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Artikel vom 14.07.2017
Auf einen (Katzen) – Blick: beliebte Katzenrassen im Kurzportrait

Auf einen (Katzen) – Blick: beliebte Katzenrassen im Kurzportrait

1) Die Katze next door – Europäisch Kurzhaar:
Besitzer einer Europäisch Kurzhaar schätzen nicht nur ihre faszinierende Fellzeichnung, sondern auch ihre hohe Lebenserwartung und Robustheit. Mit einem kräftigen Körperbau und der breiten Brust ist sie eine gestandene Katze. Die runden Pfoten, das große Gesicht, die mittellange Nase und die mittelgroßen abgerundeten Ohren geben der Katze etwas Gutmütiges.   2) Die Hundekatze ? Maine Coon:                                                                                                 Diese Katzen können ein stattliches Gewicht von bis zu zehn Kilogramm erreichen und über einen Meter lang werden. Maine Coons sind verspielt und menschenfixiert, sie sind talentierte und fleißige Jäger, die viel Bewegung brauchen. Mit ihrem langen, dichten, wetterfesten Fell trotzen sie Kälte, Wind und Regen. Das Fell braucht jedoch auch viel Pflege.   3) Die Runde ? Britisch Kurzhaar
Britisch-Kurzhaar-Katzen sind muskulös und kraftvoll gebaut. Alles an ihr ist rund: die breite Brust, der Kopf, die breit gesetzten kurzen Ohren sowie die großen, ausdrucksstarken Augen. Diese ruhigen Katzen haben ein dichtes, plüschiges Fell, das in 50 Farbvarianten vorkommt. Sehr beliebt ist die blaue Variante.     4) Die Gesprächige ? Siamkatze:                                                                                                       Sie maunzt, grummelt, schnurrt oder schreit, die Siamkatze plaudert gerne. Durch ihre gesprächige, verschmuste Art und ihre Bereitschaft zur Interaktion mit Menschen werden Siamkatzen gerne in der tiergestützten Therapie eingesetzt. Die grazilen, eleganten und schlanken Siamkatzen gelten als sehr eigenwillig.   5) Die Spiellustige – Norwegische Waldkatze:
Mit ihren halblangen Haaren und ihren luchsähnlichen Ohren ist die optisch der Wildkatze stark ähnelnde Samtpfote eine ganz besondere Schönheit. Sie zählt heute zu den größten Katzenrassen und fällt durch ihren sehr kräftigen Körperbau auf. Ihr Spieltrieb bleibt bis ins hohe Alter als Seniorenkatze erhalten.     6) Die Flauschige ? Perserkatze:
Sie ist ruhig, anhänglich und hat eine unaufdringliche, freundliche Art. Perserkatzen leisten den Menschen liebend gerne schmusige Gesellschaft. Bei der Perser-Rasse ist die Masse der Haare so gewaltig, dass der Mensch mit Kamm und Bürste helfen muss, damit es nicht zu Verfilzungen kommt.   The post Auf einen (Katzen) – Blick: beliebte Katzenrassen im Kurzportrait appeared first on haus.tier.zeit.

Böse Ratten, gute Ratten?

Böse Ratten, gute Ratten?

