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Artikel vom 13.01.2017
Tierhilfe ruft zu Kastrationen auf

Tierhilfe ruft zu Kastrationen auf

Bitburg. Die Tierhilfe Eifelkreis beteiligt sich vom 16. bis 28. Januar an den landesweiten Katzen-Kastrationswochen. Die Aktion bietet Tierfreunden die Möglichkeit, einen Zuschuss bei der Tierhilfe zu beantragen, wenn sie Katzen in diesem Zeitraum bei einem der teilnehmenden Tierärzte kastrieren lassen. Im Aktionszeitraum ist die Tierhilfe Eifelkreis montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr unter Telefon 06527/934775 erreichbar. red   Der Beitrag Tierhilfe ruft zu Kastrationen auf erschien zuerst auf Die Woch.

Wer muss den Gehweg räumen?

Wer muss den Gehweg räumen?

Region. Wer ist zuständig dafür, dass Gehwege und Zufahrten vor dem Haus von Schnee und Eis befreit werden? Darüber gibt es alle Jahre wieder Diskussionen zwischen Eigentümern, Vermietern und Mietern. Die Frage ist vermeintlich eindeutig zu beantworten, sagt Rechtsanwalt Ralf Schönfeld, Verbandsdirektor von Haus und Grund Rheinland-Pfalz: ?Zunächst einmal stehen bei der Verkehrssicherungspflicht die Städte und Gemeinden in der Verantwortung.? Ganz so einfach sei es in der Regel aber nicht, schränkt er sogleich ein: ?Meistens wälzen die Kommunen ihre Räum- und Streupflicht von Gehwegen auf die angrenzenden Eigentümer ab. Diese müssen dann laut Satzung die Bürgersteige und Wege vor ihrem Grundstück von Schnee und Eis freihalten.? Übertragung auf Mieter möglich   Vermieter dürfen diese Pflicht allerdings auf den oder die Mieter übertragen. ?Dazu ist dann aber eine eindeutige Festlegung im Mietvertrag notwendig?, betont Schönfeld. ?Ohne eine entsprechende Absprache müssen Mieter nicht streuen und fegen. Irrigerweise wird auch oft geglaubt, dass eine Regelung in der Hausordnung ausreicht.? Und selbst wenn die Räumpflicht ordnungsgemäß übertragen wurde: Der Vermieter muss in regelmäßigen Abständen überprüfen, ob die Mieter ihren Winterdienst auch tatsächlich erfüllen.   Wann geräumt werden muss, wird üblicherweise durch die Ortssatzung geregelt. Gibt es keine Regelung, muss man von einer Räumpflicht von 7 bis 21 Uhr an Werktagen und 8 oder 9 bis 21 Uhr an Sonn- und Feiertagen ausgehen. Übrigens: ?Berufliche Abwesenheit, Krankheit oder hohes Alter entbinden nicht von der Räum- und Streupflicht. Hier muss notfalls rechtzeitig für Ersatz gesorgt werden?, sagt Schönfeld.   So sehen es nicht nur die Landgerichte Kassel und Düsseldorf , sondern auch das Ministerium des Inneren des Landes Rheinland-Pfalz. Nach dessen Auskunft können Senioren und Behinderte nicht von der Schneeräumpflicht befreit werden, sondern müssen dafür Sorge tragen, dass diese Aufgabe im Bedarfsfall von einer anderen Person oder einem Dienstleister erledigt werden. Immerhin: Sollten sie die Kosten dafür nicht tragen können, würden die diesbezüglichen Aufwendungen nach Mitteilung des Sozialministeriums durch die Grundsicherung abgedeckt. Fragen hierzu müssten mit dem zuständigen Bau- oder Sozialamt der unmittelbar betroffenen Kommune geklärt werden.   Unabhängig davon dürfte die Beauftragung eines professionellen Räumdienstes ohnehin oft die beste ? weil einfachste ? Lösung zu sein. Die dabei entstehenden Kosten können über die Betriebskosten auf die Mieter umgelegt werden, erklärt Schönfeld. ?Das gilt aber ebenfalls nur dann, wenn es im Mietvertrag so vereinbart wurde?, sagt der Anwalt. Tipp für Mieter: die Schneekarte   Gerade im Miethaus führt die Frage nach dem Schneeräumen oft zu Unmut: Denn wird in Mehrfamilienhäusern der Winterdienst von Tag zu Tag oder von Woche zu Woche verteilt, kann es sein, dass einige ganz um die Arbeit herumkommen, weil an ihren Terminen immer Tauwetter herrscht, während andere womöglich jeden Tag schuften müssen. Um in einem solchen Fall den Frieden im Mietshaus ? und im Zweifelsfall auch mit dem Vermieter ? zu erhalten, empfiehlt Schönfeld eine einfache Lösung: eine so genannte Schneekarte. ?Der Mieter, der sie gerade hat, ist für den nächsten Eis- und Schneetag zuständig. Er kann sie nur dann an den Nächsten weitergeben, wenn er tatsächlich schippen musste?, erklärt der Haus-und-Grund-Experte. red   Weitere Informationen und Tipps rund um das Thema Räum- und Streupflicht ? wie zum Beispiel zu Regelungen im vermieteten Eigentum ? hält der örtliche Verein von Haus und Grund für seine Mitglieder bereit. Adressen unter www.hausundgrund.de   Der Beitrag Wer muss den Gehweg räumen? erschien zuerst auf Die Woch.
Doppelband „Flora der Region Trier“ zeigt Blumen der Region

