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Kolumne: Pitter

Pitter

  • Ich geh’ als große Vision vom Fliegen

    Was habe ich mir den Kopf zerbrochen, als was ich mich an Fastnacht verkleide. „Geh’ doch als Stubbi“, hat meine Frau Walburga gesagt. Dann würde ich zwischen all den Flaschen, die ich so trinke, gar nicht weiter auffallen. mehr...


  • Wer’s glaubt …

    Habe ich es nicht schon vor einigen Jahren gesagt: Was den Amerikanern ihre Kennedys und ihre Bushs, sind für uns gemeine Vulkaneifeler die Jenssens: eine ausgewachsene Politdynastie (Doch nicht etwa von den Billens abgeschaut? Wohl eher nicht!). mehr...


  • Von Rundwegen und Mülleimern

    Hab ich euch schon erzählt, dass mir die letzte Station des Römischen Rundwegs die liebste ist? Im Kobenhof steht – direkt unter dem Schild – eine große Mülltonne. Sogar beim Müllwegbringen kriegt man so etwas von der römischen Stadtgeschichte mit. Das ist toll! Verstehe gar nicht, wieso die Stadt da so viel verändern will. mehr...


  • Der alte Mann und das Maar

    Ein Wolfgang Jenssen hat es auch wirklich nicht leicht: Kurpark-Knatsch, Kuddelmuddel um ein gewisses Kreditinstitut (nein, diese Woche werde ich nicht mal das Wort Kreissparkasse verwenden), und was sonst noch so anfällt. mehr...


  • Von Bitburger Versäumnissen

    Was für eine Überraschung! Da kommt doch tatsächlich Hanno Kurth vom Bitburger Gewerbeverein bei mir vorbei und packt die Nachricht des Tages auf den Tisch. Ich schnappe mir schnell eine Stubbi-Flasche und lausche gebannt der Geschichte um – na was wohl – Bitburger Versäumnisse. mehr...


  • Mal nichts zur Sparkasse

    Nein, heute befasse ich mich mal nicht mit der Kreissparkasse. Es gibt ja schließlich auch noch andere wichtige Themen Ende Januar. mehr...


  • Das große Wunschkonzert

    Klasse. Bitburgs Innenstadthändler wünschen sich eine Teilüberdachung der Fußgängerzone. Das finde ich, ist eine wirklich gute Idee. mehr...


  • Alles hat eine Zeit

    Um das Jahr 1850 lebten in Daun 628, in Gillenfeld 653, in Mehren 712, in Gerolstein 777 und in Hillesheim 898 Menschen. Damals ging es den Eiflern verdammt schlecht, weshalb viele von ihnen auswanderten. mehr...


  • Wir üben schon mal Karawane

    Ein Neujahrsempfang jagt den nächsten und dazwischen auch noch die ganzen Kappensitzungen. Als interessierter Bürger gehe ich natürlich überall hin. Hoffentlich komme ich da mal nicht durcheinander. mehr...


  • Gute Vorsätze, von Pitter diktiert

    DaunMa ju, schon widder en nei Joar. Walburga hat schon ganz viele Vorsätze: Sie will – mal wieder – abholen, ääh, oder abnehmen, wie man hochdeutsch sagt. Wird ja eh nix. Außerdem mag ich meine Frau so, wie sie ist. Und wenn sie tatsächlich ein paar Pfunde verliert, seh ich ja umso dicker neben ihr aus. mehr...



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    • Mit Fisch in die Fastenzeit

      Der Aschermittwoch, der die Karnevalszeit beschließt, läutet gleichzeitg den Beginn der Fastenzeit ein. Einst war es Brauch, dass die die Büßenden ein Bußgewand anzogen und mit Asche bestreut wurden. mehr...

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