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Vorläufig kein Showdown am Cannonball River - Pipelinebau in North Dakota steht still - Indianer danken Obama

Vorläufig kein Showdown am Cannonball River - Pipelinebau in North Dakota steht still - Indianer danken Obama

In North Dakota ist ein umstrittenes Pipelineprojekt vorerst zum Stillstand gekommen. Das Weiße Haus veranlasste, dass es keine Lizenz für den Bau der Leitung gibt, gegen die mittlerweile 5000 Indianer, Umweltschützer und Armeeveteranen in einem Camp am Cannonball River demonstrieren.
Wollen die Bürger den Vulkaneifelkreis noch?

Wollen die Bürger den Vulkaneifelkreis noch?

Nun sind die Einwohner des Kreises Vulkaneifel gefragt: Sie können sich entscheiden, ob sie für oder gegen den Erhalt des Kreises in seiner derzeitigen Form sind. Die Bürgerbefragung läuft bis 20. Februar 2017.
Update: Zwei Verletzte bei Unfall in Igel - B 49 wieder offen

Update: Zwei Verletzte bei Unfall in Igel - B 49 wieder offen

Bei einem Verkehrsunfall am frühen Montagabend zwischen Igel und Trier-Zewen sind zwei Menschen verletzt worden. Die Bundesstraße 49 war während der Zeit der Unfallaufnahme voll gesperrt, sodass sich im Berufsverkehr lange Rückstaus bildeten. Inzwischen ist die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.
Zu viel Durcheinander schreckt die Gäste ab

Zu viel Durcheinander schreckt die Gäste ab

Vor der Fusion der Verbandsgemeinden Traben-Trarbach und Kröv-Bausendorf gingen beide Kommunen mit unterschiedlichen Urlaubsangeboten auf den Markt. Das hat sich auch nicht geändert. Am 15. Dezember soll der erste Schritt zu mehr Effektivität gemacht werden. Doch das ist eine Herausforderung.

Themen des Tages







Empfehlenswert

Candle Light Dinner im Hotel Restaurant Neyses am Park in Kordel am 17.12.2016 - pro Person

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Faltenunterspritzung mit TEOSYAL® RHA und dem TEOSYAL® PEN - sofort sichtbar, langanhaltend und schmerzarm!

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Das Event-Paket: Eintrittskarte plus CD zum Kölschen Weihnachts-Mitsingkonzert 'Weihnachtsjeföhl'

