Zum Leserbrief "Homöopathie hilft" (TV vom 4. Mai):
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Aus dem Beitrag von Dr. Krapf geht nicht nur hervor, dass es sich beim Ohrgeräusch - dem Tinnitus - um Durchblutungsstörungen in den feinsten Blutgefäßen handelt, sondern dass selbst die Schulmedizin die Behandlung mit homöopathischen Komplexmitteln befürwortet. Durchblutungsstörungen weisen auch stets auf eine überlastete Körperchemie hin. Dabei verlangt das, was der Wohlstandsbürger unter gesunder Nahrung versteht - Ungegartes, kalt Gepresstes, Körner - wahre Höchstleistung von den Verdauungs- wie auch Ausscheidungsorganen. Höchstleistung im biochemischen Sinne, um diese an Inhaltsstoffen gehaltvolle Nahrung (sogenannte Vitalstoffe) "sorgfältig" aufschließen zu können, damit sie möglichst rückstandsfrei zu verwerten ist - obwohl der "organische Motor" Mensch längst nicht so anspruchsvoll ist, wie uns heute immer wieder eingeredet wird. Ulrike Wagner, Trier
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