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Artikel vom 11.03.2017
Neue Deutsche Härte: Völkerball in Bitburg

Neue Deutsche Härte: Völkerball in Bitburg

Bitburg. Die Coverband Völkerball spannt einen musikalischen Bogen durch die komplette Rammstein-Diskografie und lockt damit nicht nur echte Rammstein-Fans aus der Reserve. Mit Hilfe von sorgfältig nachgebildeten Requisiten, Outfits und Maske verstehen es die sechs Musiker perfekt, in die Rollen ihrer jeweiligen ?Vorbilder? zu schlüpfen. Am Freitag, 31. März, 20 Uhr, beweisen sie das in der Stadthalle Bitburg. Karten: 25,20 Euro. red   Der Beitrag Neue Deutsche Härte: Völkerball in Bitburg erschien zuerst auf Die Woch.

Forschen und experimentieren wie die Studenten

Forschen und experimentieren wie die Studenten

Trier. Wie sieht die Welt aus der Vogelperspektive aus? Und wie erlebt ein Regenwurm die Erde? Kann man mit Boden malen? Oder besser mit Licht? Wie entsteht ein Buch? Und wie funktioniert ein Roboter? Wie die Wirtschaft? Und wozu braucht man Geld? Und ? was haben Mais, Kolibris und Papayas gemeinsam? Fragen wie diese und noch viel mehr beantworten die Professoren und Dozenten in knackigen Vorlesungen, Seminaren und Workshops der Kinder-Uni an der Universität Trier. Dabei geht es nicht darum, Lernstoff zu pauken. Vielmehr besteht ? wie an einer echten Hochschule ? viel Zeit, um zu experimentieren und zu forschen. Genauso wie die ?echten? Studenten. Genau wie sie essen die Kinder und Jugendlichen mittags in der Mensa. Und am Ende des Tages gehen sie mit einem Abschlusszertifikat nach Hause. Die Kinder-Uni gibt es bereits seit 2004. Sie bietet wissbegierigen Kindern zwischen acht und zwölf Jahren aller Schulformen die Möglichkeit, zu forschen und Dingen auf den Grund zu gehen. Die Termine: Samstag, 1. April ?Richtig googeln ? Wie ich im Internet wirklich finde, wonach ich suche? Interaktive Übung (Teil I) ? Bianca Weber (10 – 10.45 Uhr) Vortrag mit Übung (Teil II) ? Peter Weiland (11.15 – 12 Uhr) Alter: ab 12; Raum: D324   ?Zeichnen mit Licht? Interaktive Übung ? Klaus Maßem, Dr. Stephan Brakensiek, Andrea Diederichs, Andrea Günther 10 – 13 Uhr; Alter: ab 8 ; Raum: Generator, Campus II   Freitag, 28. April ?Wie kann ich Spiele gewinnen?? Vorlesung/Workshop ? Prof. Dr. Marc Oliver Rieger 14 – 16 Uhr; Alter: ab 10; Raum: C1 Samstag, 29. April ?Roberta ? Lernen mit Robotern? Experimentier-Workshop ? Kerstin Luck, Clarissa Dietrich, Stephanie Rodemund (Ada-Lovelace-Projekt) 10 – 16 Uhr; Alter: ab 10; Raum: E45   Mittwoch, 3. Mai ?Wer suchet, der findet! ? Der Präsident führt über den Uni-Campus? Exkursion ? Prof. Dr. Michael Jäckel 15 – 16.30 Uhr; Alter: ab 10; Treffpunkt: Foyer, V-Gebäude   Freitag, 5. Mai ?Brauchen wir Geld?? Interaktive Vorlesung ? Prof. Dr. Matthias Neuenkirch 17 – 17.45 Uhr; Alter: ab 8; Raum: C4   Samstag, 6. Mai ?Wie leben Kinder in der Dominikanischen Republik?? Workshop ? Dr. Christine Felbeck, Prof. Dr. Andre Klump, Hannah Merk 11 – 13 Uhr; Alter: ab 8; Raum: B17   ?Die Welt aus der Vogelperspektive (Quadrocopter-Experimente)? Interaktive Übung ? Mario Gilcher 12 – 16 Uhr; Alter: ab 8; Raum: F18   Mittwoch, 10. Mai ?Wirtschaft ? ein Kinderspiel?? Seminar ? Sabine Gans 14 – 15.30 Uhr; Alter: ab 10; Raum: P14   Freitag, 12. Mai   ?Frankreich entdecken? Interaktive Übung ? Mathilde Thomas, Sarah Thiery 14.30-16 Uhr; Alter: ab 8; Raum: A8   ?Götter und Pharaonen? Vorlesung ? Dr. Heidi Köpp-Junk 16.15 – 17 Uhr; Alter: ab 8; Raum: HS9   Samstag, 13. Mai ?Frankreich entdecken? Interaktive Übung ? Mathilde Thomas, Sarah Thiery 10 – 11.30 Uhr; Alter: ab 8; Raum: A8   ?Judo ? der sanfte Weg? Übung ? Prof. Dr. Sven de Vries 14 – 15.30 Uhr; Alter: ab 