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Artikel vom 05.02.2003

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  • Kriegs-Gefahr: Explodiert der Ölpreis?

    NEW YORK. (dpa/red) Ein Krieg im Irak wird immer wahrscheinlicher. Gestern hat US-Außenminister Powell dem UN-Sicherheitsrat Material vorgelegt, um zu beweisen, dass Bagdad Massenvernichtungswaffen besitzt. Im Kriegsfall drohen ein dramatischer Anstieg des Ölpreises und eine weltweite Rezession. Der TV erklärt die Auswirkungen auf den Alltag.

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  • Angst vor einer Restmüll-Ruine

    MERTESDORF. Wie geht es weiter mit der 35 Millionen Euro teuren Trockenstabilat-Anlage der Firma Herhof in Mertesdorf? Hinter verschlossenen Türen beschäftigte sich der Zweckverband Abfallwirtschaft im Raum Trier (ART) gestern mit dieser Frage.

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  • Düsterer Rekord

    Nürnberg/Trier. (dpa/red) Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich im Januar dramatisch verschärft. 4,62 Millionen Menschen suchten Arbeit - so viele wie noch nie seit dem Amtsantritt der Regierung Schröder. In der Region Trier schoss die Quote auf acht Prozent hoch.

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  • Rauen in Sozial-Kommission

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  • Zwischen Terror-Angst und Öl-Krise

    Was kommt auf uns zu? – Sechs Fragen und Antworten zum Irak-Krieg mehr...


  • Beweise, Behauptungen und Widersprüche

    BERLIN. Die "Beweisaufnahme" im Weltsicherheitsrat der UN lässt die Bundesregierung kalt. Berlin bleibt bei seiner Ablehnung eines Irak-Krieges. Rückendeckung erhält Rot-Grün dabei von den Kirchen.

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  • Das Spiel mit dem Feuer

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  • Stunde der Wahrheit

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  • Eine schlimme Zahl

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  • Wird Rätselraten heute beendet?

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  • Leiner wechselt Arbeitsplatz

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  • Einzelkämpfer, Kameraden, Mädchen für alles

    TRIER. Einzelkämpfer beim Bund oder Mädchen für alles im Krankenhaus - das Klischee sitzt fest in den Köpfen, aber die Realität von Wehr- und Zivildienst sieht anders aus. Teamgeist prägt die Arbeit bei der hoch technisierten Bundeswehr, Zivildienstleistende kommen in allen Bereichen des sozialen Systems zum Einsatz.

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  • Neuer Vorstand der SPD-Frauen

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  • Polizei sucht Unfallflüchtigen

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  • Mutter zufrieden, Kind zufrieden

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  • "Paulinstraße bald mausetot"

    TRIER-NORD. Der Zustand der Paulinstraße sowie der Ausbau von Wasserweg und Herzogenbuscher Straße standen im Mittelpunkt der Sitzung des Ortsbeirats Trier-Nord.

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  • Freiheit zu glauben

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  • DER TV GRATULIERT

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  • Kabelkilometer und Konfettikanone

    TRIER. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus - allerdings keine dunklen, sondern weiße. Seit dem Wochenende bestimmen nämlich zwei weiße SWR3-Container die Vorderansicht der Europahalle. Kein Wunder: die bevorstehende Fernsehübertragung der Karnevalssitzung bedarf Unmengen an Material und Logistik. mehr...


  • Dezernat stoppt Umbenennung

    TRIER-NORD. (mst) Der untere Abschnitt der Thyrsusstraße wird nun doch nicht umbenannt. Das Kulturdezernat verwarf einen Beschluss des Ortsbeirats vom November vergangenen Jahres.

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  • Couscous und Kartoffelsuppe

    TRIER. (len) International denken und essen - für die Mitglieder des Internationalen Zentrums ist das kein Widerspruch. In dem neu erschienenen Kochbuch der Einrichtung stellen Menschen aus Ländern rund um den Erdball Rezepte ihrer Heimat vor.

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  • Handwerk haut auf den Putz

    TRIER. Das Handwerk macht mobil: Unter dem Motto "Jetzt reicht's" demonstrieren die Mittelständler am 10. Februar in Berlin und rufen gleichzeitig in Anzeigen die Bundesregierung zu Reformen auf.

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  • Trucker retten Mann vor Feuertod

    KONZ. (red/jac) Schwer verletzt wurden zwei Männer bei einem Verkehrsunfall gestern am frühen Morgen auf der Bundesstraße 51, Höhe Karthaus.

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  • Im roten Oldtimer zum Einsatzort

    TRIER. Die Stadt Trier will in diesem Jahr 655 000 Euro für Feuerwehr und Katastrophenschutz ausgeben. Im kommenden Jahr stehen sogar Anschaffungen in Höhe von 1 285 000 Euro an - zumindest auf dem Plan.

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  • Triste Realität

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  • Pendler schauen in die Röhre

    TRIER/LUXEMBURG. (r.n.) Für Berufspendler, die gestern früh mit dem Bus nach Luxemburg fahren wollten, gab es eine böse Überraschung: Der Bus kam nicht.

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  • Im roten Oldtimer zum Einsatzort

    TRIER. Die Stadt Trier will in diesem Jahr 655 000 Euro für Feuerwehr und Katastrophenschutz ausgeben. Im kommenden Jahr stehen sogar Anschaffungen in Höhe von 1 285 000 Euro an - zumindest auf dem Plan.

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  • Ein Provisorium mit Zukunft

    BITBURG. Der provisorische Kreisel am Bitburger Krankenhaus hat sich bewährt. Obwohl es den ursprünglichen Anlass für diese Verkehrsregelung längst nicht mehr gibt, wird sich dort bis auf weiteres nichts ändern.

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  • Pendler schauen in die Röhre

    TRIER/LUXEMBURG. (r.n.) Für Berufspendler, die gestern früh mit dem Bus nach Luxemburg fahren wollten, gab es eine böse Überraschung: Der Bus kam nicht.

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  • Verständlicher Zorn

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