Wer sein Leben mit Ratten teilt, dem droht keine Langeweile. Denn Ratten sind die Einserschüler unter den Nagern: unglaublich intelligent und lernwillig. Doch bei vielen Menschen genießen sie gar keinen guten Ruf. Hier wird mit Vorurteilen aufgeräumt! Ratten übertragen Krankheiten: Nicht mehr oder weniger als andere Haustiere. Vor allem bringt man die Toxoplasmose in Verbindung mit den Tieren. Ratten und Mäuse können zwar den Toxoplasmoseerreger in sich tragen, ihn aber im Gegensatz zu Katzen nicht ausscheiden. Um sich bei Ratten oder Mäusen mit diesem Erreger anstecken zu können, müsste man die Tiere essen. Wer seine Ratten aus dem Zooladen oder Tierheim bezieht und sie nicht in der Natur frei laufen lässt, ist vor einer möglichen Ansteckung von Krankheiten weitgehend geschützt. Ratten sind bissig:
Diese Nagetiere sind nicht von Natur aus bissig. Es gibt immer wieder Ratten und Mäuse, die bissig sind, das kann man nicht abstreiten. Der weitaus größere Teil tut dies aber nicht, ist neugierig, verschmust und verspielt. Allgemein gilt es: Wenn Tiere bissig werden, gibt es einen Grund, zum Beispiel eine falsche Haltung. In den meisten Fällen bedeutet ein Biss Angst, Unsicherheit. Ratten sind schmutzig:
Stadtratten aus der Kanalisation, die im Müll herumwühlen ? das ist was viele Menschen sich vorstellen, wenn man von diesen Tieren spricht. Aber das sind ja keine Heimratten. Ratten putzen sich gegenseitig lange und ausgiebig; eine Ratte fordert die andere Ratte auf sie zu putzen, indem sie die andere Ratte anstupst. In ihrem Käfig (übrigens: Tierschutzgesetz schreibt für ein Rattenpaar eine Mindestkäfiggröße von 80×40×50 Zentimeter vor; allerdings kann ein Käfig nie groß genug sein, der Verein der Rattenliebhaber und -halter in Deutschland e.V. empfiehlt für drei Tiere eine Mindestgröße von 80 x 50 x 80 Zentimetern) suchen sie sich immer nur eine Ecke als Toilette aus. Man hat nichts von ihnen,
weil sie nachtaktiv sind:
Ratten sind eigentlich dämmerungsaktiv. Das bedeutet, dass sie morgens und abends am aktivsten sind. Dann wird das Rattemheim zum Abenteuerspielplatz. Die Tiere klettern, toben und verstecken, sie sind intelligent und lernwillig. Das bedeutet auch: Man muss den Ratten auch den richtigen Lebensraum bieten, damit sie ihr Potenzial nutzen können und sich wohlfühlen. Ratten stinken:
Jedes Säugetier hat einen Eigengeruch. Bei regelmäßigem und richtigem Reinigen stinken aber weder Ratten noch Mäuse. Die Ratten, die tatsächlich stinken, sind allerdings unkastrierte Mäuseböcke. The post Böse Ratten, gute Ratten? appeared first on haus.tier.zeit.
Echsen, Schlangen, Spinnen & Co.: Tipps fur Terraristik-Neulinge

Echsen, Schlangen, Spinnen & Co.: Tipps fur Terraristik-Neulinge

Sie sind in exotischen Ländern beheimatet, leben in Wüsten, im Regenwald oder auch an Gewässern. Auf den Betrachter üben sie eine unwiderstehliche Faszination aus: Die Rede ist von Schlangen, Echsen, Spinnen und Co. Kuscheltiere sind sie nicht. Für Naturliebhaber jedoch, die gerne das Verhalten der Tiere beobachten, sind es die idealen Mitbewohner. Welche Tiere sich für Terraristik-Neulinge eignen und was es grundsätzlich zu beachten gibt, weiß Dr. Markus Monzel, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT). ?Für Einsteiger in die Terraristik eignen sich am ehesten Arten, die nur wenige Ansprüche an Klima und Nahrung stellen?, sagt Dr. Monzel. Als vergleichsweise wenig anspruchsvoll gelten beispielsweise Rotkehlanolis, das sind kletterfreudige Saumfingerechsen aus dem Süden der USA. Auch die aus Australien stammenden Bartagamen sowie Kornnattern, eine ungiftige Schlangenart, die in den USA weit verbreitet ist, sind relativ pflegeleicht, wenn man ihre Ansprüche kennt und diese berücksichtigt. Terrarium dem ursprünglichen Lebensraum anpassen
?Damit sich das Tier in seinem neuen Zuhause wohlfühlt, sollten die natürlichen Verhältnisse seines Lebensraumes so gut wie möglich nachempfunden werden?, erläutert Dr. Monzel. Während zum Beispiel die Bartagame als Steppenbewohner auf UV-Licht für den Vitamin-D3-Stoffwechsel angewiesen ist, ist Tageslicht für die, unter anderem auch im Wald lebende, Kornnatter nicht so entscheidend. Dafür sind der richtige Bodengrund, Versteckmöglichkeiten und eine gute Struktur des Lebensraumes für die Schlange unerlässlich. Der Rotkehlanolis benötigt als Klettertier ebenfalls ein gut strukturiertes Terrarium mit Pflanzen, Ästen und Steinen sowie ein gewisses Maß an Feuchtigkeit. ?Staunässe sollte allerdings vermieden werden. Einmal täglich mit Wasser ansprühen reicht aus; zudem sollte eine gute Durchlüftung gegeben sein?, betont der Experte. Der Pflegeaufwand für die jeweiligen Tiere ist unterschiedlich, aber überschaubar. Der Rotkehlanolis wird täglich mit Insekten gefüttert und das Terrarium mit Wasser besprüht. Die Bartagame bekommt alle paar Tage Insektenfutter sowie Blätter, Blüten und Früchte zu fressen und die Kornnatter alle ein bis zwei Wochen Futtermäuse. Insgesamt, inklusive der Reinigung des Terrariums, beträgt der notwendige Zeitaufwand für diese Tiere nicht mehr als eine halbe bis eine Stunde täglich. Wichtig: Jede Art hat ganz unterschiedliche Bedürfnisse verschiedenster Ausprägung. Vor der Anschaffung eines Tieres sollte man sich deshalb über dessen Ansprüche genau informieren. ?Dazu eignet sich ein Blick in die entsprechende Literatur. Sehr hilfreich ist auch der Austausch mit erfahrenen Terrarianern. Diese treffen sich zum Beispiel auf Terraristik-Messen. Und auch die Mitglieder der DGHT helfen bei Fragen immer gerne weiter?, sagt Dr. Monzel. Den neuen Mitbewohner ? möglichst aus verantwortungsvollen Nachzuchten ? sowie fachkundige Beratung und Zubehör erhalten Tierfreunde im Zoofachhandel sowie im spezialisierten Terraristikfachhandel.   Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. The post Echsen, Schlangen, Spinnen & Co.: Tipps fur Terraristik-Neulinge appeared first on haus.tier.zeit.
Zecken, Wespen und Co.

