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Artikel vom 02.09.2004

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  • Dünnes Netz

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  • Wenn nichts mehr geht

    TRIER. (jp/f.k./DIL) Ein Gefühl wie in der Stunde Null: Der Mammut-Stromausfall brachte die Stadt Trier gestern für Stunden in einen Schwebezustand zwischen Chaos und Geisterstadt. mehr...


  • Kein Geld, kein Licht, viel Eis

    BITBURG. (len) Mit Ruhe und Improvisationstalent haben die Menschen auf den Stromausfall reagiert. Beispiel Bitburg: Hier ging das Geschäftsleben weiter - mehr oder weniger jedenfalls. mehr...


  • Notstrom, Stau, kein Sauerstoff

    TRIER. (f.k.) Stromausfall in Trier: Das bedeutete Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei, Technisches Hilfswerk, Malteser-Hilfsdienst und Rotes Kreuz. Gegen 18 Uhr geht am St.-Barbara-Ufer nichts mehr - jedenfalls für diejenigen, die stadteinwärts fahren wollen: Der Stau beginnt an der Konrad-Adenauer-Brücke. Einsatzfahrzeuge von THW und Freiwilligen Feuerwehren versuchen, sich mit Martinshorn und Sirene einen Weg durch das Blechchaos zu bahnen. Ihr Ziel ist die Trierer Hauptfeuerwache. Dort auf dem Hof richten die Katastrophenschützer des Kreises Trier-Saarburg gerade die Zentrale Führungsgruppe ein, die sich aus Mitgliedern der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, von Rotem Kreuz und Malteser Hilfsdienst zusammensetzt. Den technischen Kern der Truppe bildet ein Container-Fahrzeug, das mit einer mobilen Einsatzleitstelle ausgestattet ist. Die Stimmung wirkt angespannt, aber nicht hektisch. Hinter seinem lärmgeschützten Gehäuse brummt das stationäre Notstromaggregat der Feuerwache. Peter Jochen von der Führung der Trierer Berufsfeuerwehr tritt hinzu. "Fünf Leute haben wir in Trier aus festhängenden Aufzügen befreien müssen, aber schlimmere Vorfälle gab es bisher nicht", sagt Jochen. Und sein Landkreis-Kollege Stephan Roth ergänzt: "In Wasserliesch war Unterstützung für eine Patientin erforderlich, die zu Hause auf ihr Sauerstoffgerät angewiesen ist." Keiner hier weiß, wie lange der Stromausfall noch dauern wird. Gegen 18 Uhr sind alle größeren Feuerwehrhäuser im 5000 Quadratmeter großen Einsatzbereich der Trierer Zentrale besetzt. Damit, so Jochen, die "Leute in den Orten wenigstens einen Ansprechpartner haben". Die Vorkehrungen, die getroffen werden, sind für einen stundenlangen Energieausfall ausgelegt: Das gesamte Katastrophenschutz-Funknetz in der Region wird von Trier aus aktiviert und auf seine Funktionstüchtigkeit gecheckt. Derweil ist die Trierer Polizei "mit allem unterwegs, was Beine hat", so die Einsatzzentrale. Wie bei der Feuerwehr laufen auch dort ab 17 Uhr die Drähte zur Notrufnummer heiß - wobei die häufigst gestellte Frage kaum in den polizeilichen Kompetenzbereich fällt: "Was mache ich nun mit meiner auftauenden Gefriertruhe?" Ganz andere Sorgen machen den Beamten Hunderte ausgefallener Ampeln. Doch schwere Unfälle sind bis 20 Uhr nicht gemeldet worden. mehr...


  • "Ich kann Ihnen nicht sagen, wieso"

    TRIER. Sechs Stunden dauerte gestern die Aussage des mutmaßlichen Täters im Fall der zerstückelten Leiche. Es war eine Tortur für die Verfahrensbeteiligten, die Zuschauer - und für den Angeklagten selbst. mehr...


