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Datum: 23. März 2012 | Mehr aus diesem Ressort: Meinung
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Bürgersteig in Schlangenlinie

Donnerwetter, die Salmtaler haben Ideen: Da muss ein Investor, der für elf Millionen Euro ein Seniorenhaus bauen will, bei den Plänen darauf achten, dass Platz für einen Bierstand am Stadion bleibt. Der ist dort so wichtig wie der Saubratenstand in Wittlich.
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Vermutlich wegen des Gerstensaftgenusses wollten die Salmtaler erst auch, dass ein wechselseitiger Fußweg gebaut wird. Weil der endet, müssen die Passanten über die Straße und dann erst in den Ort oder zurück ins Heim. Damit sollte Unfällen der Senioren vorgebeugt werden. Die landen irgendwann am Bierstand und können nicht mehr geradeaus gehen. Die Schlangenlinienbewegung sollten die Bürgersteigplaner berücksichtigen. Hut ab, da können die Wittlicher noch was lernen. Die sind ja damit beschäftigt, ein schwarzes Loch für den Landesrechnungshof zu planen. Vielleicht haben die Salmtaler ja noch eine pfiffige Idee …



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