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Artikel vom 04.08.2017
Die Polizei warnt Unternehmen vor Betrügern

Die Polizei warnt Unternehmen vor Betrügern

Trier/Region. Sie geben sich am Telefon oder per Mail als Geschäftsführer oder Unternehmensbevollmächtigte aus und fordern den schnellen Transfer einer hohen Geldsumme, um ein dringendes Geschäft abzuschließen. Dahinter stehen Kriminelle, die mit dieser Masche Millionen erbeuten wollen. Die Polizei warnt erneut vor dem sogenannten CEO-Fraud. Dabei werden Firmen unter Verwendung falscher Identitäten zur Überweisung von Geld manipuliert. In den vergangenen Tagen haben mehrere Unternehmen aus der Region Trier, Wittlich und Idar-Oberstein Anzeigen bei der Polizei erstattet, weil Unbekannte versucht haben, hohe Geldüberweisungen zu veranlassen. So wollten die Täter von einem Trierer Unternehmen am 25. Juli knapp eine Million Euro erbeuten. Einen Tag später versuchten sie es bei einem anderen Unternehmen mit einem vierstelligen Betrag. Eine Firma aus der Eifel sollte rund 900 000 Euro überweisen, ein Hunsrücker Unternehmen wollte man gar um rund 1,5 Millionen Euro betrügen. Hier ging eine E-Mail mit dem Absender vom Firmenchef ein, in dem die Buchhaltung angewiesen wurde, den Betrag für eine Firmenübernahme umgehend auf ein Konto in Taiwan zu überweisen. Der Absender mahnte strenge Vertraulichkeit an und drängte auf eine schnelle Erledigung des Geldtransfers. Nach mehrmaligen E-Mail-Nachfragen schöpfte der Buchhalter Verdacht und informierte Firmenleitung und die Polizei. Die Taten, die allesamt in den vergangenen drei Wochen angezeigt wurden, blieben im Versuchsstadium stecken. Die Verantwortlichen in der Buchhaltung durchschauten die kriminelle Absicht. ?Die Polizei hat in der Vergangenheit mehrfach auf die Betrugsmasche des CEO-Fraud hingewiesen?, sagt der Pressesprecher des Polizeipräsidium Trier, Karl-Peter Jochem, ?dies zeigt offenbar Wirkung.? Nichtsdestotrotz weist die Polizei erneut auf die Masche hin. Die Täter nutzen Informationen der Unternehmen in Wirtschaftsberichten, im Handelsregister oder auf Internetseiten und Werbeprospekten. Auch soziale Netzwerke, in denen Mitarbeiter ihre Funktion innerhalb des Unternehmens oder firmeninterne Details preisgeben, dienen als wichtige Informationsquelle. Mit dem so beschafften Insiderwissen treten sie über E-Mail oder telefonisch mit den Mitarbeitern in Kontakt, geben sich als Geschäftsführer, leitender Angestellter oder Handelspartner aus und fordern zum Beispiel unter Hinweis auf ein bevorstehendes Investment oder eine geänderte Kontoverbindung die Überweisung eines hohen Geldbetrages auf ein ausländisches Konto. Insgesamt sind beim Polizeipräsidium Trier vier neue Verfahren anhängig. Im Mai waren sieben Strafanzeigen erstattet worden. Die Ermittlung der Täter gestaltet sich schwierig. E-Mails oder Telefonate kommen meist aus Fernost, Telefonnummern und E-Mail-Absenderdaten sind gefälscht, und die Überweisungen sollen auf ausländische Bankkonten erfolgen. Auch das Bundeskriminalamt warnt vor dieser Betrugsmasche, die schon zu Millionenschäden geführt hat, und gibt auf seiner Homepage Tipps zum Schutz der Unternehmen: www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/IhreSicherheit/CEOFraud.html red   Der Beitrag Die Polizei warnt Unternehmen vor Betrügern erschien zuerst auf Die Woch.