Zecken, Wespen und Co.

Kommt die Sonne, kommen auch die Parasiten. Flöhe können den Bandwurm übertragen, sodass nach einem Flohbefall auch immer eine Wurmkur erfolgen sollte. Zecken sind von April bis Oktober aktiv, sie können bei den Vierbeinern gefährliche Krankheiten übertragen wie bei Menschen, beispielsweise Borreliose, Babesiose ? die sogenannte Hundemalaria ? oder sogar die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Bei Kaninchen kann die meist tödlich verlaufende Rabbit Hemorrhagic Disease (RHD), die auch als Chinaseuche bezeichnet wird, auftreten. Von blutsaugenen Insekten wird die Krankheit von Tier zu Tier transportiert. Der Tierschutzbund nennt als Symptome Erstickungskrämpfe, plötzliche Apathie, Appetitlosigkeit, Atemnot, blutiger Nasenausfluss und blutiger Urin. Eine weitere für Kaninchen sehr gefährliche Krankheit ist die Myxomatose, die ebenfalls durch blutsaugende Insekten (Flöhe, Mücken) übertragen wird und fast ausnahmslos tödlich endet. Um die Gefahr einer Erkrankung zu minimieren, sollten geeigneten Vorsorgemaßnahmen, Schutzimpfungen sowie Insektenbekämpfungen in Absprache mit dem Tierarzt erfolgen.
Vorbeugende Maßnahmen sind Spot-On-Präparate, die aus Einwegpipetten direkt in den Nacken und auf den Schwanzansatz des Tieres geträufelt werden, Halsbänder für Hunde oder natürliche Mitteln wie Kokosöl. Dazu einfach ein paar Tropfen ins Fell massieren, beispielsweise hinter den Ohren, am Rücken, am Kopf oder im Nacken. In den ersten Stunden danach sieht das Fell etwas fettig aus, was sich aber schnell legt. Kokosöl schützt übrigens auch vor Wurmbefall bei der Katze, wenn man ein wenig davon über das Futter gibt.   Sollte sich einmal trotz vorbeugender Maßnahmen eine Zecke in der Haut festgesetzt haben, wird diese vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger bzw. mit Hilfe einer im Zoofachhandel erhältlichen Zeckenzange entfernt. Dazu setzt man so nah wie möglich an der Haut an und zieht die Zecke (mit einer leichten Drehung) heraus. Wichtig ist, dass man die Zecke nicht zerdrückt, damit der Speichel der Zecke nicht in die Blutbahn abgegeben wird und damit die von Zecken übertragenden Krankheitserreger auf das Tier übergehen. Auch sollte man darauf achten, dass der Zeckenkopf mit entfernt wird, damit sich die Bissstelle nicht entzündet.
Im Sommer lauert eine Gefahr auch in der Luft: Mücken, Bienen, Hornissen und Wespen stechen Tiere genauso wie Menschen. Solange das Haustier nicht allergisch gegen das Gift der Biene oder Wespe ist, stellt ein Stich jedoch in der Regel keine Gefahr dar. Es kann einfach nur unangenehm sein und eine Schwellung hervorrufen, die innerhalb kurzer Zeit wieder abschwillt. Sollte der Tierbesitzer feststellen, dass das Tier Atemnot oder eine extreme Schwellung nach dem Biss hat, dann sofort zum Tierarzt ? das könnte eine allergische Reaktion sein.
Wenn ein Insekt gestochen hat, der einen Stachel hat ? wie eine Biene ? sollte dieser entfernt werden. Auf jeden Fall soll man die Stelle mit einer kühlen Kompresse kühlen.
Bei Stichen oder Bisse ist es auf jeden Fall ratsam, die Einstich- oder Bissstelle in den nächsten Tagen vermehrt zu beobachten. Gerade bei Tieren kommt es häufig vor, durch vermehrte Kratz- und Juckaktivitäten, dass sich die Einstichstellen entzünden. Nach zwei, drei Tagen
sollte die Schwellung und die Entzündung nach einem Stich oder Biss merklich kleiner geworden sein. The post Zecken, Wespen und Co. appeared first on haus.tier.zeit.
Unbeschwert den Sommer geniessen

