Sehr beliebte Westernpferde sind Quarter Horses, etwa vier Millionen leben heute weltweit. Sie sind oft etwa 1,50 Meter hoch und haben meistens viele Muskeln. Angeblich sind sie auf einer Viertel Meile - das sind etwa 400 Meter - die schnellsten Pferde der Welt. mehr...
Einige Reiter machen zu viel mit den Zügeln. Sie vergessen, mit dem Gewicht oder den Schenkeln zu helfen. Wir Menschen sind es eben gewohnt, fast alles mit den Händen zu erledigen: schreiben, Zähne putzen, Computer spielen... mehr...
Yoga ist eine Art Sport, bei dem man sich anstrengt, aber auch entspannt. Es gibt viele verschiedene Arten von Yoga. Viele Menschen in Deutschland trainieren dabei etwa ein feines Körpergefühl und üben, richtig zu atmen. Beides ist auch beim Reiten wichtig. mehr...
Wenn bei einem Pferd ein «xx» hinter dem Namen steht, hast du es mit einem Englischen Vollblüter zu tun. Englische Vollblüter werden meist bei Rennen eingesetzt, weil sie sehr schnell sind. mehr...
Die Hofreitschule in Wien ist ziemlich berühmt. Es gibt sie seit mehr als 430 Jahren. Sie wird auch Spanische Hofreitschule genannt. In der Schule werden nur weiße Lipizzaner geritten. Das sind sehr begabte Dressurpferde. Sie können die Hohe Schule. mehr...
Der Name sagt es schon: Beim Vielseitigkeitsreiten müssen Pferd und Reiter vielseitig sein. Sie müssen Dressurreiten, Springen und Geländereiten können. Das ist anspruchsvoll. mehr...
«Pferde sind auch nur Menschen» ist ein beliebter Spruch in Stallgassen in Deutschland. Das bedeutet, dass sich auch Pferde nicht immer so benehmen, wie sie es eigentlich sollten. mehr...
Am Trakehner scheiden sich oft die Geister. Es gibt wahre Fans dieser Pferde, andere mögen das Wesen der Tiere nicht. Wenn es brenzlig wird, sind Trakehner oft die coolsten aller Pferde. mehr...
In Reitstunden heißt es oft: Gib mal 'ne Parade. Man unterscheidet zwischen halben und ganzen Paraden. Der Reiter gibt eigentlich ständig halbe Paraden: etwa beim Durchparieren in eine andere Gangart, um sein Pferd aufmerksam zu machen, um langsamer mehr...
Für den Wohnort eines Pferdes gibt es viele Möglichkeiten. Einige leben in einer geschlossenen Box. Andere dagegen verbringen Tag und Nacht auf der Koppel. Und dann gibt es auch noch die Offenställe. mehr...
Spätestens beim Reitabzeichen bekommt man von Richtern oft die Frage gestellt: «Wie lautet die Ausbildungsskala?» Sie besagt, in welchen Schritten ein Pferd ausgebildet wird. mehr...
Rückwärtsrichten ist eine gute Maßnahme, wenn Pferde frech sind. Dann müssen sie sich nämlich auf den Reiter konzentrieren. Außerdem ist Rückwärtsgehen für Pferde immer ein Zeichen, dass sie die Rangniedrigen sind - und der Mensch im Sattel der Boss. mehr...
Normalerweise wird Trab und Galopp im sogenannten Arbeitstempo geritten. Viele glauben, dass beim Mitteltrab und Mittelgalopp das Pferd schneller laufen soll als im Arbeitstempo. Das stimmt aber nicht. Es soll größere Tritte und Sprünge machen. mehr...
Wie jeder Sportler muss auch ein Pferd am Anfang des Trainings seine Muskulatur lockern. Dann wird sie gut durchblutet und kann gut arbeiten. Ein Pferd weiß davon natürlich nichts, deshalb muss der Reiter am Anfang so reiten, dass das Pferd locker wird. mehr...
Reiten mit Kandare ist nur etwas für Fortgeschrittene, die ihre Hände ganz ruhig halten können. Denn mit einem Ziehen am Zügel kann dem Pferd dabei sehr wehgetan werden. Aber man kann mit Kandare schwere Übungen feiner reiten. mehr...
Pferde sollten so wie Menschen geimpft werden. Die wichtigsten Impfungen für die Tiere sind gegen Tetanus, Tollwut und Pferdegrippe. Tetanus ist eine schlimme Erkrankung, die von Bakterien verursacht wird. Sie gelangen durch Wunden in den Körper. mehr...
Viele Warmblüter-Pferde, die in Deutschland leben, sind Hannoveraner. Sie können oft sicher springen und bekommen gute Noten als Dressurpferde. Beliebt sind sie auch, weil viele einen guten Charakter haben. mehr...
Wenn Reiter auf etwas schwereren Turnieren starten, also ab der Klasse A, müssen sie bei der FN angemeldet sein. FN - das ist eine Abkürzung für das französische Fédération Equestre Nationale. mehr...
Sie stehen oft mitten in der Reithalle: die sogenannten Cavaletti. Das sind lange Stangen, die an beiden Enden x-förmige Ständer besitzen. Diese Ständer kann man auf drei Arten am Boden aufstellen. mehr...
Wie im Straßenverkehr gibt es auch für den Reitplatz Regeln. Zum Beispiel Regeln, wer wem ausweichen muss. Wenn mehrere Reiter in der Halle sind, hat der Reiter Vorfahrt, der linksherum - man sagt «linke Hand», reitet. mehr...
Der Lucky-Kinderfragebogen des Trierischen VolksfreundsWas spielst du am liebsten? Worüber kannst du lachen? Was macht dich richtig sauer? Erzähle es den Kindern auf der Kinderseite des Trierischen Volksfreundes im Wochenendjournal! Wie das funktioniert, erfährst du hier. mehr...
Podcast: TränenEs gibt Lachtränen und Freudentränen, aber manchnmal verdrückt man auch ein paar Tränen, wenn man sehr wütend oder ganz traurig ist. mehr...
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