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Paula

Mensch, das war ja mal ein Weihnachtsfest! So ein Wetter hatten wir schon lange nicht mehr. 15 Grad hat unser Thermometer an Heiligabend angezeigt. mehr...

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  • Hurra, ich lebe noch!

    Tja, Ihr Lieben, nun geb’ ich euch doch noch meinen Senf zum Frühstück. Hätte ja gut sein können, dass ich diesen Beitrag für die Katz geschrieben hätte. Hab ich aber nicht, ich lebe noch. Die Welt existiert weiter, weil sie freundlicherweise nicht am Freitag untergegangen ist. mehr...


  • Hilfe, die Mafia kommt!

    Ich bin geschockt: Mosel, Saar und Hochwald sind Rückzugsgebiet der Mafia geworden. Ein Hort für Schwerkriminelle in Nadelstreif. Für die Camorra aus Neapel. Für die chinesischen Triaden. Für die Russenmafia und fette Eifelpaten. mehr...


  • Träume im Verkehrsstau

    Da hatte ich mich am Dienstag wohl zu früh auf einen abendlichen Einkaufsbummel in Konz gefreut: Nachmittagsschicht im Hermeskeiler Handwerkermarkt, dann um 18 Uhr Schluss und heim. Das mit 18 Uhr Feierabend stimmte noch. mehr...


  • Kleiner Spielverderber

    „O jauchzet und frohlocket!“ Nein, mit diesem Ausruf wende ich mich an dieser Stelle nicht an alle Gläubigen, die sich auf die Adventszeit – also die Ankunft des Herrn – freuen. mehr...


  • Wenn der Winter kommt

    Wenn der Winter kommt, ziehe ich dicke Socken an. Dann schmeiße ich einen Scheit Holz in den Kamin und schnappe mir die Zeitung oder ein gutes Buch. mehr...


  • Von Schweinewahnsinn und Blaseninkompetenz

    350 Seiten Lesestoff: Das neue Kreisjahrbuch ist da, stand diese Woche im TV. Und unser Landrat hat gleich kräftig dafür geworben. Das Werk sei etwa nicht vergleichbar mit dem Silvester-Filmklassiker „Dinner for one“. Weil es nicht jedes Jahr dasselbe bietet. mehr...


  • Moro weist uns den Weg

    Zuerst habe ich gedacht, unsere Kreisverwaltung wäre unter die Märchenerzähler gegangen. Moro soll uns in eine bessere Zukunft führen, habe ich in der Zeitung gelesen. Irgendwie habe ich dabei gleich an Momo gedacht, aber das ist eine andere Geschichte. Ich hoffe nur, dass Moro auch ein so gutes (aufgepasst!) Ende nimmt wie Momo. mehr...


  • Die Narren auf der Flucht

    Wieder einmal geht es auf den 11. 11. zu. An diesem Tag reitet nicht nur St. Martin, sondern auch die Narren starten in ihre berüchtigte fünfte Jahreszeit. Jedes Jahr nehme ich mir vor, die kommende Session ruhiger anzugehen – doch wenn es dann wieder mit Gesang und Schunkelei richtig losgeht, werde ich schnell wieder rückfällig. mehr...


  • Überlebenskünstler

    Totgesagte leben länger! Nein, Sie haben falsch geraten. Ich will an dieser Stelle nicht über die phänomenale Aufholjagd der schwedischen Fußballnationalmannschaft gegen Jogis Jungs reden. Ach doch, nur eins: Hat Manuel Neuer in diesem Spiel überhaupt einen Ball gehalten? mehr...


  • SAB ja, anstellen nein!

    74 Nummern vor mir in der Warteschlange? Nein, danke! Als ich gelesen habe, was in Trier bei der Zulassungsstelle los ist, habe ich meinen Kaffee fast auf den Volksfreund geprustet. Dabei wollte ich doch mein Auto bald ummelden – mit SAB-Kennzeichen. Auch wenn ich aus Konz komme, muss man sich ja solidarisch mit den Nachbarn zeigen. mehr...


  • Hurra, hurra, der Herbst ist da!

    Mensch, was hatten wir diese Woche schon ein Schmuddelwetter. Wenn noch einer dran gezweifelt hat: Jetzt ist der Herbst so richtig da. mehr...


  • Zu gut für diese Welt

    Harte Schale, weicher Kern. So bin ich. Ich kann austeilen und tüchtig über andere lästern. Das habe ich ja an dieser Stelle schon oft genug unter Beweis gestellt. Aber im Grunde meines Herzens bin ich ein einfühlsamer Mensch, sehr sozial eingestellt und gutmütig – manchmal zu gutmütig. mehr...


  • Hurra! Die alten Römer bringen Hermeskeil die Hochwaldkaserne zurück

    Jetzt ist mein Arbeitsort Hermeskeil also berühmt. Forscher haben ja herausgefunden, dass dort oben im Hochwald schon die Truppen von Julius Cäsar um 50 vor Christus ein großes Feldlager errichtet haben. Es sind die frühesten Spuren der Römer in ganz Deutschland. mehr...