Unbeschwert den Sommer geniessen

So schön der Sommer auch ist: Die Hitze macht nicht nur den Menschen, sondern auch den tierischen Mitbewohnern häufig zu schaffen. Tierhalter sollten ihre Gefährten besonders genau beobachten, um eventuelle Veränderungen im Verhalten sofort festzustellen und entsprechend schnell reagieren zu können.   Im Gegensatz zum Menschen können sich Hunde und Katzen nicht durch Schwitzen über die Haut Kühlung verschaffen und sind deshalb gegenüber Hitze sehr empfindlich. Ausreichend Trinkwasser muss den Tieren immer zur Verfügung stehen. Ideal ist es, wenn die Mitbewohner auf vier Pfoten selbst entscheiden können, wann sie in der Wohnung, im Keller, auf dem Balkon oder im Garten ein kühles Plätzchen aufsuchen, an dem für sie angenehme Temperaturen herrschen. Auch Katzen, die keinen Zugang ins Freie haben, sollte in der Wohnung oder im Haus ein kühler Platz zur Verfügung stehen. Nie oft genug gesagt: Keinesfalls dürfen Hunde und andere Tiere alleine im Auto gelassen werden. Ein geöffnetes Schiebedach oder Fenster sorgt in keinem Fall für genügend Abkühlung. Selbst innerhalb weniger Minuten kann das Fahrzeug zur tödlichen Falle werden. Auch bei bewölktem oder schwülem Wetter ohne direkte Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur im Inneren rasch auf 50 Grad und mehr an. Wenn die Sonne wandert, steht auch das im Schatten abgestellte Fahrzeug nach kurzer Zeit wieder in der Sonne. Die Folgen der für das Tier unerträglichen Temperaturen sind Überhitzung mit Übelkeit und Kreislaufproblemen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Wer bei Hitze auf ein im Auto zurückgelassenes Tier aufmerksam wird, sollte umgehend die Polizei oder Feuerwehr verständigen. Auch im Käfig oder im Außengehege lebende Tiere dürfen nicht schutzlos der Sonne ausgesetzt werden. Auch hier gilt: Immer prüfen, ob das Gehege sich den ganzen Tag über im Schatten befindet. Zusätzlich können schattige Häuschen, kühle Steinplatten oder feuchte Handtücher, die über das Gehege gelegt werden, helfen. Da bei Hitze viel Wasser verdunstet und die Tiere mehr trinken, sollte man dieses regelmäßig kontrollieren. Kaninchen, die die Möglichkeit zum buddeln haben, können sich in den entstandenen Mulden abkühlen; manche Ratten lieben ein Wasserbad in einer flachen Schale. Wenn den Vögeln ein Badehäuschen zur Verfügung gestellt wird, sollte man darauf achten, das Wasser häufig zu wechseln. Vögel, die keine Badehäuschen nutzen, können vorsichtig mit Wasser besprüht werden. Das Wasser im Aquarium kann sich für die Insassen lebensbedrohlich aufheizen. Notfalls sollte vorsichtig kaltes Wasser nachgefüllt werden, um das Schlimmste zu verhindern. Starkes Hecheln mit teilweise gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und eine tiefrote Zunge sind Anzeichen dafür, dass dem Tier die Hitze bereits viel zu sehr zusetzt. Außerdem sind Erbrechen, Gleichgewichtsstörungen und schließlich Bewusstlosigkeit mögliche Symptome für einen Hitzeschlag, der zum Tod führen kann. Wenn entsprechende Anzeichen auftreten, ist dem Tier durch vorsichtige Abkühlung mittels feuchter Tücher so schnell wie möglich zu helfen und man soll ein Tierarzt aufsuchen. The post Unbeschwert den Sommer geniessen appeared first on haus.tier.zeit.
Warum B.A.R.F.?

Warum B.A.R.F.?

