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Trierer Firmenlauf knackt die 3000-Teilnehmer-Marke

Trierer Firmenlauf knackt die 3000-Teilnehmer-Marke

So viele Berufstätige wurden noch nie durch Trier bewegt: Mit 3004 Meldungen knackte der Bitburger 0,0% Firmenlauf durch Trier bei der vierten Auflage am Mittwochabend die 3000er-Marke. Die Trierer Studentin Lotta Schlund und Philipp Klaeren waren die Schnellsten über 5,2 Kilometer.
Keine B-53-Sperrungen am langen Wochenende

Keine B-53-Sperrungen am langen Wochenende

Ein langes Wochenende steht vor der Tür. Bei der Wettervorhersage dürfte klar sein: An der Mosel wird es brummen.
24-Stunden-Rennen: Wenn Promis am Nürburgring in den Geschwindigkeitsrausch verfallen

24-Stunden-Rennen: Wenn Promis am Nürburgring in den Geschwindigkeitsrausch verfallen

An diesem Wochenende findet auf dem Nürburgring die 45. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens statt. Bei dem sportlichen Höhepunkt der Motorsportsaison werden rund 200 000 Fans erwartet. Weniger bekannt ist, dass sich auf den Starterlisten auch immer wieder Namen von Prominenten finden, die mit Motorsport sonst wenig zu tun haben.
Preisverleihung: Das beste deutsche Craft Bier wird in der Vulkaneifel gebraut

Preisverleihung: Das beste deutsche Craft Bier wird in der Vulkaneifel gebraut

Das beste deutsche Craft Bier kommt aus Mendig in der Vulkaneifel. Für ihr Bourbon Barrel Doppelbock Bier erhielt die Vulkan Brauerei eine Sonderauszeichnung des diesjährigen Meiningers International Craft Beer Awards und ist zum Craft Beer des Jahres 2017 national gekürt worden.

Themen des Tages



  • SaarburgSchlägerei in Saarburg mit mehreren Verletzten

    Mehrere Männer sollen sich in der Nacht zum Sonntag zwischen 0.30 und 1 Uhr bei der Schiffsanlagestelle in Saarburg in der Straße Am Staden eine Schlägerei geliefert haben. Mehrere Beteiligte sind dabei nach Informationen der Polizei verletzt worden.mehr...




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Nostalgische Rundfahrt entlang der Römischen Weinstraße mit dem ex-Postschiff Telegraaf IV. am Pfingstsonntag, 04.06.2017

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DIE WOCH

?Kein Bock auf Mainstream?

?Kein Bock auf Mainstream?

