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Artikel vom 27.01.2017
Ein Abend, zwei Bands

Ein Abend, zwei Bands

Wittlich. Das Wittlicher Haus der Jugend geht am Freitag, 3. Februar, in die nächste ?Lokalrunde?. Diesmal mit dabei: die beiden deutschprachigen Rockbands Kotau und Martha. Los geht es um 20 Uhr, an der Abendkasse kosten die Karten acht Euro. Die Wittlicher von Martha standen unter anderem schon als Support für Bakkushan, Heisskalt und Tim Vantol auf der Bühne. red Der Beitrag Ein Abend, zwei Bands erschien zuerst auf Die Woch.

Lohn und Brot – Perspektiven für Flüchtlinge

Lohn und Brot – Perspektiven für Flüchtlinge

Trier/Ayl. Zwei Beschäftigungspiloten beim Bürgerservice bieten Flüchtlingen berufliche Perspektiven. Ezat Khwaja zum Beispiel stammt aus Afghanistan, ist seit Herbst 2015 in Trier und wohnt in der Gemeinschaftsunterkunft in der Jägerkaserne in Trier-West, wo auch das Büro der Beschäftigungspiloten untergebracht ist. Der 21-Jährige hat zunächst ein einwöchiges Praktikum in der Produktion der Bäckerei Biebelhausener Mühle in Ayl bei Saarburg absolviert. Als der Betrieb Einstellungsbereitschaft signalisierte, kümmerten sich die Beschäftigungspiloten Gerlinde Neß und Gerd Allgayer um alle Formalitäten wie die Hygieneschulung beim Gesundheitsamt und die Klärung der Arbeitserlaubnis. Kaum noch Probleme mit der Sprache ?Die Arbeit macht Spaß?, sagt Ezat Khwaja. ?Die Kollegen sind nett und helfen. Ich bin sehr froh!? Auch Personalchef Walter Schumann ist zufrieden: ?Herr Khwaja arbeitet sehr zuverlässig und gut. Die anfänglichen Kommunikationsprobleme sind durch die mittlerweile vorhandene Routine nicht mehr relevant. Um ihm entgegenzukommen, richten wir uns bei der Schichteinteilung soweit es geht nach dem Bahnfahrplan.? Eine ähnliche Erfolgsgeschichte hat Salman Rezai, 18 Jahre, ebenfalls Afghane, vorzuweisen. Ihn hat Beschäftigungspilot Gerd Allgayer in eine Ausbildung bei der Glaserei Binsfeld in Trier vermittelt ? und berichtet: ?Er spricht schon ganz gut deutsch und kann sich ergänzend in Englisch verständigen.? red   Extra Die Finanzierung der Arbeit der beiden Beschäftigungspiloten beim Bürgerservice ist dank des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Landes Rheinland-Pfalz und der Stadt Trier für ein weiteres halbes Jahr gesichert. Im Jahr 2016 haben die beiden Beschäftigungspiloten mehr als 550 Flüchtlinge zu deren beruflichen Perspektiven beraten. Mehr als 380 Personen wurden in Einzel- und Gruppenveranstaltungen über die Besonderheiten des deutschen Arbeitsmarktes und des Sozialversicherungssystems informiert. Mit rund 220 Flüchtlingen wurden in Kompetenzprofile erarbeitet, die der Agentur für Arbeit und den Jobcentern Anhaltspunkte für weitere Beratungs- und Vermittlungsarbeit liefern sollen. Monika Berger, Prokuristin und zuständig für die arbeitsmarktpolitischen Angebote des Bürgerservice, ist ?zuversichtlich, dass es mit den Beschäftigungspiloten auch nach dem 30. Juni weitergeht?. Die ersten Signale aus Mainz seien positiv. red Der Beitrag Lohn und Brot – Perspektiven für Flüchtlinge erschien zuerst auf Die Woch.
Gerolsteiner Brunnen erfüllt Kinderwünsche