Doppelband „Flora der Region Trier“ zeigt Blumen der Region

Region. Noch haben Frost und Schnee die Natur fest in im Griff. Doch der neue Doppelband ?Flora der Region Trier? zeigt schon, wie prächtig sich die Kulturlandschaft der Kreise Bitburg-Prüm, Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich, Trier-Saarburg und der Stadt Trier im Frühjahr und Sommer entwickeln wird. Neben den historischen Quellen dokumentiert das 1636 Seiten umfassende Werk mit mehr als 2000 farbigen Abbildungen die von rund 120 Freizeit- und Berufsbotanikern in den vergangenen 30 Jahren zusammengetragenen Daten. Entstanden ist es unter der Federführung von Ralf Hand (Berlin), Hans Reichert, Walter Bujnoch (beide Trier), Ulrich Kottke (Waldrach) und Steffen Caspari (St. Wendel). Präsentiert wird der Doppelband am Dienstag, 17. Januar, 18 Uhr, im Lesesaal der Stadtbibliothek Weberbach Trier. Der Eintritt ist frei. red   Der Beitrag Doppelband „Flora der Region Trier“ zeigt Blumen der Region erschien zuerst auf Die Woch.
Jobperspektiven für alle

Jobperspektiven für alle

Trier. Langzeitarbeitslos, über 50 Jahre alt, chronisch krank, das heißt heute: kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die ?Jobperspektive? der Bürgerservice (Büs) GmbH bietet Menschen, denen es aus unterschiedlichen Gründen schwerer fällt, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, eine Perspektive für ihre berufliche Zukunft. Meist sind es mehrere Probleme wie gesundheitliche Einschränkungen, Sucht, Schulden, Vorstrafen, geringe oder nicht mehr verwertbare Qualifikation oder fehlende Mobilität, die einer erfolgreichen Wiedereingliederung im Wege stehen. Der Europäische Sozialfonds (ESF) und das Jobcenter Trier haben nun grünes Licht für die Fortführung des Angebots gegeben. ?Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die tätigkeitsorientierte Qualifizierung?, sagt Projektleiter Martin Müller. Diese erfolgt beim Sozial- und Integrationsunternehmen Büs in den Berufsfeldern Holz, Metall, Textilverarbeitung, Garten- und Landschaftsbau. ?Mindestens genauso wichtig ist die persönliche Unterstützung und Förderung der Teilnehmer, von denen über die Hälfte länger als zehn Jahre arbeitslos ist.? ?Diese Menschen weist das Jobcenter Trier dem Projekt zu. Die Teilnehmer benötigen individuelle und ganzheitliche Unterstützung durch ein multiprofessionelles Team. Dies hilft ihnen, die Probleme in den Griff zu kriegen, soziale und berufsbezogene Kompetenzen zu erwerben oder aufzufrischen, für sich neue Ziele zu formulieren und diese mit Unterstützung strukturiert anzugehen?, sagt Marita Wallrich, Geschäftsführerin des Jobcenters. Ein Schwerpunkt der Arbeit des Büs ist seit über 25 Jahren die Qualifizierung und berufliche Integration von langzeitarbeitslosen Menschen. Mit der erneuten Bewilligung des Projektes ?Jobperspektive? kann diese Arbeit nun weitergeführt werden. red   Der Beitrag Jobperspektiven für alle erschien zuerst auf Die Woch.
Tanztheater: Nemmokna im Theater Trier