  • Hilfe, bei mir piept es!

    Hat es bei ihnen schon mal laut gepiept, als sie einen Laden verlassen wollten? Für den, den es trifft, wird es peinlich. Das Gezwitscher ruft gleich Ladeninhaber, Verkäuferinnen oder herumlauernde Kaufhausdetektive auf den Plan, die erstmal genau wissen wollen, warum der elektonische Wärter am Ausgang gepiept hat. mehr...


  • Landrat packt’s an: Müllhilfe für Athen

    Die Griechen tun mir wirklich leid. Von allen Seiten gibt’s Kritik – weil unser Steuergeld ans Mittelmeer wandert und die ihre Probleme trotzdem einfach nicht in den Griff kriegen wollen. mehr...


  • Abstimmen, bitte!

    In Farschweiler gibt es am Sonntag einen Bürgerentscheid. Hab ich im Volksfreund gelesen. Da wird mit harten Bandagen gekämpft. Die Bürger sollen entscheiden, ob sie einen Traumschleifen-Wanderweg wollen oder nicht. In Farschweiler ist es der erste Bürgerentscheid überhaupt. mehr...


  • Im Medaillenregen

    Trotz Urlaub sieht mein Göttergatte Martin momentan gar nicht gut aus. Unter den Augen hat er tiefe Ringe, an denen die olympischen Spiele schuld sind. Denn seit einer Woche läuft unser Fernseher nun praktisch nonstop. mehr...


  • Bumm-dada! Rumms-dada!

    Keine Sorge – ich werde nicht schon wieder über das Wetter und diesen Sommer herziehen. Etwas Koks zum Verheizen war in dieser Woche ja offenbar noch da. Fast bis 30 Grad hat es sogar mal gereicht. Allerdings scheinen solche Temperaturgrade manchen jüngeren motorisierten Zeitgenossen in den Kopf zu steigen. Zum Leidwesen der Straßenanwohner und vieler Straßenmitbenutzer. mehr...


  • Freibäder, macht lieber im März auf!

    Es wird Sommer – der Regen wird wärmer! Ja, ja, toller Witz – langsam kann ich’s nicht mehr hören. Das ständige Nass macht wirklich depressiv. Und nicht nur ich jammere darüber. mehr...


  • Wirre Zahlen und Worte

    Majusebetta! Da hat mir die Euphorie doch glatt die Sinne vernebelt. Vor zwei Wochen hatte ich Euch freudig verkündet, dass Konz wahrscheinlich ein neues Schwimmbad bekommt. mehr...


  • Wer hat hier die Hosen voll?

    „Angsthase, Pfeffernase“ ist einer der Lieblingssprüche von Martin, meinem Mann. Den bekomme ich immer zu hören, wenn ich ihn bitte, unser Haus einbruchsicherer zu machen. mehr...


  • Von Schwimmbecken und Müllkippen

    Hallelujah! Meine Stadt bekommt wahrscheinlich ein neues Schwimmbad. Der Konzer Verbandsgemeinderat hat dafür gestimmt – nach gefühlt 20 Jahren Planungsarbeit. Wenn man die Pläne genauer betrachtet, ist das Bad recht klein. mehr...


  • Die Woche fängt schon gut an

    Glauben Sie an Freitag, den 13.? Ich halte das für Humbug. Aber was ist mit Montag, dem 18. – der hätte in dieser Woche bei mir jedenfalls dem schwarzen Freitag alle Ehre gemacht. mehr...


  • Jetzt reicht’s – ich will Sonne!

    Mein Gott, was war das deprimierend diese Woche! Regen, Regen, nichts als Regen. Ich glaube, mein Regenschirm ist mittlerweile an meiner Hand festgewachsen. mehr...


  • Wir feiern im eigenen Dorf!

    Ich habe ja etwas verwundert gelesen, dass Schüler aus Hermeskeil, Konz und Saarburg das Alkoholtrinken auf Karneval in Trier regulieren wollen. Darüber hat doch dieser Jugendkreistag gesprochen. mehr...


  • KonzDicke Luft unter Tage

    Man liest ja so einiges über Steinbrüche und Bergwerke bei uns im Kreis. Und meistens nichts Gutes. Oft wirbeln die Riesenlöcher im wahrsten Sinne des Wortes viel Staub auf. Wie man hört, hat’s dieser Tage nach einer Begebenheit im Bergwerk in Wellen nicht nur gestaubt, es hat auch dicke Luft geherrscht. mehr...


  • Kalte Sophie und Regengüsse

    Sind die alten Bauernsprüche mit den Wetteregeln Aberglaube? Ich sag mal so: Die meisten „Wetterweisheiten“, zu lesen auf entsprechenden Kalenderblättern, sind so zutreffend oder falsch wie der bekannte Hahn, der auf dem Mist kräht. mehr...


  • Ich bin Mutter, kein Helikopter!

    Die Blumenhändler locken mit Sonderangeboten, im Fernsehen läuft nur noch Werbung für Pralinen und Damendüfte: Was sagt uns das? Richtig, morgen ist Muttertag! mehr...