Da kriegt nicht nur der Müller Lust

Da kriegt nicht nur der Müller Lust

Bernkastel-Kues/Wittlich. Es gibt wohl wenige gemütlichere Methoden, die Schönheit der Region zu erkunden und zu bestaunen, als sie auf Schusters Rappen zu bewandern. Zwar hat die spontane, einfache Wanderung von einem Ziel zum nächsten durchaus seinen Reiz, der Trend allerdings geht hin zur Wanderung mit dem gewissen Etwas ? als Sahnehäubchen oben drauf: geführte oder thematisch beschilderte Wanderungen, auf denen über ein bestimmtes Thema wie Historie, Pflanzen- oder Tierwelt, bekannte Persönlichkeiten oder natürlich den Wein informiert wird ? ?Storytelling? (englisch, zu deutsch: Geschichten erzählen) ist das Stichwort. Die Woch gibt einen Überblick über besondere Wanderangebote in der Region ? ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Auf der Spur großer Literaten in Bernkastel-Kues In Bernkastel-Kues ist der Wein ein großes Thema, Weinbotschafter führen Interessierte durch die Stadt und Weinberge und vermitteln Wissenswertes rund um das edle Getränk ? Weinprobe inklusive. Dazu gibt es auch beschilderte Themenwege wie den Wanderweg ?Der Natur auf der Spur? in Lösnich, der Walderlebnispfad Lieser oder der Deutschherrenweg in Zeltingen-Rachtig. Ein Schmankerl nicht nur für Leseratten sind die Literarischen Wanderungen der Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte. Diese unregelmäßigen, geführten Wanderungen verbinden das Wandern und die Literatur. Während der Tour wird aus thematisch passenden Werken vorgelesen. Zu den Touren zählen die Cusanusweinanlagen-Wanderung zwischen Bernkastel und Wehlen, bei dem Passagen aus dem Werk von Nikolaus von Kues gelesen werden, die Mühlenwanderung in Longkamp, bei der es unterwegs Geschichten zu Müllern und Müllerinnen gibt, und die Napoleonwanderung in und um Kesten, bei der es um den berühmten französischen Feldherrn geht. ?Der Begriff Storytelling passt bei diesen Wanderungen wie die Faust aufs Auge?, sagt Claus Conrad, Pressesprecher beim Ferienland Bernkastel-Kues. Er sieht im Wandel der Wandergewohnheiten auch einen Trend: ?Die Ansprüche der Menschen werden größer.? Seitensprünge mit jeweils eigenen Themen ?Wandern ist im Trend?, sagt Christiane Heinen, Pressereferentin der Moselland Touristik GmbH. ?Die Besucher finden Storytelling toll, es gibt ein Bedürfnis nach authentischen Angeboten.? Als Beispiel nennt sie die Wanderstrecken der Seitensprünge, an den großen Moselsteig angebundene Wege, für die im Herbst eine neue Broschüre erscheint. Ob Saar-Riesling-Steig, Zitronenkrämerkreuz oder Klüsserather Sagenweg: ?Unsere Seitensprünge haben alle ein eigenes Thema und einen eigenen, knackigen Namen. Das kommt gut an bei den Gästen.? Stefanie Koch, Geschäftsführerin der Saar-Obermosel-Touristik in Konz, sieht vor allem die neuen Medien als Chance, unausgetretene Wege in der Wanderbranche zu gehen: ?Internet und Smartphone eröffnen interessante Möglichkeiten.? Bereits jetzt lassen sich GPS-Daten der Wanderwege aus dem Internet herunterladen. Auf der digitalen Karte werden auch aktuelle Übernachtungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten markiert. In Zukunft, erzählt Koch, soll das Storytelling-Konzept mit den GPS-Daten verknüpft werden. Noch sei das Projekt aber in einer Planungsphase, konkrete Informationen gebe es noch nicht. Wer auf der Suche nach geführten Wandertouren mit bestimmten Themen ist, wird zudem bei den Kultur- und Weinbotschaftern fündig: Die meistens