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Artikel vom 25.07.2017
Zwei Weltmeister aus Zeltingen

Zwei Weltmeister aus Zeltingen

Bernkastel-Kues/Wittlich. In der Region gibt es zahlreiche Deutsche Meister, sogar Europameister oder Weltmeister. Lesen Sie hier über herausragende Ruderer von der Mosel, einen Spitzen-Zauberer und einen herausragenden Basketballer. Eine kleine Auswahl über Meister aus der Region ? ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Zauberhaft: In Hamid Mostofi steckt Magie Weltmeister ist er (noch) nicht ? aber was nicht ist, … Die Faszination beginnt bei Hamid Mostofi vor ungefähr 25 Jahren. Der heute 56-Jährige sitzt damals im Publikum einer Show des weltberühmten Magiers David Copperfield. ?Ich war hin und weg?, berichtet Mostofi, ?ich wollte unbedingt verstehen, wie das funktioniert, was er dort auf der Bühne gezeigt hat.? Gesagt, getan: In den folgenden Jahren kauft sich Mostofi jede Menge Magie-Fachliteratur, schaut Videos, sieht sich Shows an und wird Stück für Stück zum Zauberei-Experten. ?Das hat mich nicht mehr losgelassen?, berichtet er. Heute tritt der Mann aus Zeltingen-Rachtig professionell als Magier Hamid auf ? mit großem Erfolg. Bei den Deutschen Meisterschaften der Zauberer ? organisiert vom Magischen Zirkel, der internationalen Vereinigung der Zauberkünstler zur Pflege und Förderung der magischen Kunst ? erreichte der Mann aus Zeltingen-Rachtig jetzt sensationell einen dritten Platz, darf sich nun drittbester Mentalmagier Deutschlands nennen. Beim Finale in Saarbrücken, an dem insgesamt 44 Magier aus ganz Deutschland teilnahmen, präsentierte Mostofi eine eigene zehnminütige Show im Bereich Mentalmagie und überzeugte die Jury derart, dass diese den 56-Jährigen ganz nach vorne hievte. ?Natürlich bin ich sehr stolz über den dritten Platz, das ist eine besondere Auszeichnung zu den besten Magiern Deutschlands gehören zu dürfen.? Er liebe die Zauberei, berichtet der gebürtige Iraner, weil er seinen Zuschauern in den Shows dabei helfen könne, dem Alltag ein Stück weit zu entfliehen. ?Die Freude in den Augen der Leute ist einfach wunderbar. So lange ich die Menschen begeistern kann, werde ich nicht mit der Zauberei aufhören.? Und wer weiß, vielleicht trifft er eines Tages ja auch mal den Mann, mit dem bei ihm alles angefangen hat, damals vor 20 Jahren: den großen Magier David Copperfield. Für den Trierer Dominik Kohr war der Sommer schon perfekt, bevor er überhaupt richtig losging. Der 23-jährige Fußballprofi, der zur neuen Bundesliga-Saison vom FC Augsburg zu Bayer Leverkusen gewechselt ist, hat erreicht, was vor ihm und seinen Kollegen nur zwei Dutzend andere deutsche Fußballer geschafft haben: Er ist in Polen Europameister mit der U21 geworden. Das gelang zuvor nur Mesut Özil, Mats Hummels, Manuel Neuer & Co. im Jahr 2009. Der Mittelfeldspieler, Sohn des früheren Bundesligaprofis Harald Kohr, kam sowohl im Halbfinale als auch beim 1:0-Finalsieg gegen Spanien zum Einsatz. ?Als Fußballer erlebt man so etwas nicht oft?, sagt Dominik Kohr. ?Dieser EM-Sieg wird einem immer in Erinnerung bleiben.? Auch eine Trierer Fußballerin hofft auf einen Sommer mit Europameister-Glanz ? für Josephine Henning, die aktuell mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft bei der EM in den Niederlanden spielt, wäre es sogar schon der zweite EM-Titel. Und das war noch nicht einmal der spektakulärste Titel: Die 27-Jährige war im vergangenen August schon mal strahlend und fast ganzseitig auf dem Titelblatt der ?Bild am Sonntag? zu sehen: Da feierte sie ihre Olympia-Goldmedaille, mit Mitspielerin Melanie Leupolz ?huckepack?. Ein bisschen zurück liegen die Fußball-Erfolge von Rudi Gores: Der Gerolsteiner konnte schon zu Beginn seiner Bundesliga-Laufbahn zwei wichtige Titel feiern ? mit Borussia Möchengladbach wurde er 1977 Deutscher Meister ? als 19-Jähriger aber noch ohne große Einsätze. 