Man ist geprägt von der Werbung, dass der Hund in jeder Mahlzeit alle Nährstoffe im richtigen Verhältnis benötigt. Das kommt jedoch in der Natur so nicht vor! Hinzu kommt, dass viele industriell hergestellte Fertigfutter zu einem hohen Anteil mit Getreide und Abfallprodukten aus der Lebensmittelindustrie, aber auch mit Zucker oder Geschmacksverstärkern versetzt sind. Was fehlt oder oft nur zu einem geringen Anteil enthalten ist, ist Fleisch. Das führt dazu, dass immer mehr Hunde unter ernährungsbedingten Erkrankungen leiden. Angefangen von Allergien über Hauterkrankungen bis hin zu Depressionen. Das Konzept B.A.R.F. steht für Biologisch artgerechte RohFütterung und führt zurück zu einer biologisch, artgerechten Ernährung, so wie die Vorfahren unserer heutigen Hunde sie kannten. In der Natur stand und steht nicht jeden Tag das optimale, auf das jeweilige Tier abgestimmte Futter zur Verfügung, es wurde das gefressen, was an Beutetieren zur Verfügung stand. Dadurch stand den Vorfahren unserer Hunde zwar nicht immer das optimale Nährstoffangebot zur Verfügung, durch einen ? zwangsläufig ? abwechslungsreichen Speiseplan wurden diese dennoch mit allem notwendigen versorgt. Egal ob ein kleiner Chiwawa oder ein großer Neufundländer, letztendlich stammen alle Hunderassen vom Wolf ab und tragen dessen Gene in sich. Daher ist eine abwechslungsreiche Ernährung unerlässlich, um ernährungsbedingten Erkrankungen vorzubeugen und lange einen treuen Begleiter an seiner Seite zu haben.   Ute Linen, Artgerecht, Gerolstein,
Zertifizierte Hunde-Ernährungsberaterin The post Warum B.A.R.F.? appeared first on haus.tier.zeit.
Augen auf beim Wellensittichkauf

Augen auf beim Wellensittichkauf

Wellensittiche sind bei artgerechter Haltung muntere Gesellen, die Leben ins Haus bringen, sehr zutraulich werden und sogar sprechen lernen. Am besten nimmt man sich mindestens zwei und einen entsprechend großen Käfig, denn in Gesellschaft von Artgenossen fühlen sie sich am wohlsten. Wellensittiche sind bei artgerechter Haltung muntere Gesellen, die Leben ins Haus bringen, sehr zutraulich werden und sogar sprechen lernen. Am besten nimmt man sich mindestens zwei und einen entsprechend großen Käfig, denn in Gesellschaft von Artgenossen fühlen sie sich am wohlsten. Hier einige Tipps zum Wellensittichkauf: Junge Vögel  werden schneller zahm. Einen Nestjungen, etwa sechs Wochen alten Wellensittich erkennt man an den großen, runden Knopfaugen, bei denen der weiße Iris-Ring fehlt. Auch ist der Schnabel dunkler als bei erwachsenen Vögeln, die Schnabelhaut ist glatt; hellrosa beim Weibchen und hellblau beim Männchen. Bei Rauigkeiten im Schnabel-/Nasenbereich besteht der Verdacht einer Infektion mit Schnabelräude. Interessierte Käufer sollten auf die Vogelheime beim Verkäufer achten: Sind sie sauber und nicht überbelegt? Bekommen die Tiere genügend Luft und Licht? Stehen frisches Wasser und genügend Körnerfutter zur Verfügung? Die Augen sollten groß, glänzend und schwarz sein. Das Gefieder sollte glatt anliegen und glänzen. Die Federn am After dürfen nicht verschmutzt sein, denn das deutet auf Durchfall oder eine andere Erkrankung hin. Das Brustbein darf nicht als Kante nach vorne (oben) herausstehen, sonst ist der Vogel abgemagert und eventuell krank. Wie verhalten sich die Vögel? Gesunde Wellensittiche sind aktiv, beschäftigen sich mit einem Gegenstand oder ihren Artgenossen und sind ständig in Bewegung. Sitzen sie längere Zeit aufgeplustert und teilnahmslos in einer Käfigecke, sind sie wahrscheinlich krank.   Text: Bundesverband
Praktizierender Tierärzte e.V. The post Augen auf beim Wellensittichkauf appeared first on haus.tier.zeit.
Richtiger Haustiertransport

