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Artikel vom 20.01.2017
Renovierung bei Auszug: Klausel kann unwirksam sein

Renovierung bei Auszug: Klausel kann unwirksam sein

Die alte Wohnung beim Auszug zu renovieren, ist vielen lästig. Allerdings können Mieter dazu im Mietvertrag verpflichtet werden. Doch nicht immer hat die entsprechende Klausel Bestand.

Autofahrer aufgepasst: Blitzer in der Region in den nächsten Tagen

Autofahrer aufgepasst: Blitzer in der Region in den nächsten Tagen

Autofahrer aufgepasst! Auch heute und in den kommenden Tagen kontrollieren Polizei und Stadt Trier die Geschwindigkeit der Autofahrer in der Region. An vielen Stellen in der Region wird „geblitzt“. Wo, das verrät Ihnen der Trierische Volksfreund.
Ganz ohne Mosel geht es nicht

Ganz ohne Mosel geht es nicht

Seriensieger Volkswagen weg, stattdessen das Comeback von Toyota. Der Weltmeister in einem Privat-Team, dazu die Frage: Wie viel Trier steckt noch in der Rallye Deutschland im August? Viele Fragen liegen über der am Wochenende beginnenden Saison in der Rallye-WM 2017.
(Fotos/Videos) Respekt-Gala: Das sind die Sieger des Volksfreund-Ehrenamtspreises

(Fotos/Videos) Respekt-Gala: Das sind die Sieger des Volksfreund-Ehrenamtspreises

Ehre für Ehrenamtler: Mit einer großen Feier sind die Preisträger des Volksfreund-Ehrenamtspreises in der Trierer Europahalle geehrt worden. Jahressieger sind Autor Stefan Gemmel und die Katholische Jugend Butzweiler.
(Fotos/Videos) Respekt-Gala: Das sind die Sieger des Volksfreund-Ehrenamtspreises

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Ehre für Ehrenamtler: Mit einer großen Feier sind die Preisträger des Volksfreund-Ehrenamtspreises in der Trierer Europahalle geehrt worden. Jahressieger sind Autor Stefan Gemmel und die Katholische Jugend Butzweiler.
Treffen in Koblenz: Europas Rechte erhofft sich von Trump Rückenwind - 5000 Demonstranten gegen ENF

Treffen in Koblenz: Europas Rechte erhofft sich von Trump Rückenwind - 5000 Demonstranten gegen ENF

Die europäischen Rechtspopulisten fühlen sich nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten gestärkt. Begleitet vom Protest von 5000 Demonstranten kamen ihre bekanntesten Vertreter am Samstag zu einer Tagung in Koblenz zusammen, um das europäische Wahljahr mit Abstimmungen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland einzuläuten.
Kolumne: So wird die Woch – Respekt für die Ehrenamtlichen

Kolumne: So wird die Woch – Respekt für die Ehrenamtlichen

Wer wird Jahressieger bei Respekt!, dem großen Ehrenamtspreis des Trierischen Volksfreunds? Die TV-Leser haben jeweils zwölf Monatssieger bei Einzelkandidaten und Gruppen gekürt. Auch beim großen Finale haben die Leser entscheiden. Welche Gruppe ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro erhält und welcher Einzelsieger mit einer hochwertigen Reise belohnt wird, erfahren Sie am Montag im TV. TV-Redakteur Marcus Hormes. Zum Wochenanfang stellt die Volkshochschule Trier, die Zulauf weit über die Stadtgrenzen hinaus hat, ihr neues Kursprogramm vor. Eine gute Nachricht für alle Leseratten und Bücherwürmer sei schon verraten: Das Festival StadtLesen kommt in diesem Jahr in einer Neuauflage. Die VHS organisiert das Festival gemeinsam mit der Stadtbibliothek und dem Kommunalen Bildungsmanagement. Gleich drei Trierer Organisationen präsentieren sich künftig gemeinsam unter einem neuen Dach. Die Ehrenamtsagentur, die Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle (Sekis) sowie der Verein Refugee Law Clinik Trier arbeiten in Zukunft von der Gartenfeldstraße 22 in Trier-Ost aus. Sekis Trier betreut 450 Selbsthilfegruppen zu mehr als 130 Themen – von A wie Angsterkrankungen bis Z wie Zöliakie (Glutenunverträglichkeit). Spannend könnte es am Mittwoch oder Donnerstag werden, wenn gleich mehrere Trierer Ortsbeiräte tagen. So ist die geplante Karl-Marx-Statue, die ihre Heimat an der Porta Nigra finden soll, Thema in der Sitzung in Mitte/Gartenfeld. Außerdem beschäftigen sich die Ratsmitglieder mit dem Zustand des Moselufers – ein Thema für die ganze Stadt. Marcus Hormes Aktuelle Berichte, Kommentare zur politischen Entwicklung und viele Bilder der genannten Veranstaltungen finden Sie in der nächsten Woche im Trierischen Volksfreund oder im Internet auf www.volksfreund.de       Der Beitrag Kolumne: So wird die Woch – Respekt für die Ehrenamtlichen erschien zuerst auf Die Woch.
Neues Jahr, neues Glück