freiberuflich tätigen Wanderführer, die in der Interessengemeinschaft der Kultur- und Weinbotschafter organisiert sind, bieten an der ganzen Mosel entlang Wanderungen zu verschiedensten Themen an ? auf Anfrage oder zu festen Terminen. ?Vorstandsmitglied Christiane Beyer bietet seit drei Jahren historische Wanderungen in Saarburg an ? in der Rolle einer englischen Weinhändlerin aus dem Jahr 1910. ?So eine thematische Tour gibt eine andere Sichtweise auf die Region und lässt die Situationen anders erleben ? durch Kleidung und Sprache versetzt man die Teilnehmer in die andere Zeit, da nehmen die Menschen einfach mehr mit, als wenn trocken irgendwelches Fachwissen vermittelt wird?, sagt sie. In der Stadt Trier gibt es zahlreiche Angebote für Lauffreudige. ?Unsere Idee ist es, Trier als eine Art Basislager zu etablieren, von dem aus man sternförmig in die Region wandern kann?, sagt Paula Kolz von der Trier Tourismus und Marketing GmbH. Zweimal im Jahr, in den sogenannten ?Aktiv-Wochen?, starten von Trier aus geführte Wanderungen über Eifelsteig, Moselsteig und Saar-Hunsrück-Steig. Die nächsten Aktiv-Wochen dauern vom 19. bis 23. September. Außerdem gibt es auf der sogenannten Erlebnisroute auch die Möglichkeit, Trier über einen beschilderten Wanderweg mitten durch die Stadt zu erkunden. Die Erlebnisroute führt an allen Unesco-Weltkulturerbestätten der Stadt vorbei ? vor Ort werden die Wanderer auf Schildern jeweils über die Sehenswürdigkeiten informiert. Mit den Rangern unterwegs im Nationalpark Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald gibt es Ranger-Touren und geführte Wanderungen mit Nationalparkführern. Bei den Ranger-Touren begleiten die Wanderer den Ranger auf einer Tour durch den Park ? kostenlos und ohne Anmeldung. ?Diese Ranger-Touren gibt es schon seit dem Anfang des Nationalparks?, erzählt Pressesprecher Guido Lotz. Lotz schätzt die Ranger-Touren wegen ihrer Spontanität: ?Man schaut durchs Fenster raus, und wenn man Lust hat und das Wetter stimmt, kann man ohne Anmeldung spontan bei einer Ranger-Tour mitmachen. Das ist superpraktisch.? Er weist zudem auf das barrierefreie Angebot im Nationalpark hin: Es gibt Strecken, die auch Menschen im Rollstuhl oder mit Rollatoren erwandern. Außerdem gibt es Ranger-Touren in Gebärdensprache und Wanderführer in Blindenschrift. Zudem gibt es im ationalpark auch geführte Wanderungen zu bestimmten Themen, sogenannte Erlebnistouren. Das können Exkursionen zu den Mooren sein, Touren zu Waldpflanzen und ?kräutern oder zu bestimmten Tieren wie Fledermäusen oder Insekten. ?Diese Touren werden von Nationalparkführern geleitet, das sind Experten auf ihren eigenen Spezialthemen.? Laut Guido Lotz werden die Wanderungen gut angenommen: ?Besonders gut laufen die Touren im Herbst, beispielsweise zur Brunft der Hirsche.? Seit April und noch bis in den Oktober hinein gibt es im Hunsrück außerdem Veranstaltungen zum zehnjährigen Bestehen des Saar-Hunsrück-Steigs. Die heute rund 410 Kilometer lange Strecke von Perl an der Mosel über den Hunsrück bis nach Boppard (Rhein-Hunsrück-Kreis) wurde 2007 eröffnet. ?Es gibt verschiedene geführte Wanderungen, die vor Ort von den Touristinformationen organisiert werden ? sei es in Kell am See, Thalfang, in Morbach oder Hermeskeil?, sagt Iris Müller, zuständig für Presse, Internet, neue Medien, Projekte und Produkte bei der Hunsrück-Touristik GmbH. Die vier Elemente in der Vulkaneifel In der Vulkaneifel wurde um das Wandern mit Storytelling