Richtiger Haustiertransport

Mit dem Flugzeug: Kleine Hunde und Katzen dürfen, abhängig vom Gewicht, in der Regel als Handgepäck mitgeführt werden. Kleine Hunde und Katzen dürfen, abhängig vom Gewicht, in der Regel als Handgepäck mitgeführt werden.  Je nach Anbieter variieren hier die Gewichtsangaben. Größere Hunde müssen in einer Transportbox im Frachtraum untergebracht werden. Die Box müssen sie in der Regel selbst im Fachhandel kaufen. Schreiben Sie deutlich, nach Möglichkeit mehrsprachig, auf die Box, dass es sich um den Transport eines lebenden Tieres handelt. Befestigen sie an der Box eine Mappe mit allen wichtigen Unterlagen wie einer Fotokopie des Heimtierausweises sowie Ihrem Namen und Adresse. Mit dem Zug: Kleine Tiere, auch Hunde, etwa bis zur Größe einer Hauskatze,  dürfen in einem Transportbehältnis kostenfrei mitfahren. bei größeren Hunden und internationalen Reisen muss eine Fahrkarte für den Hund gelöst werden; der Fahrpreis beträgt in der Regel 50 Prozent des normalen Tarifs.? Leine und Maulkorb für größere Hunde sind immer mitzuführen Im Schlafwagen kann der Hund nur mitreisen, wenn man das komplette Abteil bucht. Mit dem Auto: Der Hund sollte immer hinten Platz finden, entweder im Der Hund sollte immer hinten Platz finden, entweder im  Kofferraum in einer stabilen Transportbox oder gut gesichert durch ein Trenngitter bei einem Kombi; alternativ gesichert durch einen speziellen Hunde-Anschnallgurt auf dem Rücksitz. Um Übelkeit zu vermeiden, sollte die letzte Mahlzeit zwölf Stunden vor der Abfahrt gegeben werden. Bei längeren Fahrten zwischendurch kleine Mengen füttern; Wasser sollte immer zur Verfügung stehen. Lassen Sie Ihren Hund nie im geschlossenen Auto zurück, da  selbst bei geöffneten Fenster die Luftzirkulation nicht ausreichend ist. Falls der Hund am Fenster sitzt, sollte dies geschlossen sein, da sonst leicht Bindehautentzündungen entstehen. Katzen, die nicht von kleinauf an das Reisen gewöhnt sind, bleiben besser daheim. Katzen nur in geschlossener  Transportbox mitnehmen, die Sie zu Hause schon inspizieren durften. Box zusätzlich sichern, um eine Gefährdung der Katze und der Mitfahrer durch  Umherschleudern zu vermeiden. The post Richtiger Haustiertransport appeared first on haus.tier.zeit.
Auf einen (Katzen) – Blick: beliebte Katzenrassen im Kurzportrait

Auf einen (Katzen) – Blick: beliebte Katzenrassen im Kurzportrait

1) Die Katze next door – Europäisch Kurzhaar:
Besitzer einer Europäisch Kurzhaar schätzen nicht nur ihre faszinierende Fellzeichnung, sondern auch ihre hohe Lebenserwartung und Robustheit. Mit einem kräftigen Körperbau und der breiten Brust ist sie eine gestandene Katze. Die runden Pfoten, das große Gesicht, die mittellange Nase und die mittelgroßen abgerundeten Ohren geben der Katze etwas Gutmütiges.   2) Die Hundekatze ? Maine Coon:                                                                                                 Diese Katzen können ein stattliches Gewicht von bis zu zehn Kilogramm erreichen und über einen Meter lang werden. Maine Coons sind verspielt und menschenfixiert, sie sind talentierte und fleißige Jäger, die viel Bewegung brauchen. Mit ihrem langen, dichten, wetterfesten Fell trotzen sie Kälte, Wind und Regen. Das Fell braucht jedoch auch viel Pflege.   3) Die Runde ? Britisch Kurzhaar
Britisch-Kurzhaar-Katzen sind muskulös und kraftvoll gebaut. Alles an ihr ist rund: die breite Brust, der Kopf, die breit gesetzten kurzen Ohren sowie die großen, ausdrucksstarken Augen. Diese ruhigen Katzen haben ein dichtes, plüschiges Fell, das in 50 Farbvarianten vorkommt. Sehr beliebt ist die blaue Variante.     4) Die Gesprächige ? Siamkatze:                                                                                                       Sie maunzt, grummelt, schnurrt oder schreit, die Siamkatze plaudert gerne. Durch ihre gesprächige, verschmuste Art und ihre Bereitschaft zur Interaktion mit Menschen werden Siamkatzen gerne in der tiergestützten Therapie eingesetzt. Die grazilen, eleganten und schlanken Siamkatzen gelten als sehr eigenwillig.   5) Die Spiellustige – Norwegische Waldkatze:
Mit ihren halblangen Haaren und ihren luchsähnlichen Ohren ist die optisch der Wildkatze stark ähnelnde Samtpfote eine ganz besondere Schönheit. Sie zählt heute zu den größten Katzenrassen und fällt durch ihren sehr kräftigen Körperbau auf. Ihr Spieltrieb bleibt bis ins hohe Alter als Seniorenkatze erhalten.     6) Die Flauschige ? Perserkatze:
Sie ist ruhig, anhänglich und hat eine unaufdringliche, freundliche Art. Perserkatzen leisten den Menschen liebend gerne schmusige Gesellschaft. Bei der Perser-Rasse ist die Masse der Haare so gewaltig, dass der Mensch mit Kamm und Bürste helfen muss, damit es nicht zu Verfilzungen kommt.   The post Auf einen (Katzen) – Blick: beliebte Katzenrassen im Kurzportrait appeared first on haus.tier.zeit.
Böse Ratten, gute Ratten?