  • Gegen die Geheimniskrämerei

    Psssst, alles streng geheim! Dieses Motto scheint sich bei unseren Kommunalpolitikern immer größerer Beliebtheit zu erfreuen. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass diese Damen und Herren über unangenehme Themen gerne den Mantel des Schweigens legen und darüber lieber hinter verschlossenen Türen diskutieren. mehr...


  • TrierMein persönlicher Beigeordneter

    Wir haben jetzt im Kreis eine neue Beigeordnete. Zum ersten Mal, das habe ich in der Zeitung gelesen, wird unser Landrat von einer Frau vertreten. Drei Beigeordnete hat der Herr Schartz insgesamt, zwei Männer und eine Frau. mehr...


  • Ein wahres Fest!

    Na, Fenster geputzt? Eier gefärbt? Kühlschrank gefüllt, Lammkeule bestellt? Schokohasen versteckt? Ich schon. Ich bin bereit, Ostern kann kommen. Und in diesem Jahr freue ich mich ganz besonders, denn die bucklige Verwandtschaft bleibt, wo sie ist. mehr...


  • TrierEin wahres Fest!

    Na, Fenster geputzt? Eier gefärbt? Kühlschrank gefüllt, Lammkeule bestellt? Schokohasen versteckt? Ich schon. Ich bin bereit, Ostern kann kommen. mehr...


  • Zeit für einen Ausflug

    Der Frühling ist da, die Osterferien auch, und ich will weg. Ein Ausflug wäre toll, oder eine Shoppingtour! Martin zeigt aber mal wieder keine Initiative. mehr...


  • Geh fott!

    Derzeit wird landauf, landab heftig über Hochzeiten und neue Grenzen diskutiert. Denn bei der Kommunalreform geht’s bekanntlich um das Überleben oder das Ableben kleinerer Verbandsgemeinden. Neulich überraschte mich mein holder Martin am Frühstückstisch damit, dass er aus aktuellem Anlass in viel größeren Dimensionen denkt. mehr...


  • Madame Trierweiler

    Kennen Sie Carla Bruni? Na klar, wer kennt die Frau des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy nicht. Groß, schön, Mutter, Model. Und singen tut sie auch. mehr...


  • Liebe Parteien, so kriegt ihr mich!

    Was hab ich da diese Woche im TV gelesen: Den Parteien laufen die Mitglieder weg. Und was wollen sie dagegen tun? Ihre Strukturen wollen sie öffnen, den persönlichen Kontakt suchen – bei langweiligen Themenforen und Arbeitskreisen. Also, das klingt nicht wirklich sexy. mehr...


  • Ketzerisches vor der Solaranlage

    Nun wollen die in Berlin die Zulagen für sogenannte Solarparks und die Sonnenpaddel auf privaten Hausdächern drastisch kürzen, und die vereinigten Klimaretter und Fukushima-Traumatisierten schreien Zeter und Mordio. Ich selbst frage mich oft, was das soll, wenn ich an einem trüben, grauen Tag an so einer Riesenanlage vorbeikomme. mehr...


  • Die „Großstadt“ und die Trecker

    Liebe Leserinnen und Leser, Sie ahnen es wahrscheinlich schon! Ich habe nämlich meine Lieblings-„Großstadt“ mal wieder im Visier. Was habe ich wieder gelacht! Und nein, es geht dieses Mal nicht um Karneval, der ist vorbei, und das ist im Prinzip auch gut so. Es geht mal wieder um des Trierers Lieblingsthema: Verkehr. mehr...


  • Dieter und die Hippies

    Endlich ist der grimmige Dieter verschwunden. Meine Freundinnen und ich hatten schon befürchtet, das Kältehoch aus Russland könnte sich bis Fastnacht in unseren Breiten festbeißen. Aus lauter Verzweiflung hatten wir uns schon überlegt, wie wir unsere Klamotten für den Rosenmontagszug wärmetechnisch umgestalten könnten. mehr...


  • Die Stimme des Volkes

    So, auch auf die Gefahr hin, dass ich micht jetzt unbeliebt mache: An dieser Stelle möchte ich mal den Sinn der inzwischen inflationären Bürgerbefragungen, Bürgerentscheide und Bürgerbegehren – fragen Sie mich bitte jetzt nicht nach den Unterschieden – infrage stellen. mehr...


  • Beheiztes Löschwasser fürs Theater?

    Der Trierer Stadtrat war diese Woche mal wieder in Höchstform, und ich habe mich beim Zeitunglesen mal wieder köstlich amüsiert. mehr...


  • Es geschah an einem Freitag, dem 13.

    Ziemlich gemein habe ich vor zwei Wochen über die tapperten Tankerfahrer gelästert, die nacheinander mit ihren Kähnen gegen die Schweicher Brücke geknallt waren. Von wegen „Tomaten auf den Augen und die vom Rhein ausgewanderte Loreley auf dem Brückengeländer“. Doch während ich damals noch lästerte, ahnte ich nicht, dass die zwei unglücklichen Fahrensleute auf der Mosel nur kleine Würstchen waren. mehr...





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