meinung
  • Das Kopftuch - mitten in der Gesellschaft

    Der Streit geht quer durch Politik und Gesellschaft und hat hierzulande schon zahlreiche Gerichte beschäftigt. Aber auch Vertreter der unterschiedlichen islamischen Strömungen und Rechtslehren sind sich durchaus nicht einig. mehr...


  • Werben um die Soldaten

    Der Finanzminister kann schon mal die Kassen öffnen. Nicht nur für modernes Material braucht die Bundeswehr viel mehr Geld als gedacht, auch das Personal kostet. mehr...


Kolumnen

  • Aufgeschlagen - Neue Bücher

    Aufbruch in die Vergangenheit - Unbequeme Wahrheiten und eine späte Liebe

    Bernhard Schlink ("Der Vorleser") hat erneut ein Buch über eine Vergangenheitsbewältigung geschrieben. Ein spröder, aber erfolgreicher Anwalt begegnet in einer Ausstellung dem Bildnis einer Frau, in die er sich Jahrzehnte zuvor verliebt hatte. Entfacht hatte seine Liebe just dieses Bild von einer die Treppe hinabsteigenden Frau - nackt. mehr...


  • Eifel-Pitter

    Das geht auf keine Kuhhaut mehr...


  • Eifel- Einsichten

    Seien Sie ganz Ihnen selbst mehr...


  • Liss

    Verbrecher jagen zwischen Kirche und Ölmühle mehr...


  • Auslese

    500 Euro für Wein sind kein Problem mehr...


  • Musikgeschichte(n)

    Eine Reihe von Tönen: So entsteht eine Melodie mehr...


  • Viez-Jupp

    Jupp, der Allerheiligenmessi mehr...


  • Wilbert

    Warten auf hohen Besuch mehr...


  • Auslese

    500 Euro für Wein sind kein Problem

    Wie doch die Zeit vergeht! Vor einem Jahr bewegte ein ganzseitiger Artikel von Jakob Strobel y Serra die Region. Der in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienene Reisebericht („Der Schönheit wohnt der Schrecken inne“) und die Reaktionen darauf bewog den TV zu einem von 500 Interessenten besuchten Forum. Was seither geschehen ist, konnten Sie in dieser Woche im TV lesen. mehr...


  • Klartext

    Die lähmende Angst vor Fehlern

    In manchen Drogeriemärkten dürfen Wickeltische stehen, in anderen dürfen sie es nicht. Das Verbot aus hygienischen Gründen ist weniger „familienfeindlich“ als vielmehr ein Ausdruck des Versuchs, möglichst jede auch noch so abstrakte Quelle von Fehlern oder unbedeutenden Gefahren auszuschließen. mehr...


  • Mein literarischer (Anti)Held: Der sympathische Angsthase

    Winnetou, Robin Hood, Harry Potter oder James Bond – die Literatur hat viele Helden hervorgebracht. Allerdings: Nicht immer müssen es die Hauptcharaktere sein, die uns als Leser am meisten faszinieren. Und nicht immer sind es die „Guten“, die uns in ihren Bann ziehen. Mit „Mein literarischer (Anti)Held“ widmet sich der TV neben Lieblingsbüchern, Neuerscheinungen und Hörbüchern einer neuen Rubrik der Literaturkolumne. TV-Redakteure schreiben über ihre ganz persönlichen Helden und Antihelden. Heute: Peter Shaw aus „Die drei ???“. mehr...


  • Wirtschaftswoche

    Bildung schützt nicht mehr vor Armut

    TrierGute Bildung galt lange Zeit als Garant für eine sichere Zukunft. Doch dieses Versprechen ist in Deutschland nicht mehr einzuhalten. mehr...


  • Pitter

    Letzte Rettung: Flash Gordon mehr...


  • Pitter

    Der geheime Masterplan mehr...


  • Kunstgeschichte(n)

    Wie kommt das Bild an die Decke? mehr...