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DIE WOCH

Mit voller Kraft für die Eifelbahn

Mit voller Kraft für die Eifelbahn

Auf 10 000 Einwohner kommen in Rheinland-Pfalz 91 Vereine. Die Themen, denen sie sich verschrieben haben, sind vielfältig und liegen oft jenseits von Blasmusik und Fußball. Auch in Gerolstein gibt es einen ganz besonderen Verein. Gerolstein. Guildo Horn, Götz Alsmann, Cindy aus Marzahn, Brings: Sie alle haben schon in Gerolstein im Lokschuppen auf der Bühne gestanden und bis zu 2000 Personen unterhalten. Doch der Lokschuppen, der Verein Eifelbahn und das 3000 Quadratmeter große Gelände rundum haben noch viel mehr zu bieten. Neues Leben für Lokschuppen und Nebenbahn Angefangen hat alles im Jahr 1991. Damals wurde die Eisenbahnstrecke Gerolstein-Daun-Mayen eingestellt, und es gab keinen Personenverkehr mehr. Die Loks wurden ab diesem Zeitpunkt in Trier gewartet. Und so gammelte auch der Lokschuppen vor sich hin, das Dach undicht, die Türen marode. Das konnten und wollten einige Gerolsteiner und Eisenbahnbegeisterte aus der Region so nicht hinnehmen und gründeten den Eifelbahn-Verein, im Januar 1995. Ziel des Vereins ist es bis heute, den Lokschuppen zu erhalten und die Nebenbahn touristisch zu nutzen. Unterstützt wurden sie durch die Gemeinden Gerolstein und Pelm, die das Gelände kauften und dem Verein zur Verfügung stellten. Dennoch war und ist es eine Herausforderung für die 180 Mitglieder, die Vereinsziele umzusetzen, denn es gibt viele Hürden. Zum einen müssen geprüfte Lokführer im Verein sein, weil nur die den vereinseigenen Schienenbus fahren dürfen. Dann musste ein Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet werden, die Vulkaneifelbahn, damit man überhaupt die Schienen nutzen darf. Dann wurde 2012 die Pelmer Brücke für marode erklärt. Somit konnten die Züge nicht mehr auf Nebenstrecken gefahren werden, sondern nur noch auf Hauptstrecken, was kostspielig ist und mehr organisatorischen Aufwand bedeutet. ?Wenn wir eine Ausflugsfahrt machen, müssen wir für die Nutzung der Schienen der Deutschen Bahn pro Kilometer 3,50 Euro bezahlen, dazu kommen Bahnhofsgebühren?, erklärt Schriftführer Theo Mayer, ?Und wenn wir uns an einem Ausflugsziel einige Stunden aufhalten auch noch eine Art Parkgebühren für die Lok. Da kommen auf der Strecke von Gerolstein nach Trier schnell mal 700 Euro zusammen.? Aber die Schwierigkeiten hat der Verein gemeistert. Es gibt inzwischen Führungen durch das Bahnbetriebswerk in Gerolstein, bei denen der Besucher etwas über die Geschichte und die Arbeitsabläufe erfährt, der Kylltal-Panorama-Express fährt in den Sommermonaten von Gerolstein nach Bitburg-Erdorf/Blankenheim, es gibt einen Frühschoppen am Lokschuppen, Modellbahntreffs und Ausflugsfahrten mit dem Schienenbus. Im Lokschuppen werden inzwischen nicht nur die eigenen Fahrzeuge, sondern auch die anderer Vereine oder Firmen repariert und untergestellt, so dass es regelmäßige Mieteinnahmen gibt. ?Durch die Fahrten mit dem Schienenbus haben wir Einnahmen?, sagt Uli Klaas, zweiter Vorsitzender. ?Bei den Veranstaltungen im Lokschuppen machen wir die Getränkestände, und die Führungen bringen etwas in die Kasse. Übrig haben wir aber nichts, alleine jetzt die Dampflok wieder in Gang zu bringen, kostet viel Geld.? Insgesamt hat der Verein sechs eigene Fahrzeuge, die unterhalten werden. Durch die Dampflok, die schon vor längerer Zeit gekauft wurde, aber einige unerwartete Reparaturen hatte, erhofft sich der Vorstand neuen Schub für den Verein, denn auch bei den Eifelbahnern ist die Nachwuchsarbeit kein Selbstläufer. ?Einige unserer Mitglieder sind nicht hier aus der Region, sie kommen aus Aachen, Neuss, Langenfeld, Bonn aber auch aus den Niederlanden?, sagt Klaas. ?Sie unterstützen den Verein finanziell.? Zum harten Kern des Vereins gehören rund 30 Personen, die regelmäßig helfen, als Schaffner bei den Fahrten, hinter der Theke oder bei Arbeiten auf dem Gelände. Und sie haben einiges vor: In den kommenden Monaten soll die Dampflok einsatzbereit sein. Für eine Wegstrecke nach Köln braucht sie ungefähr 30 000 Liter Wasser. Auf dem Betriebsgelände in Gerolstein kann sie damit wieder betankt werden, der Eifelbahnverein hat’s möglich gemacht. Derzeit wird die Lok zusammengebaut, und der Vorstand ist sich sicher: ?Eine Dampflok zieht immer, Besucher und neue Mitglieder.? Christina Bents   Der Beitrag Mit voller Kraft für die Eifelbahn erschien zuerst auf Die Woch.
Blutige Antiken und dunkle Geschäfte im Rheinischen Landesmuseum