8; Treffpunkt: Sporthalle/Eingang   Mittwoch, 17. Mai ?Buchstabe, Buchblock, Buchdeckel ? Wie entstand ein Buch im Mittelalter?? Workshop ? Hannah Busch, Eva Bös, Sabine Philippi, Marianne Ruhlmann 15.30 – 18 Uhr; Alter: ab 10; Treffpunkt: Foyer, Stadtbibliothek Trier   Freitag, 19. Mai ?Spielend leichtes Chinesisch? Übung ? Fang-Chieh Liao, Chunhui Shi 15.30 – 17.30 Uhr; Alter: ab 8; Raum: A308   ?Was haben Mais, Kolibris und Papayas gemeinsam?? Workshop ? Hannah Merk 15 – 17 Uhr; Alter: ab 8; Raum: B18   Samstag, 20. Mai ?Wie findet der Regenwurm im dunklen Boden seinen Weg?? Workshop ? Lisa Kluthe, Sarah Oesch (Ada-Lovelace-Projekt) 8.45 – 14 Uhr; Alter: ab 8; Raum: E45   Freitag, 2. Juni ?Wo ist die Maus im Dom?? Exkursion ? Prof. Dr. Joachim Theis, Dominik Härter 15 – 17.30 Uhr; Alter: ab 8; Treffpunkt: Domstein vor dem Dom   Freitag, 9. Juni ?Was darf ich? Was soll ich? Was muss ich?? Vorlesung mit Übung ? Alexandra Fredel, Rebecca Kottmann 16 – 18 Uhr; Alter: ab 10; Raum: C9   ?Den Computer spielerisch begreifen? Workshop ? Prof. Dr. Henning Fernau Gruppe 1: 15 – 16.45 Uhr; Gruppe 2: 17 – 18.45 Uhr; Alter: ab 10; Raum: K 101, Campus II   ?Wie werde ich erfolgreicher Unternehmer?? Vorlesung ? Prof. Dr. Jörn Block 17 – 18 Uhr; Alter: ab 12; Raum: C1   Mittwoch, 21. Juni ?Wie der Boden abgeschwemmt wird … Wir lassen es regnen!? Vorlesung mit Geländeexperiment ? Prof. Dr. Johannes Ries, Dr. Manuel Seeger 16.30 – 18.30 Uhr; Alter: ab 8; Raum: HS12, Campus II   Freitag, 23. Juni ?Wandernde Wörter? Workshop ? Dr. Ekaterina Lüdke 16 – 17.30 Uhr; Alter: ab 8; Raum: DM 131   ?Malen und Basteln mit Boden? Workshop ? Dr. Raimund Schneider, Prof. Dr. Sören Thiele-Bruhn 15 – 17 Uhr; Alter: ab 8; Raum: HS12, Campus II   Samstag, 24. Juni ?Viel mehr als nur Honig: Wir forschen an Bienen!? Forschungspraktikum ? Prof. Dr. Andrea Möller 10 – 14 Uhr; Alter: ab 8; Raum: HZ 204   Samstag, 1. Juli ?Mittwoch ? Wednesday ? Mercredi. Wie man dasselbe in anderen Sprachen sagt.? Interaktive Vorlesung ? Dr. Werner Schäfer 11 – 12 Uhr; Alter: ab 12; Raum: B22   Montag, 3. Juli ?Du und dein Körper ? Wie kannst du ihn spüren?? Experiment ? Luca Schaan Gruppe I – 10.15 – 11.15 Uhr; Gruppe II – 11.30 – 12.30 Uhr; Alter: ab 8; TN: 5; Raum: E44   Freitag, 14. Juli ?Blitz und Donner: Wie entsteht ein Gewitter?? Vorlesung mit Experimenten ? Prof. Dr. Günther Heinemann 16.15 – 17.45 Uhr; Alter: ab 8; Raum: HS13, Campus II   Dienstag, 29. August ?Flip & seine Freunde ? Was springt da in der Wiese?? Exkursion mit Übung ? Dr. Katja Rohde, Linda Bröder 14 – 17 Uhr; Alter: ab 8; Raum: HZ 204, Campus II   Die Kinder-Uni zu Gast bei der Stadtbücherei Wittlich   Freitag, 28. April ?Den Computer spielerisch begreifen? Workshop?Prof. Dr. Henning Fernau Gruppe 1: 15 – 16.45 Uhr; Gruppe 2: 17 – 18.45 Uhr; Alter: ab 10   Donnerstag, 18. Mai ?Wirtschaft ? ein Kinderspiel?? Seminar ? Sabine Gans 14 – 15.30 Uhr; Alter: ab 10   Freitag, 2. Juni ?Spielend leichtes Chinesisch? Übung – Fang-Chieh Liao., Chunhui Shi. 15.30 – 17.30 Uhr; Alter: ab 8.   Anmeldung Für alle Kinder-Uni-Veranstaltungen ist es notwendig, sich vorher online anzumelden. Auf www.kinderuni.uni-trier.de kann sich jedes Kind registrieren und sein eigenes Profil einrichten ? bitte Namen und Passwort merken, das wird bei jeder Anmeldung im System abgefragt. Online gibt es eine Liste der Veranstaltungen, für die man sich bewerben kann. Bei jeder Anmeldung erhält man eine Bestätigung per Mail. Noch Fragen oder Tipps? www.kinderuni.uni-trier.de ,E-Mail kinderuni@uni-trier.de, Telefon 0651/201-2805. red Der Beitrag Forschen und experimentieren wie die Studenten erschien zuerst auf Die Woch.
Frühlingshaftes und farbenfrohes Treiben

