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Artikel vom 24.02.2017
Monstertrails und machbare Ziele

Monstertrails und machbare Ziele

Trailstrecken sind bei Läufern sehr beliebt. Auch TV-Laufkolumnist Rainer Neubert liebt die unbefestigten und anspruchsvollen Strecken. Es gibt allerdings Projekte, da kommt er außer Atem, allein schon beim Gedanken daran.

Design-Preis für Westeifel-Werke

Design-Preis für Westeifel-Werke

Gerolstein. Die Westeifel-Werke haben für ihre Möbelserie Campus levis beim German Design Award in der Kategorie ,,Public Design? die Auszeichnung in Gold für das beste Produkt erhalten. Die designorientierte Möbelserie ist speziell für die Ansprüche in öffentlichen Freiräumen sowie auf Universitäts-, Schul- und Firmengeländen konzipiert worden. Individuelle Gestaltungswünsche sind mit Modulen realisierbar. Das Design wurde in Zusammenarbeit mit dem Büro Wehberg in Hamburg entwickelt. Die Westeifel-Werke sind eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung und beschäftigen mehr als 1300 Mitarbeiter, davon rund 700 Menschen mit geistiger oder psychischer Beeinträchtigung. Für ihre Produkte haben sie insgesamt vier Mal den Red Dot Design Award sowie den German Design Award in Gold erhalten. red Der Beitrag Design-Preis für Westeifel-Werke erschien zuerst auf Die Woch.
Kinokolumne: Fifty Shades of Schrott, reloaded

Kinokolumne: Fifty Shades of Schrott, reloaded

Wie beim ersten Teil sitze ich erwartungsvoll im Kino mit dem wohlwollenden Gedanken im Kopf, der Film müsse Teil 1 überbieten. Die Mischung aus Romantik, gut aussehendem tragischen Protagonisten, einer schlichten liebenden Heldin und knallharten SM-Liebesspielchen bietet schließlich beste Voraussetzungen. Außerdem wollten am Startwochenende schon rund 850 000 Besucher den Streifen sehen.
Legionäre, Miezen und Tierschützer: Die Teilnehmergruppen des Trierer Rosenmontagszugs

Legionäre, Miezen und Tierschützer: Die Teilnehmergruppen des Trierer Rosenmontagszugs

Bisher stehen rund 90 Teilnehmergruppen für den Trierer Rosenmontagszug unter dem Motto „Nero an de Porta“ fest. Kurzentschlossene können sich aber noch anmelden. Nach dem Narrentreck wird in der Arena weitergefeiert.
Narrenkappe auf den Kopf!

Narrenkappe auf den Kopf!

Lachkrampf oder Schreikrampf? Für die einen ist Karneval die schönste Zeit im Jahr, für die anderen der blanke Horror. Hier das Pro zu den tollen Tagen: Karneval an Rhein und Mosel ? für mich als gebürtigen Berliner ist das in etwa so exotisch wie das indische Wa genfest Ratha Yatra. Dabei ziehen bunt geschmückte Wagen und Tausende von Menschen durch die Stadt Puri, begleitet von Musik und Tanz. Fast so wie im Rheinland. Jede Region hat ihre eigenen Feste, ausgelassen gefeiert wird überall auf der Welt. Und wenn man schon so eine schöne Tradition hat, die immerhin zum Immateriellen Kulturerbe Deutschlands gehört, dann sollte man sie auch pflegen. Schade, dass viele Karnevalsvereine Nachwuchssorgen haben. Sicher, heute hat jeder das ganze Jahr über Narrenfreiheit, nicht nur an den tollen Tagen. Aber trotzdem: Um in Büttenreden die Verhältnisse im Dorf oder in der Welt aufs Korn zu nehmen, dafür gibt es immer genug Themen. Mal im Kostüm in eine andere Rolle zu schlüpfen ? ganz gleich ob Pilot oder Pirat, Prinzessin oder Polizistin ? wann hat man sonst schon Gelegenheit dazu? Angestaubt muss der Karneval auch nicht wirken: Auf der Bühne werden neben Gardetänzen längst auch moderne Showtänze gezeigt. Was Karneval nicht ist ? zumindest nicht sein sollte: ein kollektives Besäufnis. Spätestens bei Alkoholvergiftung ist Schluss mit lustig. Komatrinker schaden dem Image des Karnevals mindestens so sehr wie ihrer Leber. Wichtig ist dagegen etwas ganz anderes: Karneval lebt vom Mitmachen. Klar, die großen Prunksitzungen im Fernsehen sind professioneller gemacht als die im Dorfgemeinschaftshaus. Aber eben auch unpersönlicher. Mit Chips und Bier auf dem Sofa ? da ist man eben nur dabei statt mittendrin. Auf der Kappensitzung oder dem Rosenmontagszug trifft man Leute, die man zum Teil ein ganzes Jahr lang nicht mehr gesehen hat. Und nur keine Angst: So wie der Musikverein nicht mit den Berliner Philharmonikern mithalten muss, so muss auch nicht jeder Sketch so perfekt inszeniert sein wie von Loriot oder Dieter Hallervorden. Es braucht nur ein paar Leute mit Ideen und Vereine, die offen sind für Neues. Also, Leute, Narrenkappe auf den Kopf und los geht’s. Make Karneval great again! Daniel John   Und hier das Kontra! Der Beitrag Narrenkappe auf den Kopf! erschien zuerst auf Die Woch.
Narrenkappe in den Keller!