Blutige Antiken und dunkle Geschäfte im Rheinischen Landesmuseum

Die aktuell wütenden Kriege gerade in den Ländern der Alten Kulturen haben auch einen weniger beachteten Schauplatz für skrupellose Machenschaften eröffnet, gegen den Dr. Michael Müller-Karpe, Vorderasiatische Archäologie am Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz, zu Felde zieht. Mit Antiken zweifelhafter Herkunft wird auch der deutsche Kunstmarkt berührt. Anders als das Landesmuseum in Trier, das seine Zeugnisse aus eigenen Ausgrabungen bezieht, sind auch große ?sammelnde? Museen mit den Veränderungen im Kunsthandel in den Fokus geraten. In seinem Vortrag ?Blutige Antiken und dunkle Geschäfte? am Donnerstag, 8. Dezember, 19 Uhr, im Rheinischen Landesmuseum berichtet Müller-Karpe auf Einladung der Gesellschaft für nützliche Forschungen vom Krieg gegen das archäologische Erbe. red   Der Beitrag Blutige Antiken und dunkle Geschäfte im Rheinischen Landesmuseum erschien zuerst auf Die Woch.
Auf den Esel gekommen

Auf den Esel gekommen

Auf 10 000 Einwohner kommen in Rheinland-Pfalz 91 Vereine. Die Themen, denen sie sich verschrieben haben, sind vielfältig und liegen oft jenseits von Blasmusik und Fußball. Auch in Mannebach gibt es einen ganz besonderen Verein. Mannebach. Gelassen stehen Gandalf und Bilbo auf der Weide, Besucher interessieren die beiden recht wenig. Viel interessanter ist da schon das Gras, das es aus dem Boden zu rupfen gilt. Seit acht Jahren leben die beiden Esel-Herren auf dem Grundstück von Armin Schneider in Mannebach. Und seit sieben Jahren sind sie quasi der Mittelpunkt eines ganzen Vereins. ?So konnten wir uns einfach besser organisieren?, sagt Armin Schneider, eines der vier Gründungsmitglieder des Vereins. Schneider hatte die Esel gemeinsam mit drei Freunden gekauft. Eigentlich hätten die beiden zum Schlachter gebracht werden sollen, ein Tierschützer rettete die zwei und verkaufte sie weiter ? an Schneider und seine Freunde. Die hatten damals schon das Ziel, Eselwanderungen anzubieten. Das Konzept kannten sie aus einem Urlaub in den französischen Vogesen. Besucher können die Tiere für kurze oder längere Touren ausleihen. Die pelzigen Begleiter tragen das Gepäck. Zum Reiten sind sie dagegen nicht geeignet. Doch zwei Esel zu halten, das bedeutet auch Arbeit. Pflege, Futter ? dazu die Besuche des Tierarztes. Um all das muss sich jemand kümmern. Und vor allem muss es jemand bezahlen. Deshalb kam Schneider auf die Idee, den Verein Packeselwanderung Mannebach zu gründen. Und er ließ ihn beim Finanzamt als gemeinnützig eintragen. Acht aktive Mitglieder gibt es, ansonsten vergibt der Verein Fördermitgliedschaften. ?Das heißt, die Leute unterstützen uns mit ihrem monatlichen Beitrag, haben aber ansonsten keine Verpflichtungen?, erklärt Schneider. Derzeit sind fünf Fördermitglieder dabei. Die Pflege der Esel ist noch immer in der Hand der Gründungsmitglieder. Auch Schneiders Schwiegervater hilft regelmäßig tatkräftig mit. Die Einnahmen aus Mitgliedschaftsbeiträgen und Eselverleih gehen direkt in die Pflege der Tiere. Gerade erst hat Schneider ein Nachbargrundstück gekauft. Darauf soll ein winterfester Unterstand für Gandalf und Bilbo entstehen. Bislang überwintern die Esel bei einem Bauern im Ort. 20 000 Euro soll die neue Behausung kosten. 6000 Euro kommen aus dem sogenannten Leader-Topf dazu, einer Initiative der europäischen Union zur Förderung des ländlichen Raumes. Es sei schon einiges an Papierkram gewesen, sagt Schneider, ebenso wie bei der Vereinsgründung. Aber der bürokratische Aufwand lohne sich für die Tiere. Deren Wohl stehe bei der Vereinsarbeit generell im Mittelpunkt. Wanderungen mit den Tieren werden nicht um jeden Preis angeboten. ?Wir hatten schon den Fall, dass einer der beiden humpelnd von der Tour zurückkam. Dann mussten die nächsten Termine eben ausfallen?, sagt Schneider. ?Durch die Organisation als Verein, besonders durch die Fördermitgliedschaften, haben wir keinen finanziellen Druck.? Motivation zur körperlichen Ertüchtigung Es gehe bei den Wanderungen aber auch gar nicht in erster Linie ums Geldverdienen. Die Wanderungen mit Packesel sollen auch ein bisschen Werbung für die Region Saarburg machen. Es scheint zu funktionieren, mittlerweile reisen selbst aus Österreich Menschen der Tiere wegen an. ?Genauso wichtig ist uns aber auch, dass Gandalf und Bilbo regelmäßig bewegt werden. Das können wir selbst so gar nicht leisten.? Schneider ist ? ebenso wie die anderen Vereinsmitglieder ? voll berufstätig, er arbeitet für eine Bank in Luxemburg. Das Finanzamt führt den Verein übrigens unter der Kategorie Sport. Auch Reitvereine fallen darunter. ?Generell sind das Vereine, bei denen es um die körperliche Ertüchtigung geht, wie es im Beamtendeutsch so schön heißt?, sagt Schneider. Da passe der Mannebacher Verein hervorragend rein, findet er. ?Schließlich motiveren unsere Esel die Menschen zum Wandern.? Das funktioniert offenbar so gut, dass Termine für die Eselwanderungen oft schon weit im Voraus ausgebucht sind. Erste Überlegungen, die Herde um ein oder zwei Tiere zu vergrößern, gibt es daher schon. Möglicherweise grasen Gandalf und Bilbo also bald mit neuen Freunden auf Mannebacher Wiesen. Lisa Bergmann Der Beitrag Auf den Esel gekommen erschien zuerst auf Die Woch.