  • Schutz vor rasenden Güterzügen

    TRIER. Viele Eltern im Neubaugebiet Euren atmen auf: Die Stadt hat einen Zaun errichten lassen, der den früher frei zugänglichen Schienenstrang der West-Trasse Trier-Luxemburg vom Wohngebiet trennt. mehr...


  • DER TV GRATULIERT

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  • Entführter Deutscher frei

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  • Fit für die Rettung

    KONZ/LANDSTUHL. (LH) Der Ausflug nach Landstuhl hat sich für das Deutsche Rote Kreuz aus Konz gelohnt. Vom Landeswettbewerb "Erste Hilfe" kehrte die Jugendrotkreuzgruppe als Landessieger zurück. mehr...


  • Nacht der offenen Kirchen

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  • Bunte Parade kostbarer Vehikel

    TRIER. Für die Fans älterer Automobile ist die Römerstadt in diesem Sommer Dreh- und Angelpunkt des Veranstaltungskalenders. Nachdem die "Württembergische Classic" im Juli bereits 130 Oldtimer auf die Straße gebracht hatte, folgt vom 10. bis zum 12. September die erste internationale "Trier Classics". Mittelpunkte der Rallye sind die Stadt Trier und die Landesgartenschau. mehr...


  • Gold fest im Visier

    KANZEM. Das olympische Motto "Dabei sein ist alles" reicht den Kanzemern nicht aus: Diesmal wollen sie beim Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" ihre Erfolgsstory fortschreiben. mehr...


  • Geschickte Wehrleute

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  • Stromausfall - In eigener Sache

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  • Notstrom, Stau, kein Sauerstoff

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  • Wenn nichts mehr geht

    TRIER. (jp/f.k./DIL) Ein Gefühl wie in der Stunde Null: Der Mammut-Stromausfall brachte die Stadt Trier gestern für Stunden in einen Schwebezustand zwischen Chaos und Geisterstadt. mehr...


  • Bonus und Malus

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  • Stromausfall: Blackout in der Region - 200 000 Haushalte abgeschnitten

    TRIER. (DiL) Was man bisher nur aus den USA kannte, wurde gestern Abend für mehrere Hunderttausend Menschen in der Region Trier Wirklichkeit: Ein totaler Stromausfall legte das öffentliche Leben lahm und beeinträchtigte die Privatsphäre der Bürger beträchtlich. mehr...


  • Riddick

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  • Ein Fuß auf der Bremse

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  • Damflos schwingt die Tennisschläger

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  • "Ein Schmuckkästchen im Land"