1979 gewann er mit den ?Fohlen? auch noch den Uefa-Pokal. Zehn Jahre vor Gores konnte schon ein Prümer Fußballer einen Deutschen Meistertitel feiern ? Stürmer Erich Maas zählte über Jahre hinweg zu den Leistungsträgern von Eintracht Braunschweig. Mit den Niedersachsen wurde er 1967 sensationell Meister, ab 1970 zog es ihn in seine Wahl-Heimat Frankreich. Auch dort wurde der dreifache deutsche Nationalspieler Landesmeister, 1973 mit dem FC Nantes. Der Eifeler Edgar Schmitt aus Rittersdorf hat zwar die Deutsche Meisterschaft in seiner ersten Bundesliga-Saison 1991/92 mit Eintracht Frankfurt unter Trainer und Ex-Nationalspieler Klaus Toppmöller aus Rivenich zwar hauchdünn verpasst ? aber dafür wurde Schmitt später in seiner Zeit in Karlsruhe beim Uefa-Cup-Wunder gegen Valencia als ?Euro-Eddy? unsterblich ? dank seiner vier Tore beim 7:0-Sieg im Rückspiel (Hinspiel: 1:3). In der Leichtathletik gab es für einen Trierer Verein in diesem Sommer schon zwei Deutsche Meistertitel zu feiern ? dank Gesa Krause: Die 24-Jährige kommt zwar aus Hessen, sie startet aber seit diesem Jahr für den Silvesterlauf Trier e.V. Bei der DM in Erfurt gewann sie nicht nur über ihre Paradestrecke 3000 Meter Hindernis ? da ist sie auch Europameisterin ? sondern auch überraschend über 5000 Meter. In einer Leichtathletik-Disziplin war die Region sogar über Jahrzehnte hinweg ganz weit vorn ? beim Hammerwurf. Da hatte Ernst Klement (2002 verstorben) seine Finger im Spiel, der in den 1950ern nicht nur den Basketball in Trier etablierte, sondern der sich bei der Entwicklung neuer Techniken beim Hammerwurf auszeichnete. Seine Schüler Karl-Hans Riehm (Konz) und Heinz Weis (Leiwen) dominierten gemeinsam mit dem in Saarburg lebenden Konzer Edwin Klein die Szene. Zwischen 1972 und 1984 gingen alle DM-Titel mit nur einer Ausnahme an Hammerwerfer aus der Region ? zehn Mal an Riehm, zwei Mal an Klein. Ab den späten 80ern dominierte der Leiwener Heinz Weis. Er wurde acht Mal Deutscher Meister ? aber seinen größten Erfolg feierte er vor fast genau 20 Jahren: Am 3. August 1997 wurde Weis in Athen Hammerwurf-Weltmeister ? es war der Karriere-Höhepunkt für den damals 34-Jährigen. Wie sich Olympia-Medaillen anfühlen, weiß auch Richard Schmidt genau. Der Trierer Ruderer vom RV Treviris hat schon so ziemlich alles gewonnen, was es in seiner Sportart zu gewinnen. Mit dem Deutschland-Achter gewann er bei den Olympischen Spielen 2012 in London die Goldmedaille, 2016 in Rio Silber. Dazu wurde er drei Mal Weltmeister, sechs Mal Europameister ? und das sind nur die wichtigsten Titel. Mehrfach-Weltmeister im Rudern gibt es aber auch direkt vor der Haustür: Jost Schömann-Finck lernte bei der Rudergesellschaft Zeltingen das Rudern. Der inzwischen 34-Jährige gewann zwischen 2006 und 2014 drei Weltmeister-Titel, dreimal wurde er Vize-Weltmeister, einmal Europameister in verschiedenen Bootsklassen. 