meinung
  • Der Bedarf ist (noch) da

    Der seit einem Jahr bestehende Rechtsanspruch auf eine Kleinkindbetreuung hat vor allem eines bewirkt: Hektische Betriebsamkeit in vielen Kindergärten. Vielerorts wurden innerhalb kürzester Zeit Kitas umgebaut, neue Räume angebaut, mehr Personal eingestellt. mehr...


Anzeige
  • Das Primat der Politik

    Wladimir Putins trotzige Entgegnung, wenn der Westen Russlands Wirtschaft boykottiere, dann werde man eben die benötigte Hochtechnologie selbst entwickeln, ist lächerlich. Ohne weltweiten Austausch und ohne weltweites Investment funktioniert Wirtschaft heute nicht. mehr...


  • Kein Raffke-Parlament

    Die gute Nachricht ist: Fast 76 Prozent aller Abgeordneten arbeiten mit Leib und Seele für das Volk, das sie gewählt hat. Sie verdienen nichts nebenher, im Gegenteil, sie drücken noch fleißig ab, wenn die Klingelbeutel von Parteien, Verbänden, Wohlfahrtseinrichtungen, in Kirchen und auf Spendenbasaren herumgehen. mehr...


  • Theatersanierung: Herausforderung für die ganze Region - Kommentar

    TrierWer das Theater Trier erhalten will, muss die Baufrage lösen. Ein Kommentar von Volksfreund-Redakteur Dieter Lintz. mehr...


  • Eine Eskalation

    Die Bilder des Krieges sind entsetzlich. Und das Vorgehen des israelischen Militärs im Gazastreifen muss kritisiert werden. mehr...


  • Unterschiedlich lange Schuljahre bedeuten Stress

    Gefühlt herrscht schon seit Wochen Ferienstimmung. Wegen des anhaltend guten Wetters. Wegen des deutschen Sommermärchens in Rio. Bei den meisten Schülern, aber auch bei vielen Lehrern ist daher schon länger die Luft raus. Trotzdem mussten sie noch bis heute aushalten. Drei Wochen länger als im vergangenen Jahr. mehr...


  • Leichtsinnig und unprofessionell

    Es lässt sich trefflich darüber streiten, ob das Meldesystem "Adams", das dem Anti-Doping-Kampf dient, in dieser Form weiterbestehen sollte. Immer wieder monieren Profisportler unverhältnismäßige Eingriffe in ihre Privatsphäre. mehr...


  • Brüsseler Daumenschrauben

    Der Flughafen Zweibrücken erleidet das gleiche Schicksal wie der Nürburgring: Insolvenz. In beiden Fällen sieht die rot-grüne Landesregierung schlecht aus. mehr...


  • Ein rotes Tuch

    Um gleich allen Kiffern die Hoffnung zu nehmen: Das Kölner Verwaltungsgericht hat gestern nicht der Freigabe von Cannabis insgesamt den Weg geebnet. Sondern es hat nur Entscheidungen im Sinne von Patienten getroffen, die austherapiert sind und deren Leid anders als durch Cannabis nicht mehr gelindert werden kann. mehr...


  • Putins Lügengebäude

    Die Lage ist kurz gesagt so: Angela Merkel telefoniert sich die Finger wund mit Wladimir Putin, Frank-Walter Steinmeier redet sich den Mund fusselig mit Sergej Lawrow. Und Russland macht einfach immer weiter wie bisher. mehr...


  • Christdemokratische Selbstverbiegung

    Die Maut frisst ihre Erfinder. Jetzt streiten sie sich schon an der Spitze der CSU darüber. mehr...


  • Das sind Putins Tote

    Der Abschuss einer Zivilmaschine mit völlig unbeteiligten Menschen aus völlig unbeteiligten Ländern ist keine Tragödie, sondern Mord, Massenmord. Er ist ein Angriff auf das friedliche Zusammenleben in der Welt, also auf unsere Zivilisation. mehr...


  • Seltsame Begleitumstände

    Noch ist nichts endgültig bewiesen. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat zwar Anklage gegen den früheren SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy erhoben, mehr aber noch nicht. mehr...


  • In kleinen Schritten: Der Nationalpark und seine touristischen Chancen für den Hunsrück

    HermeskeilDas Fazit ist ernüchternd: "Die Ausgangslage für eine an das Prädikat Nationalpark geplante Tourismusentwicklung ist als schwierig zu bezeichnen", heißt es in der aktuellen Studie, die das Land im Hinblick auf die Einrichtung eines solchen Schutzgebiets im Hunsrück in Auftrag gegeben hat. Was das für den geplanten Nationalpark bedeutet, kommentiert unser Kollege. mehr...


  • Kommentar zum neuen EU-Kommissionspräsidenten: Europa braucht einen Versöhner

    BrüsselEin Europäer von gestern kann die EU nicht fit für die Welt von morgen machen: So lautet die Hauptkritik am neuen Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker (59). Das ist - mit Verlaub - Blödsinn. Ein Kommentar unserer Brüsseler Korrespondentin Anja Ingenrieth. mehr...