Narrenkappe in den Keller!

Schreikrampf oder Lachkrampf? Für die einen ist Karneval die schönste Zeit im Jahr, für die anderen der blanke Horror. Hier das Kontra zu den tollen Tagen: Helau, Alaaf und Alleh-Hopp, liebe Karnevalsfreunde. Bald ist es endlich wieder soweit! Die fünfte Jahreszeit beginnt. Schnell noch die Kostüme herausgekramt. Und ach, da sind sie ja: Der Cowboyhut, die Clownsnase, der Ritterhelm. Sie liegen noch genau da, wo man sie liegengelassen hat, im Keller, direkt neben dem Humor. Der hat über die 300-nochwas Tage im Jahr, die nicht in die närrische Zeit fallen, wohl ein bisschen Staub angesetzt. Aber was soll’s: Die Scherze aus Omas Witzebuch sind auch nach Jahrzehnten noch lustig, oder? Okay, vielleicht sind das nicht alles Brüller ? vor allem dann nicht, wenn man sie zum hundertsten Mal hört. Aber egal: Es wird trotzdem gelacht bis sich die Balken biegen. Hahaha! Und wer nicht mit einstimmt, der ist ein Langweiler, ein Muffel, ein Miesepeter und ganz allgemein ein schrecklicher Mensch. Jeder weiß doch, bei Karneval ist Spaßpflicht! Dafür haben wir Deutschen ja schließlich diese ganzen Komitees gegründet. Verrückt sein, einfach mal die Sau rauslassen, ausgelassen feiern ? das will schließlich geplant sein. Da bleibt kein Auge trocken und vor allem keine Kehle. Wer um 18 Uhr noch nicht grölend unterm Tisch liegt oder die Kellnerin begrapscht, der muss eben nachkippen. Auf der Bühne tanzen dicke Männer und dünne Kinder in knappen Uniformen ? wo kommt das nochmal her? Ach ja, das stammt noch aus Kaiser Wilhelms Zeiten. Die Funkenmariechen verspotteten das preußische Militär. Super, witzig, haha. Nur, dass es kein preußisches Militär mehr gibt. Müsste die Garde dann heute nicht in Olivgrün das Tanzbein schwingen? Nee, auch nicht lustig. Ach egal, wir können auch ohne Spaß Alkohol haben. Am besten so viel, dass man vergisst, warum man eigentlich hier ist. So viel, dass man sich nicht mehr fragen muss, warum man den Exzess, die Flucht aus dem Alltag braucht und warum einem an den restlichen Tagen des Jahres das Lachen so oft im Hals stecken bleibt. Denn: Wenn der letzte Schlager verklungen ist, die letzten Scherben zusammen mit der Würde weggekehrt wurden, geht’s zurück ins Büro. Der Humor wird mit der Narrenkappe in den Keller gesperrt. Aber, was haben wir gelacht. Hahaha! Christian Altmayer   Und hier das Pro! Der Beitrag Narrenkappe in den Keller! erschien zuerst auf Die Woch.
Alternatives Programm für Karnevalsmuffel

