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Artikel vom 04.02.2017
Jupp ante Portam

Jupp ante Portam

Da wollte ich beim Stammtisch gestern Abend protzen und zum Zahlen meiner Zeche jovial eine Handvoll nagelneuer 2-Euro-Stücke mit Porta-Nigra-Motiv aus dem Ärmel schütteln - Pustekuchen. Nach dem Motto "Ich geh’ meilenweit für eine Porta" habe ich mir die Sohlen abgelaufen, um an einige dieser Objekte der Begierde zu kommen.

Zumindest Arbeitsplätze retten

Zumindest Arbeitsplätze retten

Traben-Trarbach. Seit der Ankündigung der Sparkasse Mittelmosel Eifel-Mosel-Hunsrück Geschäftsstellen in der Region zu schließen, wird auch in der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach diskutiert. Bei einer Gesprächsrunde im Rathaus zeigte sich der Bankenvorstand laut einem Schreiben der Kommune offenbar wenig gesprächsbereit. Es gebe trotz des Protestes der Bevölkerung ?kein Zurück mehr? ? so die Aussage der Sparkassenchefs. Die Traben-Trarbacher Gemeinden stellen sich jetzt klar, nicht nur gegen die schlechte Informationspolitik der Kasse, sondern auch gegen die Schließung als solche. In dem Schreiben heißt es: ?Neben dem Verlust von Service-Leistungen für die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Orte und dem Wegfall weiterer Arbeitsplätze im ländlichen Raum werden auch erhebliche Verluste an Gewerbesteuerzahlungen in den kommenden Jahren zu erwarten sein.? Die Bürgermeister waren sich deshalb einig: Zumindest die Arbeitsplätze der Bankangestellten in der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach müssen erhalten bleiben. red     Der Beitrag Zumindest Arbeitsplätze retten erschien zuerst auf Die Woch.
14 Künstler gegen Rechts

14 Künstler gegen Rechts

Schleiden-Gemünd. ?Nie wieder!? heißt eine neue Ausstellung der Galerie Eifel Kunst in Schleiden-Gemünd. 14 Künstler aus Deutschland und der Schweiz präsentieren darin ihre Kunstwerke, mit denen sie ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und -populismus setzen möchten. Die Ausstellung ist vom 5. Februar bis 5. März jeweils freitags und sonntags von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung zu sehen. Der Eintritt ist frei. red Der Beitrag 14 Künstler gegen Rechts erschien zuerst auf Die Woch.
Trierer Wache hat neuen Chef

Trierer Wache hat neuen Chef

Trier. Polizeihauptkommissar Wolfram Esch ist neuer Leiter der Polizeiwache Innenstadt. Er tritt die Nachfolge von Polizeihauptkommissar Harald Lahr an, der als stellvertretender Dienststellenleiter zur Polizeiinspektion Saarburg versetzt wurde. Die Polizeiwache in der Salvianstraße gehört zur Polizeiinspektion Trier und ist somit für den 52-Jährigen kein Neuland. Esch war zuvor 25 Jahre lang Dienstgruppenleiter bei der Polizeiinspektion Trier und während dieser Zeit zwei Jahre als Fachlehrer für Strafrecht bei der Landespolizeischule eingesetzt. Die Beamten der Polizeiwache Innenstadt bearbeiten Verkehrsunfälle und Verkehrsstraftaten sowie ausgewählte Strafanzeigen aus dem gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Trier. Darüber hinaus nehmen sie die Aufgaben des Kriminal- und Bezirksdienstes für die Trie rer Innenstadt wahr, gehen zu Fuß auf Streife und nehmen Verkehrsunfälle und Ladendiebstähle auf. Außerdem können Bürger auf der Wache Anzeige erstatten. Die Polizeiwache ist von Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr sowie samstags von 11 bis 19 Uhr geöffnet. red   Der Beitrag Trierer Wache hat neuen Chef erschien zuerst auf Die Woch.
Gitarren brennen in Wittlich

Gitarren brennen in Wittlich

Wittlich. Für das Konzert mit Guitar Fire am Freitag, 10. Februar, 20 Uhr in der Casa Tony M. in der Alten Posthalterei in Wittlich sind noch Karten erhältlich. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität mit insgesamt 50 Sitzplätzen sollten sich Interessierte bald ihre Tickets sichern. Die kosten im Vorverkauf 15 Euro, an der Abendkasse sind sie drei Euro teurer. Studenten und Schüler kommen für 10 Euro rein. Guitar Fire ist der Name eines Gitarristenduos. Sie spielen Blues auf akustischen Gitarren. red Weitere Infos auf der Facebookseite www.facebook.com/BW.GuitarFire Der Beitrag Gitarren brennen in Wittlich erschien zuerst auf Die Woch.
Ein bisschen zu viel retro

