meinung
  • Verkocht statt frisch

    Beim Schulessen liegen die Probleme schon lange auf dem Tisch: Nach wie vor geht es zu oft nur darum, dass die Kinder satt werden, und nicht darum, dass sie sich gesund und nachhaltig ernähren, vielleicht sogar ein schlechtes Ernährungsverhalten verändern. Verwunderlich ist das nicht. mehr...


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  • Die Rumpelkoalition

    Das kann durchaus munter werden, wenn sich die Spitzen von Union und SPD heute zum Koalitionsausschuss bei Angela Merkel treffen. Die Liste der Konflikte ist lang: Um die Frauenquote wird gestritten, um die Ausgestaltung des Investitionspaketes oder um den weiteren Umgang mit dem Solidaritätszuschlag. mehr...


  • Die Möchte-gern-Partei

    In den Ländern sind die Grünen eine Macht, im Bund nur eine Mini-Opposition. Eine Möchte-gern-Partei. mehr...


  • Sieben Kinder, sieben Stimmen

    Ursula von der Leyen darf sich schon mal freuen. Sieben Kinder, macht sieben Stimmen, plus die eigene. mehr...


  • Licht aus, bitte!

    Vier SPD-Minister haben ihren Hut genommen, einer von ihnen kämpft noch darum, nicht ins Gefängnis zu müssen. Zu behaupten, die Nürburgring-Affäre habe keine Konsequenzen gehabt und niemand habe Verantwortung übernommen, ist angesichts dessen falsch. mehr...


  • Meinung: Politik hat versagt

    TrierDie schwarze Null des Bundeshaushaltes finanzieren die gesetzlichen Versicherten mit. Weil der Bundesfinanzminister zum Ausgleich der Schulden mal kurzerhand die Zuschüsse des Bundes an den Gesundheitsfonds um 2,5 Milliarden Euro gekürzt hat und die große Koalition gleichzeitig den allgemeinen, von der Politik festgelegten Beitragssatz von derzeit 15,5 auf demnächst 14,9 Prozent gesenkt hat, fehlt den gesetzlichen Krankenkassen nun Geld. Genau elf Milliarden Euro. mehr...


  • Politik hat versagt

    Die schwarze Null des Bundeshaushaltes finanzieren die gesetzlichen Versicherten mit. Weil der Bundesfinanzminister zum Ausgleich der Schulden mal kurzerhand die Zuschüsse des Bundes an den Gesundheitsfonds um 2,5 Milliarden Euro gekürzt hat und die große Koalition gleichzeitig den allgemeinen, von der Politik festgelegten Beitragssatz von derzeit 15,5 auf demnächst 14,9 Prozent gesenkt hat, fehlt den gesetzlichen Krankenkassen nun Geld. mehr...


  • Unbezahlbare Wahlgeschenke

    Es zeigt sich, dass die Rentenversprechen der großen Koalition ein teures Wahlgeschenk waren. Die Union hat sich mit der Mütterrente durchgesetzt, mit der ältere Frauen, die vor 1992 Kinder bekommen haben, bei der Rente weniger benachteiligt werden sollen wie jüngere Mütter. mehr...


  • Putins Betrug an Russland

    In Russland sowieso, aber auch bei uns gibt es Leute, die sagen, die Nato und die EU seien schuld an der derzeitigen Eskalation, die nun sogar schon vor den Küsten Australiens stattfindet. Sie hätten Russland gedemütigt. mehr...


  • Sepp und das Kasperletheater

    TrierDie Fifa-Ethikkommission weist alle Korruptionsvorwürfe im Rahmen der WM-Vergaben 2018 und 2022 zurück. Die seltsamen Umstände dieser Entscheidung löschen die Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Vergaben aber nicht aus, sondern untermauern sie noch. mehr...


  • Kommentar: Noch nicht ausgefeilt genug

    TrierDie Landesregierung öffnet das Schulsystem für Kinder mit Behinderungen. Sie muss das tun, denn die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention durch Deutschland macht die Chancengleichheit von behinderten Menschen zu einem geltenden Recht. mehr...


  • Die Regierung hält still

    Die 20 Millionen Rentner sollen mit ihren Altersbezügen an der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland teilhaben. In guten wie in schlechten Zeiten. mehr...


  • Breitseite gegen den Finanzplatz

    Die Kleinen fängt man, die Großen lässt man laufen. Lange Zeit haben dies Kritiker den Steuerfahndern und der Politik vorgeworfen. mehr...


  • Arbeitsverweigerung der Politik

    Natürlich, der Streik der Lokomotivführergewerkschaft nervt. Er ist egoistisch, überzogen, wirtschaftsschädlich und, weil er auch noch am 25. Jahrestag des Mauerfalls stattfindet, sogar unpatriotisch. mehr...


