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Artikel vom 14.01.2017
81 300 Verstöße gegen Tempolimit

81 300 Verstöße gegen Tempolimit

Trier. Die Mitarbeiter der kommunalen Geschwindigkeitsüberwachung (KGÜ) Trier haben im Jahr 2016 81 000 Verstöße gegen das Tempolimit registriert. Dabei stellten sie Verwarnungs- und Bußgeldbescheide in Höhe von 1,98 Millionen Euro aus. Die städtischen ?Blitzer? wurden 2016 eingeführt mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den Lärmschutz zu verbessern. In 2115 Mess-Stunden haben die Mitarbeiter bei Kontrollen in allen Trierer Stadtteilen 823 000 Fahrzeuge erfasst. Insgesamt sind etwa zehn Prozent der erfassten Fahrzeuge zu schnell unterwegs ? diese Quote war über das gesamte Jahr konstant. Der Anteil der Bußgeldverfahren liegt bei fünf Prozent und entspricht dem aufgrund der früheren Messzahlen der Polizei erwarteten Wert. Gegen 570 Verkehrssünder, die die erlaubte Geschwindigkeit um 30 km/h oder mehr überschritten, wurde ein Bußgeld von mindestens 160 Euro und zusätzlich ein Fahrverbot verhängt. ?Spitzenreiter? war ein Fahrer, der auf der Zurmaiener Straße mit 127 km/h gemessen wurde. 49 400 Mal waren Autofahrer bis zu 10 km/h zu schnell ? dann werden 15 Euro Bußgeld fällig, in 20 300 Fällen bis 15 km/h (25 Euro), in 7500 Fällen bis 20 km/h (35 Euro). Hinzu kommen 310 Autofahrer, die mit dem Handy am Ohr fotografiert wurden, was mit einer Geldbuße von 60 Euro und einem Punkt geahndet wird. Die Einnahmen durch die KGÜ waren mehr als doppelt so hoch wie vor dem Start prognostiziert. Daher wurden auf Beschluss des Stadtrats 542 000 Euro außerplanmäßig zum Ausgleich des Defizits im Theater verwendet. Die Restsumme fließt in den allgemeinen städtischen Haushalt. red   Der Beitrag 81 300 Verstöße gegen Tempolimit erschien zuerst auf Die Woch.

Spenden für die Solidaritätsaktion

Spenden für die Solidaritätsaktion

Trier. 216 000 Euro hat Renovabis, die Aktion zur Solidarität von deutschen Katholiken mit Menschen in Mittel- und Osteuropa, im Jahr 2016 von Gläubigen aus dem Bistum Trier erhalten. Der überwiegende Teil der Summe stammt aus der Pfingstkollekte, dazu kommen Spenden. 2016 hatte das Hilfswerk bei der traditionellen Pfingstaktion die Lebens- und Berufschancen junger Leute in Osteuropa in den Mittelpunkt gestellt und unter dem Leitwort ?Jung, dynamisch, chancenlos? ? Jugendliche im Osten Europas brauchen Perspektiven? um Unterstützung gebeten. Seit 1993 hilft Renovabis Menschen in 29 Staaten in Mittel-, Ost- und Südeuropa bei der Verwirklichung von mittlerweile mehr als 21 500 Projekten. Allein im Jahr 2015 konnten 788 Projekte mit einer Summe von 29,85 Millionen Euro unterstützt werden. Die Mittel fließen in kirchlich-pastorale, sozial-karitative sowie in Bildungs- und Medienprojekte. Dabei ist Hilfe zur Selbsthilfe ein wichtiges Kriterium. Weitere Informationen unter www.renovabis.de red   Der Beitrag Spenden für die Solidaritätsaktion erschien zuerst auf Die Woch.
So ein Theater: herz[stück]

So ein Theater: herz[stück]

