Die größten Eier, die man bisher ausgegraben hat, waren trotzdem noch etwa 40 Zentimeter lang. Das ist länger als ein großes Schullineal.
Der Grund für die vergleichsweise kleinen Eier ist die Luft, die die Embryos im Ei brauchen. Diese Luft musste durch die Eischale zum Babysaurier gelangen. Das funktionierte aber nur, wenn der Weg von außerhalb der Schale bis zu dem Embryo in der Schale nicht zu weit war. Deswegen durften die Eier nicht so groß sein.
Mit ihrem gewaltigen Gewicht hätten die Dinosaurier die Eier leicht zerquetschen können. Deshalb brüteten sie meistens nicht selbst. Stattdessen gruben sie Löcher in den Boden und bedeckten diese mit Laub und Ästen. Die Sonne hat die Eier in den Mulden dann warm gehalten. Damit aus den kleinen Eiern schließlich doch noch richtig große Saurier werden konnten, mussten die Babysaurier nach dem Schlüpfen sehr viel fressen. Manche nahmen dadurch zwei bis drei Kilo pro Tag zu!
Unter den Dinosauriern gab es «Nesthocker» und «Nestflüchter». Die einen blieben erst mal im Nest. Sie ließen sich von der Mutter umsorgen - wie andere Nesthocker auch. Die «Nestflüchter» machten sich gleich auf den Weg hinaus in die Welt.
Der Lucky-Kinderfragebogen des Trierischen VolksfreundsWas spielst du am liebsten? Worüber kannst du lachen? Was macht dich richtig sauer? Erzähle es den Kindern auf der Kinderseite des Trierischen Volksfreundes im Wochenendjournal! Wie das funktioniert, erfährst du hier. mehr...
Podcast: TränenEs gibt Lachtränen und Freudentränen, aber manchnmal verdrückt man auch ein paar Tränen, wenn man sehr wütend oder ganz traurig ist. mehr...
© volksfreund.de | Alle Rechte vorbehalten | Medienhaus Trierischer Volksfreund