    Von unserem Mitarbeiter CHRISTIAN BRUNKER MESSERICH. Mit seiner Präsentation hat Messerich die Bundeskommission im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" überzeugt. Am 17. September fällt die Entscheidung über Gold, Silber und Bronze. "Ich bin begeistert von ihrem Ort, Messerich hat mich sehr beeindruckt." Als der Vorsitzende der Bundeskommission im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft", Reinhard Kubat, diese Sätze sprach, hatte er eine dreistündige Besichtigungstour durch Messerich hinter sich. Ortsbürgermeister Walter Berger fielen Steine vom Herzen: "Ich bin froh, dass es jetzt vorbei ist und das alles so gut lief. Trotz des engen Zeitplans sind wir gut durchgekommen, und ich bin optimistisch, dass wir die Goldplakette gewinnen." Bis dahin war es ein langer Weg durch Messerich. Die unerbittliche Glocke von Dorfbüttel Hubert Karem trieb die Kommission und die Messericher immer wieder zur Eile an. Weder der Abriss der Geschichte Messerichs von Richard Christmann in der Dorfkirche noch die Ansprache von Landrat Roger Graef blieben verschont. Hubert Karems Glocke mahnte alle zur Eile, denn die Kommission wollte pünktlich um zwölf Uhr weiterfahren. Zeitdruck hält Kommission auf Trab Diese Konsequenz war auch nötig, die Kommission hatte sich viel vorgenommen: Mit dem Bus ging's zum Nimstalradweg und zum ehemaligen Bahnhof. Wegen des Zeitdrucks wurden die Sehenswürdigkeiten mitunter recht kurz abgehandelt: "Hier sehen sie rechts und links den viel benutzten Nimstalradweg - foar wedder." Vorbei an einigen Beispielen für eifeltypische Häuser führte der Weg die Kommission in die Gaststätte "Zur Mühle", wo sich die Messericher Vereine präsentierten. Um den Überblick zu behalten und nicht am Ende der Besichtigungsreise die 36 Dörfer im Bundesentscheid hintereinander bewerten zu müssen, setzten sich die Juroren direkt nach der Besichtigung eines Orts im Konferenzbus zusammen und trugen ihre Eindrücke vor. "Dabei kann es natürlich auch vorkommen, dass ein Dorf in einem Punkt absolut überzeugt, in einem anderen aber große Mängel hat", sagte Klaus Heider vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft und stellvertretender Vorsitzender der Kommission. Im Bereich Grüngestaltung und -entwicklung hat Messerich jedenfalls manchen Pluspunkt sammeln können: "Ich habe viele schöne Beispiele gesehen. Schöne, offen gestaltete Gärten ohne hohe Hecken und Baumarkt-Zäune", sagt Erwin Beyer vom Zentralverband Gartenbau. Auf ihrem Weg durch den Ort wurde die Kommission von vielen Messerichern begleitet, viele hatten sich frei genommen. Wer sich nicht mit der Kommission auf den Weg gemacht hatte, schaute neugierig aus Türen und Fenstern. Messerich präsentiert sich von der Sonnenseite Glück hatten die Messericher mit dem Wetter, der Kommission zeigte sich der Ort von der Sonnenseite. "Auch wenn es offiziell keine Rolle spielen sollte, unterbewusst wirkt vieles in der Sonne doch schöner", sagt Heider. Der Dorfwettbewerb sei eine schöne Motivation für die Gemeinden, sich zu engagieren. Messerich hat jedenfalls viele gute Beispiele gegeben. Nicht umsonst zeigte sich die Kommission am Ende des Besuchs zurück im Dorfgemeindehaus sehr zufrieden, wenngleich sie sich auf ein Ergebnis noch nicht festlegen wollte. Diplomatisch formulierte es der Kommissionsvorsitzende Reinhard Kubat: "Jeder Ort im Bundesentscheid ist ein Sieger, ein Schmuckkästchen in unserem Land." mehr...


  • Ohne Wein, aber mit viel Musik

    TRABEN-TRARBACH. Schon seit über 20 Jahren ist es in Traben-Trarbach Tradition, dass es einmal im Jahr ein Benefizkonzert zu Gunsten Bedürftiger gibt. Musikalisch gestaltet wurde es vom Heeresmusikkorps 300 aus Koblenz. mehr...


  • Netzwerk für alte Menschen

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  • Und sie rollen wieder

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  • Hans Greis und Komponistinnen

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  • Von klassisch bis fetzig

    BERGWEILER. (peg) Jedes Jahr im Sommer lädt der Musikverein Bergweiler ein. Nachdem der Regen am ersten Abend zahlreiche Besucher verschreckt hatte, war der Saal am zweiten Festtag zum Mittagessen proppenvoll. mehr...


  • Jörg will in Athen aufs Treppchen

    ZELL. Der Zeller Behindertensportler Jörg Trippen-Hilgers sitzt gut vorbereitet auf seinen gepackten Koffern. Am Sonntag, 12. September, fliegt der Athlet zu den Paralympics nach Athen. mehr...


  • Gesunder Genuss

    TRABEN-TRARBACH. (red) Wie in den vergangenen Jahren organisiert das Convivium Mosel Hunsrück Eifel von Slow Food Deutschland, dem Verein für Genießer, einen regionalen Erzeugermarkt. Ab 11 Uhr stehen am Samstag, 4. September, über 20 Aussteller in der Brückenstraße, um ihre Produkte anzubieten. mehr...


  • KURZ

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