Tanztheater: Nemmokna im Theater Trier

Trier. Gutes kommt wieder: ?Nemmokna? ist die erste choreographische Arbeit von Susanne Linke in Trier gewesen. Nun ist das Tanzstück am Dienstag, 17. Januar, um 19.30 Uhr, erneut im Großen Haus des Theaters Trier zu sehen. Karten: ab 10 Euro, Telefon 0651/7181818. red   Der Beitrag Tanztheater: Nemmokna im Theater Trier erschien zuerst auf Die Woch.
Ist das der schönste Wanderweg Deutschlands?

Ist das der schönste Wanderweg Deutschlands?

Morbach. Die Zeitschrift ?Wandermagazin? kürt in jedem Jahr ?Deutschlands schönste Wanderwege?. Nominiert wurde diesmal der Saar-Hunsrück-Steig in der Katgeorie ?Routen? (Weitwanderwege). In der Katgeorie ?Touren? (Rundwege) steht die Traumschleife ?LandZeitTour? Morbach auf der Auswahlliste. Start und Ziel dieses Weges ist die Burgruine Baldenau, die hier auf dem Foto zu sehen ist. Im vergangenen Jahr haben die Leser des ?Wandermagazins? den Moselsteig zum schönsten Weitwanderweg gekürt. Ab Dienstag, 17. Januar, bis zum 30. Juni können Interessierte unter www.wandermagazin.de/wahlbuero die Nominierungsliste für dieses Jahr einsehen und ihre Stimme abgeben. red     Der Beitrag Ist das der schönste Wanderweg Deutschlands? erschien zuerst auf Die Woch.
Achtung: Falsche Ermittler am Telefon!

Achtung: Falsche Ermittler am Telefon!

Trier. Sie täuschen vor, Polizeibeamte einer örtlichen Polizeidienststelle oder einer Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei, des Landes- oder des Bundeskriminalamts zu sein. Mitunter rufen die Betrüger mit einer gefälschten Nummer an, die den Schein erweckt, von einer Polizeidienststelle zu stammen. Es sind jedoch keine Polizisten am Telefon, sondern Trickbetrüger. Sie behaupten, es habe zuletzt vermehrt Einbrüche in der Umgebung der Angerufenen gegeben oder man habe Einbrecher festgenommen und bei diesen eine Liste mit persönlichen Daten des Angerufenen gefunden. Die Betrüger verwickeln die Angerufenen in ein Gespräch und fragen sie über ihre Eigentumsverhältnisse aus ? ob Schmuck oder Bargeld im Haus aufbewahrt werde. Sie versuchen dabei geschickt, Angst und Schrecken zu erzeugen. In einigen Fällen bietet der falsche Polizist im Verlauf des Telefonats an, die Wertgegenstände sicher bei der Polizei zu verwahren. Dafür würde ein Kollege vorbeikommen, um die Wertgegenstände abzuholen. Im Bereich des Polizeipräsidiums Trier gingen in den vergangenen Wochen mehrere Hinweise zu dieser Masche ein. Bei der Polizeiinspektion Schweich meldeten sich zwei Angerufene, bei den Polizeiinspektionen Hermeskeil und Saarburg jeweils eine Person. Teilweise setzten die Betrüger die Angerufenen derart unter Druck, dass sie Auskünfte über ihr Eigentum machten. Bisher ist in den vier Fällen kein Schaden eingetreten. Die Polizei warnt vor diesen Trickbetrügern und rät:  Lassen Sie sich nicht einschüchtern oder drängen. Geben Sie keine persönlichen Daten oder Informationen zu Ihren Wertgegenständen heraus! Beenden Sie das Gespräch ? legen Sie auf. Notieren Sie ? wenn möglich – Uhrzeit des Anrufes, den Namen des angeblichen Polizisten und sofern angezeigt die Telefonnummer. Rufen Sie anschließend die örtliche Polizeidienststelle an, im Notfall die 110, und erstatten Sie Anzeige. Merken Sie sich:  Ein Polizeibeamter wird Sie nie über die Notrufnummer 110 Zuhause anrufen. Die Polizei fragt am Telefon nicht nach Wertgegenständen, Geld oder Aufbewahrungsorten. Informieren Sie Familienangehörige, Nachbarn und Freunde über diese Warnung. red   Der Beitrag Achtung: Falsche Ermittler am Telefon! erschien zuerst auf Die Woch.
Sobald die weißen Flocken locken …

