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Artikel vom 27.02.2003

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  • Fall Pascal: Erst Richterin, jetzt hinter Gittern

    Saarbrücken. Im Mordfall Pascal ist sie eine der Hauptverdächtigen. Die Ex-Wirtin Christa W. (50) soll Kinder an ihre Peiniger verkauft haben. Jetzt ist bestätigt: Sie war ehrenamtliche Richterin am Jugendschöffengericht. mehr...


  • Eine Schule für alle

    TRIER. Zur Diskussion um die Schule von morgen gehört auch die Frage nach dem Schulsystem. Einer, der den Status Quo in Frage stellt, ist Franz-Josef Bronder von der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule (GGG). Im TV -Interview erklärt er, warum eine Schule für alle seiner Meinung nach die bessere Lösung ist.

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  • HINTERGRUND

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  • ZUR PERSON

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  • WEITERE STREICH-VORSCHLÄGE

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  • Zaumzeug für den Amtsschimmel

    TRIER. Leser lichten den Paragraphen-Dschungel: Vor knapp zwei Wochen rief der TV dazu auf, ihm "im Namen des Volkes" überflüssige Gesetze und Vorschriften zu nennen. Ein ganzer Berg an Zuschriften ist eingegangen. Bevor sie an die Land- und Bundestagsabgeordneten weitergeleitet werden, stellen wir heute eine Auswahl vor.

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  • Staatlich geförderter Flop

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  • Armut macht krank

    Berlin . Es ist ein Teufelskreis, aus dem man nur selten entkommt. "Kinder, die heute in Armut leben, bleiben arm, und auch ihre Kinder werden arm sein", sagt der Bundesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (Awo), Manfred Ragati. Kurzum - Armut wächst mit, wie einegestern in Berlin von der Awo vorgestellte Studie belegt.

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  • "Ich-AG" keine Lösung für Job-Misere

    TRIER. (wie) Die "Ich-AG" wurde von der Bundesregierung als Königsweg aus der Arbeitslosigkeit verkauft. Nach zwei Monaten kehrt Ernüchterung ein. Nach ersten Schätzungen nehmen gerade mal 2000 Arbeitslose bundesweit die Förderung in Anspruch. In der Region sind es sechs. Experten befürchten, dass das Modell kleine, mittelständische Betriebe verdrängt.

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  • Stimmung wie beim Eintracht-Aufstieg

    TRIER. Andrang wie beim Altstadtfest und Stimmung wie nach dem Eintracht-Aufstieg: Auf dem Hauptmarkt feierten gestern Nachmittag tausende Narren die Machtübernahme des Prinzenpaares. OB Schröer hat bis Aschermittwoch nichts mehr zu melden.

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  • In höchster Not

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  • Stimmung wie beim Eintracht-Aufstieg

    TRIER. Andrang wie beim Altstadtfest und Stimmung wie nach dem Eintracht-Aufstieg: Auf dem Hauptmarkt feierten gestern Nachmittag tausende Narren die Machtübernahme des Prinzenpaares. OB Schröer hat bis Aschermittwoch nichts mehr zu melden. mehr...


  • Närrische Schattenseiten

    TRIER. (f.k.) Mit Bangen hatten Anwohner und Geschäftsleute in der City wieder dem "Fetten Donnerstag" entgegengesehen - ihre Befürchtungen sollten sich bestätigen.

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  • Der öffentliche Suppenlöffel

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  • Fürs Spielzeugmuseum ins Zeug legen

    TRIER. Einen Vorgeschmack auf sein neues Domizil gab der Verein Spielzeugmuseum in der Steipe. Vorstand und Museums-Team rührten mit einer kleinen Ausstellung die Werbetrommel und sammelten Geld für den bevorstehenden Umzug. Ab Juni will sich das Museum am Hauptmarkt präsentieren.

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  • Mit 60 Förderverträgen landesweit vorn

    EHRANG. "Mit 60 Förderverträgen steht das Sanierungsgebiet Ehrang landesweit ganz vorn", unterstreicht Tina Straßmann von der Entwicklungsgesellschaft Rheinland-Pfalz.

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  • Aktion gegen den Krieg

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  • Die Rettung liegt bei den Spielern

    KAISERSLAUTERN. Am Donnerstagmorgen war die Erleichterung auf dem Betzenberg in Kaiserslautern fast greifbar.

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  • TV -NARRENGALERIE

    DIE DAMEN MIT DEN GRÜNEN DAUMEN: Gertrud Haas, Renate Faldey von der KG Blau-Weiß Ehrang.Foto: Josef Tietzen mehr...