2016 beendete er seine aktive Karriere. Auch sein älterer Bruder Matthias Schömann-Finck, in Bernkastel-Kues geboren, begann seine Karriere in Zeltingen. Seine glänzende Bilanz bei Weltmeisterschaften: zweimal Weltmeister (2009 und 2012), dreifacher ?Vize? sowie zweimal WM-Dritter. Eine andere Wassersportlerin hat gar schon den Überblick verloren, wie viele Titel sie in den vergangenen drei Jahrzehnten gewonnen hat ? es waren einfach zu viele: Steffi Kirsch aus Schleich dürfte die erfolgreichste Barfuß-Wasserski-Sportlerin aller Zeiten sein. Die Sportmedizinerin und mehrfache Welt- und Europameisterin hat ihr Talent auch weitergegeben. Tochter Jacky (17) tritt in ihre Fußstapfen. Auch der Hermeskeiler Christian Kurz wurde schon mal Europameister.   Weltmeister finden sich aber auch in anderen Sportarten ? etwa beim Sportkegeln. Dass es dort gleich eine Reihe Sportler gibt, die schon DM- oder sogar WM-Titel gesammelt, liegt wohl an zwei Faktoren: Zum einen gibt es traditionell starke Vereine in der Region, wie die bundesligaerfahrenen Clubs aus Gilzem, Riol oder Trier. Zum anderen wird längst nicht überall in Deutschland ? geschweige denn auf der Welt ? auf Scherenbahnen gekegelt, wie es sie in der Region gibt. Das schmälert aber nicht die Leistungen von Weltklassespielern wie den Weltmeistern Christian Junk aus Daun oder Holger Mayer aus Heddert (Landkreis Trier-Saarburg). Aber der größte unter all diesen Sportlern ? auf jeden Fall körperlich ? ist der in Traben-Trarbach geborene und in Wittlich aufgewachsene Basketballer Maik Zirbes: Der 2,08-Meter-Mann, der bei der TBB Trier seine Profi-Laufbahn begann und dort auch zum Nationalspieler wurde, spielt aktuell bei Bayern München. Zuvor wurde er schon Deutscher Meister mit Bamberg, außerdem spielte er bei den europäischen Topteams Roter Stern Belgrad und Makkabi Tel Aviv. Andreas Feichtner/Marek Fritzen Der Beitrag Zwei Weltmeister aus Zeltingen erschien zuerst auf Die Woch.

Meister aus Gerolstein, Daun & Co.

Meister aus Gerolstein, Daun & Co.

Daun/Gerolstein. In der Region gibt es zahlreiche Deutsche Meister, sogar Europameister oder Weltmeister. Lesen Sie hier über einen Gerolsteiner Fußballer, der nicht nur Deutscher Meister, sondern auch Uefa-Pokalsieger wurde ? und über ein Team aus Hillesheim, das in seinem Sport aktuell bundesweit vor allen anderen steht. Prüm hat sogar eine amtierende Weltmeisterin zu bieten. Eine kleine Auswahl über Meister aus der Region ? ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Bundesligaprofis aus Trier und Gerolstein Für den Trierer Dominik Kohr war der Sommer schon perfekt, bevor er überhaupt richtig losging. Der 23-jährige Fußballprofi, der zur neuen Bundesliga-Saison vom FC Augsburg zu Bayer Leverkusen gewechselt ist, hat erreicht, was vor ihm und seinen Kollegen nur zwei Dutzend andere deutsche Fußballer geschafft haben: Er ist in Polen Europameister mit der U21 geworden. Das gelang zuvor nur Mesut Özil, Mats Hummels, Manuel Neuer & Co. im Jahr 2009. Der Mittelfeldspieler, Sohn des früheren Bundesligaprofis Harald Kohr, kam sowohl im Halbfinale als auch beim 1:0-Finalsieg gegen Spanien zum Einsatz. ?Als Fußballer erlebt man so etwas nicht oft?, sagt Dominik Kohr. ?Dieser EM-Sieg wird einem immer in Erinnerung bleiben.? Auch eine Trierer Fußballerin hofft auf einen Sommer mit Europameister-Glanz ? für Josephine Henning, die aktuell mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft bei der EM in den Niederlanden spielt, wäre es