Neues Jahr, neues Glück

USA-Reisen, Hochzeiten, Geschäftseröffnungen ? Was erhoffen sich und erwarten die Bewohner der Region vom Jahr 2017? Die Woch hat sich in der Fußgängerzone in Trier umgehört und Wünsche, Pläne, Hoffnungen und Vorsätze gesammelt.   Dietmar Kruppert. Foto: Adrian Froschauer Optiker Dietmar Kruppert kommt aus Biesdorf (Kreis Bitburg-Prüm). Er lebt seit 15 Jahren in Trier und hat nun seinen eigenen Laden eröffnet: ?Ich hoffe, dass das erste Jahr gut läuft. Ich freue mich darauf, mein eigener Chef zu sein. Und ich habe mir fest vorgenommen, einen Tag die Woche frei zu haben! Ich würde auch gerne dieses Jahr wieder nach Amerika reisen.? Karuna Mohr. Foto: Adrian Froschauer In Krupperts Laden arbeitet Karuna Mohr aus Trier, die sich auf Familienzuwachs freut: ?Dieses Jahr wird auf jeden Fall besser und ereignisreicher als die letzten: Ich mache eine Ausbildung zur Augenoptikerin, und im März steht meine Zwischenprüfung an. Außerdem werde ich dieses Jahr Tante, darauf freue ich mich schon ganz besonders.? Schwester Alexandra Krug. Foto: Adrian Froschauer Schwester Alexandra Krug arbeitet im Mutterhaus der Borromäerinnen und will ihren Anteil zu einer besseren Welt leisten: ?Bei den Anschlägen und all den anderen schlimmen Dingen im letzten Jahr habe ich mir vorgenommen, alle Menschen wertzuschätzen ? ganz egal, wie sie mir begegnen. Ich denke, das ist der Teil, den ich als kleiner Mensch leisten kann, damit es in diesem Jahr besser wird. Außerdem bin ich gespannt auf die Zusammenführung des Mutterhauses mit dem Elisabethkrankenhaus und dem Krankenhaus Ehrang und hoffe, dass sie für alle Mitarbeiter und Patienten gut läuft.? Jörg Mesdag. Foto: Adrian Froschauer Der Saarburger Jörg Mesdag will vor allem Zeit mit Familie und Freunden verbringen: ?Mein ältester Sohn heiratet im Mai, das ist natürlich ein Höhepunkt des Jahres. Die gemeinsame Zeit mit Freunden und Familie ist mir am wichtigsten, mehr wünsche ich mir gar nicht vom neuen Jahr. Es freut mich, wenn es weiter läuft wie bisher und alle gesund bleiben. Natürlich wäre es schön, wenn es weniger Anschläge auf der Welt gäbe, aber darauf haben wir wohl kaum Einfluss.? Jonana und Cem Yaramis. Foto: Adrian Froschauer Can und Jomana Yaramis suchen eine neue, größere Wohnung in Trier ? aus einem ganz besonderen Grund: ?Wir freuen uns auf den ersten Geburtstag unserer Tochter. Wegen ihr ziehen wir dieses Jahr auch um, die alte Wohnung ist einfach zu klein für drei. Wir hoffen, dass es dieses Jahr vielleicht ein bisschen mehr Frieden gibt als im letzten. Unsere Kleine soll in einer schöneren Welt aufwachsen.? Nadine Arenz und Christof Smolinsky. Foto: Adrian Froschauer Nadine Arenz und Christof Smolinsky aus Bermel haben keine Kinder, aber: ?2017 wird ganz besonders, weil wir dieses Jahr heiraten. Wir haben noch nichts Konkretes geplant, aber wir freuen uns schon sehr darauf. Außerdem wird eine Oma 90 und ein Onkel 60, da stehen noch mehr große Familienfeiern an. Wir waren mit 2016 ganz zufrieden und sind sicher, dass auch dieses Jahr gut wird.? Jean Pierre Prösel. Foto: Adrian Froschauer Jean Pierre Prösel hingegen ist sehr unzufriden: ?Für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen, so schnell wie möglich von hier abzuhauen! Ich lebe seit einigen Jahren in Trier, habe mir die Region ansehen und will endlich wieder weg, irgendwohin in die Mitte Deutschlands. Denn die Eifel ist ein absolut totes Grenzgebiet.? Benedikt Beier. Foto: Adrian Froschauer Benedikt Beier aus Bettenfeld bei Manderscheid blickt einem neuen Lebensabschnitt entgegen: ?Im Sommer mache ich meinen Hauptschulabschluss. Danach will ich eine Ausbildung beginnen ? Maler, Lackierer oder Stuckateur. Ich hoffe auf einen guten Schulabschluss, denn dann bezahlen meine Eltern mir den Führerschein.? Craig Davies. Foto: Adrian Froschauer Craig Davies lebt in Trier, stammt aber ursprünglich aus Dublin in Irland. Für ihn wird das Jahr 2017 wahrscheinlich ähnlich ablaufen wie die vorherigen Jahre: ?Ich habe noch nichts Bestimmtes geplant. Ich werde wohl viel in meinem Pub (O’Dwyer’s Irish Pub in der Neustraße) arbeiten. Mehr brauche ich erst mal nicht.? Robert Russell. Foto: Adrian Froschauer ?Craig arbeitet ja auch viel zu viel?, findet Robert Russell, ursprünglich aus Canterbury in England, der ein paar Türen weiter einen eigenen Laden eröffnet hat: ?Ich will mich auf jeden Fall im neuen Jahr nicht mehr überarbeiten. Ich bin viel zu viele Jahre nach langen Schichten erst mitten in der Nacht oder früh morgens ins Bett gegangen. Mit meinem eigenen Laden (The Hop Shop in der Neustraße) hat sich das geändert. Und ich hoffe, dass das auch weiterhin so bleibt. Dieses Jahr möchte ich mein Angebot vergrößern, auch einen Onlineshop und einen Lieferservice anbieten. Und wenn alles gut läuft, gönne ich mir vielleicht eine Reise nach Neuseeland.? Adrian Froschauer/Anna Fries Der Beitrag Neues Jahr, neues Glück erschien zuerst auf Die Woch.
Morbach oder Bernkastel-Kues?

