meinung
  • Von der Leyen ist gefordert

    Die weltpolitische Lage legt den Schluss nahe, dass auch Deutschland nicht immer weiter abrüsten kann. Die Zeit der Friedensdividende ist vorbei, jetzt muss wieder eingezahlt werden. mehr...


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  • Provokation für Familien

    Es knirscht vernehmlich in der großen Koalition. Nicht nur wegen der Zukunft des Solis (siehe auch Artikel auf dieser Seite). mehr...


  • Mehr als ein Symbol

    Im Moment scheint ein Einwanderungsgesetz, das den geregelten Zuzug gut Qualifizierter mit einem Punktesystem erlaubt, völlig überflüssig zu sein. Deutschland hat durch Kriegsflüchtlinge, Asylbewerber und Arbeitsuchende Bürger aus Süd- und Osteuropa schon genug Einwanderung. mehr...


  • Was bleibt, ist Abscheu

    Das abrupte Ende ist auch ein Eingeständnis der Justiz: Das Verfahren gegen Sebastian Edathy stand von Beginn an strafrechtlich auf wackligen Füßen, man konnte den Eindruck gewinnen, Aufwand und Vorwürfe stünden in keinem überzeugenden Verhältnis zueinander. Dann wurden auch noch die Ermittlungsakten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, ein starkes Stück, das sich der Rechtsstaat in Niedersachsen mal wieder leistete. mehr...


  • Noch nicht das Ende

    Vielleicht fällt es leichter, die gestrige Entscheidung des Bundestages für neue Geldgaben in das griechische Olivenölfass zu akzeptieren, wenn man den Vorgang mit einer Privatinsolvenz vergleicht. Über 100 000 überschuldete Deutsche stellen jährlich einen entsprechenden Antrag. mehr...


  • Schwanz und Hund

    Steuersparer sind irrational. Wenn sie etwas sparen können, geben sie nahezu beliebig viel Geld aus. mehr...


  • Ein bisschen regieren

    Von drei zentralen Aufgaben eine gelöst und die anderen zwei verschoben - im wahren Leben reicht das nur für ein "Mangelhaft". Ganz anders ist das bei den schwarz-roten Partei- und Regierungsspitzen. mehr...


  • Von langer Hand schlecht geplant

    Dezember 2022: Thomas Müller trifft für Deutschland bei der Weltmeisterschaft in Katar. Der 33-Jährige wird am 2. Weihnachtsfeiertag seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklären, doch erst mal löst sein Tor riesigen Jubel auf dem Trierer Weihnachtsmarkt aus. Schwarz-rot-goldene Wollmützen fliegen in die Luft und treffen da auf Champignons, Knoblauchsoße, Reibekuchen und Apfelmus. mehr...


  • Ärzte in der ethischen Grauzone

    Es ist die Horrorvorstellung schlechthin. Ein Patient liegt auf dem OP-Tisch, bereit zur Organentnahme. mehr...


  • Neue Nagelprobe

    Im Ukraine-Konflikt nähert sich der Westen - oder besser das, was von ihm übrig geblieben ist - einer neuen Nagel- und Glaubwürdigkeitsprobe. Wladimir Putins geschickte Taktik, mit einem zweiten Waffenstillstands-Abkommen seine bisherigen Gewinne - siehe Debalzewe - straffrei zu konsolidieren, der Ukraine weitere Konzessionen abzuhandeln und Sanktionen erst einmal aufzuschieben, ist voll aufgegangen. mehr...


  • Auch Fragen ist ein Menschenrecht: Warum Flickschusterei in der Flüchtlingspolitik brandgefährlich ist

    TrierDrei Themen beherrschen derzeit die politische Diskussion: der Krieg in der Ostukraine, das Griechenland-Chaos in der EU und die Flüchtlingspolitik in Deutschland. Zum dritten Thema bleiben zunächst zwei Dinge festzuhalten. Ein Kommentar. mehr...


  • Griechen haben ihre Chance verspielt

    Das Auftreten und der Stil der verantwortlichen Griechen Tsipras und Varoufakis haben sehr viel Porzellan zerschlagen. Die Regierungen der Geldgeberländer, die es teilweise ja auch nicht eben einfach hatten, in ihren Ländern Unterstützung für die milliardenschweren Hilfskredite zu finden, sind mehrfach düpiert worden. mehr...


  • Wahrheitstest in Debalzewo

    Schon in den Minsker Verhandlungen letzte Woche zeichnete sich ab, dass die Lage in und um Debalzewo der erste Knackpunkt für das Waffenstillstandsabkommen sein würde. Die sogenannten Separatisten wollten den strategisch wichtigen Ort unbedingt erobern, um ihre beiden Gebiete, Donezk und Luhansk, optimal miteinander zu verbinden. mehr...


  • Das Leid lässt sich nicht relativieren

    Wohl keine andere Großstadt in Deutschland leidet bis heute so an den Folgen des Krieges wie Dresden. Die Zerstörung ihrer barocken Pracht in jener Schreckensnacht des 13. Februar 1945 hat tiefe Spuren im kollektiven Bewusstsein der Sachsen-Metropole hinterlassen. mehr...