sogar schon der zweite EM-Titel. Und das war noch nicht einmal der spektakulärste Titel: Die 27-Jährige war im vergangenen August schon mal strahlend und fast ganzseitig auf dem Titelblatt der ?Bild am Sonntag? zu sehen: Da feierte sie ihre Olympia-Goldmedaille, mit Mitspielerin Melanie Leupolz ?huckepack?. Ein anderer Meister hat seine Wurzeln in der Vulkaneifel: Tiefe Wälder, endlose Weiten, sagenhafte Maare ? das alles gibt’s dort in Hülle und Fülle. Aber Fußball-Uefa-Cupsieger und Deutsche Meister? Ja, auch das gibt’s dort. Okay, zwar nicht in Hülle und Fülle, dafür mindestens einmal ? und zwar in Person von Rudi Gores. Der heute 59-Jährige stammt aus Gerolstein, spielte dort bis seinem 18. Lebensjahr beim ortsansässigen SV Gerolstein. Dann rief die große weite Fußballwelt. Gores wechselte zur ruhmreichen Borussia aus Mönchengladbach. Ein großer Schritt für einen jungen Mann aus der Vulkaneifel. Gores erinnert sich: ?In Gerolstein bin ich zum Jugendnationalspieler geworden, damals in der A-Jugend. Der SV Gerolstein hatte damals eine herausragende Jugendarbeit. Ich hatte viele Angebote und habe mich für Mönchengladbach entschieden. Es war ein Ritterschlag, damals in so eine Weltklassemannschaft zu kommen. Udo Lattek hatte mich damals geholt?, berichtete er einst dem Volksfreund. Sein wohl bestes Jahr für die Elf vom Niederrhein erlebte Rudi Gores in der Spielzeit 1978/79 mit 24 Bundesliga-Einsätzen. Seine größten Erfolge feierte der Gerolsteiner Jung mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Jahr 1977 und dem Uefa-Cup-Sieg zwei Jahre später. Außerdem steht er 1980 mit der Borussia nochmals im Uefa-Cup-Finale gegen Eintracht Frankfurt. Nach einem 3:2-Sieg im Hinspiel vor 25 000 Zuschauern auf dem Gladbacher Bökelberg reicht es aufgrund einer 0:1-Niederlage vor knapp 60 000 Zuschauern im Frankfurter Waldstadion nicht zum Titelgewinn. Danach wechselte Gores zum MSV Duisburg, verließ den Ruhrpottclub nach dem Abstieg 1982 in Richtung Fortuna Düsseldorf. Im Sommer 1983 wechselte er in die 2. Bundesliga zum SC Fortuna Köln. Als Trainer stieg er später mit Rot-Weiss Essen in die zweite Bundesliga auf. Zehn Jahre vor Gores konnte schon ein Prümer Fußballer einen Deutschen Meistertitel feiern ? Stürmer Erich Maas zählte über Jahre hinweg zu den Leistungsträgern von Eintracht Braunschweig. Mit den Niedersachsen wurde er 1967 sensationell Meister, ab 1970 zog es ihn in seine Wahl-Heimat Frankreich. Auch dort wurde der dreifache deutsche Nationalspieler Landesmeister, 1973 mit dem FC Nantes. Nicht nur einen Deutschen Meister hat die Abteistadt zu bieten, sondern auch eine sogar amtierende Weltmeisterin: Die 58-jährige Amerikanerin Lillian Pfluke startet für den Radsport-Club Prüm und kehrte noch vor wenigen Wochen als Mountainbike-Weltmeisterin der Altersklasse Ü55 aus Andorra zurück. Die frühere Soldatin hat sich nach vielen Stationen und einem fast 20-jährigen Paris-Aufenthalt vor drei Jahren bei ihrem Lebensgefährten Peter Bartlick in Rockeskyll niedergelassen. In Frankreich war sie bereits Mitglied im Sportverein US-Metro, einem der größten Radsportvereine in der Hauptstadt. In der Leichtathletik gab es für einen Trierer Verein in diesem Sommer schon zwei Deutsche Meistertitel zu feiern ? dank Gesa Krause: Die 24-Jährige kommt zwar aus Hessen, sie startet aber seit diesem Jahr für den Silvesterlauf Trier e.V. Bei der DM in Erfurt gewann sie nicht nur über