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Drei fragen an...

Podcast
...Axel Esch, Spielmacher der SG Sehlem/Esch/Rivenich.

Herr Esch, erklären Sie uns, wie Sie die SG Sehlem/Esch/Rivenich in den noch verbleibenden vier Spielen vom Absteig retten wollen.

Axel Esch: Meine Mannschaft schätze ichstärker ein, als es der derzeitige Tabellenplatz aussagt. Der Sieg gegen Buchholz II hat uns weiteren Auftrieb gegegeben. Da ich derzeit trotz meiner 38 Jahre verletzungsfrei bin, bin ich fest vom Klassenerhalt überzeugt, da auch das gesamte Umfeld an einem Strang zieht.

Erläutern Sie uns kurz den Verlauf Ihrer Fußball-Laufbahn.

Axel Esch: Mit sechs Jahren habe ich in der E-Jugend in Sehlem/Esch begonnen und habe dort bis zur B-Jugend gespielt. Danach wechselte ich in die AS-Jugend des FSV Salmrohr. Mit 18 Jahren wechselte ich zurück zu meinem Stammverein SV Sehlem in die Bezirksliga, wo ich seit diesem Zeitpunkt spiele, obwohl mir mehrere Angebote von höherklassigen Vereine vorlagen. Welches Ziel haben Sie sich persönlich und für die SG Sehlem/Esch/Rivenich für die verbleibenden vier Spiele der Saison gesetzt?

Axel Esch: Ich selbst möchte von Verletzungen verschont bleiben, zum Klassenerhalt meinen Teil beitragen, um dann in der Saison 2008/2009 noch einmal voll anzugreifen und zum Ende meiner Laufbahn noch den Aufstieg in die Kreisliga A zu schaffen. An meine Mannschaftskameraden stelle ich die Forderung, dass Sie in den letzten vier Spielen 110 Prozent bringen.

Mit Axel Esch sprach unser Mitarbeiter Friedrich Zeltner


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