Gerolsteiner Brunnen erfüllt Kinderwünsche

Gerolstein. Insgesamt 19 500 Euro spendet der Gerolsteiner Brunnen an Kindergärten, Schulen und weitere soziale Einrichtungen in der Region. Bereits zum neunten Mal kommt der Tombola-Erlös der Weihnachtsfeier Initiativen in der Vulkaneifel zugute. Neben der Kita Kleine Helden in Gerolstein wird die Kita Arche Noah in Strohn bedacht, die Dreiräder anschaffen möchte. Fotokameras und Spielsachen stehen bei der Familienkita Emmhaus in Gillenfeld auf dem Einkaufszettel, die Kita Lindenlage in Gerolstein wünscht sich einen Beamer, um Theaterprojekte zu realisieren. Bälle, Gitterbettchen und Tier-Handpuppen möchte die Katholische Kita St. Nikolaus in Birresborn erwerben. In Holzklötze investiert die Grundschule Üxheim, die Augustiner Realschule plus in Hillesheim in ein E-Piano und der Kindergarten Kalenborn-Scheuern in eine Chronik zum 20-jährigen Bestehen. Der Grundschule und Realschule plus Gillenfeld ermöglichen die 1 500 Euro eine bessere technische Ausstattung. Die Feuerwehr Gerolstein möchte acht Totmannwarner erwerben. Dabei handelt es sich um Geräte, die Feuerwehrmänner mit sich führen, wenn sie in ein brennendes Gebäude eindringen. Bewegt sich einer der Kollegen über einen bestimmten Zeitraum hinweg nicht mehr, gibt das Gerät einen Warnton ab. Die Dauner Tafel lässt von der Spende ihren Eingangsbereich überdachen, damit Wartende nicht mehr Wind und Wetter ausgesetzt sind. Anschaffungen im Bereich der Bühnentechnik und neue Billard-Queues plant das Haus der Jugend Gerolstein. Die Villa Kunterbunt in Trier wird neue Trampolinbezüge und Kinderarztkoffer erwerben. red   Der Beitrag Gerolsteiner Brunnen erfüllt Kinderwünsche erschien zuerst auf Die Woch.
Unternehmer optimistisch für 2017

Unternehmer optimistisch für 2017

Trier. Die regionalen Unternehmen berichten von guten Geschäften und blicken optimistisch ins neue Jahr. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier, an der sich 160 Betriebe mit etwa 20 000 Beschäftigen beteiligt haben. Der IHK-Konjunkturindikator ist auf 127 Punkte (Herbst 2016: 117 Punkte) gestiegen und signalisiert damit ein überdurchschnittlich gutes Konjunkturklima. Fast jeder zweite Betrieb meldet gute Geschäfte 49 Prozent der Betriebe kennzeichnen ihre derzeitige Geschäftslage als gut, 39 Prozent als befriedigend und zwölf Prozent als schlecht. Dies stellt gegenüber der Vorumfrage vom Herbst 2016 eine deutliche Verbesserung dar, als nur 35 Prozent gute Geschäfte meldeten. 45 Prozent der Befragten konnten im vergangenen Jahr ihre Umsätze steigern, nur 21 Prozent mussten Rückgänge hinnehmen. Auch die mittelfristigen Geschäftserwartungen fallen besser aus als noch vor einigen Monaten: 28 Prozent der Befragten erwarten im neuen Jahr bessere Geschäfte, lediglich zehn Prozent schlechtere. Im Herbst hatte das Verhältnis von Optimisten zu Pessimisten noch bei 21 zu 13 Prozent gelegen. ?Steigende Umsätze, gute Geschäfte und optimistische Erwartungen führen dazu, dass die Unternehmen im neuen Jahr mehr investieren wollen?, sagt IHK-Chefvolkswirt Matthias Schmitt. 36 Prozent nennen als Investitionsmotiv die Ausweitung der Produktionskapazitäten; im Herbst waren es nur 26 Prozent. ?Das spricht für das Vertrauen der regionalen Betriebe in die Fortsetzung des Konjunkturaufschwungs?, sagt Schmitt. Laut IHK wird sich der Beschäftigungsaufbau in der Region Trier in moderatem Tempo fortsetzen, doch nennen 58 Prozent der Firmen den Fachkräftemangel und 41 Prozent die Arbeitskosten als Risikofaktoren für die eigene wirtschaftliche Entwicklung. Knapp die Hälfte der Befragten misstraut der Entwicklung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. ?Die wirtschaftspolitischen Unwägbarkeiten, die unter anderem durch den Brexit und die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten entstanden sind, bremsen den regionalen Konjunkturtrend aktuell noch nicht aus?, urteilt Schmitt. ?Die Risiken steigen allerdings.? Dessen ungeachtet zeigt sich die exportorientierte Industrie in einer starken Verfassung: Das verarbeitende Gewerbe berichtet von überdurchschnittlich hoher Auslastung der Produktionskapazitäten und überdurchschnittlich hohen Auftragsbeständen. Ein Drittel der Exportunternehmen rechnet mit steigenden Ausfuhren, weniger als jedes zehnte befürchtet Rückgänge. red Der Beitrag Unternehmer optimistisch für 2017 erschien zuerst auf Die Woch.
Schnelleres Internet für sieben Dörfer