  • KARNEVAL

    TRIER. Prinz Christoph I. - im "Nebenberuf" Einzelhändler - hat nun auch das närrische Regiment über den Einzelhandelsverband (EHV) Trier übernommen. Als Christoph I. und ihre Lieblichkeit Carmen I. dem EHV einen Besuch abstatteten, war EHV-Präsident Rainer E. Mayer (hinten rechts) so beeindruckt, dass er dem Prinzenpaar kurzerhand seinen Präsidentenstuhl anbot - ein Angebot, das die Tollitäten gerne annahmen.f.k./Foto: Knopp mehr...


  • KARNEVAL

    DAUN. Die Weiber gehen voran: Um 11.11 Uhr fiel gestern das Dauner Rathaus nach nur geringer männlicher Gegenwehr in die Hände der Dauner Möhnen. Bürgermeister Wolfgang Jenssen, der 1. Beigeordnete Robert Lorse und ihre "Kämpfer" strichen rasch die Segel und übergaben Obermöhn Margret Manderscheid bereitwillig die Schlüssel der Stadt nebst erneut leerem Stadtsäckel. "Wehe, Jenssen, du bist pleite, dann suche schnell das Weite", hatte die Obermöhn noch gedroht. Aber es half nichts, obwohl Jenssen im vergangen Jahr noch Besserung gelobt hatte. "Wenn erst ein Weib die Stadt regiert, dann läuft alles wie geschmiert", sangen die wilden Weiber, die dem Bürgermeister einige Sünden vorwarfen: Blumenkübel und Grünflächen mit Abfall, ein Bushaus am Reinekeplatz ohne Scheiben und der vierte Kreisel. Nichts desto trotz wurde er zum "1. Möhnerich von Daun" ernannt und bekam von Magret Manderscheid beim Verlesen der Dauner Grundgesetze auch noch einen Kurs in Eifeler Platt verpasst.HG/Foto Helmut Gassen KELBERG. Rathaus-Erstürmung auch in Kelberg: Sie reagierten weder auf die lieblichen Klänge des Tambour- und Fanfarenzuges und den temperamentvollen Tanz der Gardemädchen noch auf das freundliche "Ergebt euch!" von Friedrich Schmitt, Präsident des Karnevalsvereins (KVK). Erst auf dessen von Kanonendonner untermauerten Drohung, die für mehrere Millionen Mark umgebaute "Schlafstätte" in Schutt und Asche zu legen, öffneten sich die vollautomatischen Glastüren. Zwei Dutzend Möhnen, die Stadtsoldaten und der KVK-Vorstand nahmen Bürgermeister Karl Häfner und Ortsbürgermeister Werner Blum Schlüssel und (leere) Kasse einfach ab.bb/Foto: Brigitte Bettscheider mehr...


  • "Kranke gehören ins Bett"

    KREIS DAUN. Allmählich füllen sich Kindergartengruppen und Schulklassen wieder. Viele Kinder im Kreis haben zuletzt Erkältungen kalt erwischt. Wie es derzeit aussieht, zeigt eine TV -Umfrage. Und was erkältete Menschen beachten sollten, erklärt Inge Sagemüller, Leiterin des Dauner Gesundheitsamtes. mehr...


  • KURZ

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  • Nicht nur durch den Magen

    GEROLSTEIN. Fortsetzung folgt: Die dritte Auflage des beliebten Festes der Nationen wird in diesem Jahr wieder in Gerolstein gefeiert. Der Zuspruch der Teilnehmer ist bereits so groß, dass auch mit einer ähnlich guten Besucherresonanz wie vergangenes Jahr in Daun gerechnet werden kann, wo 3000 Menschen gekommen waren.

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  • KARNEVAL

    ÜXHEIM-LEUDERSDORF. Eine rund 50-jährige Tradition haben die Leudersdorfer Mönen auch gestern wieder aufrecht erhalten: Bei frühlingshaftem Wetter sind sie mit Tam-Tam durch das Dorf gezogen, bevor sie im Gemeindehaus mit Büttenreden und viel Spaß weiter gefeiert haben. Beachtlich war, dass vier Generationen auf den Beinen und sowohl Unter-, als auch Mittel- und Oberdorf mit einem eigenen Wagen vertreten waren. Und so kam es, dass Möhnen, Indianer, Hippies und Bienchen vorbei zogen.mh/Foto: Mario Hübner mehr...


  • KURZ

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  • Entwürfe werden diskutiert

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  • DAS SAGT DIE MEDIZINERIN

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  • Lautes stilles Örtchen

    KIRCHWEILER. (red) Seit 30 Jahren lachen und singen die "Kirchweiler Beuelspatzen" - das war auch während der Kappensitzung nicht anders.

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  • Erstürmung nach kurzem Gefecht

    GEROLSTEIN-LISSINGEN. (es) Rasche Kapitulation: Nach nur kurzem Gefecht am Mittwochabend gaben die Soldaten des Fernmeldebataillons 281 auf und sich der Narrenschar geschlagen. Die übernahm daraufhin das Kommando "Auf windiger Höhe". Verletzt wurde niemand, Gefangene wurden auch keine gemacht.

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