Böse Ratten, gute Ratten?

Wer sein Leben mit Ratten teilt, dem droht keine Langeweile. Denn Ratten sind die Einserschüler unter den Nagern: unglaublich intelligent und lernwillig. Doch bei vielen Menschen genießen sie gar keinen guten Ruf. Hier wird mit Vorurteilen aufgeräumt! Ratten übertragen Krankheiten: Nicht mehr oder weniger als andere Haustiere. Vor allem bringt man die Toxoplasmose in Verbindung mit den Tieren. Ratten und Mäuse können zwar den Toxoplasmoseerreger in sich tragen, ihn aber im Gegensatz zu Katzen nicht ausscheiden. Um sich bei Ratten oder Mäusen mit diesem Erreger anstecken zu können, müsste man die Tiere essen. Wer seine Ratten aus dem Zooladen oder Tierheim bezieht und sie nicht in der Natur frei laufen lässt, ist vor einer möglichen Ansteckung von Krankheiten weitgehend geschützt. Ratten sind bissig:
Diese Nagetiere sind nicht von Natur aus bissig. Es gibt immer wieder Ratten und Mäuse, die bissig sind, das kann man nicht abstreiten. Der weitaus größere Teil tut dies aber nicht, ist neugierig, verschmust und verspielt. Allgemein gilt es: Wenn Tiere bissig werden, gibt es einen Grund, zum Beispiel eine falsche Haltung. In den meisten Fällen bedeutet ein Biss Angst, Unsicherheit. Ratten sind schmutzig:
Stadtratten aus der Kanalisation, die im Müll herumwühlen ? das ist was viele Menschen sich vorstellen, wenn man von diesen Tieren spricht. Aber das sind ja keine Heimratten. Ratten putzen sich gegenseitig lange und ausgiebig; eine Ratte fordert die andere Ratte auf sie zu putzen, indem sie die andere Ratte anstupst. In ihrem Käfig (übrigens: Tierschutzgesetz schreibt für ein Rattenpaar eine Mindestkäfiggröße von 80×40×50 Zentimeter vor; allerdings kann ein Käfig nie groß genug sein, der Verein der Rattenliebhaber und -halter in Deutschland e.V. empfiehlt für drei Tiere eine Mindestgröße von 80 x 50 x 80 Zentimetern) suchen sie sich immer nur eine Ecke als Toilette aus. Man hat nichts von ihnen,
weil sie nachtaktiv sind:
Ratten sind eigentlich dämmerungsaktiv. Das bedeutet, dass sie morgens und abends am aktivsten sind. Dann wird das Rattemheim zum Abenteuerspielplatz. Die Tiere klettern, toben und verstecken, sie sind intelligent und lernwillig. Das bedeutet auch: Man muss den Ratten auch den richtigen Lebensraum bieten, damit sie ihr Potenzial nutzen können und sich wohlfühlen. Ratten stinken:
Jedes Säugetier hat einen Eigengeruch. Bei regelmäßigem und richtigem Reinigen stinken aber weder Ratten noch Mäuse. Die Ratten, die tatsächlich stinken, sind allerdings unkastrierte Mäuseböcke. The post Böse Ratten, gute Ratten? appeared first on haus.tier.zeit.
Echsen, Schlangen, Spinnen & Co.: Tipps fur Terraristik-Neulinge