Schnelleres Internet für sieben Dörfer

Daun. Sieben weitere Orte in der Verbandsgemeinde Daun verfügen über schnelles Internet: Bürger aus Betteldorf, Ellscheid, Immerath, Mückeln, Strohn, Strotzbüsch und Winkel können nach der Anbindung ans Glasfasernetz Übertragungsraten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde nutzen. Die Bauarbeiten für die Breitband-Infrastruktur dauerten rund zwölf Monate. Bürger und Unternehmen können das schnelle Netz nach Ablauf der bisherigen Verträge und einem Wechsel zum Anbieter Innogy nutzen. red Der Beitrag Schnelleres Internet für sieben Dörfer erschien zuerst auf Die Woch.
Wettbewerb: Jugend schreibt Kurzgeschichten

Wettbewerb: Jugend schreibt Kurzgeschichten

Saarburg/Konz. Ran an die Tastatur: Der Rotary Club Saarburg richtet zum 13. Mal einen Wettbewerb für Kurzgeschichten aus, ermuntert durch das unerwartet große Echo in den vergangenen Jahren ? bis zu 67 Arbeiten wurden jährlich eingereicht. Mitmachen können die Schüler der 10. und 11. Klasse an den Gymnasien Konz und Saarburg. Die eingereichten Arbeiten werden von einer Jury bewertet, die sich aus je einem Lehrer aus dem Fachbereich Deutsch der beiden Gymnasien und aus vier Mitgliedern des Rotary Clubs Saarburg zusammensetzt. Neben Geldpreisen (erster bis dritter Preis) werden auch Buchpreise vergeben. Weitere Informationen und Termine hängen an den beteiligten Schulen aus. Der Rotary Club Saarburg versteht den Wettbewerb als Ergänzung zu den bekannten Wettbewerben im naturwissenschaftlichen, fremdsprachlichen, sportlichen oder musischen Bereich. red   Der Beitrag Wettbewerb: Jugend schreibt Kurzgeschichten erschien zuerst auf Die Woch.
„Glasklar“– Glaskunst in Hillesheim

„Glasklar“– Glaskunst in Hillesheim

Hillesheim. Glas in seiner fast unendlichen Vielfalt zeigt das Studio B&C in Hillesheim, Am Markt 3, in seiner Ausstellung ?glasklar?. Beate Kloep präsentiert ihre handgemachten Glasperlen und daraus hergestellten Schmuck, Cosmo Ombre seine Glasarbeiten. Die Kunstwerke sind bis Montag, 20. Februar, jeweils mittwochs bis freitags von 11 bis 18 Uhr sowie samstags von 11 bis 16 Uhr zu sehen. red Der Beitrag „Glasklar“ – Glaskunst in Hillesheim erschien zuerst auf Die Woch.
Zum Sterben zurückgelassen