  • Kommentar: Demut steht dem Team gut zu Gesicht

    "Da ist das Ding", würde Ex-Torwart-Titan Olli Kahn jubilieren. Weltmeister. mehr...


  • Es zählen nur Interessen

    Das große Missverständnis zwischen Deutschland und den USA ist leicht benannt: Es ist die unterschiedliche Auffassung von Freundschaft. Wer in Berlin bislang geglaubt hat, dass die Amerikaner Freunde halt wie Freunde behandeln, nämlich respektvoll und ehrlich, der ist allerdings auch naiv gewesen. mehr...


  • Israel muss wehrhaft sein

    mehr...


  • Erhebliches Pensum

    Die Bundesregierung kann jetzt aufatmen und weitgehend zufrieden in die Sommerpause gehen. Der Bundesrat hat gestern wichtige Reformvorhaben der großen Koalition abgesegnet, darunter den Mindestlohn, die Neuausrichtung beim EEG und die Reform der Krankenhausfinanzierung. mehr...


  • Deutsch für Anfänger

    Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg lässt keinen Interpretationsspielraum zu: Die Regelung, wonach türkische Bürger über grundlegende Deutschkenntnisse verfügen müssen, bevor sie zu ihrem bereits in Deutschland lebenden Ehepartner ziehen können, verträgt sich nicht mit dem EU-Recht. Auf den ersten Blick ist das schwer nachvollziehbar. mehr...


  • Obamas böse Geister

    Man kann, ja muss Amerikas Angst verstehen, nach dem 11. September 2001 ein zweites Mal nicht zu wissen, was sich irgendwo in der Welt gegen das Land zusammenbraut. Das erklärt die umfassende Informationsbeschaffung im Ausland auf allen denkbaren Wegen, mit Hilfe moderner Abhörtechnik oder mit Spionen. mehr...


  • Die Brandstifter haben das Sagen

    Vielleicht müssen erst ein paar Raketentrümmer auf einem deutschen Kreuzfahrtschiff landen, damit einem hierzulande noch einmal bewusst wird, was da im Nahen Osten gar nicht so weit weg von uns passiert. Zu oft hat es in den letzten Jahrzehnten zwischen Israelis und Palästinensern gebrannt, zu oft wurden keimende Hoffnungen auf Entspannung enttäuscht. mehr...


  • Nötigung von Nachbarn

    Die PKW-Maut ist ein Musterbeispiel für politische Entscheidungsprozesse in unserem Land. Da war ein bayerischer Ministerpräsident, der wollte seine Wähler damit erfreuen, dass die Schweizer, Österreicher, Italiener auf bayerischen Straßen genauso zahlen müssen wie Bajuwaren jenseits der Alpen. mehr...


  • Gaucks Anstoß

    Joachim Gauck hat in den letzten Wochen jede Menge Klartext gesprochen. Zum Beispiel, dass Deutschland international auch militärisch mehr Verantwortung übernehmen müsse. mehr...


  • Grenzen der Freundschaft

    Eigentlich soll der Bundestag die Geheimdienste kontrollieren. Doch offenbar ist es genau umgekehrt. mehr...


  • Ganztagsschule ist kein Allheilmittel

    Rheinland-Pfalz ist nicht Sachsen. Trier ist nicht Hamburg. Was banal klingt, ist aber der Grund dafür, warum es zwischen Eifel und Hunsrück und zwischen Mosel und Rhein weniger Schüler gibt, die ganztags zur Schule gehen als etwa in Ostdeutschland oder in Großstädten. mehr...


  • Erfolg mit vielen Vätern

    Die schwarz-rote Koalitionsvereinbarung strotzt nicht gerade vor Schlüsselprojekten der Union. Von der Frauenquote über die Rente mit 63 bis zur Mietpreisbremse und dem Mindestlohn - überall kann die SPD auf ihre geistige Urheberschaft verweisen. Fast überall. mehr...


  • Nicht drum herumreden

    Der Beschluss von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, "bewaffnungsfähige Drohnen" für die Bundeswehr anzuschaffen, ist richtig. Derartige Drohnen sind der Stand der Technik. mehr...


  • Blödsinn aus Brüssel

    Natürlich ist es gut, dass die Gäste in Cafés, Kneipen und Restaurants sofort am Trinkgefäß sehen können, wie viel ihnen eingeschenkt worden ist. Schließlich bezahlen sie eine bestimmte Menge, die sollte dann auch auf dem Tisch stehen. Das gilt für Bier oder regional bedeutsame Getränke wie den Viez. mehr...


  • Gut für Europa

    Eins kann Martin Schulz schon jetzt von sich behaupten: Er hat dem Europaparlament mehr Gesicht und Gewicht gegeben als die meisten seiner Vorgänger. Die EU braucht mehr Demokratie, wenn sie verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen will. mehr...