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Artikel vom 11.07.2004

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  • FESTE & FETEN

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  • Nur der Himmel fällt aus der Rolle

    BERNKASTEL-KUES. Regen und Kälte statt lauer Sommernacht: Das Männerquartett Bernkastel-Kues zog sein Freiluft-Konzert trotzdem durch. Ein solches Erlebnis wollten sich die Sänger nicht entgehen lassen. mehr...


  • BLICK IN DIE GESCHICHTE

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  • Musterung mit Dampf

    GEROLSTEIN. (vog) Doppeljubiläum in der Eifelkaserne: Viele Gäste feierten beim Tag der offen Tür 40 Jahre Standort Gerolstein und 45 Jahre Fernmeldebataillon. mehr...


  • Herbert Weirich bleibt Chef

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  • "Schnitzel und Pommes passen hier nicht"

    SAARBURG. Eine Institution ist das Café Hackenberger an der Graf-Siegfried-Straße. Seit 1898 kehren dort Saarburger und Auswärtige ein, um beispielsweise bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Käsesahne-Torte - für die das Haus bekannt ist - zu entspannen. So bekannt wie das Café ist auch das dazu gehörige Lebensmittelgeschäft. mehr...


  • MOSEL FESTWOCHEN

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  • Mainzer Lob für Staatsanwälte

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  • KONZERT

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  • KURZ

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  • Mittelalterliches Dorfspektakel

    MERTESDORF. Mit einem mittelalterlichen Dorfspektakel im Gutshof von Schubert am Ortseingang feierte ganz Mertesdorf mit vielen Freunden und Bekannten sein 1111-jähriges Bestehen. Ein mittelalterlicher Markt sowie ein Lager mit Rittern und Gefolge standen im Mittelpunkt. mehr...


  • Nur zu Beginn mit gebremstem Schaum

    MORBACH. Der Klassenunterschied hätte kaum größer sein können. "Das Geburtstagskind", Bezirksligist SV Morbach, der sein 75-jähriges Bestehen feiert, und ein waschechtes Mitglied der 2. Bundesliga, Eintracht Trier, traten in einem ungleichen Duell beim sportlichen Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten gegeneinander an. Doch dass das Ergebnis am Schluss 13:1 heißen würde, hatte sich SV-Vorsitzender Ludwig Schuh nicht unbedingt gewünscht. mehr...


  • Morgen im TV 1207

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  • Frischer Glanz

    TRIER-SÜD. (red) Für rund 8000 Euro ist die 1860 erbaute Medardkapelle in Trier-Süd instand gesetzt worden und erstrahlt jetzt in frischem Glanz. mehr...


  • Räte wählen den Bürgermeister

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  • Unhaltbarer Zustand

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  • Elegisches Lied vom langsamen Tod

    PRÜM. Großer kleiner Bruder: Vor vollem Haus las Maximilian Schell in Prüm im Rahmen des Eifel Literatur Festivals aus seinem Buch "Meine Schwester Maria". mehr...


  • Auf den Spuren der Jakobspilger

    TAWERN/FISCH. (red) Eine geführte Wanderung auf dem Jakobusweg von Tawern nach Fisch wird am Sonntag, 25. Juli, angeboten. mehr...


  • PROGRAMM HEUTE

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  • Lehnen mit großem Gefolge

    KELL AM SEE. Rund 60 Zuhörer hatten sich in der Aula der Regionalen Schule Kell am See eingefunden, um der Ernennung des neuen Ortsbürgermeisters Markus Lehnen (CDU) beizuwohnen. Doch dieser ging die Verpflichtung der neu gewählten Ratsmitglieder durch den bis dahin noch amtierenden Ortschef Walter Rausch (SPD) voraus. mehr...


