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Pitter

Meine Güte, was für ein Albtraum. Ich, Cowboy Pitter im wilden Westen und mein Pferd Jolly Jumper – wer hat sich denn den blöden Namen ausgedacht?! – knabbert die Eiche am neuen Super-Spittel-Platz weg. mehr...

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  • Und dann das!

    Es war eine harte Woche hier im wilden Westen am Rande des Wahnsinns. Erschöpft ritt ich mit Jolly Jumper zu meinem Lieblingsplatz, dem Spital zum Trost der Armen und Kranken, ähmm Spittel. Dort, wo Lonesome Oak steht. Baum der blühenden Hoffnung. mehr...


  • Schmackes Pur!

    Ganz ehrlich: Ich möchte nicht in der Haut von Werner Klöckner stecken. Tatenlos muss er zusehen, wie er vom Platz an der Sonne weggeschubst wird: Ab Mitte 2016 ist er nicht mehr Bürgermeister der Verbandsgemeinde mit den meisten Einwohnern im Kreis. mehr...


  • BitburgIm wilden, wilden Westen

    Meine Walburga ist von der Idee, dass Bitburg mit ein paar Stechpalmen (englisch: Holly) auf dem Beda-Platz-Biotop zum neuen Hollywood (Stechpalmen-Wald) werden könnte, ganz begeistert: Stars, Sternchen, große Shopping-Malls. mehr...


  • DaunUnbezahlbar!

    Was habe ich mich diese Tage gefreut, als ich im Briefkasten eine Botschaft der lieben Anita aus dem Altkreis Weihnachten erhalten habe. Die Gute versteht mich wenigstens. mehr...


  • So ein Sturm kann auch mal nützlich sein …

    Mensch, was war das diese Woche doch für ein Chaos wegen des Sturms! mehr...


  • Pitter

    Heute will ich mal ganz lieb sein zum Landrat meines Vertrauens. Kein Problem, er hat ja mich auch lieb, wie er über Dritte hat ausrichten lassen. mehr...


  • Trautes Heim, Glück allein!

    Und dann die Hände zum Himmel … mehr...


  • Ich zähl’ auf Dich!

    Also eins muss man diesen Bitburgern lassen. Beda-Markt können sie. Ich hab’ den Beda-Markt richtig gern. Es wandelt sich ja auch schon gerade schon. Da fahren die eineinhalb Jahr lang linksrum im Kreis, dann, wenn man sich gerade anfängt, daran zu gewöhnen, wollen sie wieder Gegenverkehr. mehr...


  • Nur für Frauleut

    Maju, was wird momentan ein Gedöns gemacht um diesen seltsamen Film. Wie heißt der nochmal, Walburga? "Pitter: Aus dem Leben eines Taugenichts", ruft sie. Danke! mehr...


  • Mein St. Pauli

    Da haben diese Bitburger Spielplätze, wo keiner mehr spielt, weil die in Baugebieten liegen, die in den 70er Jahren mal neu waren und die Kinder, die da früher gespielt haben, heute selbst Kinder haben, aber nicht mehr da wohnen. Deshalb will die Stadt ein paar Spielplätze abbauen und dafür andere aufstocken. mehr...


  • Walburgas Rettungsring

    Walburga findet es schlimm, sehr schlimm, dass die Bitburger ihr Ring-Ding jetzt wieder abbauen wollen. mehr...


  • Alle Macht dem Fußvolk!

    So, jetzt wird allemal aufgeräumt mit den ehrabschneiderischen Gerüchten, die sich um die vermeintlichen Defizite des Karnevalstandorts Daun ranken. Wer behauptet da hartnäckig, es habe niemals einen Fastnachtszug in Daun gegeben? mehr...


  • Auf du und du mit LMM und JK

    Und, hab ich zu viel versprochen? Mein Lieblings-Landrat rettet das Eifelland - mit forschen Formulierungen und - Überraschung! - mit einem Gutachten! In Mainz geht die nackte Angst um, die Angst vor einer ganz scharfen Waffe - einem Gutachten! mehr...