Berlingen. Äcker über Äcker, so weit das Auge reicht. Und Tobias Schwoll stapft mittendurch. Der Matsch klebt an den Gummistiefeln. ?Qualität, dat is net immer den eenfachen Weech?, sagt er in tiefstem Eifelplatt, ?aber et is en Weech, für den ma sich entschieden hott, wenn ma an en Sach gleeft.? Und der Bauer gleeft an die Sach‘. Und die Sach‘ ist: Schnaps. Die Szene stammt aus einem Video, das die Windspiel-Manufaktur in Berlingen (Vulkaneifelkreis) auf ihre Homepage hochgeladen hat. Heute steht Schwoll wieder auf dem Weilerhof. Es riecht nach Erde. Auf dieser etwa zehn Hektar messenden Fläche wachsen Kartoffeln. Die landen aber nicht in der Fritteuse oder im Kochtopf, sondern in der Destille. Die Knolle ist der Rohstoff für den Gin und den Wodka, den die Eifeler brennen. Es geht also ?vom Feld in die Flasche? ? wie das junge Unternehmen auf seiner Website wirbt. 2014 wurde es von Denis Lönnendonker und Sandra Wimmeler gegründet. Rebecca Mertes kümmert sich ums Marketing und Tobias Schwoll um die ?Grumbern?. So haben sich die vier Freunde die Arbeit aufgeteilt. Damals vor fast drei Jahren habe man klein angefangen, sagt Lönnendonker. Heute stehen die Flaschen mit dem Hunde-Etikett in Kaufhäusern überall auf der Welt ? von Berlin bis Melbourne, von New York bis Shanghai. Bei internationalen Wettbewerben räumen Wodka und Gin regelmäßig Preise ab. Bis es so weit war, mussten die vier Eifeler aber etwas experimentieren. ?Wir haben sogar versucht, Heu zu destillieren?, erzählt Lönnendonker, ?hier auf unserer Alkmene?. Er zeigt auf die Destille. Und warum Alkmene? So soll der Lieblingshund von Friedrich dem Großen geheißen haben. Die Rasse: Windspiel. Und da wären wir auch schon beim Namen des Unternehmens. Der Preußenkönig inspirierte die Schnapsbrenner, weil dieser 1746 die Kartoffelbefehle erlassen hat. Seitdem darf und soll die Knolle in Deutschland angebaut werden. Ohne Friedrich gäbe es also auch keinen Eifelwodka. Wieder was gelernt!   Der Test Das erste, was an dem Windspiel-Wodka auffällt, ist die Farbe. Gelblich schimmert er im Glas. Moment mal, gelblich? Wodka ist doch farblos. Lönnendonker klärt auf: ?Der Bernsteinton kommt vom Holzfass.? In einem solchen wird die Spirituose gelagert. Das ist unüblich. Normalerweise muss der Schnaps nach dem Brennen nicht mehr reifen. Warum sich die Eifeler trotzdem dafür entschieden haben? ?Wir hatten keinen Bock auf Mainstream?, sagt Lönnendonker. Er will seinen Brand auch nicht auf der Ein-Euro-Party sehen oder beim Vorglühen in der Studentenbude: ?Man trinkt ihn wie einen Whiskey, handwarm im Glas, nach Feierabend.? ?Wie Whiskey? trifft es ganz gut. Durch die Reifung bekommt der Schnaps eine torfige Note, die ihm gut zu Gesicht steht. Die Kartoffel sorgt für ein süßes Aroma. Handelsüblicher Wodka wird hingegen aus Getreide gebrannt und ist eher geschmacksneutral. Deshalb könnten Liebhaber der Spirituose bei dem Windspiel-Brand die Nase rümpfen. So mancher Kenner sagt nämlich: Guter Wodka schmeckt nach nichts. Deshalb ist er auch ideal zum Mischen. Dafür taugt dieser Eifeler Edelbrand allerdings nicht. Zu intensiv ist der Geschmack. Aber warum sollte man den auch mit Orangensaft oder Red Bull überdecken wollen? Christian Altmayer Der Beitrag ?Kein Bock auf Mainstream? erschien zuerst auf Die Woch.
Edelbrände aus dem Hobbykeller

