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Artikel vom 04.03.2017
180 Straftaten an Fastnacht

180 Straftaten an Fastnacht

Das Polizeipräsidium Trier präsentiert die Bilanz der närrischen Tage. Sie wird geprägt von Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Beleidigungen und immer wieder Alkohol.

Einfache Lösungen? Langweilig!

Einfache Lösungen? Langweilig!

Altrich/Trier. Arkadiusz Solak mag ältere Gebäude. An das Haus seiner Großeltern in Polen erinnert sich der 20-Jährige noch gut: ?Die hohen Stuckdecken in dem Altbau fand ich immer sehr schön.? In der Schule waren Sprachen, Kunst und Musik seine Lieblingsfächer. Da lebte er mit seiner Familie schon längst in Deutschland. Später half er gerne im Fliesenlegerbetrieb seines Vaters aus. Nach der 11. Klasse verließ Solak das technische Gymnasium in Wittlich, um ?endlich etwas Praktisches zu machen. Die Schreibtischjobs überlasse ich gerne anderen?, sagt er. Um den richtigen Beruf zu finden, machte er in den Ferien einige Praktika, etwa als Schreiner oder Straßenbauer. Jede Baustelle ist eine Herausforderung Den Volltreffer landete er in der Putz und Stuck Biedlingmaier GmbH & Co. KG in Altrich bei Wittlich. Anschließend hatte er einen Ausbildungsvertrag in der Tasche. ?Vorm Arbeiten in der Höhe hatte ich anfangs Respekt?, räumt der Stuckateurlehrling ein, ?aber man gewöhnt sich daran. Ansonsten hat alles gepasst.? Der Beruf sei sehr abwechslungsreich. ?Ich bin fast jeden Tag auf einer anderen Baustelle?, sagt Solak, ?und auf jeder gibt es neue Herausforderungen.? Gerade das mache den Reiz aus: ?Einfache Lösungen? Langweilig! Oft muss ich improvisieren.? Allerdings nicht auf Kosten der Qualität, denn am Ende müsse alles perfekt sein. Knifflige Aufgaben gelöst zu haben, empfindet Solak als Bestätigung dafür, alles richtig gemacht zu haben. Besonders freue er sich über Aufträge, bei denen außergewöhnliche Techniken zum Einsatz kommen: ?Neulich durfte ich einem Altgesellen im Außenbereich helfen. Dabei konnte ich mir einiges abschauen.? Auch die in der Lehre vermittelten Rabitzarbeiten ? heute meist durch Trockenbauten ersetzt ? sind genau sein Ding: ?Kenntnisse in Drahtputz zu haben, ist für Restaurationsarbeiten wichtig.? Stuckausschmückungen von Neubauten hingegen würden heute eher selten nachgefragt. Er fände das zwar schade, sagt Altbau-Fan Solak , er arbeite aber auch gerne an einfacher Fassadengestaltung. Und wer ihn zu Hause in Wittlich besucht, könne im Flur ein von ihm selbst gezogenes Gesims bewundern. Faible für historische Gebäude ?Darauf werde ich oft angesprochen?, sagt Solak . ?Wer aufs Handwerk setzt, bekommt halt immer etwas Besonderes und Individuelles. Styroporleisten aus dem Baumarkt können da nicht mithalten?, ist er überzeugt. ?Bei Kleidern von der Stange zum Beispiel muss man damit rechnen, dass sie schlecht sitzen. Vom Maßschneider hingegen bekommt man einen perfekt sitzenden Anzug. In meinem Beruf ist das ähnlich.? Doch nicht nur mit Gestaltung, sondern auch mit Raumklimaoptimierung, Wärmeeinsparung oder Energieeinsparverordnung kennt sich der Lehrling aus. Als er beim Umzug seiner Eltern ?sechs Schichten Tapeten von der Wand abgekratzt habe?, wie er erzählt, habe er dort mineralischen Putz aufgetragen. ?Das ist ökologisch und sorgt für ein besseres Wohlbefinden.? Nach zwei Jahren betreut er einige Kunden schon selbstständig. Welches Material hilft beim Energiesparen? Wie dick muss die Wand sein? Mit Stein- oder Glaswolle dämmen? Was ist hitzebeständiger? Auf all das hat der Auszubildende, der in seiner Freizeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Wittlich mitmischt, eine Antwort. Nicht nur im Betrieb, auch in der Schule ist der Auszubildende auf Zack. Zwei Zweier im Zeugnis zählen zu seinen schlechtesten Noten. Aufgrund guter Leistungen kann er die Lehre um sechs Monate verkürzen. Auch die Handwerkskammer lobt seinen Einsatz und kürte ihn jetzt zum ?Lehrling des Monats?. Kammerpräsident Rudi Müller überreichte die Urkunden im Unternehmen, an Solak und auch an seinen Ausbildungsbetrieb. Nach der Lehre will Solak Berufserfahrung sammeln, später den Meister machen, ?irgendwann einen eigenen Betrieb gründen und selbst einmal Lehrlinge ausbilden?. Diese Pläne unterstreichen sein großes Anliegen: Altes zu erhalten und weiterzuführen, was Generationen vor ihm begonnen haben. Und dieser Wunsch ist nicht auf Kulturgüter wie Bildung oder Gebäude beschränkt: ?Es würde mich freuen, wenn auch das Handwerk weiterlebt.? red   Steckbrief Stuckateure geben Häusern und Räumen ihr individuelles Aussehen, sei es im Innenausbau oder bei der Arbeit an der Fassade. Sie verputzen Rohbauten, bauen Trennwände ein, montieren Fertigteildecken und -wände oder Fassadenverkleidungen. Dabei bringen sie auch Dämmmaterialien zum Schallschutz oder zur Wärmedämmung an. Stuckateure schmücken auch Fassaden, Innenwände oder Decken mit Stuckarbeiten. Sie arbeiten nicht nur an Neubauten mit, sondern renovieren und restaurieren Altbauten und können in der Denkmalpflege tätig sein. Stuckateure arbeiten in erster Linie auf Baustellen im Freien und in Gebäuden. Die Betriebe stellen überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss ein. berufenet.arbeitsagentur.de Der Beitrag Einfache Lösungen? Langweilig! erschien zuerst auf Die Woch.
Saar-Hunsrück feiert erstes Fisch-Festival

