Hast du dich schon einmal gewundert, warum in der Raumfahrt Entfernungen in Lichtjahren gemessen werden? Wie weit ist wohl ein Jahr? Ein Lichtjahr ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt. mehr...
Einen möglichst genauen Blick auf den Mond und andere Himmelskörper werfen? Das können Astronomen, also Sternenkundler, zum Beispiel mit dem größten «klassischen» Fernrohr der Welt. mehr...
Im Weltraum ist es manchmal wirklich extrem: Es gibt zum Beispiel so hohe Temperaturen oder starke Magnetfelder, dass Röntgenstrahlung freigesetzt wird. Eine solche Röntgenquelle kann ein sterbender Stern sein oder auch ein Schwarzes Loch. mehr...
Jede Reise ins All beginnt an einem Weltraumbahnhof. Dort starten Trägerraketen, die Satelliten, Raumsonden oder bemannte Missionen in den Weltraum transportieren. Amerikanische Raumschiffe starten meist vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida. mehr...
Außerirdische grüne Männchen, fremde Galaxien, Raumschiffe - solch spannende Dinge kommen vielen Menschen in den Sinn, wenn sie an UFOs denken. So ganz richtig ist das aber nicht. mehr...
Die Sterne im Weltall sterben irgendwann. Am Ende ihres Lebens brechen sie in sich zusammen. Der Kern des Sterns schrumpft und wird immer fester und schwerer. Stirbt ein Stern, der mehr als dreimal so schwer wie die Sonne ist, dann entsteht ein Schwarzes Loch. mehr...
Orion ist für viele das schönste Sternbild am Winterhimmel. Praktischerweise ist er auch besonders leicht zu finden. Orion besteht unter anderem aus sieben sehr hellen Sternen. mehr...
Neptun ist der «blaue Planet» in unserem Sonnensystem. Er und sein Nachbar Uranus sind sich sehr ähnlich, deswegen bezeichnet man sie als Zwillinge. Beide bestehen aus Gas. Neptun enthält etwas mehr Methangas. mehr...
Nicht nur auf der Erde, auch im Weltraum hat der Mensch seine Spuren hinterlassen. So umkreist eine immer größer werdende Wolke aus Weltraumschrott die Erde. Und was da alles herumschwebt! Leere Treibstofftanks, Überreste von Trägerraketen und alte Satelliten. mehr...
Alles im All braucht Zeit, um von einem Ort zum anderen zu kommen. Und nichts und niemand im Universum ist schneller als das Licht. Am schnellsten saust es durch den luftleeren Raum - mit beinahe 300 000 Kilometern pro Sekunde. mehr...
Achtung: Außerirdische kommen! Das glaubten vor etwa 70 Jahren tausende Amerikaner - und brachen in Panik aus. Es war der Abend des 30. Oktober 1938 in New Jersey in den USA. mehr...
Kassiopeia war eine Königin, die als Strafe für ihre Eitelkeit an den Himmel verbannt wurde. So steht es in einer antiken Sage. Das Sternbild Kassiopeia besteht aus fünf Hauptsternen, die die sitzende Königin darstellen. mehr...
Der englische Astronom Edmond Halley lebte vor mehreren hundert Jahren - oder genau gesagt von 1656 bis 1742. Der Forscher erkannte zum Beispiel, dass die Sterne nicht fest am Himmel stehen - wie es von der Erde aus manchmal scheint. Er wusste, dass sie sich bewegen. mehr...
Galaxis ist das aus dem Griechischen stammende Wort für Milchstraße. Der Name hat mit einer griechischen Sage zu tun. Sie erzählt von Herakles, dem Sohn des Gottes Zeus. mehr...
Die Erde ist der einzige Planet in unserem Sonnensystem, auf dem es Leben gibt. Das liegt vor allem an der Atmosphäre. Sie umgibt die Erde wie ein Schutzschild. Die Atmosphäre schluckt gefährliche Strahlung und die meisten Meteoriten aus dem Weltall. mehr...
Deimos ist der äußere der beiden Monde des Planeten Mars. Im Gegensatz zu seinem Kompagnon Phobos hat er nur wenige Krater und Furchen. Die unregelmäßig geformten Marsmonde ähneln Kartoffeln. mehr...
Der Lucky-Kinderfragebogen des Trierischen VolksfreundsWas spielst du am liebsten? Worüber kannst du lachen? Was macht dich richtig sauer? Erzähle es den Kindern auf der Kinderseite des Trierischen Volksfreundes im Wochenendjournal! Wie das funktioniert, erfährst du hier. mehr...
Podcast: TränenEs gibt Lachtränen und Freudentränen, aber manchnmal verdrückt man auch ein paar Tränen, wenn man sehr wütend oder ganz traurig ist. mehr...
© volksfreund.de | Alle Rechte vorbehalten | Medienhaus Trierischer Volksfreund