Frühlingshaftes und farbenfrohes Treiben

Deuselbach. Die ersten Knospen strecken ihre Köpfe der wärmer werdenden Sonne entgegen. Und auch die Menschen bekommen Sehnsucht nach dem Frühling. Der Wunsch nach Wärme, Farbe, Fröhlichkeit und österlicher Glanz stehen neben der lebendigen Natur im Vordergrund des Künstler- und Ostermarkts ?Region kreativ? am Sonntag, 19. März, rund um das Hunsrückhaus am Erbeskopf.Mehr als 70 Aussteller aus der Region präsentieren von 11 bis 17 Uhr ihre handwerklichen Produkte. Dabei erleben auch die ?alten? Handwerkskünste eine Renaissance: Besen binden, drechseln, filzen, klöppeln, Körbe flechten, Kränze binden, spinnen oder Tiffany. Daneben werden Deko, Holzartikel, Floristik, Leder, Keramik, Malerei, Pflanzen für den Garten, Patchwork, aber auch Bienenprodukte, Biowurst, Gewürze, Liköre, Marmeladen und weitere Lebensmittel angeboten. Mitmachen und ausprobieren können die Besucher in verschiedenen Workshops. Oder bei der kostenfreien Wanderung ?Frühlingssehnsucht? von 13.30 bis 15.30 Uhr mit Petra Schmidt, zertifizierte Nationalparkführerin. Treffpunkt ist am Hunsrückhaus. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 06504/778, E-Mail info@hunsrueckhaus.de red   Der Beitrag Frühlingshaftes und farbenfrohes Treiben erschien zuerst auf Die Woch.
Jugendwettbewerb – Jetzt mitmachen!

Jugendwettbewerb – Jetzt mitmachen!

Region. Jugendliche haben noch bis Ende des Monats Zeit, um ihre Arbeiten beim Schüler- und Jugendwettbewerb des Landtags und der Landeszentrale für politische Bildung einzureichen. Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche von 13 bis 20 Jahren, die in Rheinland-Pfalz leben, arbeiten oder in Ausbildung sind. In diesem Jahr stehen drei aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft zur Auswahl: 1. Lutherjahr #hiersteheichundkannnichtanders; 2. Zwischen Nestwärme und Krise ? Was bedeutet Familie für mich?; 3. Wenn ich König von Deutschland wäre. Ob im Jugendzentrum, in der Ausbildung, in der Schule oder in Eigenverantwortung erarbeitet, ob Einzel-, Klassen- oder Gruppenarbeit, Textarbeit, Video, Wandzeitung, Homepage oder Spiel ? alle Teilnehmer können Preise gewinnen. Darunter sind eine Studienfahrt nach Berlin für Volljährige, die Teilnahme am Landtagsseminar für Jugendliche, Tagesfahrten für Schulklassen sowie Bücher, Spiele und Videos. Einsendeschluss ist Freitag, 31. März. Die Preisverleihung ist am Dienstag, 13. Juni, in Mainz. Weitere Informationen gibt es auf politische-bildung-rlp.de unter Verantstaltungen. sowie unter Telefon 06131/16-4098. red Der Beitrag Jugendwettbewerb – Jetzt mitmachen! erschien zuerst auf Die Woch.
Afa sucht Kleiderspenden

