kindernachrichten

Hintergründe

  • Das steht in den Sternen

    Warum gibt es überhaupt Sternbilder? Vor langer Zeit haben Menschen sich den Sternenhimmel angeschaut und in den Sternen bestimmte Dinge erkannt. Zum Beispiel Tiere. Die haben sie dann mit Geschichten verbunden. mehr...


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  • Kleine Planetenkunde

    Ein paar Punkte, die wir am Nachthimmel sehen können, sind keine Sterne. Es sind Planeten, so wie die Erde ein Planet ist. Und so wie die Erde umkreisen die anderen Planeten unsere Sonne. mehr...


  • Das Planetarium für zu Hause

    Möchtest du auch tagsüber Sterne gucken? Aber das nächste Planetarium ist zu weit weg? Dann schau dir den Sternenhimmel doch auf dem Computer an. Das Programm Stellarium zeigt dir alle möglichen Planeten und Sterne, die man von der Erde aus sehen kann. mehr...


  • Mal dick, mal dünn und manchmal gar nicht zu sehen

    Am Nachthimmel wirkt er so groß wie die Sonne am Tag. Er ist viel heller und deutlicher zu sehen als die Sterne: der Mond. Er umkreist die Erde und ist näher an uns dran als alle anderen Himmelskörper. mehr...


  • Steckbrief: Basketball

    Hier erfährst du einiges über Basketball: SPIELIDEE: Möglichst viele Punkte erzielen, indem man den Ball in den gegnerischen Korb wirft. MANNSCHAFTEN: Zwei Teams mit je fünf Feldspielern und bis zu sieben Auswechselspielern. mehr...


  • Ziemlich viele Regeln

    Nachwuchs-Basketballer wie Levi spielen schon fast nach den gleichen Regeln wie die Erwachsenen. Hier die wichtigsten: SCHRITTFEHLER: Ein Spieler darf mit dem Ball in der Hand nur zweimal mit den Füßen den Boden berühren, ohne zu dribbeln. mehr...


  • Wracktaucher brauchen eine spezielle Ausrüstung

    Taucherbrille, Gasflache und Schwimmflossen - diese Ausrüstung hast du bei Tauchern vielleicht schon mal gesehen. Für das Wracktauchen braucht man aber eine spezielle Ausrüstung, erklärt Experte Martin Steiner. mehr...


  • Es kommt auf die Höhe an

    Ups, da ist es passiert. Die Werkzeug-Tasche fliegt davon! Das ist einmal einer Astronautin passiert. Bei einem Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation ISS verlor sie ihre Werkzeug-Tasche. mehr...


  • Trümmer im Anflug

    Wusstest du, dass Raumfahrer immer wieder Weltraum-Schrott ausweichen müssen? Genauer gesagt: die Internationale Raumstation ISS. Sie schwirrt einige Hundert Kilometer über uns im Weltraum. mehr...


  • Hilfe für kaputte Satelliten

    Wollen wir unseren Abfall loswerden, werfen wir ihn einfach in die Tonne. Wenig später kommt die Müllabfuhr und holt ihn ab. Im Weltraum ist das nicht so einfach. Im All gibt es keine Müllabfuhr. mehr...


  • Immer neue Teilchen

    Es gibt etwas, vor dem sich Weltraum-Fachleute fürchten. Es heißt: das Kessler-Syndrom. Das ist keine Krankheit! Es könnte auftreten, wenn immer mehr größere Objekte im Weltraum aus Versehen zusammenkrachen. Das ist sogar schon mal passiert. mehr...


  • Michelangelo brachte sich Architektur selbst bei

    Wer heute vom Petersdom hört, denkt oft auch an Michelangelo. Denn der Mann war ein wichtiger Baumeister der Petersbasilika. Dabei war er eigentlich gar kein Architekt, sondern ein Bildhauer und Maler. mehr...


  • Eine Statue im Petersdom

    An der Peterskirche sieht man nicht nur, was für tolle Bauideen der Baumeister Michelangelo hatte. Dort lässt sich auch eine Statue des berühmten Künstlers bewundern: seine Pietà. mehr...