  • Hoher Preis für eine Hoffnung

    BerlinDer Minsker Friedensgipfel hat mehrere Ergebnisse gebracht. Ein echter Frieden ist noch nicht darunter. Sondern nur ein Waffenstillstand, von dem ungewiss ist, ob er tatsächlich eintritt. mehr...


  • Opfer und Täter zugleich - Warum sich das Bewusstsein für Kindersoldaten ändern muss

    Wie viele Kinder weltweit als Kindersoldaten eingesetzt werden, kann nur geschätzt werden. 250 000 bis 300 000 Mädchen und Jungen sollen es sein, die mit Waffen kämpfen, plündern, Minen legen oder Minen suchen müssen. mehr...


  • Zwiespältige Bilanz

    Sigmar Gabriel mag für politische Sprunghaftigkeit berüchtigt sein. Bei seiner schon frühzeitig bekundeten Absicht, die deutschen Rüstungsexporte einzudämmen, hält der Wirtschaftsminister offenkundig Kurs. mehr...


  • Des Ministers neue Kampfeslust

    Der Hindernislauf des Verkehrsministers bei der Maut geht weiter. Jetzt ist Dobrindt der Bundesrat dazwischen gegrätscht. mehr...


  • Nach Diktat verreist

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Dieses Prinzip steht am Anfang der fast fünfjährigen Geschichte der Troika. mehr...


  • Kampf an vielen Fronten

    Bessere Aufstiegschancen, mehr Teilzeitjobs und eine geregelte Arbeitszeit. Diese Schlagwörter könnten dem Betriebskonzept eines wackeren Unternehmers entlehnt sein. mehr...


  • Trauriger Entschluss

    Sind die Kölner Jecken vor dem Islamismus eingeknickt? So muss man die Entscheidung des dortigen Karnevalskomitees wohl deuten, nun doch auf einen ganz besonderen Motivwagen beim Rosenmontagsumzug zu verzichten. Er sollte einen Terroristen aus Pappmaché zeigen, dem ein Jeck einen Buntstift in den Gewehrlauf steckt und dessen Schießprügel damit zerstört. mehr...


  • Pegida zerbröselt

    Meist ist es doch so: Wenn die Führung einer Organisation, eines Verbandes oder sogar einer Partei damit beginnt, sich selbst zu zerlegen, dann bröselt auch die Basis weg. Weil die Leute keine Lust auf Intrigen, Machtspielchen, auf den Kampf um Eitelkeiten und persönliche Vorteile haben. mehr...


  • Verquatscht

    Was ist bloß mit Julia Klöckner los? Die CDU-Bundesvize nennt in einem dpa-Interview jemanden, "der sich mit einem Hitler-Gruß ablichten lässt und Anführer einer Pegida-Demonstration ist", in einem Atemzug mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Aber das eine - die Straftat, einen Hitlergruß zu zeigen - hat mit dem anderen nichts zu tun. mehr...


  • Kommentar: Fortsetzung der fatalen Pannenserie - Viele Schuldige für Bahnchaos in der Eifel

    Der sogenannte Pendolino steht bislang als Synonym für Bahnchaos auf der Eifelstrecke. Zwischen 1997 und 2000 sorgten sich nicht neigende, überfüllte Neige-Züge mit ständig verstopften Toiletten und täglichen Verspätungen für Ärger bei Bahnfahrern zwischen Saarbrücken, Trier und Köln. mehr...


  • Die nächste Pokerrunde kann beginnen

    Weit über Griechenland hinaus gibt es in Südeuropa die Hoffnung, man könne die Staatsschuldenkrise ohne drastische Einsparungen lösen. Mit dem Wahlsieg von Alexis Tsipras hat diese Hoffnung Namen und Gesicht bekommen. mehr...


  • Visite mit zwei Seiten

    Eines muss man SPD-Chef Sigmar Gabriel lassen: Politischen Instinkt hat er. Überraschend bei einer Diskussion mit Pegida-Anhängern aufzutauchen, kommt einem kleinen Coup gleich. mehr...


  • Lastesel der Nation

    Die weltweiten Vermögen sind immer ungleicher verteilt. Dieses Ergebnis einer jüngsten Studie der britischen Hilfsorganisation Oxfam ist keineswegs neu. mehr...


  • Die Einschläge kommen näher

    Die Angst vor dem Terror entwickelt sich offenbar zum europäischen Dauerbrenner: Nach dem Drama in Frankreich ist die Polizei nun auch in Belgien gegen mutmaßliche Dschihadisten vorgegangen. Immerhin konnte dadurch ein großes Unheil wie in Paris verhindert werden. mehr...


  • In der Hand der Verbraucher

    Wenn Millionen Küken lebendig wie Altpapier geschreddert werden, wenn Enten in Ställen aufgespießt und Schweine noch lebend gebrüht werden, dann ist was faul in der landwirtschaftlichen Produktion. Nicht überall in Deutschland wird so mit den Mitgeschöpfen des Menschen verfahren. mehr...


  • Ausweisentzug keine Stigmatisierung

    Die Sicherheitsbehörden sprechen von etwa 550 deutschen Dschihadisten, die bislang dem "Islamischen Staat" in Syrien und dem Irak zu Diensten waren oder sind. Welches Terrorpotenzial in ihnen stecken könnte, haben ein paar ihrer Gesinnungsgenossen gerade erst wieder in Frankreich auf erschreckende Weise gezeigt. mehr...





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