Sobald die weißen Flocken locken …

Prüm/Daun. Zum Skilaufen braucht man vor allem eines: Schnee ? entweder frisch vom Himmel oder aus der Schneekanone. Eine dünne weiße Decke hat es zum Jahresbeginn in der Wolfsschlucht bei Prüm schon gegeben. Freuen konnten sich aber nur die Rodler: Für sie ist der Hang bis etwa zur Hälfte präpariert worden. Zum Skilaufen reichte es noch nicht. Dafür benötigt es ?mindestens -1 bis -2 Grad, und das über mehrere Tage?, sagt Geschäftsführer Reiner Schneider vom Ski-Klub Prüm. Und Niederschlag. Zwar kann der Verein mit seiner Beschneiungsanlage nachhelfen, doch gibt es laut Schneider ein Problem: ?Der Speicherteich ist so gut wie leer.? Wegen der trockenen Witterung 2016 sei er gerade einmal halbvoll mit Wasser gewesen ? und das meiste davon liegt inzwischen auf der Rodelpiste. Beim Ski-Klub ist man dennoch zuversichtlich: ?Wir haben ja erst Mitte Januar?, sagt der Geschäftsführer und weist darauf hin, dass selbst im vorigen milden Winter der Lift in Betrieb ging. Am Mäuseberg bei Daun sah das anders aus: ?Da war gar nichts möglich?, berichtet Otmar Anschütz, Geschäftsführer des Ski-Clubs Daun. Weil dort keine Beschneiungsanlage vorhanden ist, machten die milden Temperaturen den Vulkaneifelern besonders zu schaffen. ?20 Zentimeter Schnee bräuchten wir?, sagt Anschütz. Der erste Schneefall des Jahres brachte nur fünf. Wenn die Flocken aber erst einmal fallen, dann könne es sofort losgehen: ?Innerhalb von circa drei Stunden stehen wir bereit.? Dank Flutlicht kann dann bis in die Abendstunden gefahren werden. Beim Zweckverband Schwarzer Mann ist man ebenfalls ?auf stärkeren Schneefall angewiesen?, wie Anton Karp von der Verbandsgemeindeverwaltung in Prüm erklärt. ?Bevor die Piste präpariert werden kann, müssen 15 bis 20 Zentimeter Schnee gefallen sein.? Gereicht hat es vergangene Woche schon für eine ?eingeschränkt befahrbare? Langlaufstrecke. Eingeschränkt deshalb, weil wegen der zu dünnen Schneedecke die Loipe nicht gespurt wurde. Für den Fall, dass nicht genug Schnee liegt, hat Karp einen besonderen Tipp parat: einen Spaziergang auf dem Winterwanderweg mit anschließender Einkehr im Blockhaus. Am Ernstberg bei Hinterweiler war nach den ersten Schneefällen noch kein Langlauf möglich. Bei ausreichend Neuschnee werde als erstes die zentrale Loipe gespurt, erklärt Hans-Jürgen Höger, Vorsitzender des Ski-Langlauf-Vereins Ernstberg. Denn: ?Dort liegt meist mehr Schnee als auf den Abschnitten im Wald.? Diese Strecke ist 2,5 Kilometer lang. ?Da kann man sich auch schon ganz schön verausgaben?, sagt Höger, der für den Fall der (Schnee-)Fälle verspricht: ?Unsere Maschinen stehen bereit.? Daniel John   Extra Aktuelle Wintersportberichte