Zum Sterben zurückgelassen

Trier/Altrich/Biersdorf. Rainer Kordel öffnet die Tür. Bibi bekommt davon gar nichts mit. Und das obwohl sie direkt in die Richtung des Tierheimleiters blickt. Denn sie kann ihn nicht sehen. Ihre Pupillen sind geweitet; die schwarze Katze ist blind. Lange ist Bibi noch nicht im Eifeltierheim in Altrich bei Wittlich. Wo sie zuvor gelebt hat, wissen die Pfleger nicht. Gefunden wurde das Tier in Biersdorf im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Jemand hatte sie in der Nähe eines Hotels ausgesetzt. Dort ist sie dann eine Weile lang umhergestreunt, bis ein Gast das Tierheim verständigt hat. ?Eine blinde Katze in fremder Umgebung ? da sind die Überlebenschancen gleich Null?, sagt Heimleiter Kordel. Wer immer sie dort zurückgelassen hat, habe in Kauf genommen, dass sie stirbt. Mehr als die Hälfte sind Fundtiere Dass Menschen ihre Haustiere aussetzen, passiere alles andere als selten, weiß der Heimleiter. Die Gründe seien ?vielfältig?: Mal sei es der Umzug in eine kleinere Wohnung oder eine andere Stadt, in die man Hund, Katze, Maus nicht mitnehmen will. Manchmal sterbe das Herrchen, und die Angehörigen wollten sich nicht um das Tier kümmern. Dass das alles keine Einzelfälle sind, zeigt ein Blick in die Statistik. Mehr als die Hälfte der Vierbeiner in Altrich sind Fundtiere. Und in nicht einmal fünf Prozent der Fälle melden sich, so Kordel, die Besitzer. So war es auch bei Donna, die in Dodenburg (Kreis Bernkastel-Wittlich) gefunden wurde. Als sie nach Altrich kommt, wird schnell klar: Die alte Katze leidet an Ohrenkrebs. Ob sie deshalb ausgesetzt wurde? ?Möglich?, meint Kordel, ?viele Halter wollen kranke Tiere loswerden, weil ihnen Medikamente und Arztkosten zu teuer sind.? Donna trägt inzwischen eine Halskrause. Ihre Ohren mussten entfernt werden: eine riskante OP. ?Die Chancen standen 80:20, dass sie es nicht schafft.? Aber heute sehe die Katzendame besser denn je aus, findet Kordel. ?Die haben ihr viel Haut weggeschnitten ? das war eine Art Face lifting.? Ist eine Katze wie sie noch vermittelbar? Kordel ist zuversichtlich: ?Warum nicht? In acht Jahren haben wir für fast 3000 Tiere ein neues Zuhause gefunden.? Im Durchschnitt klopft fast jeden Tag ein neuer Bewohner an. 300 Katzen und etwa 30 Nager haben 2016 ihren Weg in Kordels Heim gefunden. Kein Wunder, denn die Altricher nehmen Tiere aus der ganzen Region auf ? von der Mosel bis in die Vulkaneifel, von der belgischen Grenze bis nach Wittlich. Moment mal, warum eigentlich nur Katzen? Ganz einfach: Wegen der Lärmbelästigung dürfen in Altrich keine Hunde gehalten werden. Silvano. Foto: Christian Altmayer In Zewen hingegen stört das Bellen offenbar keinen. Schon von Weitem ist es zu hören, wenn man sich dem Trierer Tierheim nähert. Nur einer kläfft nicht mit: der Tibetterrier Hubert. Er sitzt in Quarantäne. Welche Krankheiten er hat, wissen die Pfleger noch nicht. Eine Untersuchung des Tierarztes steht noch aus. Aber gesund