Afa sucht Kleiderspenden

Trier. Die Bewohner der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende an der Luxemburger Straße (ALux) in Trier-Euren benötigen dringend Kleiderspenden. Diese haben ? nicht nur in der ALux ? nach der großen Spendenbereitschaft der Bevölkerung in den vergangenen zwei Jahren inzwischen deutlich nachgelassen. Das Ehrenamtsteam der Kleiderkammer lädt daher für Samstag, 18. März, zwischen 10 und 15 Uhr zu einem Spendentag in die ALux ein. Dann nehmen die Mitarbeiter der Kleiderkammer Kleidung, Schuhe, Koffer und Spielzeug entgegen. red  Informationen: Martha Byrne-Zaunseder, Telefon 0651/9998929-43, E-Mail byrne-zaunseder.martha@caritas-region-trier.de    Der Beitrag Afa sucht Kleiderspenden erschien zuerst auf Die Woch.
Wo ist Ihr Glücksort?

Wo ist Ihr Glücksort?

Trier. Sie ist nicht nur die älteste Stadt Deutschlands, sie ist auch eine der schönsten, das uralte Trier. Ob Kelten, Römer oder Franzosen, sie alle wussten die kleine Großstadt an der Mosel und das Umland zu schätzen. Nicht zuletzt zeugen Millionen Urlauber jedes Jahr von der Anziehungskraft des Trier Landes. Überragende Römerfunde, sehenswerte Kirchen und Klosteranlagen, die Thermen, das Kurfürstliche Palais, der Palastgarten, kleine verwunschene Gässchen, aber auch viele Plätze und Parks machen das besondere Flair aus. Und nicht nur Trier hat eine unglaubliche Fülle an Sehenswürdigkeiten zu bieten, auch das Umland ist reich an Glücksorten, wo man die Seele baumeln lassen, entspannen und vor allem auch genießen kann. Ob Igeler Säule oder Grütenhäuschen, die römische Villa in Mehring oder die alte Mühle in Mertesdorf, das alles sind Orte, die eine magische Anziehungskraft auf Einheimische und Gäste ausüben. Es sind eben Glücksorte. Auch beim Droste Verlag in Düsseldorf weiß man um die Schönheit der Region Trier und will darüber sogar ein Buch machen. ?Glücksorte? soll es sinnigerweise heißen. Und an dieser Stelle kommen Sie, liebe Leserin und lieber Leser, ins Spiel. Kennen Sie auch solche wunderbaren Orte, die Ihnen lieb und teuer sind, von denen sie absolut der Meinung sind, dass sie in dieses Buch gehören? Prima, dann schreiben Sie uns an folgende Adresse, unter Angabe Ihrer Anschrift und Telefonnummer: per E-Mail an echo@volksfreund.de, per Post an Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Hanns-Martin-Schleyer-Straße 8, 54294 Trier. Nennen Sie uns Ihren Glücksort, wenn möglich, legen Sie ein Foto dazu und eine kurze Begründung, warum das ein ganz besonderer Ort für Sie ist. Alles andere machen wir. Doch es soll nicht nur ein Buch mit Glücksorten rund um Trier geben, sondern ab Mitte August auch eine Serie in unserem Wochenend-Journal. Es könnte also spannend werden. Und jetzt freuen wir uns auf Ihre Zuschriften.   Der Beitrag Wo ist Ihr Glücksort? erschien zuerst auf Die Woch.
Die Woch geht unter die Haut – Neo-Traditional / Newschool

