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Artikel vom 12.02.2017
Weil Sie den Karren ziehen!

Weil Sie den Karren ziehen!

Trier. Es gibt sie noch, die Ehrenamtlichen, die in Dörfern und Städten dafür sorgen, dass Vieles vorangeht. Der Volksfreund widmet ihnen einen eigenen Zeitungsteil. Sie heißt Vereinszeitung, und das ist durchaus als Programm zu verstehen. Denn Dienstag, 14. Februar, liegt dem Trierischen Volksfreund ein kostenloser Extra-Teil bei, der sich ausschließlich mit Vereinen aus der Region und ihren Machern beschäftigt. Sie werden in großen Portraits vorgestellt. Was tun sie, was treibt sie an, welche Angebote machen sie für die Allgemeinheit, für besonders Interessierte? ?Das sind alles Menschen und Vereine, die wir mit dieser neuen Vereinszeitung besonders würdigen wollen. Ohne sie liefe doch in manchen Bereichen gar nichts mehr?, sagt TV-Geschäftsführer Thomas Marx. Und fügt hinzu: ?Diese Vereinszeitung ist eine sehr gute Ergänzung zu unserer aktuellen Berichterstattung über die Vereine im täglichen TV.? Dabei ist die Palette der Vereine sehr breit gefächert. Auf 16 Seiten geht es um Sport, aber auch um Brauchtumspflege, Theaterspiel, aber natürlich ? der Jahreszeit angemessen ? um Karnevalsaktivitäten. Lassen Sie sich überraschen! Nehmen Sie sich die Zeit, und lesen Sie Geschichten aus Ihrer Umgebung, über engagierte Menschen, über das was sie tun und was letztlich uns allen zugutekommt. Die Redaktion wünscht viel Spaß bei der Lektüre der neuen Vereinszeitung. red   Der Beitrag Weil Sie den Karren ziehen! erschien zuerst auf Die Woch.

Aus Post wird Polizei: Der zweite Bauabschnitt beginnt

Aus Post wird Polizei: Der zweite Bauabschnitt beginnt

Trier. Der Umbau der ehemaligen Trierer Hauptpost für das Polizeipräsidium Trier geht in seine zweite und abschließende Phase. Der mit rund 24 Millionen Euro veranschlagte zweite Bauabschnitt soll im Frühjahr 2019 fertig sein. Ziel des Gesamtprojekts ist ein gemeinsamer Standort für den Großteil der Trierer Polizeidienststellen, die derzeit auf zahlreiche Gebäude im Stadtgebiet verteilt sind. Die ehemalige Post-Pakethalle, ein 70 mal 27 Meter messender Bau mit zwei jeweils 4,90 Meter hohen Geschossen, wird am stärksten verändert. Für die von der Polizei benötigten Büro- und Funktionsflächen sind drei Geschosse erforderlich. Da das Dach der Pakethalle eine Aufsto-ckung nicht tragen kann, wird das Obergeschoss komplett zurückgebaut. An seiner Stelle entstehen zwei Geschosse mit normaler Raumhöhe. Statt der Rolltore erhält das Gebäude Fenster. Die Fassade wird teils mit Klinkern verblendet, teils weiß verputzt. Im Erdgeschoss werden unter anderem die Kriminaltechnik mit Labor, der Gewahrsamsbereich sowie die Polizeiinspektion untergebracht. Neuer Haupteingang  und öffentliche Kantine Der Verbindungsbau zwischen der Pakethalle und dem bereits sanierten, von der Kriminaldirektion genutzten Hochhaus wird saniert und als Haupteingangsbereich gestaltet, der barrierefrei erreichbar ist. Dort entstehen das Foyer, ein angrenzender Multifunktionsraum und eine Kantine, die auch für Besucher zugänglich ist. Mit dem Umbau des ehemaligen Post-Komplexes investiert das Land insgesamt mehr als 34 Millionen Euro in zwei Bauabschnitten sowie zusätzlich 5,4 Millionen Euro in den Erwerb des zurzeit gemieteten Hochhauses. Nach seiner Fertigstellung bietet der Standort 370 Arbeitsplätze für Polizeibedienstete. Die ehemalige Werkstatt wird zur Garage mit Untersuchungshalle umgestaltet. Für die Dienst- und Einsatzfahrzeuge sind Garagenplätze für 30 Autos, sieben Motorräder und zwei LKW sowie im Außenbereich 16 Stellplätze und 58 Carports vorgesehen. Für Bedienstete und Besucher werden 135 Parkplätze bereitgestellt. red Der Beitrag Aus Post wird Polizei: Der zweite Bauabschnitt beginnt erschien zuerst auf Die Woch.
So wird die Woch: Die nächste Knöllchendiskussion

