Andreas Feichtner hat ihn auf der Arbeit besucht.
Was macht eigentlich ....Alexander Szatmari?

Was macht eigentlich ....Alexander Szatmari?

Er wird bald 60 - aber das ist kein Thema, findet Alexander Szatmari. Der frühere rumänische Weltklasse-Libero lebt fast sein halbes Leben in Trier, wo er in der Simeonstraße eine neue Heimat für sein Lederwarengeschäft gefunden hat. TV-Reporter Andreas Feichtner hat ihn dort besucht.
Was macht eigentlich ...Lothar Leiendecker?

Was macht eigentlich ...Lothar Leiendecker?

Seine Fußballkarriere begann Lothar Leiendecker, ein Trierer Urgestein wie sein Bruder Helmut, bei der Eintracht. Nach der Zeit in der AS-Jugend, das "S" steht für Sonderklasse und entspricht der heutigen U-19-Regionalliga, bekam er keinen Vertrag in der 1. Mannschaft, obwohl er der beste Torschütze des Teams war. Erst mit 24 Jahren durfte er für "seinen Verein" unter Beweis stellen, über welche Qualitäten er verfügte.
Was macht eigentlich .. Don Beck?

Was macht eigentlich .. Don Beck?

Zwei nationale Titel haben die Trie rer Basketballer gewonnen - und bei beiden Pokalsiegen (1998 und 2001) hieß der Cheftrainer Don Beck. Den 58-jährigen Amerikaner zog es nach seinem Trier-Abschied 2002 nach Oldenburg, Belgien, in die Niederlande, inzwischen trainiert er einen Proficlub in Tokio. Aber seine Heimat hat er an der Mosel gefunden.