ihre Paradestrecke 3000 Meter Hindernis ? da ist sie auch Europameisterin ? sondern auch überraschend über 5000 Meter. In einer Leichtathletik-Disziplin war die Region sogar über Jahrzehnte hinweg ganz weit vorn ? beim Hammerwurf. Da hatte Ernst Klement (2002 verstorben) seine Finger im Spiel, der in den 1950ern nicht nur den Basketball in Trier etablierte, sondern der sich bei der Entwicklung neuer Techniken beim Hammerwurf auszeichnete. Seine Schüler Karl-Hans Riehm (Konz) und Heinz Weis (Leiwen) dominierten gemeinsam mit dem in Saarburg lebenden Konzer Edwin Klein die Szene. Zwischen 1972 und 1984 gingen alle DM-Titel mit nur einer Ausnahme an Hammerwerfer aus der Region ? zehn Mal an Riehm, zwei Mal an Klein. Ab den späten 80ern dominierte der Leiwener Heinz Weis. Er wurde acht Mal Deutscher Meister ? aber seinen größten Erfolg feierte er vor fast genau 20 Jahren: Am 3. August 1997 wurde Weis in Athen Hammerwurf-Weltmeister ? es war der Karriere-Höhepunkt für den damals 34-Jährigen. Wie sich Olympia-Medaillen anfühlen, weiß auch Richard Schmidt genau. Der Trierer Ruderer vom RV Treviris hat schon so ziemlich alles gewonnen, was es in seiner Sportart zu gewinnen. Mit dem Deutschland-Achter gewann er bei den Olympischen Spielen 2012 in London die Goldmedaille, 2016 in Rio Silber. Dazu wurde er drei Mal Weltmeister, sechs Mal Europameister ? und das sind nur die wichtigsten Titel. Eine andere Wassersportlerin hat gar schon den Überblick verloren, wie viele Titel sie in den vergangenen drei Jahrzehnten gewonnen hat ? es waren einfach zu viele: Steffi Kirsch aus Schleich dürfte die erfolgreichste Barfuß-Wasserski-Sportlerin aller Zeiten sein. Die Sportmedizinerin und mehrfache Welt- und Europameisterin hat ihr Talent auch weitergegeben. Tochter Jacky (17) tritt in ihre Fußstapfen. Auch der Hermeskeiler Christian Kurz wurde schon mal Europameister. Weltmeister finden sich aber auch in anderen Sportarten ? etwa beim Sportkegeln. Dass es dort gleich eine Reihe Sportler gibt, die schon DM- oder sogar WM-Titel gesammelt, liegt wohl an zwei Faktoren: Zum einen gibt es traditionell starke Vereine in der Region, wie die bundesligaerfahrenen Clubs aus Gilzem, Riol oder Trier. Zum anderen wird längst nicht überall in Deutschland ? geschweige denn auf der Welt ? auf Scherenbahnen gekegelt, wie es sie in der Region gibt. Das schmälert aber nicht die Leistungen von Weltklassespielern wie den Weltmeistern Christian Junk aus Daun oder Holger Mayer aus Heddert (Landkreis Trier-Saarburg). Beim Südeifeler Klaus Dichter aus Gilzem liegen die beiden WM-Titel schon länger zurück. Sie gelangen ihm 1991 und 1995 mit der deutschen Kegel-Nationalmannschaft. Aber in seinem Gasthaus hat er immer wieder auch amtierende Weltmeister auf den Bahnen. Auch Christian Junk wurde beim SK Eifelland Gilzem zum absoluten Spitzenspieler. Dabei muss man sich gar nicht immer groß bewegen, um an die Spitze zu kommen. Wer zum Beispiel mal gerne im Skat verlieren möchte, sollte mal nach Hillesheim fahren ? der 1. SV Hillesheim gehört seit vielen Jahren zu den besten Skatvereinen in Deutschland. Zwei Mal wurde das Team Deutscher Mannschaftsmeister (2004 und 2006) ? und auch momentan führen die Hillesheimer, bei denen unter anderem Senioren-Weltmeister Walter van Stegen aktiv ist, die Skat-Bundesliga an. Andreas Feichtner/Marek Fritzen Der Beitrag Meister aus Gerolstein, Daun & Co. erschien zuerst auf Die Woch.
