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Artikel vom 12.05.2017
Das Meer als letzte Ruhestätte

Das Meer als letzte Ruhestätte

Die letzte Ruhestätte auf See wird immer häufiger nachgefragt. Reedereien bieten den Hinterbliebenen regelmäßig Törns an, damit sie ihren Verstorbenen nahe sein können. Die Gedenkfahrten mit Kaffee und Kuchen sind beliebt. Und Windstärke 6 kein Grund, daheim zu bleiben.

Tipps zum Energiesparen

Tipps zum Energiesparen

Wittlich. Der Energieberater Bernhard Andre hat am Montag, 22. Mai, Sprechstunde in Wittlich in der Verbandsgemeindeverwaltung, Kurfürstenstraße 1. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Anmeldung unter Telefon 06571/107-0. red   Der Beitrag Tipps zum Energiesparen erschien zuerst auf Die Woch.
Erste Hilfe beim Wandern

Erste Hilfe beim Wandern

Wittlich. Der Eifelverein Wittlich lädt seine Wander- und Radwanderführer zu einem Vortrag über Erste Hilfe bei Not- und Unfällen beim Wandern und auf Radtouren ein. Die kostenfreie Veranstaltung beginnt am Freitag, 19. Mai, um 18 Uhr in den Räumen des DRK, Kurfürstenstraße 7a. Anmeldung und Informationen bei Uli Marmann, Telefon 06571/265914 oder 0160/3139477. red   Der Beitrag Erste Hilfe beim Wandern erschien zuerst auf Die Woch.
Baustellen an der B51: Hier wird es eng für Pendler

Baustellen an der B51: Hier wird es eng für Pendler

Wer von Bitburg nach Trier fährt, muss weiterhin mehr Zeit einplanen. Die Bauarbeiten an der B51 am Trierer Berg dauern länger als geplant. Das ist aber nicht die einzige Stelle, an der an der Bundesstraße gebaggert wird.
Mörderisch schön

Mörderisch schön

Hillesheim. Die Eifel ist zwar nicht die Kriminalitätshochburg der Republik, aber hier geht es hoch her in Sachen Mord und Totschlag. Insbesondere im Hillesheimer Land. Auch wenn Manfred Schmitz von der Tourist-Information Hillesheim behauptet: ?Das schlimmste Verbrechen, mit dem wir hier zu kämpfen haben, ist Falschparken.? Denn in der Krimihauptstadt Hillesheim ist die Wiege und das Zentrum des Eifelkrimis, die wohl erfolgreichste Reihe der deutschsprachigen Regionalkrimiliteratur rund um so beliebte wie auflagenstarke Autoren wie Jacques Berndorf, Ralf Kramp oder Carola Clasen. ?Wir haben eine ganze Krimi-Infrastruktur?, sagt Schmitz. Wie das Krimihotel, das Übernachtungen in Zimmern mit so illustren wie angsteinflößenden Namen wie ?Alfred Hitchcock?, ?James Bond?, ?Tod auf dem Nil? oder ?Mord im Orient-Express? anbietet. Dort lockt die Speisekarte mit Gerichten wie ?Das letzte Mahl?, ?Der Dritte Mann? oder ?Teufelsschnitzel?. Oder das Kriminalhaus, in dem Leseratten das größte deutsche Krimiarchiv durchstöbern können. Im Café Sherlock speisen die Gäste in einem Abteil des Orient-Express. Warum Hillesheim so sehr im Zeichen der Kriminalliteratur steht? ?Jacques Berndorf hat hier die Eifelkrimis begründet?, erklärt Schmitz. Seitdem spielen viele in der Eifelstadt und den umgebenden Orten. Ganz in der Nähe lebt auch Berndorfs Romanheld Siggi Baumeister. Das habe man vor etwa zehn Jahren auch touristisch nutzen wollen, erzählt Schmitz. ?Darum bieten wir verschiedene Touren und Veranstaltungen an, bei denen Fans vieles wiederfinden ? Orte, Straßennamen und sogar Leute, die in den Büchern vorkommen.? Und so geht es im Hillesheimer Land kriminell auf Tour. Verschiedene Wanderungen führen die Besucher zu den Schauplätzen der Eifelkrimis. Für richtige Krimifans ist der Eifelkrimi-Wanderweg gedacht. Er erschließt auf 55 Kilometern und drei Etappen zwölf Schauplätze der Kriminalromane von Jaques Berndorf, Ralf Kramp und weiteren Autoren. Besucht werden Orte, in denen Akteure lebten, an denen Verfolgungsjagden stattfanden, Verbrechen geschahen oder wo die Ermittler nach getaner Arbeit ? oder zwischendurch ? einkehrten. Der Eifelkrimi-Wanderweg ist auch Teil des Volksfreund-Wandertags in Hillesheim am Sonntag, 21. Mai. Doch Hillesheim hat noch viel mehr zu bieten als Kriminelles. Etwa die Gassen der Altstadt. Dort reihen sich gelbe an blaue an rosa Häuschen. ?Es gibt nicht nur Krimischauplätze, sondern auch viele historische Stätten in Hillesheim zu entdecken?, erklärt Schmitz. Hillesheim war im Mittelalter eine wichtige Marktstadt. Davon zeugen auch heute noch drei Marktplätze und die Markt- und Messehalle, wo auch der Volksfreund-Wandertag startet. Dabei gehen die Gäste auf vier Wanderstrecken von 5,5, 10, 14,5 und 20 Kilometern Länge. Außerdem steht eine Strecke auch zum Laufen zur Verfügung. ?Wir haben die Altstadt und unsere Sehenswürdigkeiten richtig herausgeputzt?, erzählt Schmitz. So ist Mauerwerk aus dem Mittelalter restauriert und in die neueren Fassaden integriert. Darum ist Hillesheim auch Europäische Beispielstadt, eine von nur fünf deutschen Städten, die für ihre Bemühungen in einer europäischen Kampagne zur Stadtsanierung als Musterstadt ausgezeichnet worden sind. ?Wenn man in Hillesheim ist, sollte man sich die Stadtmauer nicht entgehen lassen?, findet Schmitz. Das gut erhaltene Bollwerk mitten im Grünen stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist eine Art Wahrzeichen der Stadt geworden. Aber auch um Hillesheim herum gibt es vieles zu entdecken. ?Wandern wird in Hillesheim großgeschrieben?, erklärt Schmitz. ?Die Vulkane gehören dabei natürlich zu den spektakulärsten Natursehenswürdigkeiten.? So etwa der Arensberg bei Zilsdorf, zu dem auch eine der Touren am Volksfreund-Wandertag führt. Schmitz nennt den Arensberg einen echten Bilderbuch-Vulkan: ?Man kann bis in den Krater hinein wandern. Das ist äußerst spektakulär.? Adrian Froschauer/Mechthild Schneiders   Programm 9 Uhr: Eröffnung an der Markthalle Hillesheim und Start zum Lauf Aussichten rund ums Kylltal (10 Kilometer) 9.30 Uhr: Wanderer starten auf dem Eifelkrimi-Wanderweg (20 Kilometer) 9.45 Uhr: Wanderer starten auf der Vulkan-Runde (14,5 Kilometer) 10 Uhr: Start der Wanderung Aussichten rund ums Kylltal (10 Kilometer) 10.30 Uhr: Start der Wanderung Hillesheim und das Bolsdorfer Tälchen (5,5 Kilometer) 12 und 14 Uhr: Historische Führung durch die Altstadt 13 und 15 Uhr: Start der Wanderung Mit dem Förster durch das Bolsdorfer Tälchen 13.30 und 15.30 Uhr: Schnupper-Krimitour zu den Schauplätzen der Eifelkrimis in Hillesheim 14 bis 16 Uhr: Konzert der Big Band Niederehe Der Beitrag Mörderisch schön erschien zuerst auf Die Woch.
Muttertagsmarkt mit Musik