  • Der kleinste Staat der Welt

    Der Petersdom steht im Vatikan. Das ist nicht nur eine Stadt, sondern auch ein Staat. Der Vatikan ist der kleinste Staat der Welt, der anerkannt ist. Er ist so klein, dass er innerhalb der Stadt Rom Platz hat. mehr...


  • Eine Isolier-Station auf Rädern

    Wird ein Patient auf eine Isolier-Station gebracht, kommt er häufig mit einem besonderen Wagen: einem Isolier-Rettungswagen. So ein Wagen sei komplett isoliert, sagt der Arzt Eduard Stange. mehr...


  • Alles soll keimfrei sein

    Nichts darf einfach so raus! So ist es auf der Isolier-Station. Das gilt auch für das, was in die Toilette kommt. Oder das Wasser aus dem Waschbecken. «Das Wasser läuft vom Abfluss in einen großen Bottich», erklärt der Arzt Florian Steiner. mehr...


  • Netze suchen und bergen

    Geisternetze treiben nicht nur lose durch das Wasser. Sie verheddern sich auch oft - an großen Felsen oder an den Wracks von alten gesunkenen Schiffen. Naturschützer untersuchen diese Wracks immer wieder. mehr...


  • Plastik im Meer

    Wusstest du, dass unsere Meere und Ozeane extrem zugemüllt sind? In ihnen schwimmt jede Menge Abfall herum! Neben den Geisternetzen ist das vor allem unglaublich viel Plastikmüll, wie Plastiktüten, alte Kunststoff-Flaschen oder Handy-Teile. mehr...


  • Beifang - was ist das?

    Wenn die Fischer ihre großen Netze auswerfen, fangen sie damit einen Haufen Fische. In den Netzen sind häufig aber auch Tiere drin, die die Fischer gar nicht fangen wollten. Zum Beispiel Schildkröten, Delfine oder kleine Wale. So etwas nennt man Beifang. mehr...


  • Ohne blaue Flecken!

    Beim Blobben fliegt man erst nach oben. Dann geht es wieder abwärts. Die Blobber können ihre Figuren also entweder auf dem Weg nach oben zeigen - oder beim Fallen. Christian Guth präsentiert seine Tricks am liebsten auf dem Weg nach oben. mehr...


  • Der coolste Trick

    Christian Guth kann viele tolle Tricks: einen dreifachen Salto zum Beispiel. Seinen coolsten Sprung kann er schon seit rund acht Jahren. Dabei dreht sich Christian fünfeinhalb Mal um die eigene Achse. mehr...


  • Kostüme beim Springen

    Hauptsache, es macht Spaß! Darum geht es bei der Sportart Blobbing. Deshalb springen manche Blobber auch im Kostüm ins Wasser - und bekommen dafür manchmal sogar Extra-Punkte von der Jury. mehr...


  • Der allererste Blobbing-Flug

    Vor rund zwei Jahren hat Christian Guth das erste Mal geblobbt. Er saß vorne auf dem Kissen-Rand und wartete. Dann hieß es: «Drei, zwei, eins, Blob», erinnert sich Christian. mehr...


  • Höher, weiter, länger

    22 Meter hoch ist Christian Guth schon mal geflogen. Das ist so hoch wie ein Haus mit mehreren Stockwerken. Damit Christian so hoch flog, mussten seine beiden Team-Kollegen aus 20 Metern Höhe auf das Luftkissen springen. mehr...


  • Steckbrief: Bergsteiger Tyler Armstrong

    Hier erfährst du einiges über den jungen Bergsteiger Tyler Armstrong: NAME: Tyler Armstrong ALTER: 10 Jahre STERNZEICHEN: Wassermann WOHNORT: Yorba Linda im Bundesstaat Kalifornien (USA) mehr...


  • So funktioniert das Organ-Spenden

    Wenn man jemandem ein Organ wie eine Niere spenden will, machen Ärzte zuerst einmal eine Menge Tests. Sie zapfen dem, der das Organ spenden will, und dem Empfänger zum Beispiel Blut ab. mehr...


  • Keine Knöpfe, keine Uhren, keine Ringe

    Wenn die Munition im Schleudersitz ausgetauscht wird, müssen die Fachleute aufpassen. «Wir dürfen uns keine Fehler erlauben», erklärt der Fachmann Daniel Pannemann. mehr...