Bundestagswahl: Helfer gesucht

Bundestagswahl: Helfer gesucht

Trier. Das Trierer Wahlamt sucht Helfer für die Bundestagswahl am Sonntag, 24. September. Sie werden als Besitzer in einem Wahllokal im Stadtgebiet ab 8 Uhr morgens oder ab 13 Uhr sowie abends ab 18 Uhr eingeteilt. Der Einsatz am Wahlsonntag dauert insgesamt etwa sechs Stunden. Interessenten müssen volljährig sein und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Vor ihrem Einsatz nehmen sie an einer Schulung teil. Anmeldung im Internet (www.trier.de/wahlen) oder per E-Mail an wahlen@trier.de. Ansprechpartner für Fragen ist das Wahlteam im städtischen Bürgeramt: Telefon 0651/718-3150. red   Der Beitrag Bundestagswahl: Helfer gesucht erschien zuerst auf Die Woch.
Rieu-Konzert auf der Leinwand

Rieu-Konzert auf der Leinwand

Bernkastel-Kues. Am Sonntag, 30. Juli, zeigt das Mosel-Kino in Bernkastel-Kues das diesjährige Konzert von André Rieu und seinem Johann Strauss-Orchester in Maastricht in den Niederlanden auf der großen Leinwand. Bei dem Konzert in der Heimatstadt Rieus treten auch Überraschungsgäste auf. Andrea Ballschuh präsentiert das Konzert im Kino und führt zudem exklusiv für das Kinopublikum ein Interview mit André Rieu. Die Vorführung beginnt um 20 Uhr. Kinokarten sind für 15 Euro im Vorverkauf erhältlich. red   Der Beitrag Rieu-Konzert auf der Leinwand erschien zuerst auf Die Woch.
Sicherheitsmythen über Webcam-Spione und Mail-Mitleser

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Als Riehm reihenweise den Weltrekord knackte

Als Riehm reihenweise den Weltrekord knackte

Konz. In der Region gibt es zahlreiche Deutsche Meister, sogar Europameister oder Weltmeister. Einer, der rund ein Jahrzehnt an der Weltspitze stand, war der Konzer Hammerwerfer Karl-Hans Riehm. Eine kleine Auswahl ? ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Für den Trierer Dominik Kohr war der Sommer schon perfekt, bevor er überhaupt richtig losging. Der 23-jährige Fußballprofi, der zur neuen Bundesliga-Saison vom FC Augsburg zu Bayer Leverkusen gewechselt ist, hat erreicht, was vor ihm und seinen Kollegen nur zwei Dutzend andere deutsche Fußballer geschafft haben: Er ist in Polen Europameister mit der U21 geworden. Das gelang zuvor nur Mesut Özil, Mats Hummels, Manuel Neuer & Co. im Jahr 2009. Der Mittelfeldspieler, Sohn des früheren Bundesligaprofis Harald Kohr, kam sowohl im Halbfinale als auch beim 1:0-Finalsieg gegen Spanien zum Einsatz. ?Als Fußballer erlebt man so etwas nicht oft?, sagt Dominik Kohr. ?Dieser EM-Sieg wird einem immer in Erinnerung bleiben.? Für den 23-jährigen Bundesligaspieler ist die 30 000-Euro-Prämie, die jeder Spieler bekommt, da erst mal zweitrangig. Auch eine Trierer Fußballerin hofft auf einen Sommer mit Europameister-Glanz ? für Josephine Henning, die aktuell mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft bei der EM in den Niederlanden spielt, wäre es sogar schon der zweite EM-Titel. Und das war noch nicht einmal der spektakulärste Titel: Die 27-Jährige war im vergangenen August schon mal strahlend und fast ganzseitig auf dem Titelblatt der ?Bild am Sonntag? zu sehen. Da feierte sie ihre Olympia-Goldmedaille, mit Mitspielerin Melanie Leupolz ?huckepack?. Ein bisschen länger zurück liegen die Fußball-Erfolge von Rudi Gores: Der Gerolsteiner konnte schon zu Beginn seiner Bundesliga-Laufbahn zwei wichtige Titel feiern ? mit Borussia Möchengladbach wurde er 1977 Deutscher Meister ? als 19-Jähriger aber noch ohne große Einsätze. 