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Am 25. Februar wird Jane Seymour, die zuletzt in dem TV-Drama «Dear Prudence» (2008) auftrat, beim US-Filmfestival Cinequest auf der Leinwand erscheinen. In dem Eröffnungsfilm «Wake» spielt sie die Mutter von Carys Reitman (Bijou Phillips), einer emotional isolierten jungen Frau. Auf fremden Beerdigungen lässt Regisseur Ellie Kanner seine Protagonistin nach zwischenmenschlichen Begegnungen suchen. Schließlich setzt er Mutter und Tochter einer Konfrontation mit der gemeinsamen Vergangenheit aus.
Eigentlich wollte die in Bristol geborene Seymour Balletttänzerin werden. Als Dreizehnjährige führte sie bereits mit dem London Festival Ballet die Nussknacker-Suite auf. Nach ihrer Tanz-, Musik- und Theaterausbildung hatte sie einen Auftritt mit dem St. Petersburger Kirow-Ensemble. Da ihr bald Knieprobleme zu schaffen machten, entschied sich die Tochter eines Gynäkologen für die Schauspielerei.
Nachdem sie in mehreren Shakespeare- und Ibsen-Stücken ihr Bühnentalent erprobt hatte, feierte die ehemalige Ballerina 1980 als Constanze Mozart in Shaffers «Amadeus» einen großen Erfolg.
In einem bedeutenden Kinofilm war Jane Seymour, die bürgerlich Joyce Frankenburg heißt und als Künstlerin den Namen einer der sechs Frauen von Heinrich VIII. trägt, bereits 1971 zu sehen. An der Seite von Roger Moore verkörperte die braunhaarige Britin in dem James-Bond-Streifen «Leben und sterben lassen» die hübsche Wahrsagerin Solitaire und empfahl sich für weitere Rollen.
Als Prinzessin Farah in «Sindbad und das Auge des Tigers» (1975) entzückte Seymour nicht nur den Helden, sondern auch die Zuschauer des britischen Fantasy-Abenteuers. Danach wagte Seymour den Sprung über den Atlantik, um eine Gastrolle in der US-amerikanischen Science-Fiction-Serie «Kampfstern Galactica» (1978) zu übernehmen.
Weniger kämpferisch, dafür umso romantischer war ihr Einsatz in dem Liebesdrama «Somewhere in Time» (1980), das die Geschichte des Theaterautors Richard Collier (Christopher Reeve) erzählt. Durch Selbsthypnose gelangt Collier ins Jahr 1912 zurück und trifft dort die von Seymour gemimte Bühnenschauspielerin Elise McKenna, in deren Bild er sich verliebt hat. Während US-amerikanische Zuschauer den Film zum Kult deklarierten, blieb er in Deutschland weitgehend unbekannt.
Mit der Darstellung der Cathy Ames in der sechsteiligen Neuverfilmung von John Steinbecks Roman «Jenseits von Eden» (1980) erhielt Seymour auch hierzulande viel Aufmerksamkeit. Außerdem brachte ihr die Nebenrolle in dieser Miniserie einen Golden Globe ein.
Ihre nächste Auszeichnung bekam die facettenreiche Schauspielerin für ihre Leistung in der amerikanischen TV-Serie «Onassis: The Richest Man in the World» (1988). In der verfilmten Lebensgeschichte des griechischen Reeders Aristoteles Onassis spielte sie die Rolle der Maria Callas so überzeugend, dass sie mit einem Emmy geehrt wurde.
In den 1990er Jahren lockte Seymour vor allem als Titelfigur der Serie «Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft» viele Fernsehzuschauer vor den Bildschirm. Für ihre Rolle der um 1870 praktizierenden Wild-West-Ärztin heimste sie 1996 erneut einen Golden Globe ein.
Dies war nicht die letzte Filmrolle, die ihr einen Doktortitel bescherte. 2006 stand sie für die Komödie «Blind Dating» als Therapeutin Dr. Evans vor der Kamera und hatte sich um einen sexuell unerfahrenen Jüngling zu kümmern. Zuvor hatte sie neben Owen Wilson und Vince Vaughn in «Die Hochzeits-Crasher» (2005) für lustige Kinounterhaltung gesorgt.
Jane Seymour ist seit 1993 mit Regisseur James Keach verheiratet und hat mit ihm Zwillingssöhne (*1995). Aus einer gescheiterten Ehe mit dem Finanzmakler David Flynn gingen bereits eine Tochter (*1981) und ein Sohn (*1986) hervor.
| NAME | BERUF | ALTER | GEBURTSDATUM | GEBURTSORT | GEBURTSLAND |
| LORDI | finnischer Sänger Hardrock-Sänger | 35 | 15.02.1974 | Rovaniemi | Finnland |
| ADEBISI, Mola | deutscher Moderator | 36 | 15.02.1973 | Uelzen | Deutschland |
| MICHELLE | deutsche Schlagersängerin | 37 | 15.02.1972 | Villingen-Schwenningen | Deutschland |
| SEYMOUR, Jane | britische Schauspielerin | 58 | 15.02.1951 | Bristol | Großbritannien |
| MYHRE, Wencke | norwegische Schlagersängerin und Entertainerin | 62 | 15.02.1947 | Oslo | Norwegen |


| Lottozahlen: | 19 - 20 - 23 - 25 - 30 - 34 |
| Zusatzzahl: | 38 |
| Superzahl: | 0 |
| Spiel 77: | 9 - 5 - 5 - 8 - 7 - 8 - 3 |
| Super 6: | 9 - 5 - 0 - 5 - 1 - 1 |
(ohne Gewähr)