ein gesamtes Konzept herumentwickelt. ?Kampf der Elemente? nennt sich die Metastory (englisch, zu deutsch etwa: verknüpfende Geschichte). Jedes der vier Elemente steht für einen Teil der Eifel: Das Feuer symbolisiert die Vulkaneifel, das Wasser den belgischen Teil. Die Erde steht für die Südeifel, die Luft für die Nordeifel. ?Jeder der Wege, die Teil des Storytelling-Konzepts sind, hat nochmals ein eigenes Thema?, erklärt Pressereferentin Uschi Regh von der Eifel Tourismus GmbH. ?Der neuste Storytelling-Pfad ist der Maare- und Thermenpfad?, sagt Kathrin Bayerschen, Pressesprecherin bei Gesundland Vulkaneifel. Der Pfad führt von Ulmen nach Bad Bertrich und erzählt unter dem Motto ?Auf dem Kerbholz? Geschichten von Räubern und anderen wilden Gesellen. Beschilderte Themen-Wanderwege gibt es unter anderem auch in Ulmen (Bienenlehrpfad) oder in Manderscheid entlang der Kleinen Kyll (Achtsamkeitspfad). Wanderungen mit in Seminaren ausgebildeten Gästeführern laufen in der Vulkaneifel unter dem Stichwort ?Natur aktiv erleben? ? dazu gehören beispielsweise eine Tour zur mittelalterlichen Geschichte von Manderscheid oder ein Spaziergang, auf dem die Wanderer sich mit der heimischen Kräuterwelt vertraut machen. ?Das begleitete Wandern kommt immer mehr?, sagt Bayerschen. ?Die Menschen wollen die Wanderung eingebettet haben, mit Geschichten verknüpft ? der Genuss steht im Vordergrund.? David Falkner Der Beitrag Da kriegt nicht nur der Müller Lust erschien zuerst auf Die Woch.
Röhrende Motoren

Röhrende Motoren

Kröv/Bernkastel-Kues/Trassem. Rund 20 alte englische Fahrzeuge nehmen an der Sommerfahrt der Austin-Morris-Wolseley-Freunde Schweiz durch das Moseltal teil. Am Dienstag, 10. August, können die Fahrzeuge von alten Marken wie Austin, MG, Morris, Triumph und Wolseley ab 16 Uhr auf dem Weingut Staffelter Hof in Kröv besichtigt werden. Die Tour der Oldtimer startet am Montag, 7. August. Dann fahren die Teilnehmer per Bus oder mit eigenem Auto von Basel in der Schweiz nach Valwig (Landkreis Cochem-Zell). Die Fahrzeuge folgen per Lastwagen. Von Valwig aus besuchen die Oldtimer-Enthusiasten mit ihren Fahrzeugen unter anderem die Burg Eltz, die Stadt Cochem mit der historischen Senfmühle, die Loreley sowie diverse Winzer in der Region. Am Donnerstag, 10. August, steht ein Besuch in Bernkastel-Kues auf dem Programm. Am Nachmittag besucht die Gruppe das Weingut Staffelterhof in Kröv. Es gibt Weine direkt vom Staffelter Hof und von zehn weiteren Winzern aus Kröv und Umgebung zur Probe. Einige Winzer sind vor Ort, um ihre Weine und die Weingüter persönlich vorzustellen. Ab 19.30 Uhr sorgt Sängerin Jazzy Bo für musikalische Unterhaltung. Sie singt Jazz-Klassiker, Chansons und jazzige Versionen bekannter Pop-Songs und Evergreens. Zu Essen gibt es Leckereien aus dem Food-Truck. Am Samstag, 12. August, fahren die Oldtimerfreunde nach Trassem. Am Sonntag, 13. August, besuchen sie mit ihren Fahrzeugen die Klause Kastel-Staadt und Saarburg. Am Dienstag, 15. August, machen sie sich auf die dreitägige Rückfahrt in Richtung Schweiz, inklusive Zwischenhalten an der Saarschleife, in Saint Avold (Frankreich) und in Zellenberg (Frankreich). red   Der Beitrag Röhrende Motoren erschien zuerst auf Die Woch.
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Der AfD-Wahlkampfveranstaltung im Gerolsteiner Rondell mit Beatrix von Storch, Alice Weidel und Sebastian Münzenmaier stellt sich am Freitag ein breites Bündnis entgegen - mit einem Stadt-Picknick.
