Kaisersesch/KoblenzDas Verfahren wegen uneidlicher Falschaussage gegen einen Beamten der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch vor dem Koblenzer Amtsgericht ist nach der überraschenden Aussage eines Zeugen unterbrochen worden. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft ermitteln, ob der ehemalige VG-Bürgermeister Ewald Mattes aufgrund einer Falschaussage vor drei Jahren wegen sexueller Nötigung verurteilt wurde. mehr...
Trier/Koblenz/SaarbrückenZur Vorbereitung auf den Eucharistischen Kongress (5. bis 9. Juni in Köln) wandert die "Münchner Monstranz" durch deutsche Bistümer. In Trier ist sie zu sehen: Sonntag, 12. Mai, Trierer Dom (ab 17 Uhr); Montag, 13. Mai, Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament, Trier, bis 17.30 Uhr; Dienstag, 14. Mai, Priesterseminar, Jesuitenstraße 13, bis 13 Uhr und bei den Klarissen-Kapuzinerinnen, Sickingenstraße 25, bis 21 Uhr. mehr...
Kaisersesch/KoblenzDas Verfahren wegen uneidlicher Falschaussage gegen einen Beamten der Verbandsgemeindeverwaltung Kaisersesch vor dem Koblenzer Amtsgericht ist nach der überraschenden Aussage eines Zeugen unterbrochen worden. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft ermitteln, ob der ehemalige VG-Bürgermeister Ewald Mattes aufgrund einer Falschaussage vor drei Jahren wegen sexueller Nötigung verurteilt wurde. mehr...
Hundheim/KoblenzDer Historiker Alexander Thon hat kürzlich ein Buch mit aktuellen Forschungsergebnissen zu Burgen im Hunsrück vorgestellt. Unter anderem präsentiert er, was er zur Wasserburganlage Baldenau herausfand. mehr...
Kaisersesch/Koblenz/DockweilerDie Staatsanwaltschaft Koblenz wirft einem Angestellten der Verbandsgemeindeverwaltung (VG) Kaisersesch (Landkreis Cochem-Zell) falsche uneidliche Aussage in Prozessen in den Jahren 2009 und 2010 vor. Vor Gericht stand der damalige VG-Bürgermeister Ewald Mattes, dem sexuelle Nötigung einer Verwaltungsangestellten zur Last gelegt worden war. mehr...
Trier/KoblenzBei zwei Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Koblenz ist es am Mittwoch um Bebauungspläne der Stadt Trier gegangen. In beiden Fällen wehren sich Grundstückseigentümer gegen das städtische Verbot, auf ihren Parzellen Betriebe mit Sortimenten anzusiedeln, die für das Stadtzentrum beziehungsweise die Nahversorgung relevant sind. mehr...
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