Ein bisschen zu viel retro

Monumental bauen! Das fällt immer auf. Deshalb gibt es bald eine Art Elbphilharmonie in der Eifel.
Interview Jermaine Bucknor - NINERS Chemnitz

Interview Jermaine Bucknor - NINERS Chemnitz

Das ComeBuck des Jahres. Jermaine Bucknor ist wieder "zu Hause". Nach dem ersten Heimspiel gegen die NINERS aus Chemnitz steht er uns im Interview Rede und Antwort.
Play of the Day #11 vs. NINERS Chemnitz

Play of the Day #11 vs. NINERS Chemnitz

Es war ein Basketballfest in der Arena Trier. Über 2400 Zuschauer fieberten beim Spitzenspiel gegen den Tabellenvierten Chemnitz mit. Das Play of the day kommt von Joey van Zegeren.
Mehrzweckhalle in Schweich: Zu schade für harten Männersport?

Mehrzweckhalle in Schweich: Zu schade für harten Männersport?

Planerin: Sporthalle am Integrativen Schulzentrum Schweich für Yoga und Gymnastik geeignet. Landrat will Vereine einbinden.
Das flimmernde Klassenzimmer

Das flimmernde Klassenzimmer

Saarburg/Bernkastel-Kues/Gerolstein/Irrel. Türme von Karteikarten stapeln sich auf dem Schreibtisch. Es sind Tausende Zettel, beschrieben mit Vokabeln. Bis vor wenigen Jahren sah es noch so in den Jugendzimmern aus, damals, als die Welt analog war. Die Karteikarten sind verschwunden. Ihren Platz haben Apps übernommen. Heute lernt man digital. Gleichungen lösen Schüler mit dem Smartphone, sie recherchieren im Netz statt in der Bibliothek. Und mit demtechnologischen Fortschritt hat sich auch der Unterricht verändert. Lehrer können das Tafelbild auf sogenannten White boards per Fernbedienung wechseln. Die digitale Revolution hält also längst Einzug in die Klassenzimmer. ?Vor der Wahl wird nichts mehr passieren? Dass der Umgang mit den neuen Medien, die so neu ja nicht mehr sind, für Heranwachsende immer wichtiger wird, glaubt man auch in Berlin. Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat deshalb im Oktober 2016 die ?Offensive für die digitale Wissensgesellschaft? auf den Weg gebracht. Fünf Milliarden Euro sollen bundesweit ausgegeben, rund 40 000 Schulen mit neuen Computern, Tablets, Smartphones und schnellem Internet ausgestattet werden. Allerdings ist das Geld im Haushalt bislang noch nicht verplant. ?Vor der Wahl 2017 wird nichts mehr passieren?, schätzt Ann-Kathrin Scheuermann vom rheinland-pfälzischen Bildungsministerium. Aber auch ohne die Finanzspritze vom Bund seien die Schulen in der Region technisch auf einem hohen Stand. Immerhin gibt es seit 2007 das Projekt ?Medienkompetenz macht Schule?. 26 Millionen Euro hat das Land seitdem im Rahmen dieser Kampagne ausgegeben. Das Geld fließt nicht nur in die Ausstattung der rund 580 teilnehmenden Schulen. Es werden auch Seminare und Workshops für Lehrer und Schüler angeboten. Mal geht es um Datenschutz, mal um Cybermobbing oder den Umgang mit Software und Apps. Auch die Franziskusschule in Irrel hat 2009 an dem Projekt teilgenommen. ?Wir haben Fördergeld für Whiteboards und Notebooks bekommen?, sagt Rektor Claus von Bronewski. Es reiche aber nicht, die Technik zu haben, man müsse auch wissen, wie man sie nutzt. Zu Anfang gab es da Probleme: Der Umgang mit den Geräten sei zuweilen schon knifflig, gesteht der Schulleiter. Gerade ältere Kollegen hätten sich damit schwergetan. Inzwischen seien die Lehrer aber geschult, Whiteboards werden in alle Fachbereichen eingesetzt. Im Geschichtsunterricht zum Beispiel: Statt auf dem Overhead-Projektor Bilder von antiken Vasen zu projizieren, können die Schüler eine visuelle Tour durch’s Museum machen. Alles digital oder was? Analoge Lehrmittel will der Rektor aber nicht ganz aus seinen Klassenzimmern verbannen. Manchmal komme auch ?die gute alte Tafel? noch zum Einsatz oder die Wandkarte, sagt er: ?Da haben die Schüler was zum Anfassen.? Auch sollen die Kinder weiterhin lernen, von Hand zu schreiben: ?Tippen können die sowieso. Das müssen wir denen nicht beibringen.? Am Saarburger Gymnasium tippen sie ? anders als in Irrel – auch schon mal auf Tablets herum. Überhaupt ist die Schule, was die digitale Ausstattung betrifft, ein Vorreiter, wie das Bildungsministerium mitteilt. Die 40 000 Euro aus dem Projekt ?Medienkompetenz macht Schule? seien da nur eine Art Starthilfe gewesen, sagt Daniel Groß, dessen Job es als Koordinator für Mediendidaktik ist, sich genau um diese Dinge zu kümmern. Was noch auf seiner Wunschliste steht? Ein landesübergreifendes Cloudsystem, auf dem pädagogische Inhalte hoch- und runtergeladen werden können. Das sei bereits in der Mache. Gebrauchen könnten das sicher auch die Lehrer an der Bernkastel-Kueser Rosenbergschule. Digitale Medien nutze man hier schon eine ganze Weile, sagt Rektor Holger Schäfer ? aber zum Teil ganz anders. I-Pads helfen den Förderschülern nicht nur bei der Recherche, sondern ermöglichen es einigen von ihnen, überhaupt mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren. ?In jeder Klasse haben wir ein bis zwei Kinder, die undeutlich oder gar nicht sprechen können?, erklärt Schäfer. Das kann ein Tablet für sie übernehmen ? nur ein paar Klicks auf dem Display sind dafür nötig. Laptops und Whiteboards gehören hier aber auch zum Inventar. Apropos Whiteboards. In der Berufsbildenden Schule in Gerolstein sind die wieder aus den Klassenräumen verschwunden. Der Grund laut Studienrektor Percy Merkelbach: Es gibt keine passende Software. Lernspiele auf der interaktiven Tafel das sei nichts für seine, zum großen Teil erwachsenen, Berufsschüler. Wer glaubt, die Eifeler würden sich der modernen Technik verschließen, irrt aber. Mehr als 400 PCs und Laptops flimmern hier in elf Computerräumen ? alle ausgestattet mit aktuellenProgrammen. Hier können Bauzeichner Modelle entwerfen und Mechaniker am Bildschirm ablesen, was dem Auto fehlt. Was zeigt er, dieser Querschnit durch die Schulen in der Region? Digitale Medien sind aus dem Unterricht nicht mehr wegzudenken. Sie werden, vom Gymnasium bis zur Förderschule, von allen genutzt ? allerdings auf unterschiedliche Weise. Das Motto: Alles kann, nichts muss. Wenn das Fördergeld aus Berlin erst mal ankommt, kann man wohl noch eine Menge mehr. Christian Altmayer Der Beitrag Das flimmernde Klassenzimmer erschien zuerst auf Die Woch.
So wird die Woch ? Bewerber mit Humor gesucht