Echsen, Schlangen, Spinnen & Co.: Tipps fur Terraristik-Neulinge

Sie sind in exotischen Ländern beheimatet, leben in Wüsten, im Regenwald oder auch an Gewässern. Auf den Betrachter üben sie eine unwiderstehliche Faszination aus: Die Rede ist von Schlangen, Echsen, Spinnen und Co. Kuscheltiere sind sie nicht. Für Naturliebhaber jedoch, die gerne das Verhalten der Tiere beobachten, sind es die idealen Mitbewohner. Welche Tiere sich für Terraristik-Neulinge eignen und was es grundsätzlich zu beachten gibt, weiß Dr. Markus Monzel, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT). ?Für Einsteiger in die Terraristik eignen sich am ehesten Arten, die nur wenige Ansprüche an Klima und Nahrung stellen?, sagt Dr. Monzel. Als vergleichsweise wenig anspruchsvoll gelten beispielsweise Rotkehlanolis, das sind kletterfreudige Saumfingerechsen aus dem Süden der USA. Auch die aus Australien stammenden Bartagamen sowie Kornnattern, eine ungiftige Schlangenart, die in den USA weit verbreitet ist, sind relativ pflegeleicht, wenn man ihre Ansprüche kennt und diese berücksichtigt. Terrarium dem ursprünglichen Lebensraum anpassen
?Damit sich das Tier in seinem neuen Zuhause wohlfühlt, sollten die natürlichen Verhältnisse seines Lebensraumes so gut wie möglich nachempfunden werden?, erläutert Dr. Monzel. Während zum Beispiel die Bartagame als Steppenbewohner auf UV-Licht für den Vitamin-D3-Stoffwechsel angewiesen ist, ist Tageslicht für die, unter anderem auch im Wald lebende, Kornnatter nicht so entscheidend. Dafür sind der richtige Bodengrund, Versteckmöglichkeiten und eine gute Struktur des Lebensraumes für die Schlange unerlässlich. Der Rotkehlanolis benötigt als Klettertier ebenfalls ein gut strukturiertes Terrarium mit Pflanzen, Ästen und Steinen sowie ein gewisses Maß an Feuchtigkeit. ?Staunässe sollte allerdings vermieden werden. Einmal täglich mit Wasser ansprühen reicht aus; zudem sollte eine gute Durchlüftung gegeben sein?, betont der Experte. Der Pflegeaufwand für die jeweiligen Tiere ist unterschiedlich, aber überschaubar. Der Rotkehlanolis wird täglich mit Insekten gefüttert und das Terrarium mit Wasser besprüht. Die Bartagame bekommt alle paar Tage Insektenfutter sowie Blätter, Blüten und Früchte zu fressen und die Kornnatter alle ein bis zwei Wochen Futtermäuse. Insgesamt, inklusive der Reinigung des Terrariums, beträgt der notwendige Zeitaufwand für diese Tiere nicht mehr als eine halbe bis eine Stunde täglich. Wichtig: Jede Art hat ganz unterschiedliche Bedürfnisse verschiedenster Ausprägung. Vor der Anschaffung eines Tieres sollte man sich deshalb über dessen Ansprüche genau informieren. ?Dazu eignet sich ein Blick in die entsprechende Literatur. Sehr hilfreich ist auch der Austausch mit erfahrenen Terrarianern. Diese treffen sich zum Beispiel auf Terraristik-Messen. Und auch die Mitglieder der DGHT helfen bei Fragen immer gerne weiter?, sagt Dr. Monzel. Den neuen Mitbewohner ? möglichst aus verantwortungsvollen Nachzuchten ? sowie fachkundige Beratung und Zubehör erhalten Tierfreunde im Zoofachhandel sowie im spezialisierten Terraristikfachhandel.   Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. The post Echsen, Schlangen, Spinnen & Co.: Tipps fur Terraristik-Neulinge appeared first on haus.tier.zeit.
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Golf am Heck beschädigt

Wo die Musik ganz nah ist
14.07.2017 00:00

Wo die Musik ganz nah ist

14.07.2017 00:00

Ein nicht existentes Stück

Die Möbelfundgrube - KW28
14.07.2017 10:45

Die Möbelfundgrube - KW28

Trierer Land Woch 08.07.2017
14.07.2017 10:45

Trierer Land Woch 08.07.2017

Hochwald Woch 08.07.2017
14.07.2017 10:35

Hochwald Woch 08.07.2017

Bitburger Woch 08.07.2017
14.07.2017 10:35

Bitburger Woch 08.07.2017

Wittlicher Woch 08.07.2017
14.07.2017 10:25

Wittlicher Woch 08.07.2017

Trierer Woch 08.07.2017
14.07.2017 10:25

Trierer Woch 08.07.2017

Mosel Woch 08.07.2017
14.07.2017 10:15

Mosel Woch 08.07.2017

Eifel Woch 08.07.2017
14.07.2017 10:15

Eifel Woch 08.07.2017

Pruemer Woch 08.07.2017
14.07.2017 10:05

Pruemer Woch 08.07.2017

Saarburger Woch 08.07.2017
14.07.2017 10:05

Saarburger Woch 08.07.2017

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