  • Kommentar: Dreyers Befreiungsschlag

    TrierWer da geglaubt hat, Malu Dreyer sei nur die nette, sympathische Landesmutter, die ansonsten gefangen ist in den Netzen des Nürburgrings, wurde spätestens gestern eines Besseren belehrt. Ein Kommentar von Volksfreund-Chefredakteurin Isabell Funk mehr...


  • Erhöhte Explosionsgefahr

    Knapp 70 Prozent Zustimmung, das ist eine klare Ansage der SPD-Mitglieder in Thüringen. Nun ist der Weg fast frei für den Linken Bodo Ramelow, sich demnächst im Landtag der Wahl zum Ministerpräsidenten zu stellen. mehr...


  • Nachhall des Getöses

    In der Politik ist es wie im wirklichen Leben: Geht es bei einem Streit erst einmal darum, ob man sich durchsetzt oder das Gesicht verliert, also nur noch um Macht und Prestige, dann gibt es bald keinen rationalen Ausweg mehr. Anders gesagt: Wer sich selbst auf die Palme gebracht hat, kommt da nur schwer wieder runter. mehr...


  • Werben um die Soldaten

    Der Finanzminister kann schon mal die Kassen öffnen. Nicht nur für modernes Material braucht die Bundeswehr viel mehr Geld als gedacht, auch das Personal kostet. mehr...


  • Unheilvolle Allianz

    Wenn Neonazis und Hooligans gemeinsam aufmarschieren, dann ist Gewalt auf deutschen Straßen programmiert. Der Rechtsstaat kann sich das nicht gefallen lassen. mehr...


  • Entscheidung gegen den Fatalismus

    Malala Yousafzai wirkt nun mit ihrem mühsam wieder hergestellten Gesicht noch mehr als vorher wie eine verletzte Friedenstaube. Und das ist ja wohl auch der Zustand der Welt. mehr...


  • Stunde der Hardliner

    Die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Salafisten auf deutschen Straßen sind nicht zu tolerieren. Protest gegen die Kurden-Politik der westlichen Staaten und der Türkei ja, aber nur friedlich. mehr...


  • Priorität: Wirtschaft und Sicherheit

    Bisher war Deutschland eine Insel der Seligen, und die große Koalition handelte frei nach dem Motto: Man lebt nur einmal, her mit den Wohltaten. Jetzt steht IS an der Grenze zur Nato, russische Freischärler ebenso. mehr...


  • Schwere Zeiten für Rot-Grün

    Erst der Landesrechnungshof, dann die EU-Kommission, jetzt der Bund der Steuerzahler: Die Landesregierung steht seit Wochen im Kreuzfeuer der Kritik.Rot-Grün muss sich immer wieder gegen den gleichen Vorwurf wehren, nämlich nicht mit Geld umgehen zu können. mehr...


  • Von der Leyens 140 Probleme

    Flugzeuge, die nicht fliegen, Raketenabwehrsysteme, die nicht schießen, viel zu teure Rüstungsgüter, die wegen jahrelanger Lieferverzögerung längst überholt sind - die Mängelliste bei der Bundeswehr ist schier endlos. Was Experten schon länger wussten, hat eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft jetzt zu einem schonungslosen Bericht verdichtet. mehr...


  • Auf Umwegen

    Es geht der Opposition nicht um neue Erkenntnisse. Edward Snowden hat nach eigenem Bekunden alles enthüllt, er besitzt keine Unterlagen mehr. mehr...


  • Die doppelzüngigen Deutschen

    Zum Ende ihrer Amtszeit wollen EU-Kommissionschef José Manuel Barroso und sein Handelskommissar Karel de Gucht noch etwas vorweisen - auch wenn es noch nichts vorzuweisen gibt. Und so haben sie sich für den EU-Kanada-Gipfel für heute überlegt, dass dort das Ende der Verhandlungen über das gemeinsame Handelsabkommen Ceta gefeiert werden soll. mehr...


  • In Europas Seilschaft

    Das besondere deutsch-französische Verhältnis ist zwar aus der Geschichte begründet und aus der direkten Nachbarschaft. Aber seine große Bedeutung liegt darin, dass hier die beiden stärksten Nationen in Europa zusammenwirken für Europa. mehr...


  • Keine Erfolgsstory

    Bundesverkehrsminister Dobrindt fällt offensichtlich langsam aber sicher um. Nach dem massiven Widerstand gegen seine ausgeweiteten Mautpläne hat er endlich selber gemerkt, dass so kein Staat zu machen ist. mehr...


  • SPD streitet um Waffen und Freihandelspakt

    BerlinRüstungslieferungen in den Irak galten bei den Sozialdemokraten bisher als Tabu, nun sollen Delegierte die Unterstützung der Kurden mit Waffen gegen islamistische Kämpfer billigen. Auch das Freihandelsabkommen der EU mit den USA bleibt umstritten. mehr...


  • Kommentar: Augenwischerei

    Wer am Donnerstag mit dem Auto unterwegs war, der brauchte Nerven. Gute Nerven. mehr...