Trier. Theater, Musik, Bildende Kunst, Design und vieles mehr umspannt und verflicht die neue Produktion ?herz[stück]? des Künstlerkollektivs Bühne 1 miteinander. Die Grundlage für dieses Projekt bildet der Text ?Herzstück? von Heiner Müller. Im Herz- und Knotenpunkt steht das Motiv der Begegnung. Zwischen Fremdheit und Nähe als ihren ständigen Begleitern, entwickelten Kulturschaffende aus der Kreativszene Triers ihre Arbeiten, die allesamt von der Frage inspiriert wurden, was eine Begegnung in menschlichem Mit- und Gegeneinander ausmacht. Das freie Künstlerkollektiv Bühne 1 inszeniert seit 2008 in Zusammenarbeit mit kultur-tragenden Institutionen wie dem Theater Trier, der Universität und der Hochschule vielfältige spartenübergreifende Theaterproduktionen und setzt sich dabei das Ziel, den künstlerischen Nachwuchs der Stadt und der Region zu fördern und ihm neue Gestaltungsräume zu eröffnen. Im aktuellen Theater- und Ausstellungsprojekt installieren die Künstler in einem musealen Rahmen verschiedene, teilweise interaktiv zu nutzende Objekte und Kunstwerke zum Thema. Der Verein arbeitet für das Projekt mit dem Fachbereich für Gestaltung der Hochschule Trier zusammen. Das Projekt findet von Donnerstag bis Sonntag, 19. bis 22. Januar, täglich von 18 bis 22 Uhr, im Jugend- und Kulturzentrum Exzellenzhaus Trier-Nord und am Samstag und Sonntag, 4. und 5. Februar, 18 Uhr, in der Europäischen Kunstakademie in Trier statt. Außerdem ist eine Werkschau aus der Produktion ?herz[stück]? von 23. Januar bis 25. Februar, im Kunstraum ?EigenArt?, im Basement der Trier Galerie zu sehen. Ein Künstlertreff ist am Donnerstag, 9. Februar, um 18.30 Uhr. Hier ist der Eintritt frei. red   Der Beitrag So ein Theater: herz[stück] erschien zuerst auf Die Woch.
Sicher nach Hause mit dem Jugendtaxi

Sicher nach Hause mit dem Jugendtaxi

Trier-Saarburg. ?Immer sicher nach Hause?, unter diesem Motto steht das Projekt ?Jugendtaxi im Landkreis Trier-Saarburg?. Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Kreis und in der Stadt Trier die Möglichkeit, nach Veranstaltungen sicher den Heimweg anzutreten. Jugendliche vom 16. bis zum vollendeten 21. Lebensjahr können das Angebot nutzen, wenn sie ihren ersten Wohnsitz in Trier oder im Landkreis haben. Das Gemeinschaftsprojekt Jugendtaxi wird finanziell gefördert durch die Sport- und Jugendstiftung der Sparkasse Trier. Die Jugendlichen erhalten einen Zuschuss von 2 Euro pro Fahrt für Heimfahrten von öffentlichen Veranstaltungen. Wo die Fahrt beginnt, ist nicht relevant, die Heimfahrt muss jedoch in Trier oder im Kreis enden. Die Nutzung des Jugendtaxis wird angeboten in den Nächten auf Freitag, Samstag, Sonntag, vor gesetzlichen Feiertagen sowie vor Karneval (von Weiberdonnerstag bis zum Aschermittwoch) jeweils von 22 bis 6 Uhr. Möglich ist es auch, sich mit mehreren Personen ein Taxi zu teilen. Wer in den Verbandsgemeinden Konz oder Schweich wohnt, für den gibt es zusätzlich noch 2 Euro pro Fahrt von der VG. Um die Vergünstigung zu erhalten, müssen die Jugendlichen bei Bestellung des Taxis angeben, dass es als Jugendtaxi genutzt werden soll. Vor Fahrtantritt ist ein Formular auszufüllen. Es dient zur Abrechnung zwischen Taxiunternehmen und Kreis oder der VG. Der Personalausweis ist mitzuführen. red Weitere Informationen: bei der Fachstelle Jugendschutz, Charlotte Beyer, Telefon 0651/715389. Der Beitrag Sicher nach Hause mit dem Jugendtaxi erschien zuerst auf Die Woch.
Hilfe für die Helfer

Hilfe für die Helfer

Trier/Berlin. Viele Menschen kümmern sich ehrenamtlich um Flüchtlinge. Sie investieren in erheblichem Umfang Zeit und persönliches Engagement. Oft fehlen allerdings die Sachmittel, um wichtige Maßnahmen optimal umsetzen zu können. Auch mangelt es häufig an Geld, um externe Unterstützung zu gewinnen, die die Ehrenamtlichen entlastet und gleichzeitig die Qualität ihrer Arbeit erhöht. Im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) stärkt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit einem neuen Förderprogramm das bürgerschaftliche Engagement für ländliche Flüchtlingsintegration. Es verringert diese Finanzierungslücke durch Zuschüsse von bis zu 10 000 Euro. Das Fördergeld kann beispielsweise für Anschaffungen eingesetzt werden, aber auch, um Leistungen zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit zu beauftragen. Anträge können im Zeitraum von Mittwoch, 25. Januar, bis Freitag, 31. März, online über das Portal des Projektträgers www.ble.de/500landinitiativen gestellt werden. red Weitere Informationen: www.500landinitiativen.de Der Beitrag Hilfe für die Helfer erschien zuerst auf Die Woch.
Damit Senioren selbstständig bleiben