Nature One im Hunsrück startet heute: Die ganze Bandbreite der elektronischen Musik

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Über 60 000 Besucher werden ab heute bei Deutschlands traditionsreichstem Festival für elektronische Musik im Hunsrück erwartet. Über 350 DJs und Live-Acts spielen auf 23 Bühnen unter dem Motto "we call it home". Die Raketenbasis Pydna bei Kastellaun im Hunsrück verwandelt sich von heute an in eine riesige Partyzone. Bei der 23. Auflage des Festivals "Nature one" bieten 350 DJs auf 23 Floors den Besuchern alles, was sie zum Raven brauchen. Die Veranstalter rechnen bis Sonntag mit 60 000 Gästen.       Zum LineUp gehören Stars der Szene wie "Above & Beyond", "Sven Väth", "Paul van Dyk", "Netsky" und "Ferry Corsten". "Hier fühle ich mich zu Hause. Nature one ist für mich mehr als das schönste Festival auf dieser Welt", sagt der Frankfurter DJ "Felix Kröcher", der seit vielen Jahren Stammgast beim Festival ist. Das Motto "we call it home" knüpft an das Gefühl vieler Nature-One-Fans an, sich zu Hause zu fühlen.
100 Hektar umfasst das "Camping Village". Mit Zelten, Planschbecken und großen Soundanlagen reisen die Fans an. Hunderte private Dancefloors werden rund um die Uhr von Tausenden Hobby-DJs beschallt. Gefeiert wird mit Freunden oder völlig Fremden. "Hier gilt ein herzliches Miteinander. Friedlich und tolerant", heißt es auf der Homepage des Festivals. Freitagabend geht es auf dem Festivalgelände los. Gefeiert wird auf vier Haupt- und 19 Clubfloors in und auf Raketenbunkern, in Zelten und Open air. Die gesamte Bandbreite der elektronischen Musik ist vertreten, von Trance über Techno, House, Hardcore und Goa bis Drum ?n? Bass. Die größte Fläche bietet der "OpenAirFloor" mit Platz für mehr als 10 000 Personen. Hier steht unter anderem die britisch-finnische Trance-Combo "Above & Beyond" auf der Bühne. Das DJ-Trio ist mit seinen Remixen bekannter Songs seit über 15 Jahren weltweit erfolgreich und war zuletzt 2007 bei Nature one zu Gast. Das erste Mal mit dabei ist der belgische Drum-?n-Bass-Superstar "Netsky", der mit seinem jüngsten Studioalbum auf Platz eins der belgischen Albumcharts landete. Nach seinem fulminanten Nature-one-Debüt im vergangenen Jahr wurde der Hamburger "Neelix" erneut verpflichtet. "Paul van Dyk" und "Ferry Corsten" haben schon häufiger auf der Raketenbasis Pydna gespielt und zählen zu den Stars des Festivals. In einem großen 10-Master-Zelt ist der zweitgrößte Floor, der "Century Circus"untergebracht. Techno-Größen wie "Sven Väth", "Ben Klock", "Len Faki" und "Joseph Capriati" sind die Top-Acts. Im "House of House" steht neben "Moonbootica" und "Wankelmut" erstmals DJ "Worakls" aus Frankreich an den Decks. Tracks aus der Rave-Geschichte werden von Acts wie "Tom Novy", "Mark Oh" und "Dune" auf dem "Classic Terminal" zu hören sein. Mit dabei sind außerdem die "Masters of Hardcore", der "Butan Club" aus Wuppertal, das Hardstyle-Label "Dirty Workz" und der seit vielen Jahren beliebte schwul-lesbische Floor vom "Vogue Club" aus Koblenz.   Extra: NATURE ONE 2017 Das größte deutsche Open-Air-Festival für elektronische Musik, Nature one, läuft von Freitag, 4. August, 20 Uhr, bis Samstag um 6 Uhr sowie am Samstag von 18 Uhr bis Sonntag um 8 Uhr, auf der Raketenbasis Pydna in Kastellaun im Hunsrück. Zentrum sind die 4 Haupt-Floors und 19 Club- Floors in Raketenbunkern und Zelten. Eintrittspreis: Tagesticket (Freitag oder Samstag) 75 Euro, Festivalticket (Freitag und Samstag) 95 Euro. Anreise: Ab dem Hauptbahnhof Koblenz gibt es einen kostenpflichtigen Busshuttle zum Gelände und zurück. Infos & Tickets: www.rock-the-region.de und www.nature-one.de red
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