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Film ab! Die Kinokolumne

Ein Film, der in Deutschland gar nicht in den Kinos lief und direkt auf DVD veröffentlicht wurde, in den USA und anderen Ländern aber über 100 Millionen US-Dollar einspielte: “Operation Nussknacker” ist ein gelungener Beitrag für einen gemütlichen Familienabend mit dem Nachwuchs. mehr...

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  • Letzte Mission für den Unverwundbaren: "96 Hours - Taken 3"

    Der ehemalige CIA-Agent Bryan Mills (Liam Neeson) will es auf seine alten Tage etwas ruhiger angehen lassen. Doch jedes Mal, wenn er Zeit mit seiner Tochter Kim (Maggie Grace) verbringen möchte, kommen ihm Verbrecher in die Quere. mehr...


  • Film ab - Die Kinokolumne: "Interstellar"

    Das Klima hat die Erde beinahe zu einem Wüstenplaneten gemacht. Sand und Dreck verschmutzen die Luft, Mehltau zerstört das Getreide. Die Menschen verhungern. In dieser undatierten, aber nicht allzu fernen Zukunft hat die Ernährung oberste Priorität. mehr...


  • Film Ab - Die Kinokolumne: "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit"

    Superhelden-Action mit Tiefgang - Singer hebt Mutantenreihe auf neue Ebenez mehr...


  • Film Ab - Die Kinokolumne: "World War Z"

    Er kam aus Haiti, siedelte während der amerikanischen Besatzung zwischen 1915 und 1934 heimlich in die USA über und ist heute aus der Populärkultur rund um den Globus nicht mehr wegzudenken: der Zombie. Egal ob in Literatur, Comic, Computerspiel, Film oder als politischer Protest im ganz realen Leben - überall schlurft einem die grausig entstellte Gestalt entgegen. mehr...


  • TrierFilm Ab - Die Kinokolumne: „Movie 43“

    Schon mal gesehen, wie sich Kate Winslet fast übergibt, weil sie ein Date mit Hugh Jackman hat? Nun ja, einem Jackman, der einen Hodensack am Hals trägt. Und jeder tut so, als wäre das das Normalste der Welt. Das ist nur eine der Episoden, die zusammen den von Peter Farrelly („Verrückt nach Mary“, „Dumm und dümmer“) produzierten „Movie 43“ bilden. Eine groteske, völlig verrückte Zusammenstellung aus Kurzfilmen von elf verschiedenen Regisseuren und einem Staraufgebot, das seinesgleichen sucht. mehr...


  • TrierFilm ab - Die Kinokolumne: "Heute bin ich Samba"

    Eins steht fest: Omar Sy ist wandelbar. Während er im französischen Überraschungshit „Ziemlich beste Freunde“ den wunderbar unkonventionellen und frech-vorlauten Driss darstellte, mimt er in der gerade angelaufenen französischen Komödie „Heute bin ich Samba“ den illegal eingewanderten Senegalesen Samba. mehr...


  • "Birdman"

    Der Schauspieler Riggan Thomson (Michael Keaton) hat einen Vogel. Sein Alter Ego Birdman, der Superheld, den er einst auf der Kinoleinwand verkörperte, spricht zu ihm. mehr...


  • Film ab: "Transformers: Ära des Untergangs"

    Er mache Filme für Jungs im Teenageralter, hat Regisseur Michael Bay einmal gesagt. Diesem Anspruch wird der Lebemann fast zwei Jahrzehnte nach seinem Einstieg ins Filmgeschäft immer noch gerecht. mehr...


  • TrierVorhersehbares Familienkino: Ein Kinderfilm, der gern mehr sein will

    Ach, der Film hat so vielversprechend begonnen. Die böse Königin (Julia Roberts) will die wirklich wahre Geschichte über das olle Schneewittchen erzählen, das einfach nur nervt mit seiner dusseligen Schönheit. Aus der Perspektive der bösen Königin hätte die Geschichte einen völlig neuen Dreh bekommen können. mehr...


  • Film Ab – Die Kinokolumne: „The Artist“

    Sagen Sie jetzt nichts. Als die bewegten Bilder sprechen lernten, beklagten nicht wenige Kritiker den Untergang einer Kunstform, die ganz ohne Worte bereits eine universale Sprache gefunden hatte. Schließlich kam ein gelungener Stummfilm wie etwa Friedrich Wilhelm Murnaus „Der letzte Mann“ ohne jeden Zwischentitel aus, war lediglich durch Mimik und Gestik der Schauspieler über Ländergrenzen hinweg verständlich. Als die bewegten Bilder sprechen lernten, beklagten nicht wenige Kritiker den Untergang einer Kunstform, die ganz ohne Worte bereits eine universale Sprache gefunden hatte. Schließlich kam ein gelungener Stummfilm wie etwa Friedrich Wilhelm Murnaus „Der letzte Mann“ ohne jeden Zwischentitel aus, war lediglich durch Mimik und Gestik der Schauspieler über Ländergrenzen hinweg verständlich. mehr...





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