1979 gewann er mit den ?Fohlen? auch noch den Uefa-Pokal. Auch in der Leichtathletik gab es für einen Trierer Verein in diesem Sommer schon zwei Deutsche Meistertitel zu feiern ? dank Gesa Krause: Die 24-Jährige kommt zwar aus Hessen, sie startet aber seit diesem Jahr für den Silvesterlauf Trier e.V. Bei der DM in Erfurt gewann sie nicht nur über ihre Paradestrecke 3000 Meter Hindernis ? da ist sie auch Europameisterin ? sondern auch überraschend über 5000 Meter. In einer Leichtathletik-Disziplin war die Region sogar über Jahrzehnte hinweg ganz weit vorn ? im Hammerwurf. Da hatte Ernst Klement (2002 verstorben) seine Finger im Spiel, der in den 1950ern nicht nur den Basketball in Trier etablierte, sondern der sich bei der Entwicklung neuer Techniken beim Hammerwurf auszeichnete. Seine Schüler Karl-Hans Riehm (Konz) und Heinz Weis (Leiwen) dominierten gemeinsam mit dem in Saarburg lebenden Konzer Edwin Klein die Szene. Zwischen 1972 und 1984 gingen alle DM-Titel mit nur einer Ausnahme an Hammerwerfer aus der Region ? zehn Mal an Riehm, zwei Mal an Klein. Wie alles anfing und der Kontakt zu Meistermacher Klement zustande kam ? daran erinnert sich der aus Konz stammende und heute noch dort lebende Riehm genau: ?Ich habe ihn in der Schreinerei meines Vaters getroffen. Da hat er aufgrund meiner Statur und meiner allgemeinen Sportlichkeit gemeint, ich solle mal zum Hammerwurf-Training kommen.? Auch im Tischtennis, im Laufen und weiteren leichtathletischen Disziplinen war der heute 66-Jährige stark. Ab Mitte/Ende der 1960er Jahre konzentrierte er sich dann aber auf die 7,25 Kilo schwere, an einem Metallseil befestigte Eisenkugel. Bereits 1972 nahm er an den Olympischen Spielen in München teil, wurde Zehnter, 1976 Vierter. Vier Jahre später sollte es dann so weit sein. Deutschland boykottierte aber die Spiele von Moskau, und Riehm schaute just am Zenit seines Leistungsvermögens in die Röhre. ?Eigentlich wollte ich kurz danach Schluss machen, verspürte dann aber nochmal den Ehrgeiz, es bei der nächsten Olympiade wissen zu wollen?, erinnert er sich. Und die Beharrlichkeit des damals schon 33-Jährigen zahlte sich aus. In Los Angeles sprang die Silbermedaille heraus. Europäisch mischte Riehm immer wieder ganz vorne mit. Unvergessen bleibt sein Auftritt im benachbarten Saarland: Beim Sportfest in Rehlingen übertraf er gleich sechsmal den alten Weltrekord im Hammerwerfen. ?Ich wusste nicht, wie gut ich war?, sagt er rückblickend. Als Soldat der Sportförderkompanie im münsterländischen Warendorf hatte er in den letzten Monaten ausgiebig Zeit fürs Training gehabt und seine Leistung dramatisch gesteigert. ?Ich hatte im Training mal am Weltrekord gekratzt, aber an so was hätte ich nie gedacht?, erinnert er sich. Nach seiner Aktivenzeit übernahm Riehm die väterliche Bau- und Möbelschreinerei. Vor vier Jahren verkaufte er sie. Nun hat er endgültig genügend Zeit für das, was in den vergangenen Jahren schon mal zu kurz kam: verreisen mit seiner Frau Elfriede, Klavierspielen und Tischtennis ? in Konz nimmt er sogar noch an Meisterschaftsspielen in der Kreisliga teil. Ab den späten 80ern dominierte der Leiwener Heinz Weis die Hammerwurfszene. Er wurde acht Mal