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Berlin und seine Escorts - Selbstständigkeit in vielen Facetten

Berlin ist eine Metropole, die nicht nur für diejenigen, die hier leben aufregend ist, sondern auch für Touristen und Besucher aus aller Welt.

20.06.2016

Als Bundeshauptstadt und als Touristenstadt mit großer Geschichte hat sie heute von A wie Abendbar bis Z wie Zoo ein großes kulturelles Angebot zu bieten. Das ist jedoch nicht erst seit einigen Jahren so, denn Berlin war schon zum Ende des 12. Jahrhunderts das Ziel von Fernkaufleuten. Diese kamen zunächst aus Richtung Niederrhein oder Westfalen, später dann auch aus anderen Himmelsrichtungen. Ihr Ziel war der Handel, je stärker sich Berlin unter den jeweiligen Herrschern weiterentwickelte, desto umfassender wurde die wirtschaftliche Lage. Handelsreisende oder "Touristen" gab es schon zur damaligen Zeit, manche sind hiergeblieben, andere kommen nur ein einziges Mal.

 

Berlin sehen, erleben und hierbleiben - arbeiten in Berlin

Um eine neue berufliche Perspektive zu bekommen oder in seinem Beruf besser Fuß zu fassen, kann eine Großstadt wie Berlin sehr hilfreich sein. Immer mehr Menschen wählen die Selbstständigkeit, weil sie keine Anstellung in ihrem Beruf finden. Andere möchten in der aufregenden Anonymität der Großstadt leben und arbeiten, weil das ihren Vorstellungen von modernen Zeiten entspricht.

Gleichzeitig ist Berlin auch eine Stadt mit großen Unternehmen und Firmen. Wer nach Berlin kommt, ist nicht nur ein Tourist, sondern kann auch jemand sein, der einen Geschäftstermin wahrnimmt, neue Kontakte knüpft oder die alten bestehenden Verbindungen pflegt. Wer sich nach Geschäftsschluss die Stadt ansehen, ausgehen und sich vergnügen möchte, wählt dazu einfach die Nummer eines Escort-Service und bekommt die gewünschte Gesellschaft zur Seite.

 

Die Geschäftsidee Escort-Service - nicht neu, aber immer aktuell

Ein Escort-Service ist in Berlin wie in anderen Städten eine Dienstleistung auf selbstständiger Basis. Als eine selbstständige Dienstleistung muss die Tätigkeit entsprechend den Einnahmen versteuert werden. Außerdem wird je nach Einkommensgrenze die gesetzliche oder private Krankenversicherung erhoben. Wer das zunächst einmal ausprobieren möchte, kann auch im Nebenjob als "Escort-Dame" arbeiten. In diesem Fall ist man bereits durch den Hauptberuf krankenversichert. Doch auch hier greifen bestimmte Regeln, die streng eingrenzen, wie weit die Selbstständigkeit "nebenberuflich" ist.

Eine nebenberufliche Selbstständigkeit als Escort liegt dann vor, wenn:

Wenn die Tätigkeit neben dem Hauptberuf ausgeübt wird und sowohl in der Stundenzahl als auch im Einkommen geringer ist als der hauptberuflich ausgeübte Job.

Beim Bezug von Arbeitslosengeld darf man grundsätzlich einer selbstständigen Nebentätigkeit nachgehen. Sie darf jedoch wöchentlich nicht mehr als 15 Stunden betragen (s. § 141 Abs. 1 SGB III). Natürlich werden die Einnahmen aus der Nebentätigkeit mit dem Arbeitslosengeld verrechnet, 165 € bleiben jedoch anrechnungsfrei.

 

Selbstständige Escort Dame in Berlin

Als selbstständig angemeldete Escort-Dame gelten alle Gesetze und Vorschriften, wie bei anderen Selbstständigen auch. Das heißt, es ist eine Gewerbeanmeldung bei der Stadtverwaltung notwendig. Außerdem muss beim Finanzamt eine selbstständige Tätigkeit angemeldet werden, da die Einnahme zu versteuern ist. Bei der Krankenversicherung hat mal die Wahl, sich freiwillig selbstständig zu versichern oder ab der gesetzlich festgelegten Grenze die private Krankenversicherung zu nutzen. Sind alle Hürden der Anmeldung genommen, sorgt Werbung auf den entsprechenden Webseiten, eine eigene Homepage oder einfach eine Empfehlung dafür, dass die ersten Kunden nicht lange auf sich warten lassen.

 

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