Damit Senioren selbstständig bleiben

Bernkastel-Wittlich. Es ist eine stolze Zahl: 28 Initiativen aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich sind beim Ideenwettbewerb ?Zu Hause alt werden? dabei. Wer das Preisgeld bekommt, wird auf einer öffentlichen Veranstaltung bekanntgegeben. Im Rahmen von Ideenwettbewerben unterstützt der Landkreis seine Ortsgemeinden bei der Sicherstellung von Angeboten, die sich gezielt an ältere Bürger richten. Dabei geht es um die Förderung solcher Angebote und der Menschen, die gewährleisten, dass Senioren in das soziale Dorfgeschehen eingebunden bleiben und im Alltag Unterstützung finden. Auch im Falle von altersbedingten Einschränkungen, einer Krankheit oder Behinderung soll ein weitgehend selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung und in der Heimatgemeinde möglich bleiben. 28 Initiativen haben sich im fünften Ideenwettbewerb um ein Preisgeld beworben. Dieses soll die Umsetzung neuer Angebote ermöglichen oder bewährte Angebote für eine Weiterentwicklung stärken. Besonders effektive Umsetzungsbeispiele, die nachhaltig ein selbstständiges Leben im Alter ermöglichen, werden in einer Veranstaltung zur Preisverleihung am Donnerstag, 26. Januar, um 18 Uhr, im großen Sitzungssaal N 8 der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich ausgezeichnet. Landrat Gregor Eibes lädt alle an der sozialen Dorfentwicklung interessierten Bürger zur Preisverleihung ein. Dabei erfahren sie auch, an wen sich ältere Bürger bei Bedarf wenden können. Initiativen und Vereinen, die sich in ihren Ortsgemeinden für ein ?Zu Hause alt werden? einsetzen möchten, bietet die Veranstaltung Anregungen zur Nachahmung. Die Teilnahme ist kostenlos. red   Zur besseren Planung werden Anmeldungen erbeten an Mirko Nagel, Telefon 06571/14-2408, Fax 06571/14-42408, E-Mail Mirko.Nagel @Bernkastel-Wittlich.de Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb ?Zu Hause alt werden? im Internet: www.bernkastel-wittlich.de Der Beitrag Damit Senioren selbstständig bleiben erschien zuerst auf Die Woch.
Die Bank soll bleiben

Die Bank soll bleiben

Mülheim. Vielerorts, vor allem auf dem Land, macht die Sparkasse Filialen zu. Die Begründung der Bank: Nur so könne man zukunftssicher bleiben. Von den Schließungen sind auch einige Moselorte betroffen, zum Beispiel die Gemeinde Mülheim. Der Geldautomat soll dort gleich mit abgebaut werden. Doch dagegen wollen sich nun rund 1130 Kunden wehren. 1130 ? das sind mehr als Menschen als in dem Ort Mülheim wohnen. ?Da sind auch Touristen und Leute aus den umliegenden Dörfern dabei?, sagt Hildegard Linder, die zusammen mit dem ehemaligen Ortsbürgermeiter Fritz Fehres die Initiative zum Erhalt der Kasse ins Leben gerufen hat. Auch der aktuelle Dorfchef unterstützt die Aktion. Und sie alle haben jetzt eine Petition unterzeichnet. Die soll in Kürze auch der Vorstand der Bank zu lesen bekommen. Daniel Flieg, Vertriebsleiter der Kreissparkasse Mittelmosel wird den Protestbrief übermitteln. Und was will die Sparkasse tun? Als Ersatz für den wegfallenden Automaten bietet die Bank an, den Kunden ihr Bargeld nach Hause bringen zu lassen. Außerdem gibt es ein sogenanntes Kundenserviceteam, Bankmitarbeiter, die auf Anruf bereitstehen. Bei ihnen sollen alle Dienstleistungen und Geschäftsvorgänge ebenso erledigt werden können wie in einer Filiale. Das reicht Linder und den anderen Protestlern aber noch lange nicht: ?Das Angebot, das von der Sparkasse zur künftigen Versorgung der Kunden vorgeschlagen wird, ist völlig unzureichend.? red   Der Beitrag Die Bank soll bleiben erschien zuerst auf Die Woch.
Kolumne: So wird die Woch – Mitfiebern und abstimmen

