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Keine Einbahnstraße: Integration kann nicht verordnet werden

Keine Einbahnstraße: Integration kann nicht verordnet werden

Beim Thema Integration hat es in der Vergangenheit gravierende Fehler in Deutschland gegeben. Keine Frage. Die Folgen sind bekannt: Vor allem in Großstädten wie Berlin haben sich zunächst Parallelgesellschaften gebildet. Das soll sich nun, nachdem im vergangenen Jahr fast eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen ist, nicht wiederholen.

Die Welt auf der Flucht

Die Welt auf der Flucht

Der Stand der Humanität lässt sich am Umgang mit den Flüchtlingen ermessen. Sie haben nicht mal mehr eine Heimat, sie sind vogelfrei und allen niederen Instinkten ausgeliefert, derer der Mensch fähig ist. Das Ergebnis schon einer oberflächlichen Betrachtung ist: Der Stand der Humanität in der Welt ist schlecht.
Ruhig, routiniert und rasch

Ruhig, routiniert und rasch

Wie lautete noch einmal das ebenso vorschnelle wie vernichtende Urteil vieler am Wahlabend? Ein Ampelbündnis in Rheinland-Pfalz? - Das wird nie im Leben etwas!Knapp zwei Monate später dürften die Skeptiker deutlich ruhiger geworden sein. Die Ampel hat nicht nur die Koalitionsverhandlungen ruhig, routiniert und rasch über die Bühne gebracht, sondern am Mittwoch auch ihre erste parlamentarische Bewährungsprobe bestanden.
Ein Restrisiko bleibt

Ein Restrisiko bleibt

Die Bewertung des Pflanzengifts Glyphosat hat etwas von dem beliebten Teenager-Spielchen "Sie liebt mich, sie liebt mich nicht". Die einen Experten sagen, es sei "unwahrscheinlich", dass Glyphosat Krebs verursacht, die anderen behaupten, es sei "wahrscheinlich".
Ein richtiges Symbol, aber wofür?

Ein richtiges Symbol, aber wofür?

Keine Frage: Das, was die Türken - beginnend vor 101 Jahren - den Armeniern antaten, war Völkermord. Die Unterschiedslosigkeit, mit der auch Alte, Frauen und Kinder in den Hungertod getrieben wurden, wenn man sie nicht gleich erschlug, spricht dafür, und natürlich die Zahl der Opfer, bis zu 1,5 Millionen.














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