  • Glühwein im Juli

    Von unserem Mitarbeiter DAVID BITTNERBICKENDORF. Die herbstlichen Temperaturen haben sich auf die Besucherresonanz beim Nimsrock-Festival in Bickendorf ausgewirkt. Insgesamt kamen etwa 700 Besucher. Es ist jedes Jahr das Gleiche: Immer, wenn auf der Bickendorfer Motorradwiese das Nimsrock-Festival kurz bevor steht, macht der Sommer eine Auszeit. Bei den bisherigen drei Veranstaltungen regnete es jedes Mal - und auch in diesem Jahr gab es immer wieder kleinere Schauer. Das Thermometer zeigte Temperaturen knapp über zehn Grad Celsius an - nicht gerade die besten Voraussetzungen, um zu einer Open-Air-Veranstaltung zu kommen. Dennoch trotzten immerhin insgesamt 700 Besucher an beiden Tagen den Temperaturen. "Die Leute, die da waren, waren toll drauf und haben eine richtig gute Party gefeiert", sagt Dietmar Tures, der mit der Band "stagefright" das Nimsrock-Wochenende veranstaltet. "Einen Besucherrückgang kann man bisher bei jedem Open-Air in diesem Jahr beobachten. Bei dieser Kälte gehen die Leute verständlicherweise nicht vor die Tür", begründet er. Das beliebteste Getränk war beim Nimsrock Glühwein, der für die Wärme von innen gut war. "Wegen des Wetters fand er reißenden Absatz", berichtet er. Im Trockenen standen die Bands, die am Wochenende auf der Bühne rockten: Am Freitag machten "Home Grow", "Who‘s next" und "stagefright" die Musik. Am Samstag sorgten "Knoxville", "Arrested 711", "Edge of Thorns", die "Rambling Rovers", "Sonic Season", "The Dynaminds", "Jupiter Jones" und "PHF" für Stimmung. "Die Bands kamen durch die Bank weg gut an bei den Leuten", freut sich Tures. Die Möglichkeit, auf dem Festival-Gelände zu zelten, wurde unerwartet gut angenommen: Trotz der schlechten Witterung bauten 20 Hartgesottene ihre Unterkunft für eine Nacht auf dem Parkplatz auf. Auch die Musiker bezogen ihr Quartier teilweise auf dem Gelände. Auch wenn die Zahl der Eintritte unter den Erwartungen liegt, sind die Veranstalter insgesamt gesehen noch zufrieden. Tures: "Wegen der Witterung war nicht mit mehr Besuchern zu rechnen. Immerhin ist es zu keinen Zwischenfällen gekommen, das Festival ist sehr friedlich abgelaufen." Ob es auch ein fünftes Nimsrock-Festival gibt, ist allerdings noch unklar. "Das entscheiden wir immer erst ein paar Wochen nach der Veranstaltung, wenn man ohne Emotionen eine Bilanz des Festivals ziehen kann", sagt Tures. "In diesem Jahr stand der Aufwand sicherlich nicht im Verhältnis zu dem, was am Ende dabei rumkommt. Was aber zählt, ist die Leidenschaft, mit der wir an der Rockmusik und auch an dieser Veranstaltung hängen." mehr...


  • RADARKONTROLLEN

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  • Römisches im Rathaus

    GEROLSTEIN. (mh) Unter dem Titel "Greifen als Grabwächter" werden ab Freitag, 16. Juli, im Rathaus in Gerolstein Exponate der Ausgrabungen in Duppach-Weiermühle gezeigt. mehr...


  • Nicht Rat-los

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  • Ein prächtiger Festumzug zum 100.

    TRABEN-TRARBACH. Die Doppelstadt wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Mit einem bunten und fröhlichen Jubiläums-Festumzug feierten die Bürger gestern Mittag dieses große Ereignis. mehr...


  • Der eiserne Kanzler

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  • 200 Schüler sammeln Müll

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  • Am Dach der Schule kratzen

    WALDRACH. Ein Schulfest mit so vielen Attraktionen gab es bisher noch nie in Waldrach. Der absolute Höhepunkt war die offizielle Übergabe der kürzlich fertig gestellten Kletterwand. Lediglich Petrus ließ sich von der guten Stimmung und dem tollen Programm nicht anstecken. mehr...


  • St. Martin und die Neckarmänner

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  • FREIZEIT

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