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Artikel vom 24.01.2003

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  • "100 verlorene Tage"

    BERLIN. (BB) Ende Januar ist die zweite rot-grüne Bundesregierung 100 Tage im Amt ­ "100 verlorene Tage für Deutschland", wie die CDU-Spitze am Freitag in Berlin bilanzierte.

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  • Im Gespräch

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  • Nervtötende Spielchen

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  • Die Kirche bleibt im Dorf

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  • Praxen bleiben offen

    TRIER. (r.n.) Die Ärzte in der Region Trier werden vorläufig ihre Praxen nicht mehr schließen. Protestaktion wird es aber weiterhin geben.

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  • STADTGESPRÄCH

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  • KURZ

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  • Das muss Karneval sein

    TRIER. (hil) Wenn nackte P(f)älzer im Riverside königliche Hoheiten und very important Politiker (VIPs) treffen, dann muss wohl Karneval sein. Der Anlass: Christoph I. und seine schöne Carmen hatten zum Prinzenempfang geladen.

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  • LANDESGARTENSCHAU

    TRIER. Die Anlagen für Landesgartenschau auf dem Petrisberg nehmen Gestalt an. Das Luftbild zeigt einen Ausschnitt des Geländes mit dem Kernbereich. Die dort stehenden ehemaligen Kasernenbauten haben schon ihr Gesicht verändert. Deutlich zu erkennen ist links, auf dem Areal des zukünftigen Wissenschaftszentrums, das Becken des so genannten Wasserbandes ­ ein originelle wie natürliche Form der Oberflächenentwässerung.f.k./Foto: LGS mehr...


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  • Von Neustadt nach Trier

    TRIER. (-agn) Im Rahmen der bundesweiten Neukonzeption und der Neustrukturierung des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr soll der Neustädter Fachbereich des Kreiswehrersatzamtes Kaiserslautern nach Trier verlagert werden.

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  • LANDESGARTENSCHAU

    TRIER. Die Anlagen für Landesgartenschau auf dem Petrisberg nehmen Gestalt an. Das Luftbild zeigt einen Ausschnitt des Geländes mit dem Kernbereich. Die dort stehenden ehemaligen Kasernenbauten haben schon ihr Gesicht verändert. Deutlich zu erkennen ist links, auf dem Areal des zukünftigen Wissenschaftszentrums, das Becken des so genannten Wasserbandes ­ ein originelle wie natürliche Form der Oberflächenentwässerung.f.k./Foto: LGS mehr...


  • Verschnaufpause fürs Hackbrett

    Von unserem Redakteur ROLF SEYDEWITZ TRIER. Die Verwirrung um mögliche Investitionskürzungen der amerikanischen Streitkräfte in Deutschland ist groß. Unabhängig von der aktuellen Diskussion scheint allerdings sicher, dass sich die US-Regierung in Zukunft genau überlegt, wofür die Verteidigungs-Milliarden ausgegeben werden. Die Schließung weiterer Militärstützpunkte zumindest ist beschlossene Sache. Ende Dezember musste der wortgewaltige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld eine herbe Niederlage einstecken. Ausgerechnet der amerikanische Kongress durchkreuzte seine Pläne und verschob das ehrgeizige Projekt um drei Jahre auf 2005. Dann allerdings, kündigte ein Sprecher Rumsfelds bereits vollmundig an, "kommt alles auf den Prüfstand". Mit "alles" meinte Raymond DuBois sämtliche Einrichtungen der US-Militärs im In- und Ausland. Seit Ende der 80-er Jahre überprüft eine vom US-Kongress eingesetzte unabhängige Kommission regelmäßig die Existenzberechtigung sämtlicher Stützpunkte. Was die Kommission mit dem Kürzel BRAC ("Base Realignment and Closure") an Schließungen und Umstrukturierungen vorschlägt, wird in aller Regel auch beschlossen und umgesetzt. Vier Mal veröffentlichte die Kommission in den vergangenen Jahren (1988, 1991, 1993 und 1995) bereits eine Liste mit Stützpunkten, die reif waren für den "chopping block", das Hackbrett. In der Folgezeit wurden 97 amerikanische Militärstützpunkte, darunter 1994 auch die Airbase Bitburg, geschlossen, 55 Stützpunkte umstrukturiert und weitere 235 kleinere US-Einrichtungen entweder dicht gemacht oder umfunktioniert. Über 56 Milliarden Dollar habe das amerikanische Verteidigungsministerium auf diese Weise eingespart, berichtete 1997 die Zeitung "The Portsmouth Herald".

