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Ein Wettkampf im Trampolinspringen

Hoch, höher, am höchsten? Das ist beim Trampolinspringen nicht allein entscheidend. Aber hohe Sprünge helfen einem Trampolinturner dabei, schwierige Elemente schön zu turnen.

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Und das ist in beiden Teilen eines Wettkampfs wichtig: in der Pflicht-Runde und in der Kür.

In der Pflicht-Runde turnen alle Teilnehmer vorgegebene Übungen. Das ist der erste Teil eines Wettkampfs. Die Kampfrichter achten dabei vor allem darauf, wie die Turner die Übungen ausführen.

Gut ist es zum Beispiel, wenn Füße und Zehen während des Fluges gestreckt sind. Und wenn der Turner seine Beine während der gesamten Flugphase zusammenhält. Schlecht ist es, wenn er auf den Knien landet oder einen Zwischensprung macht, bevor er die nächste Figur beginnt.

Diese Dinge sind auch im zweiten Teil wichtig, der Kür. Zusätzlich kommt es aber auf die Schwierigkeit der Übungen an - und die kann sich der Trampolin-Turner nun aussuchen.

Wer einen Doppelsalto turnt, kann hier mehr Punkte sammeln als jemand, der nur einen einfachen Salto macht. Bei Olympia zeigen Trampolin-Turner in ihrer Kür zum Beispiel dreifache Salti und drehen sich dabei noch um die eigene Achse.

In Kür und Pflicht zeigen die Athleten jeweils zehn unterschiedliche Sprünge. Sie müssen sie direkt hintereinander turnen. Die besten Turner dieser beiden Durchgänge treten anschließend noch einmal gegeneinander an - im Finale.





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