  • Das kleine Bitburger Einmaleins

    Wir machen heute mal: Rechenstunde! Nicht, dass Mathematik mein Lieblingsfach gewesen wäre (ohoh, ich hatte da... mehr...


  • Ring-geradeaus

    Der Ring: Symbol der Einheit. Von wegen! Die gelben Streifen, die linksherum um die Innenstadt führen, haben ganz Bitburg entzweit. Schuld sind die Kurven (nicht das Bier, nicht das Bier!): Da kriegt man einen Knick in der Optik. mehr...


  • Frauenversteher auf Lebenszeit

    Bauknecht weiß, was Frauen wünschen? Von wegen! Im Vergleich zu mir ist dieser ominöse Bauknecht nur ein blutiger Anfänger! Nicht umsonst bin ich unlängst zum Frauenversteher auf Lebenszeit ernannt worden. mehr...


  • Weiter schaufeln!

    So, ich hab meinen Räumdienst gemacht. Schnee geschüppt, wie ein Bekloppter – und mich geärgert, wenn meine super Schneeberge tagsdrauf einfach weggeregnet wurden. Egal! mehr...


  • Was meine Frau insgeheim alles macht

    Mit Blick auf Bitburgs leere Kasse darf man sich schon fragen, was da dieses Jahr in Super-Stahl noch ein Gemeinschaftshaus gebaut werden muss. Meine Walburga sieht das anders: Je mehr gebaut wird, desto mehr wird die Wirtschaft angekurbelt. mehr...


  • Ran an den Spaten

    Es ist so weit. Auch in Bitburg geht nix mehr ohne Mithilfe der Bürger. Jetzt müssen die Ärmel aufgekrempelt werden, weil sonst der Bagger nicht rollt. mehr...


  • Kollege Roboter

    Hochgeschätzte Freunde dieser Kolumne! Werte Mitglieder meines (handgestoppt drei Mitglieder umfassenden) Fanclubs (Walburga legt übrigens Wert darauf, dass ich schreibe, dass sie nicht dazu gehört!): Es gibt Trauriges zu berichten – oder Schönes, falls Sie schon immer drauf gewartet haben, dass dieser seltsame Typ namens Pitter endlich die Platte putzt. mehr...


  • Gemeine Eifeler

    Ungezähmt, wild, sich keiner Herrschaft unterwerfend: Habe ich den gemeinen Eifeler richtig beschrieben? Er kann es nicht leiden, wenn er gegängelt wird, ihm Vorschriften gemacht werden. Auf mich trifft es jedenfalls voll zu. mehr...


  • Wie bei mir im Wohnzimmer

    Die Jungs und Mädels von Kabel Deutschland - klasse, oder? Die haben meine Woche echt bereichert: Da ist am Spittel gerade die neue Asphaltschicht aufgetragen und das Pflaster frisch verlegt, als denen plötzlich einfällt: "Och Mensch, wir wollten doch noch Internet- und Telefonkabel verlegen." mehr...


  • Ente gut, alles gut

    Was soll aufs Brunnengelände? Auch an unserem Stammtisch wird das diskutiert. Ganz hoch im Kurs steht eine Ahnengalerie mit namhaften Politikern, Neudeutsch „hall of fame“. mehr...


  • Das Rentier ….

    … und ich. Es geht wieder los. Walburga staffiert unser ganzes Haus aus. „Dekorieren“ nennt sie das, und es macht ihr unglaublich viel Freude. Sie summt und singt und pflastert alles zu mit Leuchten, Kugeln, Kerzen – und dem Rentier. mehr...


  • Bit-Regenten

    Das erste Bitburger Dreigestirn - Bebursch Al-Jo! Der Bosse hat ja sogar mich schon untern Tisch gesoffen. Aber das erste? Pah! Und wir, das närrische Volk, in der Überzahl? Bestimmt nicht. mehr...


  • Pitter

    Trau-Dich-Bier! mehr...


  • Eifel-Pitter

    Das geht auf keine Kuhhaut mehr...


  • Pitter

    Letzte Rettung: Flash Gordon mehr...


  • Pitter

    Der geheime Masterplan mehr...