Morbach oder Bernkastel-Kues?

Horath. Bernkastel-Kues oder Morbach? Die Horather haben die Qual der Wahl. Am 20. Januar wurden an alle Haushalte Fragebögen verteilt, wie Ortsbürgermeister Egon Adams mitteilt. Darin werden zwei Fragen gestellt, von denen nur eine mit ja beantwortet werden kann: ?Sind Sie für eine Fusionierung mit der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues?? und ?Sind Sie für eine Fusionierung mit der Einheitsgemeinde Morbach?? Zum Fragebogen kommt noch ein Infoblatt, das den Zweck des Bürgerentscheids erklärt. In der kommenden Woche, vom 23. bis 27. Januar, können die Horather ihre Fragebögen zwischen 17.30 und 19.30 Uhr im Haus der Gemeinde abgeben. Am 1. Februar wird in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung das Ergebnis präsentiert und besprochen. Bei dem Bürgerentscheid geht es um die Ausrichtung der Gemeinde in Hinblick auf die Kommunalreform. Horath gehört zur Verbandsgemeinde Thalfang, die sich aber in Zukunft verändern soll, da sie zu wenige Einwohner hat. Das hat ein Gutachten ergeben, das das Land Rheinland-Pfalz in Auftrag gegeben hatte. Demnach sollen sich kleine Verbands- und Einheitsgemeinden zu größeren Kommunen zusammenschließen, um zukunftsfähig zu bleiben. Das für diese Kommunalreform zuständige Innenministerium zwingt die Kommunen aber grundsätzlich nicht zu Zwangsfusionen. Es weist jedoch darauf hin, dass freiwillige Zusammenschlüsse von Verbands- und Einheitsgemeinde und auch der Wechsel einzelner Dörfer möglich sind. Genau dazu hatte sich der Hora ther Gemeinderat entschlossen. Ähnlich haben es bereits Gräfendhron und Deuselbach gemacht, deren Bürgermeister entsprechende Vereinbarungen für einen künftigen Wechsel in die Einheitsgemeinde Morbach unterschrieben haben. Die geografische Lage von Horath weist zwei gemeinsame Grenzen mit Nachbargemeinden auf: eine mit der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues, eine weitere mit der Einheitsgemeinde Morbach. Deshalb kann sich Horath theoretisch sowohl an Morbach als auch an Bernkastel-Kues anschließen. Dazu gab es bereits Gespräche mit den Bürgermeistern der beiden Kommunen, in denen das grundsätzliche Interesse bekundet wurde. Mit dem Bürgerentscheid soll nun die Richtung festgelegt werden, was aber noch nicht zwingend bedeutet, dass der Wunschpartner Horath auch aufnimmt. Denn bis zu diesem Ziel sind noch weitere Schritte notwendig. Der Gemeinderat muss beschließen Nach dem Bürgerentscheid muss ein entsprechender Beschluss im Gemeinderat Horath erfolgen. Anschließend können Verhandlungen aufgenommen werden. Dann müssen die Gemeinderäte der aufnehmenden Kommune ihr OK geben. Schließlich muss auch der Rat der Verbandsgemeinde Thalfang den Wechsel befürworten. Final muss dann das Innenministerium diese Gebietsveränderung per Anordnung durchsetzen. Hans-Peter Lintz   Der Beitrag Morbach oder Bernkastel-Kues? erschien zuerst auf Die Woch.
Klavierkonzert in Hillesheim

