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Datum: 28. Oktober 2014 | Mehr aus diesem Ressort: Wetter
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Luftfeuchtigkeit

Über dem Meer, Seen, Flüssen oder zum Beispiel Wiesen verdunstet ständig Wasser. Es steigt als Wasserdampf in die Luft und macht sie feucht. Wenn viel Wasserdampf in der Luft schwebt, spricht man von einer hohen Luftfeuchtigkeit.

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Die Luft kann aber nur eine bestimmte Menge Wasser aufnehmen. Irgendwann bilden sich aus dem Dampf wieder kleine Tröpfchen, die ihr als Nebel oder Wolken sehen könnt. Manchmal werden die Tröpfchen so schwer, dass sie zu Boden fallen. Dann regnet es.

Wie viel Wasserdampf die Luft aufnehmen kann, hängt von der Temperatur ab. Warme Luft kann viel mehr Wasser «verschlucken» als kalte. Das könnt ihr ausprobieren: Nehmt ein Glas und füllt eiskaltes Wasser hinein. Lasst das Glas in einem warmen Raum stehen. Nach einer Weile wird es außen feucht: Die Luftfeuchtigkeit im Raum verwandelt sich außen am kalten Glas zu flüssigem Wasser.