Muttertagsmarkt mit Musik

Speicher. Zum Muttertagsmarkt in Speicher sind am Sonntag, 14. Mai, die Geschäfte der Stadt von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Außerdem gibt es einen Flohmarkt. Das Jugendrotkreuz bietet auf dem Marktplatz kostenloses Kinderschminken an. Die Teilnahme an einem Workshop ?Gestalten mit Beton? ist für Kinder und Jugendliche ebenfalls kostenlos. Die Anlaufstelle für Senioren und der ehrenamtliche Besuchsdienst informieren im kleinen Pfarrheim ab 14 Uhr über Elektromobile und bieten Scooter-Testfahrten an. Am Getränkepavillon des Musikvereins Speicher auf dem Marktplatz spielen befreundete Musikvereine. red/Foto: Veranstalter Der Beitrag Muttertagsmarkt mit Musik erschien zuerst auf Die Woch.
Mama, ich find‘ dich wunderbar!

Mama, ich find‘ dich wunderbar!

Region. Es ist schon sehr sportlich, was heute alles von Müttern verlangt wird. Noch immer schmeißen sie den überwiegenden Teil des Haushalts, sind ständig als Mama-Taxi für ihre Kinder unterwegs, sind Ansprechpartner für die kleinen und großen Sorgen der Sprösslinge ? und haben heute im Gegensatz zu früheren Zeiten meistens noch einen anstrengenden Job auszufüllen. Für die meisten Kinder ist deshalb klar: Mama ist die Beste! Und einmal im Jahr, am Muttertag, sollten sie es ihr auch von Herzen zeigen und liebevoll Danke sagen. Geschenkideen gibt es viele, von selbst Gemaltem und Gebasteltem über die Klassiker Blumen und Parfüm bis zu ganz persönlichen Geschenken. djd Der Beitrag Mama, ich find‘ dich wunderbar! erschien zuerst auf Die Woch.
Römische Wasserleitung ist ein Schwergewicht

Römische Wasserleitung ist ein Schwergewicht

Ein wahrer Kraftakt ist die Bergung einer recht instabilen römischen Wasserleitung am Hotel Deutscher Hof gewesen. Am Freitagmorgen wurde versucht, das auf rund vier Tonnen Gewicht geschätzte Bauwerk mit einem Kran aus der 3,50 Meter tiefen Baugrube zu heben.
Idiotentest statt Führerschein

Idiotentest statt Führerschein

Seit Jahresbeginn werden junge Schläger und Drogenkonsumenten verwarnt, wenn sie der Polizei auffallen. Läuft es schlecht, ist der Traum vom Fahren erst einmal ausgeträumt.
Im Wettlauf mit dem Bagger

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Archäologen unter Druck: Nur drei Altertumsforscher betreuen die Region Trier.

"Die Medien" gibt es gar nicht – Podiumsdiskussion über Glaubwürdigkeit der Presse in Daun

„Lügenpresse“, „Fake News“, „alternative Fakten“: Wer soll da noch durchblicken? Im Dauner Forum haben erfahrene Journalisten über die Glaubwürdigkeit und die Zukunft der Medien diskutiert. Auch Kritiker meldeten sich zu Wort.
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<blau>Glückwunsch! </blau>
12.05.2017 00:00

Glückwunsch!

Neues vom Kleidercontainer
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Handballaktionstag
12.05.2017 00:00

Handballaktionstag

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