Klavierkonzert in Hillesheim

Hillesheim. Die Hillesheimer Klavierkonzerte 2017 beginnen am Sonntag, 22. Januar, mit Leopoldo Lipstein. Der Pianist besucht Hillesheim bereits zum zweiten Mal. Der gebürtige Argentinier spielt um 17 Uhr im Rathaussaal Werke von Mozart, Ravel, Chopin und Albéniz. Karten kosten 15 Euro, Schüler und Studenten haben freien Eintritt. red/Foto: Veranstalter   Der Beitrag Klavierkonzert in Hillesheim erschien zuerst auf Die Woch.
So ein Theater: Das Kunstprojekt herz[stück]

So ein Theater: Das Kunstprojekt herz[stück]

Trier. Theater, Musik, Bildende Kunst, Design und vieles mehr umspannt und verflicht die neue Produktion ?herz[stück]? des Künstlerkollektivs Bühne 1 miteinander. Die Grundlage für dieses Projekt bildet der Text ?Herzstück? von Heiner Müller. Im Herz- und Knotenpunkt steht das Motiv der Begegnung. Zwischen Fremdheit und Nähe als ihren ständigen Begleitern, entwickelten Kulturschaffende aus der Kreativszene Triers ihre Arbeiten, die allesamt von der Frage inspiriert wurden, was eine Begegnung in menschlichem Mit- und Gegeneinander ausmacht. Das freie Künstlerkollektiv Bühne 1 inszeniert seit 2008 in Zusammenarbeit mit kultur-tragenden Institutionen wie dem Theater Trier, der Universität und der Hochschule vielfältige spartenübergreifende Theaterproduktionen und setzt sich dabei das Ziel, den künstlerischen Nachwuchs der Stadt und der Region zu fördern und ihm neue Gestaltungsräume zu eröffnen. Im aktuellen Theater- und Ausstellungsprojekt installieren die Künstler in einem musealen Rahmen verschiedene, teilweise interaktiv zu nutzende Objekte und Kunstwerke zum Thema. Der Verein arbeitet für das Projekt mit dem Fachbereich für Gestaltung der Hochschule Trier zusammen. Das Projekt findet von Donnerstag bis Sonntag, 19. bis 22. Januar, täglich von 18 bis 22 Uhr, im Jugend- und Kulturzentrum Exzellenzhaus Trier-Nord und am Samstag und Sonntag, 4. und 5. Februar, 18 Uhr, in der Europäischen Kunstakademie in Trier statt. Außerdem ist eine Werkschau aus der Produktion ?herz[stück]? von 23. Januar bis 25. Februar, im Kunstraum ?EigenArt?, im Basement der Trier Galerie zu sehen. Ein Künstlertreff ist am Donnerstag, 9. Februar, um 18.30 Uhr. Hier ist der Eintritt frei. red   Der Beitrag So ein Theater: Das Kunstprojekt herz[stück] erschien zuerst auf Die Woch.
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