Saar-Hunsrück feiert erstes Fisch-Festival

Losheim am See. Die Qualität der regional produzierten Fische bekannter machen, das ist das Ziel des 1. Fischfestivals Saar-Hunsrück von Samstag bis Sonntag, 11. bis 19. März, von der Regionalinitiative ?Ebbes von Hei!? in Kooperation mit den Tourist-Informationen der Region. Mit dem Forellengut Rosengarten in Trassem und dem Forellenhof Trauntal in Börfink gibt es zwei mittelständische Produzenten, die eine naturnahe Fischzucht betreiben. Am Fischfestival nehmen 20 Gastronomen aus den Verbandsgemeinden Saarburg, Kell am See, Birkenfeld, Herrstein, Thalfang und Morbach in Rheinland-Pfalz sowie den Landkreisen Merzig-Wadern und Saarlouis im Saarland teil. Sie bieten auf einer speziellen Karte Fischkreationen aus Fischen der Produzenten in Trassem und Börfink an. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm unter anderem mit Führungen durch die Anlagen der beiden Fischproduzenten. Auf dem Programm stehen unter anderem ein Workshop zur Fischzubereitung, ein Fischkochkurs und eine Wanderung mit Fischgenuss unterwegs. Neben den beiden Fischproduzenten sind fünf Winzer von der Mosel Mitglieder bei ?Ebbes von Hei? und bieten ihre Weine passend zu den Fischkreationen der Gastronomen an. Die Programmbroschüre ist bei den Tourist-Informationen, den Produzenten und teilnehmenden Gastronomen erhältlich. Weitere Infos: www.fischfestival-saar-hunsrueck.de, www.ebbes-von-hei.de red   Der Beitrag Saar-Hunsrück feiert erstes Fisch-Festival erschien zuerst auf Die Woch.
Legionär besucht die Villa Borg

