Der bedeutet «Leguanzahn», weil das Gebiss des Sauriers dem eines Leguans ähnelt.
Sonst haben die beiden allerdings wenig gemein: Der Iguanodon wurde bis zu zehn Meter lang. Er wog mehr als ein Traktor. Er ernährte sich von Pflanzen. Anstelle eines Daumens hatte er eine große scharfe Kralle. Diese nutzte er vermutlich zur Verteidigung. Der Arzt Gideon Mantell gab dem Iguanodon seinen Namen. Er glaubte, diese Kralle saß wie bei einem Nashorn auf der Nase des Tieres. Doch nachdem ganze Skelette entdeckt wurden, stand fest: Die Kralle gehörte zur Hand. Der Iguanodon lebte in Herden. Das schließt man daraus, dass Forscher immer wieder ganze Lager von Skeletten aufspürten. Die meisten Knochenteile wurde im Jahr 1878 in Belgien entdeckt. Dort fand man 35 Skelette auf einem Haufen. Allerdings hatten sich diese vermutlich im Laufe der Zeit zusammengesammelt.
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