    "Alles steht auf dem Prüfstand"

    Nach dem Willen von Donald Rumsfeld hat das Hackbrett seine Schuldigkeit noch lange nicht getan ­ im Gegenteil. Laut der US-Militärzeitung "Stars and Stripes" will Rumsfeld bei der fünften BRAC-Runde so viele Einrichtungen streichen wie in den vorangegangenen vier Runden zusammen. "Alle Stützpunkte stehen auf dem Prüfstand", wird DuBois zitiert, "alle ­ auch die im Ausland" sagt sein Chef Donald Rumsfeld. Nach Ansicht des Verteidigungsministers hat das mit Abstand modernste und bestausgerüstete Militär der Welt "eine Struktur, die nicht wirklich fit ist für das 21. Jahrhundert". Zumindest weitere drei Jahre wird sich nach der Verschiebung durch den Kongress daran wohl auch nichts ändern.

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  • Die Mission der Politveteranen

    TRIER. Ehrensache: Drei ehemalige politische "Schwergewichte", Franz-Peter Basten, Carl-Ludwig Wagner (beide CDU) und Karl Haehser (SPD), engagieren sich in der Kommission "Zukunftsbild 2020", die politische Leitlinien für den Gipfel der Großregionen entwerfen soll.

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  • KURZ

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  • Straßennamen für den Pi-Park

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  • Kein Konzept

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  • Abend des Sports am MPG

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  • Noch Licht in der Stube

    BITBURG. (lars) Trotz Förderung aus Mainz und einer weniger stark als erwartet wachsenden Verschuldung bleiben Stadthallen-Gegner skeptisch.

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  • Kollision mit Mofa

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  • Gutes Auge

    TRIER. (DiL) Das war wirklich nicht leicht: Wer herausfinden wollte, was sich hinter unserem Bilder-Puzzle das Missionskreuz an der Ehranger Pfarrkirche verbarg, musste ein gutes Auge haben.

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  • Rass zieht sich zurück

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  • Eine Trierer Zeitungsträger-Dynastie

    TRIER. Für ein paar Pfennige am Tag begann Christina Stoffel im Februar 1953 als Trägerin beim Volksfreund . Nächste Woche feiert die rüstige Dame ihr 50. Dienstjubiläum, im Juli ihren 90. Geburtstag ­  doch ans Aufhören denkt sie noch lange nicht.

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  • Probleme mit dem Abzug

    BITBURG. Vertreter vom Politik und Gewerbe sind besorgt über die angekündigten Streichungen von US-amerikanischen Investitionen.

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  • POLIZEI

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  • Werbung für den Hochwald

    KELL AM SEE. Die Verbandsgemeinde ist gerüstet für die Tourismus-Saison 2003. Der Verein "Hochwald-Ferienland" präsentiert einen Buchungskatalog mit komplett neuer Gestaltung, die Verwaltung hat einen neuen Veranstaltungskalender produziert.

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  • Entscheidung am 6. April

    SAARBURG. Nun ist es amtlich: Einstimmig hat der Stadtrat beschlossen, dass die Bürger über den Bau des Kreisels und über die Fruchtmarktsanierung abstimmen sollen. Der Bürgerentscheid findet am 6. April statt.

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Donnerstag, 23.05.2013 | Archiv | ePaper Newsletter Registrieren Login | Auto Immo Stellen | Service

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