Deutscher Meister ? aber seinen größten Erfolg feierte er vor fast genau 20 Jahren: Am 3. August 1997 wurde Weis in Athen Hammerwurf-Weltmeister ? es war der Karriere-Höhepunkt für den damals 34-Jährigen. Genauso wie Riehm, wohnen auch Dirk Passiwan und Diana Dadzite in Konz. Er ist Spielertrainer des Rollstuhlbasketball-Bundesligisten Trier Dolphins, sie ist nicht nur seine Lebenspartnerin, sondern auch eine der Leistungsträgerinnen im Team der Moselstädter. Beide nahmen im vergangenen Jahr an den Paralympics in Rio teil. Passiwan, über den Bundestrainer Nicolai Zeltinger einst sagte, er sei der ?kompletteste Rolli der Welt?, schied mit der deutschen Mannschaft in Rio knapp und unglücklich gegen Spanien aus (66:70), konnte aber trotz verpasster Medaille mit erhobenem Haupt die Heimreise über den Atlantik antreten. Dadzite indes kehrte mit einer Gold- und einer Bronzemedaille zurück. Die Lettin befand sich am Zuckerhut auf erfolgreichen sportlichen Abwegen: Nach Gold im Speerwerfen ? so ganz nebenbei brach sie einen Weltrekord, der schon 17 Jahre Bestand hatte ? holte sie dank persönlicher Bestleistung im Diskuswerfen Bronze. Wie sich Olympia-Medaillen anfühlen, weiß auch Richard Schmidt genau. Der Trierer Ruderer vom RV Treviris hat schon so ziemlich alles gewonnen, was es in seiner Sportart zu gewinnen. Mit dem Deutschland-Achter gewann er bei den Olympischen Spielen 2012 in London die Goldmedaille, 2016 in Rio Silber. Dazu wurde er drei Mal Weltmeister, sechs Mal Europameister ? und das sind nur die wichtigsten Titel. Eine andere Wassersportlerin hat gar schon den Überblick verloren, wie viele Titel sie in den vergangenen drei Jahrzehnten gewonnen hat ? es waren einfach zu viele: Steffi Kirsch aus Schleich dürfte die erfolgreichste Barfuß-Wasserski-Sportlerin aller Zeiten sein. Die Sportmedizinerin und mehrfache Welt- und Europameisterin hat ihr Talent auch weitergegeben. Tochter Jacky (17) tritt in ihre Fußstapfen. Auch der Hermeskeiler Christian Kurz wurde schon mal Europameister. Weltmeister finden sich aber auch in anderen Sportarten ? etwa beim Sportkegeln. Dass es dort gleich eine Reihe Sportler gibt, die schon DM- oder sogar WM-Titel gesammelt, liegt wohl an zwei Faktoren: zum einen gibt es traditionell starke Vereine in der Region, wie die bundesligaerfahrenen Clubs aus Gilzem, Riol oder Trier. Zum anderen wird längst nicht überall in Deutschland ? geschweige denn auf der Welt ? auf den Scherenbahnen gekegelt, die es in der Region. Das schmälert nicht die Leistungen von Weltklassespielern wie dem Dauner Christian Junk, dem mehrfachen Welt- und Europameister Holger Mayer aus Heddert (Landkreis Trier-Saarburg, er spielt mit dem Mertesdorfer Markus Gebauer seit Jahren beim Rekordmeister Oberthal). Und auch einer der besten deutschen Basketballer hat es dank Trierer Unterstützung zu Titeln gebracht: Center Maik Zirbes, in Wittlich aufgewachsen, avancierte in seinen Jahren bei der TBB Trier zum gestandenen Bundesliga-Spieler. Mit Bamberg und später bei Roter Stern Belgrad wurde er schon Landesmeister. Und das dürfte er auch in der kommenden Saison mit den Basketballer von Bayern München anpeilen. Andreas Feichtner/Marek Fritzen/Andreas Arens Der Beitrag Als Riehm reihenweise den Weltrekord knackte erschien zuerst auf Die Woch.
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