Legionär besucht die Villa Borg

Perl-Borg. Der Legionär Tiberius Claudius Felix alias Christian Heinsdorf lässt am Sonntag, 12. März, von 11 bis 15 Uhr die Besucher in der Römischen Villa Borg an seinem Leben als römischer Legionär teilhaben. Nach zehnjähriger Dienstzeit als Optio in der Legion XXII Primigenia ist Tiberius nun als Leiter einer Benefiziarierstation an der römischen Fernstraße nach Trier abgestellt. Als guter Freund des Hausherren der Villa Borg genießt er alle Annehmlichkeiten des römischen Lebens. Er erzählt vom Leben und Arbeiten in der Armee und hat auch seine Ausrüstung dabei. Die Kosten für die Präsentation ?römisches Militär? sind im Eintrittspreis der Villa enthalten. red   Der Beitrag Legionär besucht die Villa Borg erschien zuerst auf Die Woch.
Für die Zukunft des Eifelkreises

Für die Zukunft des Eifelkreises

Bitburg. Wie soll sich der Eifelkreis in den kommenden Jahren entwickeln? Wie können Versorgung und Mobilität im ländlichen Raum langfristig gesichert werden? Der Kreis und seine Verbandsgemeinden möchten Bürgern die Möglichkeit geben, sich an Planungen und Projekten zu beteiligen. Dazu sind fünf Regionalkonferenzen in den Verbandsgemeinden geplant. Südeifel: Mittwoch, 15. März, Dorfgemeinschaftshaus Mettendorf; Prüm: Mittwoch, 22. März, Karolingerhalle; Speicher: Montag, 27. März, Rathaus; Arzfeld: Donnerstag, 30. März, Gemeindehaus; Bitburger Land: Mittwoch, 5. April, Gemeindehalle Badem. Die Konferenzen beginnen jeweils um 18 Uhr. Dort besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. red Anmeldung bis 10. März unter Angabe der entsprechenden Konferenz per E-Mail an kreisentwicklung@bitburg-pruem.de Der Beitrag Für die Zukunft des Eifelkreises erschien zuerst auf Die Woch.
Betrüger gibt sich als Polizist aus

Betrüger gibt sich als Polizist aus

Trier. Ein unbekannter Anrufer hat versucht, eine ältere Frau in einem Telefonat über ihre Wertgegenstände und Kontodaten auszufragen. Dabei gab er sich als Polizist aus. Er nutzte dazu einen Namen eines tatsächlichen Polizeibeamten, den er möglicherweise im Internet herausgefunden hatte. Auf dem Telefondisplay wurde die Nummer des Polizeipräsidiums Trier (0651/9779-0) angezeigt. Möglich ist das über das sogenannte Call ID Spoofing. Selbst Behördennummern sind davor nicht geschützt. Die Polizei rät: Beenden Sie sofort das Telefonat, wenn ein Fremder nach finanziellen Verhältnissen oder Kontodaten fragt. Überprüfen Sie die angezeigte Telefonnummer, indem Sie bei der Dienststelle nachfragen, ob der Anruf tatsächlich von dort kam. Informieren Sie sofort die Polizei (110), wenn Sie einen solchen Anruf erhalten haben. red   Der Beitrag Betrüger gibt sich als Polizist aus erschien zuerst auf Die Woch.
Lust auf Eifel: Texte und Lieder

Lust auf Eifel: Texte und Lieder

Hillesheim. Mit Humor und Heimatliebe sowie einem Blick für die menschlichen Schwächen nimmt die Eifeler Autorin Rosi Nieder am Freitag, 10. März, um 19.30 Uhr, im Hillesheimer Café Sherlock in ?Lust auf Eifel? die Tücken des Zusammenlebens in der Region unter die Lupe. In ihren Geschichten und Gedichten beleuchtet sie die Eigenarten und die Sprache der Eifelbewohner und die Veränderungen, die die Zeit mit sich bringt. Ihr Ehemann Theo Nieder greift zur Gitarre und singt eigene Lieder und Balladen, auch in Mundart. red Karten für 12 Euro gibt es in der Buchhandlung Lesezeichen in Hillesheim, Telefon 06593/809433. Der Beitrag Lust auf Eifel: Texte und Lieder erschien zuerst auf Die Woch.
Stärkste Schule steht in Bernkastel-Kues

