(PR) Die Computer-Spiele-Industrie freut sich über hohe Wachstumsraten im Bereich der mobilen Spiele. So sind immer mehr Nutzer bereit Geld für Spiele auf ihren mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets auszugeben. Der neue Trend machte sich besonders auf der Spiele-Messe Gamescom bemerkbar.
Podcast
Fotostrecke
Die jährlich in Köln stattfindende Veranstaltung konnte dieses Jahr 275 000 Besucher verzeichnen, zudem stieg die Ausstellerzahl und auch der Fachbesucheranteil um 14 Prozent, was auch dem diesjährigen Partnerland Süd-Korea zu verdanken war. Die Aussteller kamen aus mehr als 80 Ländern um ihre Spiel-Neuheiten zu präsentieren. Insbesondere die neue Sparte "mobile Gaming" war unter den Besuchern sehr beliebt.
Dies bestätigt auch die Ergebnisse der Deloitte-Studie "Mobile Gaming – Smartphones und Tablets erobern die Games-Industrie". Die Studie zieht das Fazit, dass die mobilen Geräte immer mehr zu einer Konkurrenz der portablen Spielkonsolen werden. Diese Tendenz zeigt sich vor allem in Deutschland.
Laut Klaus Böhm, dem Director Media bei Deloitte sind die Zuwächse in der Mobile Gaming Branche weltweit enorm hoch, angeführt von Deutschland, das eine Zunahme von 33% verzeichnen konnte. Spitzenreiter in der Mobile Games Nutzung sind die USA mit 43%, gefolgt von Frankreich (38%) und Deutschland (32%).
Der Zuwachs lässt sich mit dem bequemen Download-Zugang und den niedrigen Preisen der Spiele erklären. Immer mehr Smartphone-Nutzer verwenden deswegen Internet-Flatrates, die inzwischen sehr günstig geworden sind, wie z.B der neue BASE Tarif "selection web".
Laut der Umfrage empfinden 40% der Nutzer das Downloaden von Apps über portable Konsolen als umständlich, während 23% sogar bereits keine Handheld-Konsole mehr benutzen.
Zudem war zu beobachten, dass der Anteil weiblicher Gamer bei 32 % liegt und die Altersklasse der 14-28-Jährigen mit 58% deutlich vorne liegt. Die großen Zuwächse lagen mit 50 % allerdings bei den 46-64-Jährigen. Für die Hälfte der Befragten gehört mobiles Spielen sogar
Finden Sie uns auf Facebook und auf Twitter | Kommentare: Kommentar schreiben