Die Woch geht unter die Haut – Neo-Traditional / Newschool

Tattoo ist nicht gleich Tattoo: Es gibt viele Stilformen, und fast jeder Tätowierer hat ein Spezialgebiet. Unser Woch-Reporter hat  Studios in der Region besucht. Er hat den Künstlern beim Stechen über die Schulter geschaut.   Gerolstein. Das Schiff muss schon vor einer Weile auf Grund gelaufen sein. Die Segel sind zerfetzt, Algen wachsen aus dem Bug. Bald sollen die Wasserpflanzen auf Philipps Arm grün werden. Dafür nimmt die Tätowiererin eine Nadel, so dick wie eine Füllerspitze. Bea sticht sie in die Haut, wischt die Farbe ab. Sticht und wischt, sticht und wischt. Philipp verzieht keine Miene. Er plaudert mit Bea, als ob sie ihm die Haare schneiden und nicht eine vibrierende Metallspitze ins Fleisch jagen würde. Der neue Star-Wars-Film? ?Gar nicht so schlecht?, sind sich beide einig. Philipp liegt nicht zum ersten Mal auf Beas Liege, die übrigens ?Bea Vectorink? genannt werden will. Und ja, das sei ein eingetragener Künstlername, lässt die Eifelerin wissen. Sie hat auch die Meerjungfrau gestochen, die auf dem Arm des Mayeners prangt, direkt unter dem Schiff. Typische Seefahrertattoos also. Die passen nicht nur zu Philipp, der bei der Marine zwei Jahre zur See gefahren ist, sondern auch zu Bea und dem Studio, das sie mit ihrem Freund in Gerolstein betreibt. Rusty Anchor haben sie es genannt, auf deutsch: rostiger Anker. Und Anker stechen die Eifeler hier häufiger, genau wie Leuchttürme, Schiffe, Haie und Kompasse. ?Traditionelle Motive eben?, sagt Bea. Schließlich seien es die Matrosen, die Kapitäne gewesen, die die Körperkunst einst nach Europa brachten. Solche Motive kennt man vor allem von Oldschool-Tattoos. Bea habe sich aber eher dem Neo-Traditional verschrieben, wie sie selbst sagt. Sie setzt zwar ? genau, wie es die alte Schule lehrt ? auf dicke Linien. Aber ihre Arbeiten sind meist verspielter, detailreicher und bunter. In diesem Stil setzt sie alle Ideen um: von der Teufelsfratze bis zum pinken Einhorn. Ein solches wollte Philipp übrigens auf keinen Fall auf seinem Arm. Das war ihm so wichtig, dass er es sogar in eine E-Mail geschrieben hat, die er an das Studio schickte. ?Was nicht ist, kann ja noch werden?, scherzt Bea. Heute gibt’s aber erstmal nur ein Schiff. Christian Altmayer Der Beitrag Die Woch geht unter die Haut – Neo-Traditional / Newschool erschien zuerst auf Die Woch.
Autos, Kühe, Menschenmassen