So wird die Woch: Die nächste Knöllchendiskussion

Die Zahlen sind ja eigentlich längst bekannt: 81 000 Mal verschickte die Stadt 2016 teure Fotos, auf denen Temposünder in ihren Autos auf Trierer Straßen zu sehen waren. Fast zwei Millionen Euro an Bußgeldern wurden im Anschluss verhängt. Diese Bilanz zu den Kontrollen zog die Stadt bereits Anfang Januar, nachdem das erste Jahr der Geschwindigkeitsmessungen in städtischer Regie über die Bühne gegangen war. Nun steht das Thema Blitzerbilanz auch in einem städtischen Gremium auf der Tagesordnung, dem Dezernatsausschuss III, der am Dienstag, 14. Februar, um 17 Uhr im großen Rathaussaal tagt. Damit dürfte das Thema auch wieder zum Gesprächsthema in der Stadt werden, denn Verkehrsschild hin, Begrenzung her: Viele Menschen fühlen sich immer noch ungerecht behandelt, wenn sie irgendwo geblitzt werden. Als gäbe es ein Recht auf Regelübertretung. Ähnlich ist das bei der zweiten Bilanz, die ebenfalls im Ausschuss auf der Agenda steht: Die Jahresstatistik des Verkehrsüberwachungsdienstes. Der hat es nicht mit zu schnellen Autos zu tun, sondern mit solchen, die sich gerade nicht bewegen und die das auch noch am falschen Platz tun: im Halte- oder Parkverbot, auf Bürger steigen, vor Einfahrten oder zu Unrecht auf Behindertenpark plätzen. Hier gibt es durchaus auch eine Menge Menschen, die keinerlei Unrechtsbewusstsein zeigen nach dem Motto: Was juckt mich das Knöllchen, auf Dauer immer noch billiger als das Parkhaus. Aber es gibt gerade auch in der Stadt eine Menge Bewohner, die dankbar sind für jeden Einsatz der knöllchenschreibenden Mitarbeiter ? denn zugeparkte Einfahrten und Bürgersteige sind ein echtes Ärgernis. Reichlich Diskussionsstoff also und spannende Zahlen am Dienstag im Ausschuss. Michael Schmitz  Aktuelle Berichte, Kommentare zur politischen Entwicklung und viele Bilder der genannten Veranstaltungen finden Sie in der nächsten Woche im Trierischen Volksfreund oder im Internet auf www.volksfreund.de Der Beitrag So wird die Woch: Die nächste Knöllchendiskussion erschien zuerst auf Die Woch.
Aus der Welt nach Trier