ist er mit Sicherheit nicht. Hubert hinkt durchs Zimmer, als Heimleiterin Anna Jutz die Tür zu seiner Box öffnet. Seine rechte Vorderpfote zieht er nach. Er stößt mit Jutz‘ Bein zusammen. Sehen und hören kann der Alte kaum noch. Manchmal heult er kurz auf, und sein kleiner Körper zuckt zusammen ? niest er etwa, oder hustet er? Klar ist jedenfalls: Der Terrier hat einiges durchgemacht. Als er eines Morgens im Heim ankommt, ist er kaum als Hund zu erkennen. Er sieht er aus wie ein schwarzes Haarknäuel. Sein Fell: völlig verfilzt. Dornengestrüpp hat sich darin verfangen. ?Mindestens seit anderthalb Jahren hat sich keiner mehr um den armen Kerl gekümmert?, schätzt Jutz und streichelt ihm über den Rücken, der inzwischen geschoren ist. Gefunden wurde Hubert im Wald bei Liersberg nahe Trier. Jutz glaubt, dass ihn jemand dort ausgesetzt hat. Warum die Leute ihre Vierbeiner nicht einfach in einem der beiden Tierheime abgeben ? was in Trier wenig und in Altrich überhaupt nichts kostet? ?Es gibt da immer noch eine gewisse Hemmschwelle?, sagt Jutz. Da müsse man erstmal ins Büro, ein Formular ausfüllen und so weiter. Doch wer sein Haustier einfach in der Wildnis zurücklässt, begeht zumindest eine Ordnungswidrigkeit. Ein krankes Tier dem Tod zu überlassen, ist sogar eine Straftat. Diese Delikte werden allerdings kaum verfolgt, die Täter nur selten gefasst. Da bleibt nur zu hoffen, dass es Donna, Hubert & Co. in ihren neuen Familien besser ergehen wird. Die blinde Bibi hat jedenfalls in Bitburg schon ein neues Zuhause gefunden. Christian Altmayer   EXTRA Mitarbeiter und FinanzenRainer Kordel und sein Auszubildender sind die beiden einzigen Vollzeitkräfte im Altricher Eifeltierheim. Wie sie es trotzdem schaffen, all die Katzen und Nager zu verpflegen? Durch die Hilfe von rund 40 Ehrenamtlichen, die mehrmals die Woche dort saubermachen, die Tiere füttern und mit ihnen spielen. Um kleine und kranke Katzen kümmern sich die Mitglieder des Fördervereins Eifeltierheim. Sie pflegen die Tiere, päppeln sie auf und vermitteln sie. Auch finanziell gesehen ist das Heim auf Hilfe angewiesen. 90 Prozent der Kosten decken die Altricher über Spenden, nur etwa zehn Prozent über Zuschüsse von Land und Stadt. Mit solchen Problemen kämpft man auch in Zewen. Das Tierheim Trier finanziert sich hauptsächlich über den Mitgliederbeitrag des Tierschutzvereins, der das Heim betreibt. Was dann noch fehlt, wird durch Spenden und staatliche Gelder aufgefangen. Auf Ehrenamtliche bauen Jutz und ihre neun Angestellten auch. ?Wir haben jede Menge Gassigeher, Katzenkuschler und andere Freiwillige hier, die uns unterstützen?, sagt sie. Und die brauchen sie auch. Das Trierer Tierheim ist deutlich größer als die Anlage in Altrich ? neben 60 Katzen leben dort 40 Hunde und eine Reihe von anderen Haustieren ? vom Kaninchen bis zum Wellensittich. cha Der Beitrag Zum Sterben zurückgelassen erschien zuerst auf Die Woch.
So wird die Woch: Auf der Couch Stadtrat schauen