Autos, Kühe, Menschenmassen

Bitburg. Automobil, Handel, Handwerk, Landwirtschaft ? das sind die Schwerpunkte, mit denen der Beda-Markt auch in seiner 38. Auflage punkten will. Die Kreisstadt Bitburg lädt von Freitag, bis Sonntag, 17. bis 19. März, zur größten und innovativsten Leistungs- und Gewerbeschau der Region inklusive verkaufsoffenem Sonntag ein. Im vergangenen Jahr sind mehr als 70 000 Menschen der Einladung gefolgt. Rund 150 Aussteller werden auch diesmal die erste regionale Messe des Jahres, die es jährlich seit 1980 gibt, nutzen, um in der Innenstadt, in der Saarstraße und im Gewerbegebiet Auf Merlick ihre Produkte auszustellen. ?Der Beda-Markt ist das Spiegelbild unserer heimischen Wirtschaft?, sagt Joachim Kandels, Bürgermeister der Stadt Bitburg. ?Dabei geht es sehr persönlich zu, und dies ist aus meiner Sicht ein ganz großes Plus des Markts.? Es mache Spaß, durch die Stadt, die Plätze, die Hallen und anderen Schauplätze zu gehen, mit Ausstellern und Akteuren ins Gespräch zu kommen und immer wieder etwas Neues zu entdecken. Landwirtschaftsausstellung Die bedeutendste landwirtschaftliche Fachausstellung für Rheinland-Pfalz und das Saarland organisiert die Rinder-Union West (RUW) auf dem Auktionsgelände im Südring. Molkereien sind genauso vertreten wie Firmen aus der Futtermittelindustrie, Maschinenanbieter und Dienstleister. Es wird die letzte Schau an dieser Stelle sein, da die RUW eine neue Auktionshalle in Fließem baut. Spannend dürfte die Zuchtvieh-Auktion der RUW am Samstag, 11 Uhr, sein. Bei der Präsentation der Fleischrinder gibt es zehn verschiedene Kuhrassen aller Altersklassen, auch Kühe mit Kalb bei Fuß, zu sehen ? angefangen bei robusten Extensivrassen wie Highland Cattle und Galloway mit ihrem langen Fell bis hin zu den französischstämmigen Rassen Blond d’Aquitaine, Charolais und Limousin. Am Sonntag, 10 bis 13 Uhr sind die Körung der Bullen und die Richtwettbewerbe. Beim Bambino- und Jugendwettbewerb von 13 bis 14 Uhr sind die Vorsteller zwischen fünf und 15 Jahre alt. Züchter des Pferdezuchtvereins Eifel stellen Haflinger, Warmblüter und Shetland Ponys in der Auktionshalle vor. Die jüngsten Besucher freuen sich die Kleintiere. Denn wann kann man Angoraziegen, Schafen, Hühnern oder Kaninchen mal so nah auf den Pelz rücken? Ausstellung Handwerk Auf einer Gesamtfläche von 4500 Quadratmetern ? davon 3000 Quadratmeter im Zelt ? präsentieren sich nahezu 100 Aussteller auf dem Festplatz am Alten Gymnasium, vom Maler über Balkon- und Terrassenbau bis hin zur Baubetreuung. Auch Klempner, Winzer, Schreiner, Möbelrestaurateure, Kunstschmiede, Kaminbauer und Dienstleister rund ums Handwerk sind mit von der Partie, ebenso Bildungsstätten und Reisebüros. Das Gastronomiezelt bietet zudem ein Veranstaltungsprogramm. Und in diesem Jahr zeigen Kunsthandwerker hier ihre Kreativität. Autoschau an drei Orten Die Autoschau auf dem Bedaplatz gehört von Beginn an zu den Grundpfeilern des Beda-Markts ? in diesem Jahr mit einem neuen Konzept. Auch in der Kundenhalle der Kreissparkasse präsentieren ein Dutzend Vertragshändler ihre neuen Modelle ? und Motorräder. Zudem laden die Autohändler auf 100 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Industriegebiet Auf Merlick ein. Gesundheits- und Fitnessmesse Gesundheit und Fitness sind die aktuellen Themen. Dabei kommt es den Menschen nicht nur auf die Abwesenheit von Krankheit an. Sie schützen ihre körperlichen und seelischen Ressourcen und investieren in ein ausbalanciertes, gesundes Leben. Beispielsweise in gute Betten, ergonomische Sitzmöbel, bewusste Ernährung ? oft mit natürlich belassenen Lebensmitteln ? oder regelmäßige, wohldosierte Bewegung, Yoga, Wellness und Fitness. Auch Arbeitgeber achten verstärkt auf das gesundheitliche Wohl ihrer Mitarbeiter. Die Aussteller der Gesundheits- und Fitnessmesse in der Stadthalle decken diese Themen ab. Bücherbörse im Haus Beda Traditionell lockt der Beda-Markt seine Gäste hinaus mit weiteren Attraktionen wie einem Rahmenprogramm mit Gewinnspielen, einem Vergnügungspark sowie einem Bücherflohmarkt in der Städtischen Bücherei im Haus Beda. Im Atrium präsentieren sich die Buch- und Lesepaten mit einem Informationsstand. Am Samstag und Sonntag, jeweils um 14 Uhr und 16 Uhr, gibt’s zusätzliche Angebote zum Schmökern und Zuhören. Einheitliche Öffnungszeiten Das Beste: Die Ausstellungshallen für Automobile, Handwerk, landwirtschaftliche Direktvermarkter, Gesundheit und Fitness sind alle einheitlich am Freitag, 17. März, von 12 bis 18 Uhr, am Samstag und Sonntag, 18. und 19. März, von 10 bis 18 Uhr geöffnet, ebenso wie die Bücherbörse im Haus Beda und der Vergnügungspark in der Bedastraße. Und das alles ist eintrittsfrei. Nur das Bitburger Street Food Festival, das erstmals auf dem Bedaplatz stattfindet, macht eine Ausnahme: Die große Speisenauswahl gibt es täglich zwischen 11 und 22 Uhr. Zudem gibt es in der Trierer Straße zahlreiche Informations-, Verkaufs- und Verpflegungsstände. Verkaufsoffener Sonntag Am Sonntag einkaufen gehen oder sich informieren ist am 19. März möglich. Die Bitburger Einzelhändler öffnen von 13 bis 18 Uhr ihre Geschäfte. Und damit die Kunden bequem von einer Ausstellung zur nächsten kommen, hat die Stadt einen Buspendelservice organisiert. Die Busse fahren auch durch die Gewerbegebiete ?Merlick? und ?Westpark? (Flugplatz), in die Innenstadt und zur landwirtschaftlichen Ausstellung. Mechthild Schneiders   Der Beitrag Autos, Kühe, Menschenmassen erschien zuerst auf Die Woch.
4000 Menschen suchen Rat und Hilfe