So wird die Woch ? Bewerber mit Humor gesucht

Sie haben ein Hochschulstudium abgeschlossen, mindestens fünf Jahre Führungserfahrung und Berufserfahrung im Kultursektor? Sie kennen sich in gesellschaftspolitischen Fragestellungen aus, identifizieren sich mit Kunst und Kultur? Und Sie arbeiten gut strukturiert, haben hervorragende analytischkonzeptionelle Fähigkeiten und ein hohes Maß an sozialer Kompetenz? Dann wird es höchste Zeit, schnell die Bewerbungsunterlagen fertig zu machen, denn nur noch in dieser Woche können Sie sich als neuer Kulturdezernent der Stadt Trier bewerben. Vermutlich sollten Sie aber auch ein dickes Fell haben, denn in der Position dürfte es, je nach der weiteren Entwicklung in der Stadtpolitik, auch noch einige Zeit eher turbulent zugehen. Sollten Sie sich zu einer Bewerbung entschließen und über ausreichend politische Kontakte verfügen, dass diese im Stadtrat dann auch Erfolg hat, können Sie sich in nächster Zeit schon einmal die diversen Termine ansehen, bei denen Sie als Kulturdezernent gefragt sein dürften. Dazu gehören nicht nur die offiziellen Ratssitzungen, Ausschüsse und Ortsbeiräte, sondern auch Ausstellungen, Vernissagen, Museumstermine, Pressekonferenzen und nicht zuletzt auch eine ganze Reihe von Kappensitzungen sowie der eine oder andere Rosenmontagszug. Was in der Ausschreibung nicht drinsteht, aber ebenfalls bei Ihnen vorhanden sein sollte, sind deshalb also auch: Ausdauer und eine gute Portion Humor. Michael Schmitz Aktuelle Berichte, Kommentare zur politischen Entwicklung und viele Bilder der genannten Veranstaltungen finden Sie in der nächsten Woche im Trierischen Volksfreund oder im Internet auf www.volksfreund.de Der Beitrag So wird die Woch ? Bewerber mit Humor gesucht erschien zuerst auf Die Woch.
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