Die Region Trier ist weniger exportabhängig als andere rheinland-pfälzische Landesteile. Der Mittelstand, der flexibler auf Schwankungen reagieren kann, dominiert.
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Dienstleister und Einzelhandel sind wichtig. Das Handwerk profitiert von den Menschen, die lieber ins Eigenheim investieren als in Finanzprodukte. In der Industrie liegt ein Schwerpunkt im eher binnenmarktorientierten Nahrungs- und Genussmittelbereich. Touristisch wird die Region eher für Kurztrips genutzt als für den Jahresurlaub, bei dem vielleicht gespart wird. Luxemburg ist stärker von der Weltwirtschaft abhängig – und die Region Trier wiederum braucht Luxemburg, von dem etwa Einzelhandel, Handwerk und Dienstleister profitieren. Und die geringe Arbeitslosenquote verdankt die Region nicht zuletzt auch dem Großherzogtum.
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