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Thema Der deutsche Fiskus hat Luxemburg-Pendler im Visier

Diskussion um ein Doppelbesteuerungsabkommen

  • 13. Februar 2009

    Der Fiskus fährt mit

    Rund 28 000 Pendler aus der Region fahren Tag für Tag nach Luxemburg zur Arbeit. Doch weil sie in Deutschland wohnen, schaut ihnen das Finanzamt genau über die Schultern. Worauf Sie als Pendler achten müssen, erfahren Sie in unsrer Pendler-Serie. mehr...


  • 26. Mai 2011

    28.000 Grenzgänger können aufatmen - Einigung zwischen Luxemburg und Deutschland

    Trier/LuxemburgDer luxemburgische Finanzminister Luc Frieden und sein deutscher Kollege Wolfgang Schäuble haben eine Verständigungsvereinbarung zum Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet. Für viele Pendler ein Grund zum Jubeln. mehr...


  • 10. Februar 2011

    Luxemburger Firmen wollen Pendler von Steuerschuld freikaufen

    Trier/LuxemburgDie Jagd auf steuersündige Pendler zeigt offenbar Wirkung: Erste luxemburgische Firmen wollen bis zu einer halben Million Euro zahlen, um ihre Mitarbeiter beim Finanzamt Trier von der Steuerschuld zu entlasten. mehr...


  • 09. Februar 2011

    Ratschläge für frustrierte Pendler

    Trier/LuxemburgRund 28 000 Menschen aus der Region verdienen ihr Geld in Luxemburg. Der Job im Großherzogtum lohnt sich für beide Seiten. Für die Pendler, weil sie ordentlich verdienen, für Luxemburg, weil das Land auf die insgesamt 150 000 Grenzgänger angewiesen ist. Doch das Steuerrecht zwischen beiden Ländern birgt Fallstricke. mehr...


  • 02. Februar 2011

    Luxemburger Banker wütend auf Trierer Finanzfahnder

    Luxemburg/TrierDer Bankenverband im benachbarten Luxemburg nimmt Pendler in Schutz. Steuerbetrug sei unter den Arbeitnehmern die Ausnahme, sagt Verbandschef Jean-Jacques Rommes dem TV. Er schimpft auf das Finanzamt Trier, das nun verstärkt nach Steuerhinterziehern fahndet. mehr...


  • 02. Februar 2011

    Luxemburg-Pendler: "Politischer Poker auf Kosten der Grenzgänger"

    TrierDie von den Finanzbehörden angekündigte "Jagd" auf steuersündige Luxemburg-Pendler hat unter den Grenzgängern für helle Aufregung gesorgt. Aus welchen Gründen, sagt ein deutscher Manager im TV-Interview. mehr...


  • 02. Februar 2011

    Pendlern droht zunächst noch kein Strafverfahren

    Luxemburg/TrierZehntausende Pendler verdienen ihr Geld in Luxemburg. Attraktive Jobs und gute Bezahlung locken ins Ländchen. Doch es gibt auch einige Stolpersteine. mehr...


  • 08. September 2010

    Finanzielle Fallstricke für Pendler

    Rund 28 000 Pendler aus der Region Trier arbeiten in Luxemburg. Für sie gibt es auch in einem geeinten Europa noch eine ganze Reihe von gesetzlichen Fallstricken, vor allem, wenn sie über alle Grenzen hinweg arbeiten. mehr...


  • 05. September 2010

    Steuerbetrug: Bewährungsstrafe für Luxemburg-Pendler

    TrierEin Jahr Gefängnisstrafe auf Bewährung, 126000 Euro Strafe, 100000 Euro Auflagenzahlung. Das Urteil wegen Steuerhinterziehung gegen einen Mitarbeiter einer Luxemburger Bank ist rechtskräftig. Kein Einzelfall: Laut Trierer Finanzamt liegen den Fahndern noch 33 ähnliche Fälle vor. mehr...


  • 24. Mai 2010

    Finanzamt Trier überführt Manager der massiven Steuerhinterziehung

    Trier28 000 Pendler aus der Region sind als Arbeitnehmer in Luxemburg gemeldet. Doch nicht jeder geht wirklich seinem Job im Großherzogtum nach. Das Finanzamt Trier erwischte einen Manager, der in Luxemburg von niedrigen Sozialabgaben profitierte, aber in Deutschland tätig war: Er muss eine Million Euro Steuern nachzahlen. mehr...


  • 08. Februar 2010

    Steuern statt Strafe: Ausweg Selbstanzeige

    Mit dem Ankauf gestohlener Bankdaten rücken womöglich Tausende Deutsche ins Visier der Schwarzgeld-Fahnder. Für manchen Betroffenen könnte es sich lohnen, eine Selbstanzeige bei der Finanzverwaltung zu machen. Der TV sprach mit dem Finanzamt Trier über die Bedingungen, die dabei erfüllt werden müssen. mehr...


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