Alternatives Programm für Karnevalsmuffel

Gerolstein/Hillesheim. Für Urlauber und Einheimische, die dem Karneval lieber entfliehen, bietet die Erlebnisregion Hillesheimer und Gerolsteiner Land ein Alternativprogramm. Auftakt zu den ?Tollen Tagen? ist am Samstag, 25. Februar, um 16 Uhr eine Führung durch die Gerolsteiner Erlöserkirche. Anschließend führt der Spaziergang in der Abenddämmerung bis hinauf zur Ruine der Löwenburg. Die Teilnahme kostet 3,50 Euro. Die fünf Kilometer lange Wandertour Eifelsteig à la carte mit Gästeführer Johannes Munkler startet am Sonntag, 26. Februar, um 13.30 Uhr am Seehotel am Stausee in Gerolstein. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Die Burg Lissingen mit Wach- und Gesindestube, Gutsküche, Speckkammer, Weinkeller, Verlies und Kutschenmuseum wird in Begleitung des Knappen Wollibert am Rosenmontag, 27. Februar, um 11 Uhr und um 15 Uhr durchstreift. Treffpunkt ist der Eingang zur Burg, Erwachsene zahlen 2,50 Euro, Kinder 1,50 Euro. Nero, die Eifelmaus, lädt für Dienstag, 28. Februar, zu einer vier Kilometer langen Familienwanderung zur Burgruine Freudenkoppe auf dem Nerother Kopf ein. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr das Café Mausefalle in Neroth. Während sich die Kinder austoben, gibt es für die Erwachsenen Informationen zu Geschichte, Geologie und Natur. Zum Abschluss steht ein Besuch bei Eifel-Imker Thomas Körsten an. Kosten: 8 Euro pro Familie. Zu den Touren ist keine Anmeldung erforderlich. red Der Beitrag Alternatives Programm für Karnevalsmuffel erschien zuerst auf Die Woch.
Zeichnungen zu ?Das Böse?

Zeichnungen zu ?Das Böse?

Trier. Die iranische Künstlerin aus Paris, Ameneh Moayedi, zeigt in der Galerie Neuesbild ihre Ausstellung ?La Corne qui Pique la Fesse de Dieu?/?Das Horn, das Gottes Hintern sticht?. In ihren Arbeiten setzt sich Moayedi mit dem Bösen auseinander. Ihre Figuren spiegeln Schmerz, Angst und gleichzeitig die unsichere Lebendigkeit wider. Zu sehen sind die Tuschezeichnungen bis Samstag, 18. März, in der Kaiserstraße 32. red Der Beitrag Zeichnungen zu ?Das Böse? erschien zuerst auf Die Woch.
Ein Milow-Konzert als Gewinn

Ein Milow-Konzert als Gewinn

Bitburg. Die Stadt Bitburg hat bei der SWR3-Städte-Challenge ein Konzert mit dem belgischen Sänger und Songschreiber Milow gewonnen. Das Konzert findet am Samstag, 8. April, im Haus der Jugend statt. Milow schaffte 2008 seinen internationalen Durchbruch mit dem gecoverten Song ?Ayo Technology?. Im April geht er unter anderem mit seinem neuen Hit ?No No No? auf Deutschlandtournee. Die Bitburger hatten sich beim Erraten verschiedener Musiktitel gegen Allensbach am Bodensee und Bingen durchgesetzt und gewannen das Stechen per Losentscheid. red Der Beitrag Ein Milow-Konzert als Gewinn erschien zuerst auf Die Woch.
Alles zu spät in der TV-Redaktion

Alles zu spät in der TV-Redaktion

KarnevalAlles zu spät in der TV-Redaktion Prüm (fpl) Ausnahmezustand in der Hahnstraße: Wie jedes Jahr hat die Prümer Garde am Weiberdonnerstag auch die TV-Redaktion gestürmt und mit fast 40, in jeder Hinsicht strammen Kerlen, eleganten Mädchen und flotter Musik in die Produktion eingegriffen, sodass bis kurz vor Redaktionssschluss nicht klar war, ob die Zeitung heute überhaupt erscheinen kann. Zum Glück ließen sich alle mit Sekt ruhigstellen - und erklärten sogar, von Aschermittwoch an als Sondereinsatzkommando auf der Hahnplatzbaustelle parat zustehen.
Brose Bamberg verliert erneut in der Basketball-Euroleague

Brose Bamberg verliert erneut in der Basketball-Euroleague

Für den deutschen Basketball-Meister Brose Bamberg ist der Viertelfinaleinzug in der Euroleague in wohl unerreichbare Ferne gerückt. Die Oberfranken unterlagen dem Mitkonkurrenten Zalgiris Kaunas in eigener Halle mit 86:91 (45:49).
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Wie man sich entschuldigt
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MACHER - Ausgabe 02/2017
24.02.2017 10:05

MACHER - Ausgabe 02/2017

Trierer Woch 18.02.2017
24.02.2017 10:05

Trierer Woch 18.02.2017

Konzer Woch 18.02.2017
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Bitburger Woch 18.02.2017
24.02.2017 10:05

Bitburger Woch 18.02.2017

Hochwald Woch 18.02.2017
24.02.2017 10:05

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Saarburger Woch 18.02.2017
24.02.2017 09:55

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Eifel Woch 18.02.2017
24.02.2017 09:55

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Pruemer Woch 18.02.2017
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Trierer Land Woch 18.02.2017
24.02.2017 09:55

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Mosel Woch 18.02.2017
24.02.2017 09:55

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