Der Strukturwandel, die Schwierigkeit, einen Hofnachfolger zu finden, und die sich ankündigenden Veränderungen in der EU-Agrarpolitik: Leo Blum, Präsident des Bauern- und Winzerverbands Rheinland-Nassau, sprach mit Macher, Menschen + Märkte-Mitarbeiterin Ariane Arndt über die derzeitige Situation der Bauern und zukünftige Herausforderungen für sie. mehr...
Die Gesellschaft altert – und mit ihr die Berufstätigen. Eine Herausforderung für die Unternehmen: Sie müssen ihre Mitarbeiter auch weit über das 50. Lebensjahr hinaus fit und motiviert halten. Und sich Gedanken darüber machen, wie eine produktive Zusammenarbeit in altersgemischten Teams funktionieren kann. mehr...
Etwa 4000 über 50-Jährige waren im März in der Region Trier arbeitslos gemeldet – darunter Menschen, die Jahrzehntelang in einem Betrieb angestellt waren und solche, die seit vielen Jahren arbeitslos sind. Ein Blick auf Voraussetzungen, Einstellungen und Chancen Älterer. mehr...
Der Chef des VW-Konzerns, Martin Winterkorn, denkt trotz seiner 66 Jahre nicht an den Ruhestand. Obwohl viele Weltunternehmen Altersgrenzen für ihre Spitzenmanager vorsehen, wollen immer mehr von ihnen das Altenteil hinausschieben. Selbst wenn Firmen auf einem frühzeitigen Generationswechsel bestehen, suchen ältere Topmanager neue Herausforderungen, nutzen ihre Erfahrung, werden Mentoren oder Berater. Arbeiten bis ins hohe Alter? mehr...
Kunden aus aller Welt und innovative Technik: Das erwartet junge, kleine und mittelständische Firmen aus der Region bei der zweiten Auflage der Messe Greater Region Business Days am 12. Juni in Luxemburg. mehr...
Sepa ist die Abkürzung für die Single Euro Payments Area (einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum), die bis zum 1. Februar 2014 verbindlich eingeführt werden soll. Zu den vorrangigen Zielen gehören ein einheitlicher Rechtsrahmen für Zahlungen in den Sepa-Ländern, die Beschleunigung des länderübergreifenden Zahlungsverkehrs sowie weniger technische Komplexität und vereinheitlichte Übertragungsformate. Unterschiedliche Zahlungsverkehrssysteme werden synchronisiert. Lediglich für Privathaushalte gibt es eine Übergangsfrist bis zum 1. Februar 2016. mehr...
Die deutschen Winzer können gar nicht so viel Wein auf den Markt bringen, wie hier getrunken wird. So muss er vor allem aus Italien importiert werden. Deutlich übertroffen wird der Weinverbrauch jedoch von Kaffee und Bier. mehr...
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