So wird die Woch: Auf der Couch Stadtrat schauen

Noch bis zum 8. Februar können sich Kandidaten für das Amt des Kulturdezernenten bewerben, so wie es der Vize-Fraktionschef der CDU im Stadtrat, Thomas Albrecht, bereits getan hat. Schon allein diese Entscheidung hat ja für einigen Gesprächsstoff gesorgt, an dem es in den kommenden zwei Wochen wohl nicht mangeln wird. Für reichlich Gesprächsstoff wird wohl auch die Stadtratssitzung in Trier am Donnerstag sorgen. 18 Tagesordnungspunkte stehen im öffentlichen Teil der Sitzung an. Vor allem bei den Anfragen und Anträgen der Stadtratsfraktionen scheinen einige Themen zu sein, die man ausführlich diskutieren kann. So fordert die FDP, den Kulturausschuss abzuschaffen. Auf die Antragsbegründung, die bisher noch nicht vorlag, darf man gespannt sein. Offenbar wollen die Liberalen stattdessen einen Ausschuss für Haushalt und Finanzen einrichten. Die AfD will geht mit dem Antrag in die Sitzung, in der Stadt Trier einen Männerbeauftragten zu installieren. Männer sollen sich an ihn wenden können, wenn sie Fragen zu Trennung, Scheidung oder Umgangsrecht mit Kindern haben. Damit solle dafür gesorgt werden, dass Männer nicht gegen über Frauen diskriminiert werden. Auch die SPD-Anfragen nach ?Sicherheit für den Domfreihof? und die der FDP zum Status der Renovierung des Weisshauses dürften einige Bürger interessieren. Wer sich die Stadtrats-Debatten anhören will, der muss sich dafür übrigens nicht mehr persönlich ins Rathaus begeben. Zum ersten Mal soll am Donnerstag die Sitzung im Internet vom offenen Kanal live übertragen werden (www.ok54.de). Stadtratsdebatten kann man dann also auch mit Chips, Bier oder Popcorn auf dem Sofa anschauen wie einen Tatort oder eine Fernsehshow. Ob sie den gleichen Unterhaltungswert haben, wird sich zeigen. Michael Schmitz Aktuelle Berichte, Kommentare zur politischen Entwicklung und viele Bilder der genannten Veranstaltungen finden Sie in der nächsten Woche im Trierischen Volksfreund oder im Internet auf www.volksfreund.de Der Beitrag So wird die Woch: Auf der Couch Stadtrat schauen erschien zuerst auf Die Woch.
Ein neuer Pfarrer für die Basilika

Ein neuer Pfarrer für die Basilika

Trier. Es wird amtlich: Superintendent Jörg Weber führt am Sonntag, 29. Januar, Pfarrer Matthias Ratz (34) im 11-Uhr-Gottesdienst in der Konstantin-Basilika in die IV. Pfarrstelle der Gemeinde ein. Anschließend lädt die Kirchengemeinde zum Empfang. Bereits im November 2016 wurde Ratz nach zwei Jahren Probedienst in der Gemeinde in die Nachfolge von Pfarrer Guido Hepke gewählt. Ratz, verheiratet und Vater eines Sohnes, stammt aus der Köln-Bonner-Gegend und studierte Theologie in Wuppertal, Heidelberg und Münster. Er absolvierte sein Vikariat in Langenfeld im Kirchenkreis Leverkusen. Seit 2014 ist Ratz Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Trier. red Der Beitrag Ein neuer Pfarrer für die Basilika erschien zuerst auf Die Woch.
Zwei Mal Jazz in Bitburg und Prüm

Zwei Mal Jazz in Bitburg und Prüm

Bitburg/Prüm. Die Jazz-Initiative Eifel veranstaltet in der kommenden Woche zwei Konzerte: Zuerst ist am Mittwoch, 1. Februar, das Jermaine-Reinhardt-Trio im Prümer Jazzclub, Kalvarienberg 5, zu Gast. Dort gibt es ab 20 Uhr eine Mischung aus Gypsy-Swing, Latin und Sinti-Folklore. Im Bitburger Jazzclub, Brodenheckstraße 15, tritt Ralph Brauner am Donnerstag, 2. Februar, erstmals mit t seinem Trio ?The Blue Drive? (Foto) auf. Der Gitarrist wird begleitet von Ralle Winter am Schlag zeug und Erhard Wollmann am Bass. Gespielt wird Old School Blues, Boogie und Rock’n’Roll. red/Foto: Veranstalter Der Beitrag Zwei Mal Jazz in Bitburg und Prüm erschien zuerst auf Die Woch.
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