Aus der Welt nach Trier

Trier. Elf junge Menschen aus Lateinamerika, Osteuropa und Afrika werden für ein Jahr in sozialen Einrichtungen im Bistum Trier arbeiten. Begleitet werden sie dabei von den Sozialen Friedensdiensten im Ausland (Sofia) im Bistum Trier. Die Freiwilligen werden am Samstag, 25. Februar, um 14 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kapelle der Weißen Väter in Trier ausgesandt. Derzeit sind sie zur Vorbereitung ihres Dienstes in Trier. Die Freiwilligen: Raissa Sanou (19) aus Burkina Faso wird in der Integrativen Kita in Hillesheim arbeiten. Joel Josué Durán (25) aus Bolivien ist im Mehrgenerationenhaus Johanneshaus in Hermeskeil eingesetzt. Cristina Crespo (23) aus Bolivien wird sich in der Betriebsstätte Hofgut Serrig und am Gymnasium Saarburg einbringen. Lucero Garnica (21) aus Bolivien arbeitet bei den Lebenshilfe-Werken Trier. Edwin Barrionuevo (26) aus Bolivien leistet seinen Freiwilligendienst bei der Fachstelle Plus für Kinder- und Jugendpastoral in Saarbrücken. Dmytro Chobotar (23) aus der Ukraine ist eingesetzt im Zentrum für Familie, Begegnung, Kultur in Trier. Jean de Dieu Mbarushumukiza (21) aus Ruanda wird sich bei der CarMen gGmbH in Koblenz einbringen. Ignace Ruziga (19) aus Ruanda wird im Haus Wasserburg in Vallendar arbeiten. Andrij Kasperskyi (21) aus Burkina Faso leistet seinen Freiwilligendienst beim Mergener Hof in Trier. Nohelia Coca (26) aus Bolivien wird in der Caritas-Jugendhilfeeinrichtung Haus Christophorus in Wallerfangen (Saarland) arbeiten. Arnold Eross (24) aus Rumänien leistet seinen Freiwilligendienst beim Verein Smile in Trier. red   Der Beitrag Aus der Welt nach Trier erschien zuerst auf Die Woch.
Das vernetzte Dorf

Das vernetzte Dorf

Das Land will die Digitalisierung voranbringen. Dabei spielt nicht nur der Ausbau schneller Internetverbindungen wie in der Eifel eine Rolle. Mit speziellen Plattformen soll auch das Dorfleben digital werden.
Auto prallt gegen Leitplanke auf der L 46

Auto prallt gegen Leitplanke auf der L 46

Vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit ist die Ursache für einen Unfall, der sich am Sonntagmittag auf der L 46 zwischen der Abfahrt Rodt und dem Wolfskauler Weiher ereignete.
Fastnacht: Nachtumzug in Karl     

Fastnacht: Nachtumzug in Karl     

Nachtumzug in Karl (Kreis Bernkastel-Wittlich). Aufnahme: Klaus Kimmling, volksfreund.de
Ein Leben für die Musik: Zum Tod von Domkapellmeister Klaus Fischbach in Trier

Ein Leben für die Musik: Zum Tod von Domkapellmeister Klaus Fischbach in Trier

Klaus Fischbach, lange Jahre Domkapellmeister in Trier, ist tot. Er wurde am Donnerstag leblos in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Als Ursache gelten Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Basketball: Trier verliert beim MBC mit 70:95

Basketball: Trier verliert beim MBC mit 70:95

Niederlage für die Trierer Gladiators: Gegen den Tabellenführer heißt es am Ende 70:95.
Politik hat  Thema verschlafen

Politik hat Thema verschlafen

Ein Leben ohne Internet ist möglich, aber sinnlos. Der abgewandelte Spruch des Meisters der Komik, Loriot, der ihn eigentlich seiner Lieblingshunderasse, den Möpsen, gewidmet hat, trifft den heutigen Alltag vielleicht am ehesten.
Vor Pokal-Hit: Bayern-Basketballer zu stark für ALBA Berlin

Vor Pokal-Hit: Bayern-Basketballer zu stark für ALBA Berlin

In der Basketball Bundesliga gibt sich Spitzenreiter Ulm weiterhin keine Blöße. Im Spitzenspiel des Tages deklassiert der FC Bayern den alten Rivalen ALBA Berlin eine Woche vor dem Pokal-Halbfinale klar.

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