Und sie auch etwas über das Leben in dem anderen Land erfahren.
«Die Schüler wohnen dann meist in Gastfamilien - zumindest wenn sie die jeweilige Sprache etwas sprechen. So lernen sie das Leben der anderen Familie kennen. Das kann richtig spannend sein», erklärt Anne Sandner vom Deutsch-Französischen Jugendwerk. Das Jugendwerk hilft unter anderem dabei mit, dass solche Austausche zustande kommen. Zum Beispiel indem es Geld für die Fahrtkosten dazugibt. So ein Austausch nennt sich Gruppen-Schul-Austausch. Aber natürlich gibt es auch noch andere Einrichtungen, die sich um Schüler-Austausche kümmern.
So ein Gruppen-Schul-Austausch mit Hilfe des Jugendwerks dauert höchstens 21 Tage, mindestens aber 4 Nächte. Wer möchte, dass seine Klasse mal mitmacht, spricht am besten seinen Klassenlehrer darauf an. Oder seinen Französischlehrer. Die Lehrer wissen oft, was zu tun ist. Falls nicht, helfen auch die Mitarbeiter vom Deutsch-Französischen Jugendwerk weiter. Das Jugendwerk ist im Internet hier zu finden www.dfjw.org/
Wer nicht gleich nach Frankreich möchte, aber sich für die Sprache interessiert, für den gibt es übrigens auch ein Angebot: Sprachkurse. Auch hier gibt das Jugendwerk etwas Geld dazu. In den Sprachkursen lernen Mädchen und Jungen spielerisch Französisch. Mehr Infos dazu stehen auf dieser Internetseite .
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