Edelbrände aus dem Hobbykeller

Lieser. Die Destille dröhnt. Hin und wieder steigt Dampf aus einem der vielen Rohre der Maschine auf. Sie steht in Wolfgang Kuntz‘ Keller, mit all diesen Kesseln, Ventilen und silbrig-glänzenden Amaturen. Wer einen Blick durch eins der Bullaugen wirft, sieht den Trester kochen. Das, was nach dem Saftpressen von den Trauben übrig bleibt, Stiele, Stängel und Kerne, wird hier zu Schnaps gebrannt. ?Früher war das Abfall. Heute macht man Brand daraus?, erklärt der Lieserer. Was er hier macht ist also quasi Recycling. Aber Trester ist nicht der einzige Brand, auf den sich der Mose aner versteht: Apfel, Birne, Quitte, Mirabelle, Himbeere, Pfirsich ? aus all diesen Früchten hat Kuntz schon Obstler hergestellt. Und das mit Erfolg: Ständig gewinnt der Destillateur mit seinen Edelbränden Preise. Dabei ist Kuntz kein Profi, sondern Hobbybrenner. Hauptberuflich arbeitet er beim Baumaschinenhersteller Benninghoven. Wie er zum Brennen gekommen ist? Die kleine Destille, auf der er seine Spirituosen brennt, hat er von seinem verstorbenen Schwiegervater geerbt. Das Handwerk hat er sich selbst beigebracht. Die ersten Versuche: ?Fast ungenießbar?, sagt er: ?Keine Ahnung wie ich es geschafft habe, das Zeug zu verkaufen.? Inzwischen produziert er jährlich rund 1000 Flaschen Spirituosen. Die meisten Früchte, die er brennt, stammen aus eigenem Anbau. Er sei deshalb abhängig von der Witterung. Vergangenes Jahr seien nicht mal alle Früchte reif geworden. Um die Weihnachtszeit habe er Äpfel gepflückt, ?gerade süß genug zum Essen, zum Brennen aber nicht geeignet?. Der Grund: zu wenig Sonne, zu viel Regen. Nach dem Wetter richte sich nicht nur, wie viel er produziere, sondern auch, wie der Brand schmeckt, sagt Kuntz: ?Ich muss mit dem arbeiten, was die Natur mir gibt.? Die gibt ihm in seiner Heimat auf jeden Fall eine Menge Beeren: Holunderbeeren und Vogelbeeren zum Beispiel. Die wachsen in den Brachflächen der Weinberge. Kuntz sammelt sie selbst. ?Eine Heidenarbeit?, wie er sagt. Er brauche Hunderte Kilo für eine Hand voll Flaschen. Schneller geht es bei seinem Apfelweinbrand. Den Viez, der später in die Destille kommt, macht er aus eigenen Äpfeln. Wie der schmeckt, wenn er da wieder rauskommt?   Der Test Obstler, allein, das Wort weckt Erinnerungen an Opas Fusel: Gänsehaut am Nacken, Brennen im Hals. Ganz anders kommt Wolfgang Kuntz‘ Apfelweinbrand daher: fruchtig nämlich, aber nicht zu süß. Der Geschmack des Obstes legt sich auf die Zunge und ist auch Minuten später zu schmecken. 40 Prozent Alkohol hat der Weinbrand. Die machen sich aber im Mund kaum bemerkbar. 17 Euro pro Flasche sind im Anbetracht der Arbeit, die Kuntz investiert, geradezu spottbillig. Christian Altmayer   Der Beitrag Edelbrände aus dem Hobbykeller erschien zuerst auf Die Woch.
770 000 Euro für Ausbau der K 141

770 000 Euro für Ausbau der K 141

Wittlich/Großlittgen. Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Volker Wissing teilt mit, dass das Land den insgesamt rund 1,1 Millionen Euro teuren Ausbau der Kreisstraße 141 bei Großlittgen unterstützt. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) wird in den kommenden Tagen den Bewilligungsbescheid versenden. In dem rund 4,4 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Landesstraße 46 und Großlittgen ist nach Auskunft des Verkehrsministers die Verkehrssicherheit auf Dauer durch Unterhaltungsmaßnahmen nicht mehr zu gewährleisten. Der fehlende frostsichere Unterbau, teilweise Risse in der Fahrbahn und eine Vielzahl von Flickstellen erhöhen das Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr auf der Kreisstraße. Aus diesen Gründen muss die Kreisstraße jetzt saniert werden und das Ministerium in Mainz stellt Geld dafür zur Verfügung. red   Der Beitrag 770 000 Euro für Ausbau der K 141 erschien zuerst auf Die Woch.

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(Chicago (dpa)) In einer Klinik soll man gesund werden. Gleichzeitig sind dort Erreger unterwegs, die für geschwächte Patienten lebensgefährlich sein können. Doch wie verbreiten sich Bakterien in einem Krankenhaus. US-Forscher haben in einer nagelneuen Klinik genauer hingeschaut.
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Eintausendeinhundertsiebzig! Welch eine Kulisse beim Showdown der beiden besten A-Liga-Teams der Eifel aus der Saison 2016/17, die am Ende der Punktspielrunde gleichauf in der Tabelle auf Platz eins und zwei lagen. Im fälligen Entscheidungsspiel hatte am Dienstag Abend vor einer sensationell hohen Zuschauerzahl in Schleid, die der Fußballkreis in den vergangenen Jahrzehnten wohl kaum einmal erreicht hat, die SG Dasburg-Dahnen/Arzfeld/Daleiden knapp  mit 3:2 die Nase gegenüber der SG Körperich/Geichlingen-Koxhausen/Nusbaum/Wallendorf/Biesdorf vorne.
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