Kolumne: So wird die Woch – Mitfiebern und abstimmen

Sie setzen sich für ältere Menschen ein, für Menschen mit Demenz, für Gehörlose, für Autismuskranke in der Region Trier oder für ganz konkrete Entwicklungshilfe im afrikanischen Mali. Die Rede ist von den Preisträgern des Volksfreund-Ehrenamtspreises ?Respekt?, mit dem unser Medienhaus das ehrenamtliche Engagement von Gruppen wie Einzelpersonen würdigt. Die kleine Aufzählung zeigt schon, wie vielfältig dieses Engagement ist und wie sehr die Gesellschaft in allen Teilen davon profitiert. Monat für Monat stellt die Volksfreund-Redaktion drei Gruppen und drei einzelne Menschen vor, die sich besonders stark engagieren, und die Leser von Volksfreund und der Woch dürfen dann per Telefon- und Online-Abstimmung Monatssieger küren. Wie Sie selbst mit abstimmen können, das erfahren Sie auf Seite 3 und hier. Oft ist es übrigens schwer, Kandidaten für die Wahl zu finden, denn viele, die im Ehrenamt aktiv sind, sind zugleich auch sehr bescheiden. Sie tun ihre guten Werke nicht, um dafür geehrt zu werden, sondern um der guten Sache willen. Dennoch werden alle 24 Gruppen und Einzelpersonen, die zu den Siegern 2016 gehörten, in dieser Woche zweifellos auf Sonntag, 22. Januar, hinfiebern und sich über die dann anstehende Gala freuen. Dort werden alle Monatssieger des Jahres geehrt, und es wird vorgestellt, wen die Leser zum Jahressieger gewählt haben. Aktuelle Infos dazu wie immer dann in der Montagsausgabe des Trierischen Volksfreunds. Michael Schmitz Aktuelle Berichte, Kommentare zur politischen Entwicklung und viele Bilder der genannten Veranstaltungen finden Sie in der nächsten Woche im Trierischen Volksfreund oder im Internet auf www.volksfreund.de Der Beitrag Kolumne: So wird die Woch – Mitfiebern und abstimmen erschien zuerst auf Die Woch.
Tierischer Polizeieinsatz: Grasende Ziegen auf Bahnsteig in Trier-Quint

Tierischer Polizeieinsatz: Grasende Ziegen auf Bahnsteig in Trier-Quint

Da haben Fahrgäste und Schaffner nicht schlecht gestaunt, als sie am Samstagmittag vier Ziegen auf dem Bahnsteig am Bahnhof Trier-Quint sahen. Die gehörnten Vierbeiner ließen sich weder von den eintreffenden Beamten noch vom Notfallmanager der Deutschen Bahn aus der Ruhe bringen.
An der Bürokratie gescheitert:

An der Bürokratie gescheitert: "Das ist hochgradig frustrierend" - Syrische Flüchtlingsfamilie kann nicht zusammengeführt werden

Im Sommer 2015 ist der damals 16-jährige Ibrahim Shobak von Syrien nach Deutschland geflüchtet. Seitdem lebt er in einer Bitburger Einrichtung für jugendliche Flüchtlinge und hofft, dass seine Mutter und seine Schwester nachkommen. Vor wenigen Tagen sollte es endlich soweit sein: Alles war vorbereitet, sämtliche Formalitäten erledigt, das Geld für den Flug zusammen und die Familie überglücklich. Doch jetzt sind alle fassungslos.
Fernsehshow: Mutter-Tocher-Gespann aus Trier und Wittlich nimmt Kampf gegen Kilos auf

Fernsehshow: Mutter-Tocher-Gespann aus Trier und Wittlich nimmt Kampf gegen Kilos auf

Der größte Verlierer gewinnt! Nach guten Vorsätzen zum neuen Jahr wollen viele Menschen den Pfunden zu Leibe rücken. Dunja (24) aus Wittlich und ihre Mutter Marion (51) aus Trier treten bei der Fernsehshow "The biggest Loser" an und verraten im TV vorab die dramatischen Hintergründe.
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