4000 Menschen suchen Rat und Hilfe

Mainz/Region. Er ist der Ansprechpartner, wenn Menschen in Rheinland-Pfalz Probleme mit Verwaltungen des Landes haben: Bürgerbeauftragter Dieter Burgard aus Wittlich. Seine Aufgabe: eine einvernehmliche Lösung finden. 4000 Bürger haben sich laut Jahresbericht im vergangenen Jahr mit 2281 Eingaben an ihn gewandt. Hinzu kommen noch Hunderte telefonische Anfragen und Bitten um Rat und Auskunft. ?Der vorliegende Jahresbericht spiegelt die Probleme und Anliegen der Bürger mit der öffentlichen Verwaltung wider und fasst diese zusammen?, sagt Burgard. Schwerpunkte: Strafvollzug und Sozialwesen ?Er macht deutlich, dass die Institution des Bürgerbeauftragten notwendig ist und dies trotz einer im Allgemeinen gut arbeitenden Verwaltung. Gerade in einer schnelllebigen und von digitalen Medien geprägten Zeit, ist der Bürgerbeauftragte als persönlicher Ansprechpartner mehr als gefragt.? Schwerpunkte waren Eingaben der Rechtspflege und des Strafvollzugs (541, davon 450 Strafvollzug), dem Sozialwesen (328), der Ordnungsverwaltung (254) sowie der Landwirtschaft und der Umwelt (160). Eingaben zum Verkehrsrecht (144) gehörten im Bereich Ordnungsverwaltung/Verkehr zu den Arbeitsschwerpunkten. Im Bereich Bauen und Wohnen betrafen 85 Eingaben das Baurecht und 34 Eingaben Planverfahren. 100 Eingaben hatten ausländerrechtliche Anliegen. Im Bereich Soziales standen Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch im Mittelpunkt von 97 Einzelanliegen sowie 95 Eingaben zu den Rechtsbereichen der Sozialhilfe, der Grundsicherung oder sozialen Hilfen. Probleme zur Grundsicherung für Arbeitsuchende, das sogenannte Arbeitslosengeld II und die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung betrafen vor allem die Berechnung, sowie Kürzungen oder Nichtbeachtung von Aufwendungen.   Als wichtiges Element bürgerschaftlicher Teilhabe gibt es seit 2011 die öffentliche Petition. 2016 wurden neun Petitionen mit 416 Unterstützern veröffentlicht. Seit 43 Jahren gibt es die bürgernahe Institution, die bei fast insgesamt 132 000 Petitionen eine positive Lösung suchte und bei rund zwei Drittel der Fälle eine Zufriedenheit bei den Betroffenen erreichte.   Seit 2014 ist Burgard zugleich Beauftragter für die Landespolizei. Er ist Ansprechpartner für Beschwerden oder Anregungen zur Polizei des Landes. Auch Polizeibeamte können sich mit Eingaben direkt und ohne Einhaltung des Dienstwegs an ihn wenden. Seinen Jahresbericht wird Burgard im Sommer im Landtag vorstellen. red   Der Beitrag 4000 Menschen suchen Rat und Hilfe erschien zuerst auf Die Woch.
Das erste eigene Konzert: Die JuSiGs

Das erste eigene Konzert: Die JuSiGs

Meckel. Nach etlichen Gastauftritten quer durch die Eifel geben sie nun am Freitag, 17. März, und Samstag, 18. März, jeweils 19.30 Uhr, ihre ersten beiden eigenen Konzerte im Meckeler Gasthaus Herrig: die JuSiGs. Die Woch stellt die Gruppe im Interview vor. 1. Die JuSiGs – verbirgt sich hinter diesem Namen? Katharina: Wir sind sind sieben Mädels, alle aus Meckel, die seit sieben Jahren zusammen ihre Lieblingslieder singen. An Weihnachten sind wir immer als Jugendsinggruppe aufgetreten, doch das klang uns zu schlapp. So haben wir die Abkürzung JuSiGs gewählt. 2. Wann war die Geburtsstunde der Gruppe – der Woch-Redaktion wurde zugetragen: Da war was mit Wandern ?? Linda: Eigentlich singen wir schon seit Kindesalter zusammen – auch als Weihnachtschor in der Christmette in Meckel. Irgendwann hat uns die Wanderlust gepackt, und Thomas Herrig (Vater von unserem Mitglied Eva) führte uns über sämtliche Wege des Eifelsteiges. Dabei haben wir jeden Wanderer mit unserem Gesang erfreut – ob er wollte oder nicht, inklusive Thomas: „Fir meisch gitt et neist schingeres wie fiert den sangenden Mädaschern ze gohn!“ 3. Einer schwärmt besonders von den JuSiGs: Volksfreund-Kolumnist Fritz-Peter Linden. Was hat es damit auf sich? Eva: Wir haben Fritz-Peter Linden 2012 das erste Mal bei seiner Lesung im Gasthaus Herrig musikalisch begleitet. Seitdem sagt er immer, wenn er für eine Lesung gefragt wird: Ich bin dabei, aber nur, wenn die JuSiGs auch kommen. Übrigens, unser nächster gemeinsamer Abend dort ist am 8.April 2017. 4. Welche weiteren Auftritte habt ihr bisher bestritten? Susanne: Als zugehörige Gruppe des Chors Cäcilias Töchter Meckel dürfen wir regelmäßig an ihren Auftritten mitwirken. Hinzu kommen Dorffeste, Hochzeiten sowie kulinarische und kulturelle Veranstaltungen. 5. Was seht ihr als euren bisher größten Erfolg an? Angelina: Keinen bestimmten Auftritt, sondern die Tatsache, dass wir regelmäßig gemeinsam proben und Zeit füreinander finden, obwohl wir mittlerweile teils in verschiedenen Städten studieren und wohnen. Besonders stolz sind wir deshalb, dass wir jetzt trotz der Umstände unser erstes eigenes Konzert auf die Beine stellen. 6. Wie kommt euer Repertoire zustande? Sophie: Eine von uns schlägt ein Lied vor, dann stimmt erstmal die Hälfte aus Prinzip dagegen. Wenn dann das Arrangement steht, sind doch auf einmal alle begeistert. Auch deshalb könnte man unseren Proben die Überschrift geben: musikalischer Kaffeklatsch – es ist meistens laut, immer lustig und trotzdem kommt am Ende etwas Erträgliches dabei raus.   7. Kurzer Vorausblick: Was werdet ihr nächsten Freitag und Samstag in Meckel singen? Barbara: Wird nicht verraten – nur so viel: es wird ein bunter Abend mit Liedern überwiegend aus dem Bereich Rock – Pop. Unser Programm reicht von den Wise Guys über Disney Musicals bis hin zu Adele – fast alles selbst arrangiert. Eins steht fest: Es soll nicht langweilig werden. Die Fragen stellte Die Woch-Redakteur Martin Pfeil Der Beitrag Das erste eigene Konzert: Die JuSiGs erschien zuerst auf Die Woch.
So ein Theater –„Schwarze Jungfrauen“

