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aus unserem Archiv vom 08. Januar 2013
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Katholische Kirche

Zum Artikel "Kirche kämpft gegen Sozialkunde" (TV vom 28. Dezember):
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Vorausgesetzt, die Informationen der katholischen Kirche über den "neuen" Sexualkundeunterricht in Kroatien erweisen sich als richtig, sind die massiven Proteste von Kardinal Bozanic, der Bischöfe, die Flugblätteraktion und die scharfe Kritik der katholischen Elternorganisation GROZD gegenüber der Schulpolitik absolut notwendig und unverzichtbar. Jedes Schweigen in dieser Sache ist verantwortungslos gegenüber Heranwachsenden, signalisiert Akzeptanz und Toleranz gegenüber der offiziellen bildungspolitischen Anleitung zu menschenverachtender Unzucht. Ein "neuer" Sexualkundeunterricht darf nicht vorrangig auf Fortpflanzungstechniken und -stellungen, nicht auf "aufklärenden" Praktiken, isolierten biologischen Fakten, Pornografie, Empfängnisverhütung, Abtreibung, die Vermittlung, Akzeptanz und Toleranz von schöpfungskonträren Lebensentwürfen, Perversitäten oder animalischen und primitiven Anleitungen zur Triebbefriedigung beziehungsweise zum Missbrauch allein reduziert werden. Emotions- und verantwortungslose Sexualität mit wechselnden Partnern oder gar Gruppen, Inzucht und das Ausblenden jeglicher ethischer und moralischer Wertvorstellungen sind zutiefst menschenverachtend, menschenunwürdig und widersprechen massiv dem göttlichen Fruchtbarkeits- und Vermehrungswillen des Schöpfers und mindestens drei von zehn Geboten Gottes. Völlig zu Recht beschreibt die Heilige Schrift Unzucht in jeglicher Form als schwere Sünde. Es grenzt an ein Wunder, dass ein offensichtlich unterhalb der Gürtellinie platziertes männliches Gehirn kein Karrierehindernis darstellt, sondern immer noch für den Posten als kroatischer Bildungsminister reicht. Zugegebenermaßen ist es vielleicht eine "mittelalterliche Sichtweise", Intelligenz innerhalb der Jovanovic\'schen Hose zu vermuten, sicher alles nur "Lügen und Desinformation" meinerseits - sorry dafür. Ein kleines "Extra" kann ich mir trotzdem nicht verkneifen: Regierungschef Zoran Milanovic sollte aufhören, die liebenswürdige und leider oft verkannte göttliche Person des Heiligen Geistes zu beleidigen. Kein menschliches Wesen und keine noch so große menschliche Intelligenz können auch nur ansatzweise die Größe und Barmherzigkeit Gottes erahnen. Auch wenn es total verrückt klingt: Bei Gott ist nichts unmöglich; ich spreche aus meiner eigenen wunderbaren Erfahrung. Hedi Fischer, Serrig



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