  • Wandern, eine einmalige Sache

    Seit fünf Jahren erleben wir einen beispiellosen Aufschwung. Im Vergleich dazu sind die vom früheren Kanzler versprochenen blühenden Landschaften nur karge Steppen. Wovon ich spreche? Dem Eifelsteig. Der Wanderpfad beschert uns gönnerhafte Gäste, die ihre Erlebnisse in die Welt tragen. Die sorgen für neue Gäste und die auch wieder. Am Ende sind alle zufrieden. Und wir reich und glücklich. mehr...


  • Walli, ich hol’ Dich mit dem Traktor ab

    Da seh’ sich einer diese Bitburger an. Da passieren Sachen, die passen auf keine Kuhhaut – und auch auf keinen Traktor. John Deere will mal für Leben rund um die Landebahn sorgen – die Flieger wären damit sogar einverstanden, ich übrigens auch – aber die Behörden schaffen es, die Sache zu vermasseln. mehr...


  • Üben, üben, üben

    So, jetzt haben wir den Salat. In Bitburg dreht sich weiter alles im Kreis. Das Ringding bleibt. Womöglich organisieren die Kreisstädter, die nicht im Kreis fahren wollen, schon die ersten Protestaktionen. Ich bin ja bekanntermaßen auch kein Ritter der Ringrunde. mehr...


  • Neidische Nachbarn

    Gut, attraktiv ist sie wirklich nicht, ist sie etwas einförmig, einen Schönheitswettbewerb wird sie bis ans Ende ihrer Tage nicht gewinnen. Und die Farbe? Etwas eintönig, würde ich sagen. Aber sonst? mehr...


  • Werte schaffen

    Da erklärt uns diese Flugplatz GmbH jahrelang, dass sie nur deshalb in Bitburg fliegt, um die unbezahlbar wertvolle Infrastruktur - sozusagen als Geschenk an uns alle - zu erhalten. Na, danke! Ihr seid die, die mein Kyllhafen-Projekt blockieren. mehr...


  • Alle parken mit!

    Was?!!! Jetzt wollen die Bitburger die paar Parkplätze auf dem Beda-Platz auch noch wegmachen, nur um einen Garten anzupflanzen? Was meinen die denn, warum wir von auswärts in diese Stadt kommen und wenn ja, wie? Es ist ja nicht so, dass wir nach Bitburg wandern, weil es da so idyllisch ist und wir dann in irgendwelchen Grünanlagen lustwandeln. Grün und Garten haben wir schon da, wo wir her kommen. mehr...


  • Luft-Kuh-Ort Gerolstein

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  • In vino veritas – verraten und verkauft

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  • Eiserne Jungfrau fürs Wellness-Zeitalter

    Ja, ja, ich kann Ihnen sagen: Die Zeiten werden härter, auf allen Ebenen. Kein Wunder, dass sich auch unsere Kommunalpolitiker für fünf Jahre Schweiß und Tränen rüsten. mehr...


  • Sozialverträglichkeit in Schlagdistanz

    Ein Satz, der einen wahrlich schaudern lässt (sofern man männlichen Geschlechts ist): Es „bestehe die Möglichkeit, durch Kastration eine erhöhte Sozialverträglichkeit herbeizuführen“, heißt es in einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Trier. Walburga grinst nur, sagt aber – ausnahmsweise – mal nix. mehr...


  • Es grünt so grün, so groß, so schön

    Also ich verstehe die ganze Aufregung am Beda-Platz nicht. Dass da ein Park angelegt wird, ist doch klasse. Die Straße heißt ja auch Gartenstraße. Der Name ist Programm. mehr...


  • Umleitung ins frühe Glück

    Umleitungen fahren, Leute, ist der neue Urlaub. Jedenfalls hier in der Eifel. Man kommt dabei in Ecken, von denen man ganz vergessen hatte, dass man sie ganz vergessen hat. mehr...


  • Sabotage? Liebe?

    Merkwürdig: Warum lässt sich ein bekennender Verbandsgemeinde-Gegner zum Verbandsgemeinde-Beigeordneten wählen? Wegen der Ehre? Den lecker Schnittchen bei diversen Repräsentationsterminen? Pragmatismus? mehr...





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