So ein Theater –„Schwarze Jungfrauen“

?Hass ist mein Spender. Ich geb‘ es offen zu, die Liebe können Sie in den Himmel schießen.? Hass, so klar und voller Lust, unverdünnt und glänzend, über jeden Einfluss erhaben ? das ist es, was die schwarzen Jungfrauen vereint. Sie sind ultraorthodoxe Muslimas, die ihre Stimmen erheben und ihrem Zorn über eine freiheitlich-westliche Kultur freien Lauf lassen, manchmal mit Komik, nicht selten mit erschreckend scharfem Verstand, oft auch mit Dummheit, mal mit Poesie und fast immer mit Verve. ?Schwarze Jungfrauen?, geschrieben von Günter Senkel und Feridun Zaimoglu aus zugespitztem Interviewmaterial und uraufgeführt 2006 in Berlin, gehört zu einem der meist besprochenen Stücke der letzten Jahre. Von den zehn Monologen der ursprünglichen Fassung hat Regisseur Jakub Gawlik für die Inszenierung im Theater Trier zwei gestrichen. Die restlichen acht hat er gekürzt und auf vier (von ehemals zehn) Schauspielerinnen verteilt. Da spricht die Jura-Studentin (Ronja Appelt), die in Osama bin Laden einen Jahrhunderthelden sieht. Die ?Leichtlebige? (Nadia Migdal), die sich nach einer Affäre mit einem Mann aus ihrem Heimatdorf nach Berlin rettet und in der Großstadt zum Vamp mutiert. Die zum Islam konvertierte Christin (Juliane Lang), die zur flammenden Verteidigerin ihres neuen Glaubens wird. Für Gina Hallers Auftritt haben Gawlik und der Dramaturg Adrian Jager einen neuen Monolog verfasst ? ein skurriles Gedicht, in dem die Schauspielerin von Allah schwärmt. red Termine: 15., 26. März, 2. April, 26. Mai. Der Beitrag So ein Theater – „Schwarze Jungfrauen“ erschien zuerst auf Die Woch.
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Fasten ist mehr als Verzicht
11.03.2017 00:00

Fasten ist mehr als Verzicht

Action statt Bleifuß
11.03.2017 00:00

Action statt Bleifuß

Nur noch eine Tasse am Tag
11.03.2017 00:00

Nur noch eine Tasse am Tag

11.03.2017 00:00

Meldung

11.03.2017 00:00

Das ist richtig gefährlich

11.03.2017 00:00

Gesellschaft

11.03.2017 00:00

Der Tafelspitz

11.03.2017 00:00

Nesthocker Willibald

11.03.2017 00:00

Auf eigenen Rädern steh’n

Regentropfen
11.03.2017 00:00

Regentropfen

Post vom Ehrenbürger
11.03.2017 00:00

Post vom Ehrenbürger

<blau>Glückwunsch! </blau>
11.03.2017 00:00

Glückwunsch!

11.03.2017 00:00

Neue Ausgabe der "Pinnwand"

11.03.2017 00:00

Kamin brennt in Steineberg

Mal durch die Luft wirbeln
11.03.2017 00:00

Mal durch die Luft wirbeln

Jazz, Tango und Faszination
11.03.2017 00:00

Jazz, Tango und Faszination

11.03.2017 00:00

Von wegen Altersgründe

Achtsam sein
11.03.2017 00:00

Achtsam sein

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