gibt es jeweils online: Wolfsschlucht/Schwarzer Mann: www.pruem.de/wintersport Mäuseberg: www.ski-club-daun.de Ernstberg: www.slv-ernstberg.de   Praktische Infos Die Wintersportanlage Mäuseberg bei Daun liegt am Nordhang auf 465 bis 550 Metern Höhe. Die Abfahrt ist 440 Meter lang. Ein Doppelschlepplift befördert bis zu 1000 Personen pro Stunde. Flutlicht, Pistenwalze, Rodelhang und Skihütte sind vorhanden. 16er-Karten kosten 10 Euro für Erwachsene, 7 Euro für Kinder; Tageskarten gibt es für 20 Euro. Mitglieder des Ski-Clubs Daun erhalten Ermäßigungen. In der Wolfsschlucht nordwestlich von Prüm befindet sich das Wintersportgebiet auf 570 Metern Höhe. Neben einer 400 Meter langen Abfahrt und Rodelmöglichkeiten gibt es eine neun Kilometer lange Loipe. Zur Ausstattung gehören außerdem ein Schlepplift, Flutlicht, eine Beschneiungsanlage und eine Skihütte. Zehnerkarten kosten 4 Euro für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene 6 Euro. Für 20 Abfahrten zahlt man 7,50/10 Euro. Das Wintersportgebiet Schwarzer Mann liegt an der Landesstraße 20 (Brandscheid?Ormont) auf bis zu 699 Metern Höhe. Dort gibt es zwei 800 Meter lange Abfahrten sowie einen kleineren Hang zum Rodeln ? alle mit Lift. An einem eigenen Parkplatz für Langläufer beginnen zwei Loipen. Der große Parkplatz am Blockhaus ist Start- und Zielpunkt eines fünf Kilometer langen Winterwanderwegs. Die Preise: Zwölf Abfahrten kosten 5 Euro für Kinder unter 14 Jahren, 10 Euro für Jugendliche und Erwachsene. 25er-Karten gibt es für 7,50/15 Euro. Der Ernstberg bei Hinterweiler, mit 699,8 Metern der zweithöchste Berg der Eifel, ist vor allem für Langläufer interessant: Vier Loipen, klassisch und für Skater, sowie eine zentrale Verbindungsloipe können gespurt werden. Alle sind kostenlos nutzbar. Einen kleinen Rodelhang gibt’s auch. daj   Der Beitrag Sobald die weißen Flocken locken … erschien zuerst auf Die Woch.
Wie Blinde Farben spüren können

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Die Hochschule Trier zeigt am heutigen Samstag die Abschlussarbeiten des Studiengangs Modedesign vor Publikum und einer Fachjury. Die Models laufen um 15 und um 20 Uhr jeweils in der Tufa. Der TV hat Studentin Célia Fröhlich vorab besucht.
Ausnahmezustand in der Sturmnacht im Kreis Trier-Saarburg

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Sturmtief Egon hat in der Stadt Trier und dem Landkreis Trier-Saarburg viele Einsätze der Polizei und der Feuerwehr ausgelöst. Straßen mussten in der Nacht zum Freitag gesperrt werden, da der Sturm Bäume umgerissen hatte. Schnee in den Höhenlagen verschärfte die Lage.
Sturmtief sorgt für viel Wirbel in Bitburg

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