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Merkel stellt sich zur Wiederwahl als CDU-Chefin

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(Essen (dpa)) Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich heute auf dem Parteitag in Essen zum neunten Mal zur CDU-Vorsitzenden wählen lassen. Sie steht seit fast 17 Jahren an der Spitze ihrer Partei und will sie 2017 auch zum vierten Mal in den Bundestagswahlkampf führen.
Karlsruhe verkündet Urteil zum Atomausstieg

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(Karlsruhe (dpa)) Das Bundesverfassungsgericht verkündet heute sein Urteil über die Klagen der großen Energiekonzerne gegen den beschleunigten Atomausstieg. Geklagt haben Eon, RWE und Vattenfall.
US-Außenminister Kerry erhält Bundesverdienstkreuz

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(Berlin (dpa)) Abschiedsbesuch von John Kerry in Deutschland: Der scheidende US-Außenminister bekommt das Bundesverdienstkreuz. Frank-Walter Steinmeier - selbst auf neuen Wegen - nennt ihn einen «wahren Freund».
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FuPa: Entscheidung fällt am späten Dienstagvormittag

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Ob das für Dienstagabend, 19 Uhr, angesetzte Nachholspiel zwischen Eintracht Trier und dem 1. FC Kaiserslautern II angepfiffen wird, ist noch nicht sicher. Eine Platzkommission wird um 11 Uhr den Rasen im Moselstadion unter die Lupe nehmen. Derweil hat Antonyos Celik nach fupa-Informationen einen Vertrag unterschrieben.
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Die Lage für Regionalligist Eintracht Trier wird immer düsterer. Auch gegen den TSV Steinbach (0:1) blieb die Wende aus. Nun soll es neues Personal richten.
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(Trier) Der Trimmelter SV hat das nächste Topspiel in der Basketball-Oberliga gewonnen. Das Duell gegen Theresianum Mainz nahm eine unglaubliche Wendung, an der ein 20-jähriger Konzer wesentlichen Anteil hatte.
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(Sinsheim (dpa)) Mäzen Dietmar Hopp ist zuversichtlich, dass er Erfolgstrainer Julian Nagelsmann langfristig bei 1899 Hoffenheim halten kann. Er wisse zwar, dass der 29-Jährige im Fokus anderer Clubs stehe, sagte Hopp bei der Mitgliederversammlung des Stammvereins des Bundesligisten in Sinsheim.

Gemischte Gefühle

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Immerhin, der populistische Landgewinn ist kein Naturgesetz. In Italien ging das Referendum über eine sehr komplexe Verfassungsänderung zwar wie allgemein erwartet negativ aus.

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Der japanische Skispringer Noriaki Kasai springt beim Skisprungwettbewerb im sächsichen Klingenthal nur knapp am Mond vorbei. Foto: Hendrik Schmidt