Stärkste Schule steht in Bernkastel-Kues

Bernkastel-Kues. Die Freiherr-vom-Stein-Realschule plus in Bernkastel-Kues, die Crucenia Realschule plus in Bad Kreuznach und die Integrierte Gesamtschule Contwig haben die Landespreise des bundesweit größten Schulwettbewerbs ,,Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen? gewonnen. Der Wettbewerb prämiert die Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung auf die Berufswelt leisten. Er wird alle zwei Jahre von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung ausgelobt. Den mit 5000 Euro dotierten ersten Platz belegt die Freiherr-vom-Stein-Realschule plus in Bernkastel-Kues. Die Schule überzeugte die Jury durch ihr besonderes Stufenkonzept in den Klassenstufen 5 bis 7, bei dem der Klassenverbund zugunsten von Lerngruppen aufgelöst wird, um individuelles Lernen zu ermöglichen. Zudem werden Schüler im Rahmen der Berufsorientierung regelmäßig von Lehrkräften der Berufsbildenden Schule unterrichtet. Gemeinsam mit den Gewinnern aus den anderen Bundesländern hat die erstplatzierte Freiherr-vom-Stein-Realschule plus aus Bernkastel-Kues nun die Chance auf den Bundessieg, der im Rahmen einer Feier am 18. Mai 2017 in Berlin bekanntgegeben wird. red   Der Beitrag Stärkste Schule steht in Bernkastel-Kues erschien zuerst auf Die Woch.
Vom Fjord an die Mosel

Vom Fjord an die Mosel

Wittlich. Der Wittlicher Jazzclub bekommt am Donnerstag, 9. März, Besuch aus dem hohen Norden. Das Fjord Trio um Sängerin Torun Eriksen wird ab 20 Uhr im Wittlicher Casino auftreten. Eriksen wird begleitet von der Gitarristin Susan Weinert und ihrem Mann Martin Weinert am Bass. Karten gibt es an allen Wittlicher Vorverkaufsstellen zum Preis von 18 Euro. Weitere Informationen sind unter www.jazzclub-wittlich.de zu finden. red     Der Beitrag Vom Fjord an die Mosel erschien zuerst auf Die Woch.
Die Macht von Rosarot und Himmelblau

Die Macht von Rosarot und Himmelblau

Wittlich. ?Kleider machen Leute? ? so lautet ein altes Sprichwort. Aber was sagen Hose, Jacke, Hemd und Co. wirklich über ihre Träger aus? Und welche Rolle spielt die Farbe, warum wird Blau mit männlich, Rosa aber mit weiblich assoziiert? Auf diese Fragen gibt Manuela Borella bei einem Vortrag anlässlich des Internationalen Frauentages, am Mittwoch, 8. März, in der Kreisverwaltung Wittlich Auskunft. Das Motto: ?Gender und Gewänder?! Männer sind natürlich auch eingeladen. Beginn ist um 9.30 Uhr. Um eine Anmeldung per E-Mail unter Gabriele.Kretz@Bernkastel-Wittlich.de wird gebeten. red   Der Beitrag Die Macht von Rosarot und Himmelblau erschien zuerst auf Die Woch.
Auf den Spuren Trierer Frauen

Auf den Spuren Trierer Frauen

Trier. ?Auf den Spuren Trierer Frauen? geht es anlässlich des Weltfrauentags am Mittwoch, 8. März. Die Teilnehmer begegnen der Stifterin Adelheid von Besselich, der Bäckermeisterin Anna Olevian und Jenny von Westphalen, der Ehefrau von Karl Marx. Auch an die weiblichen Opfer von Hexenwahn und NS-Diktatur erinnert der Rundgang. Die Führung beginnt um 15 Uhr vor dem St. Josefsstift, Franz-Ludwig-Straße 7, und endet in St. Irminen mit einer Gesprächsrunde. Anmeldung: www.vhs-trier.de red   Der Beitrag Auf den Spuren Trierer Frauen erschien zuerst auf Die Woch.
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